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Facebook

Facebook-Skandal - Mark Zuckerberg stellt sich dem EU-Parlament

Mark Zuckerberg wird auch vor Vertretern des EU-Parlaments zum Datenskandal um Cambridge Analytica aussagen. Schon nächste Woche könnte der Facebook-Chef in Brüssel erscheinen:

Facebook-CEO Mark Zuckerberg wird persönlich nach Brüssel reisen, um im Europaparlament zum Datenskandal um Cambridge Analytica auszusagen. Das hat EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani mitgeteilt. „Ich begrüße Mark Zuckerbergs Entscheidung, persönlich vor den Vertretern von 500 Millionen Europäern zu erscheinen. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung zur Wiederherstellung des Vertrauens“, erklärt Tajani. Das Treffen könnte schon nächste Woche stattfinden.   mehr ...

Maßnahmen gegen Missbrauch - Facebook löschte in sechs Monaten 1,3 Milliarden Fake-Accounts

Zum ersten Mal veröffentlicht Facebook konkrete Zahlen zur Durchsetzung seiner sogenannten Gemeinschaftsstandards. Täglich werden Millionen Fake-Nutzer ausgesiebt, Millionen Bilder und Texte gelöscht.   mehr ...

Jetzt setzt auch Facebook auf die Blockchain

Auch Facebook will jetzt aktiv nach Einsatzgebieten für die Blockchain suchen. Die neugegründete Abteilung wird vom ehemaligen Messenger-Chef geleitet:

Schon im Januar 2018 hatte Facebook-CEO Mark Zuckerberg angekündigt, dass sein Unternehmen sich mit der Blockchain beschäftigen will. Dazu hat das soziale Netzwerk jetzt eine neue Abteilung gegründet, die mögliche Einsatzgebiete der Technologie erkunden soll. Geleitet wird die Abteilung von David Marcus, der bisher an der Spitze der Messenger-Plattform stand. Mit Kevin Weil und James Everingham stehen ihm zwei hochrangige Instagram-Manager zur Seite.   mehr ...

 


Datenschutz / Cybersicherheit

Cloud Act - USA wollen nicht mit EU über Datenzugriff verhandeln

Ein neues Gesetz ermöglicht zwischenstaatliche Abkommen mit den USA über den Zugriff auf Serverdaten. Doch mit der EU-Kommission will Washington bislang nicht darüber verhandeln:

Die US-Regierung will mit der EU derzeit nicht über ein gegenseitiges Abkommen zum Zugriff auf Cloud-Daten von Verdächtigen verhandeln. Das sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Dienstag in Berlin. "Ich gebe nicht auf", sagte Jourová weiter. Sie werde mit US-Justizminister Jeff Sessions in der kommenden Woche ein weiteres Mal über das Thema sprechen und "wieder und wieder wiederholen, dass alle EU-Justizminister klar ihren Wunsch ausgedrückt haben, dass die EU die Verhandlungen führen soll".   mehr ...

Rant - Warum die DSGVO eine Datenschutz-Karikatur ist

Die DSGVO bürdet zahllosen Menschen umfangreiche bürokratische Pflichten auf und schafft Rechtsunsicherheit. Doch vor was schützt sie uns eigentlich?   mehr ...

DSGVO - EU-Justizkommissarin will "die Panik verringern"

EU-Justizkommissarin Věra Jourová geht nicht davon aus, dass am Stichtag in elf Tagen alle in Europa vollständig bereit sind für die neuen Datenschutzvorgaben. Bundeskanzlerin Merkel hatte zuvor von einer "Überforderung" gesprochen.

Elf Tage, bevor die rund zweijährige Übergangsfrist für die Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) am 25. Mai ausläuft, bemüht sich EU-Justizkommissarin Věra Jourová, den Ball flach zu halten. Angesichts weit verbreiteter Ängste vor Abmahnwellen durch geldhungrige Anwälte hauptsächlich gegen kleine und mittlere Unternehmen betonte sie am Montag auf den 8. European Data Protection Days in Berlin: "Wir versuchen, die Panik zu verringern."   mehr ...

 
 

Musikbranche

Google startet Streaming-Dienst YouTube Music

Neue Konkurrenz für Spotify und Apple Music: Google hat seinen Musik-Streaming-Dienst YouTube Music vorgestellt. Er geht zunächst in den USA online, später auch in Deutschland:

Google hat einen neuen Musik-Streaming-Dienst offiziell vorgestellt: YouTube Music. Er geht am kommenden Dienstag (22. Mai) zunächst in den USA online; Deutschland soll "bald" folgen. Gerüchte um ein solches Musik-Angebot hatte es schon länger gegeben. Für mobile Musikfans wird es eine App geben, für Sofasitzer einen Desktop-Player. Die Suchfunktion soll auch Songs finden, die der Nutzer sehr vage umschreibt – etwa mit "dieser Hipster-Song mit dem Pfeifen" (= Young Folks von Peter Bjorn and John); auch Fragmente von Songtexten lassen sich eintippen.   mehr ...

Musik-Streaming - Spotify möbelt sein kostenloses Angebot auf

Wer nicht zahlt, kann Spotify nur mit Einschränkung nutzen. In zwei Punkten wird das Angebot nun nutzerfreundlicher.

Der Musik-Streaming-Dienst Spotify verändert sein Gratisangebot. Auch Nutzer, die kein Abonnement abgeschlossen haben, sollen Songs künftig frei auswählen und zwischen den Liedtiteln hin- und herspringen können. Das kündigte Spotify-Manager Gustav Söderström im Rahmen einer Präsentation in New York an.   mehr ...

Record Store Day - Das Revival der Schallplatte

Am Samstag findet der Record Store Day statt. Mit exklusiven Limited Editions und Künstler-Gigs nehmen über 3.000 unabhängige Plattenläden weltweit an dem Tag teil – große Ketten und Online-Händler sind ausgeschlossen. Im Mittelpunkt steht die Vinylplatte, deren Popularität seit einigen Jahren wieder stark zunimmt und im letzten Jahr zu Verkaufszahlen von über drei Millionen Stück führte, wie die Grafik von Statista zeigt.   mehr ...
 
Infografik: Das Revival der Schallplatte | Statista

 


Internet - Politik

Vera Jourová - "Selbst ich könnte die Regeln der DSGVO umsetzen"

Věra Jourová hat an der europäischen Datenschutzverordnung mitgearbeitet. Nutzerinnen und Nutzern rät die EU-Kommissarin, den Unternehmen zu vertrauen:
 
Věra Jourová ist die Hüterin des europäischen Datenschutzes. Während des Facebook-Skandals schrieb die EU-Kommissarin für Justiz, Verbraucherschutz und Gleichstellung einen offenen Brief an Facebooks operative Chefin Sheryl Sandberg und forderte Aufklärung von ihr. Ihr Faible für Datenschutz spiegelt sich auch in ihrer Arbeit wieder: Seit 2014 hat die tschechische Politikerin an der Datenschutz-Grundverordnung mitgearbeitet, die am 25. Mai – nach zwei Jahren Bewährungsfrist – in allen EU-Ländern wirksam wird. ZEIT ONLINE hat die EU-Kommissarin zum Interview in Berlin getroffen.   mehr ...
 

Nach einem Vierteljahrhundert mit dem World Wide Web wächst die Skepsis ausgerechnet bei denen, die es damals mit auf den Weg gebracht haben:

Es ist nicht so, dass jede Revolution, wie etwa die französische, mit ein paar Gewehrsalven auf einen Gefängnisturm beginnt, die ein beiwohnender Chronist protokollieren kann. So ist nicht immer eindeutig, wann eine Durchrüttelung bestehender Verhältnisse tatsächlich begonnen hat. Doch lässt sich mit einigem Recht sagen, dass die Netz-Revolution vor ziemlich genau einem Vierteljahrhundert einsetzte. Denn vor 25 Jahren, im Herbst 1993, erschien mit "NCSA Mosaic" eine Software mit grafischer Benutzeroberfläche, vulgo: der erste Browser, der plattformübergreifend das World Wide Web zu erkunden, vulgo: zu surfen, erlaubte. Man könnte also ein WWW-Jubiläum begehen, doch nach Feiern ist gerade kaum jemand zumute.   mehr ...

Krieg im Netz - Staaten verwandeln das Internet in ein Schlachtfeld

Hacker und Geheimdienste bedrohen kritische Infrastruktur und Atomreaktoren. Bald könnte die digitale Aufrüstung Menschenleben kosten.   mehr ...

Jugendschutz - EU einigt sich auf striktere Regeln für Youtube & Co.

Videoplattformen wie Youtube sollen künftig verpflichtet werden, Werbung, Sponsoring und Produktplatzierungen kenntlich zu machen. Außerdem sollen sie sich an strengere Regeln für den Jugendschutz halten.   mehr ...

 
 

Internet - Werbung

Werbespots werden von jedem zweiten übersprungen in Deutschland – Snapchat führt unskippable Spots ein

Eine großflächig angelegte Studie von Magna und IPG Media Lab zeigt, wie sich Nutzer gegenüber überspringbaren Werbespots verhalten. Effektiv sind demnach 6-sekündige Videos, die sich nicht "skippen" lassen, wie sie Snapchat am heutigen Dienstag eingeführt hat:

Lassen sich Werbespots vor Videos überspringen, nutzen hierzulande die Hälfte der Nutzer diese Möglichkeit. Damit liegt Deutschland noch im werbefreundlicherem Feld, wie eine Studie von Magna und IPG Media Lab zeigt. In den USA überspringen 57 Prozent die Werbung, in Malaysia sind es 63 Prozent. Das liegt aber offenbar an den dort überwiegend verbreitetenden langen 30-sekündigen Spots. Befragt wurden über 21.000 Personen aus zehn Länder.   mehr ...

Amazon verschwindet aus Google Shopping - Ursachen und Folgen

Amazon hat sich ohne Angabe von Gründen aus der Produktsuchmaschine Google Shopping zurückgezogen. Seit Ende April schaltet der US-Konzern laut der Digital Marketingagentur Merkle keine Product-Listing-Ads (PLA) mehr, was auf einen Ausstieg von Amazon hindeutet.  Der Schritt ist nachvollziehbar, da Amazon längst selbst zur Produktsuchmaschine geworden ist. Während Händler kurzfristig profitieren könnten, wird Google eher unter Amazons Rückzug leiden.   mehr ...

Personalisierte Werbung - ePrivacy-Verordnung: Das Ende des Targetings

Das Online-Marketing steht vor tiefen Einschnitten: Bis 2021 - das erscheint weit weg, zumal nicht wenige Branchenbeobachter davon ausgehen, dass es durchaus auch noch später werden könnte. Dennoch: Abwarten und Tee trinken empfiehlt sich nicht, denn wenn die ePV so in geltendes Recht umgesetzt wird, wie sie im Moment auf Ministerratsebene diskutiert wird, dann kommen auf das Online Marketing gravierende Einschnitte zu.   mehr ...
 
 
 
Mobilegeeks: "Das Internet ist kaputt."

Google / Alphabet

Google - 500 Jahre Arbeit stecken in Vorbereitung auf die DSGVO

Googles Datenschutzjustiziar Peter Fleischer hat erläutert, mit welchem Aufwand der Internetkonzern sich für die EU-Datenschutzverordnung fit gemacht hat. Facebook wird einen eigenen Beauftragten für Interessen von EU-Bürgern installieren:

Google hat sich die Anpassung an die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nicht leicht gemacht. "Wir haben 500 Menschenjahre Arbeit in die Vorbereitung gesteckt", erklärte der Datenschutzjustiziar des Suchmaschinenbetreibers, Peter Fleischer, am Montag auf den 8. European Data Protection Days in Berlin. 40 Jahre davon seien allein in die Überprüfung von rund 1110 bestehenden Produkten und Projekten geflossen. Zugleich habe Google 12,5 Millionen Verträge mit Kunden und Geschäftspartnern erneuert, unter denen sich viele kleine und mittlere Unternehmen sowie individuelle Webseitenbetreiber befänden.   mehr ...

"Bevor Sie fortfahren ..." - Googles GDPR-Fragen

Derzeit bereiten sich ungefähr alle Firmen auf die Datenschutz-Grundverordnung vor, die in vier Wochen gültig wird. Für uns Nutzer heißt das: An allen Ecken und Enden des Internets werden wir aufgefordert, neue Nutzungsbedingungen abzusegnen, E-Mail-Abos zu bestätigen oder unsere Einstellungen zu überprüfen.   mehr ...

Urteil bestätigt - Auch Google muss per E-Mail erreichbar sein

Eine E-Mail-Adresse im Impressum muss auch eine Kommunikation ermöglichen. Was wie eine Selbstverständlichkeit klingt, haben Verbraucherschützer im Falle Googles nun auch in zweiter Instanz bestätigt bekommen.   mehr ...

 


Internet / Nutzer

Internet-Bürgerportal startet im Oktober in vier Bundesländern

Das digitale Bürgerportal soll im Oktober in Hessen, Berlin, Bayern und Hamburg starten. KFZ-Anmeldung, Wohnsitz-Ummeldung und Eltern- und Kindergeld-Beantragung sollen im ersten Schritt möglich sein:

Das von der Bundesregierung für die laufende Legislaturperiode angekündigte digitale Bürgerportal soll im Oktober in vier Ländern starten. Das kündigte die Staatsministerin für Digitales, Dorothee Bär (CSU), in einem Interview des Tagesspiegel (Samstag) an.

Die Bürger sollen dann ihre Kfz-Anmeldungen online abwickeln können. Auch den Wohnsitz ummelden oder Eltern- und Kindergeld beantragen soll auf diese Weise möglich werden. Später sollen weitere Dienstleistungen folgen. Die große Koalition aus Union und SPD hatte sich in ihrem Koalitionsvertrag verständigt, ein solches digitales Bürgerportal zu schaffen.   mehr ...

Bei den Steuern bringt die Digitalisierung mehr Effizienz, aber auch das Risiko gläserner Bürger

Während in der Schweiz die webbasierte elektronische Steuererklärung ohne Unterschrift vor dem Durchbruch steht, machen sich die Behörden in Grossbritannien die digitale Revolution bereits mittels «Schnüffelprogrammen» zunutze.   mehr ...

Whois-Abfragen und die DSGVO - Neue Datenschutzregeln schüren Furcht vor Viagra-Spam

- Die Internet-Verwaltung Icann hat Probleme, die Europäische Datenschutzgrundverordnung rechtzeitig umzusetzen.

- Künftig wird deutlich weniger über Inhaber von Webseiten herauszufinden sein.

- Sicherheitsforscher befürchten einen Anstieg von Spam und Phishing-Attacken.   mehr ...

 
 

Social Media / Fake News

US-Wahl - Tausende Facebook-Anzeigen russischer Trolle veröffentlicht

Monate nach Beginn der Untersuchungen haben US-Abgeordnete Tausende Anzeigen öffentlich gemacht, mit denen mutmaßlich russische Hintermänner angeblich die US-Wahl beeinflussen und Unfrieden schüren wollten. Das Bild des Vorgehens wird damit klarer:

Die Demokraten im Geheimdienstausschuss des US-Repräsentantenhauses haben alle Werbeanzeigen veröffentlicht, die von der russischen "Internet Research Agency" auf Facebook geschaltet wurden. Die mehr als 3000 Anzeigen erschienen demnach auf fast 500 Facebook-Seiten, die die russischen Angreifer angelegt hatten, um politische Einstellungen von US-Bürgern zu beeinflussen. Die mehr als 10 Gigabyte an Daten geben einen Einblick in die Versuche aus Russland, Misstrauen gegenüber den Kandidaten der Präsidentschaftswahl und dem politischen System insgesamt zu schüren. Wie das durchgeführt wurde, hatte der US-Sonderermittler Robert Mueller bereits im Februar offengelegt, mit den Inhalten lässt sich das nun noch besser nachvollziehen.   mehr ...

Fake News - EU-Kommission fordert Verhaltenskodex für Online-Plattformen

Im Kampf gegen Desinformation im Netz will die EU-Kommission keine gesetzliche Initiative ergreifen. Dafür sollen künftig KI und Blockchain gegen Fake-News eingesetzt werden.   mehr ...

Allen Datenschutzbedenken zum Trotz - Social Media wächst um eine Millionen User pro Tag

In den vergangenen 12 Monaten haben soziale Netzwerke 390 Millionen neue User hinzugewonnen – das sind 12,4 neue Nutzer in jeder Sekunde.   mehr ...

 
 
Weiteres FAZ: "Social-Media-Alternativen - Ciao, Facebook!"
Meedia.de: "Meinungsfreiheit im Social Web - Berliner Gericht verbietet Facebook erstmals, einen Nutzerkommentar zu löschen."
FAZ: "Umstrittenes Marketing - Bundesregierung gibt fünf Millionen Euro für Werbung in sozialen Netzwerken aus."
NZZ: "Amerika will bei sozialen Netzwerken die Daumenschrauben anziehen."
Heise: "Netzwerkdurchsetzungsgesetz - Millionenschwere Bußgelder können jetzt verhängt werden."
FAZ: "Soziales Netzwerk Vero - Der plötzliche Hype um eine App, die Instagram besiegen will."
t3n: "Xing vermeldet neue Rekordzahlen."
Correctiv.org: "Faktencheck: Nein – die Regierung erfand keine islamfeindlichen Straftaten."
Internetworld: "Studie - Nur aktive Minderheit postet Hass-Kommentare im Netz."
SZ: "Manipulation im Netz - Wie rechte Internet-Trolle versuchten, die Bundestagswahl zu beeinflussen."
t3n: "Kritik von der EU - Facebook und Twitter erfüllen Verbraucherschutz nicht."
Mobilegeeks: "Cybermobbing entwickelt sich zur digitalen Zeitbombe."
SZ: "Facebook und Google - Laxer Umgang mit Hass und Fake News könnte sich rächen."
FAZ: "Rechte Hetze - Der geheime Hass im Netz."
SZ: "Soziale Netzwerke - "Facebook spricht unser Reptilienhirn an"."
Campact: "Richard Gutjahr - Cybermobbing im Netz."
Übermedien: "Netzwerkdurchsetzungsgesetz - Der übertriebene Hass auf das Anti-Hass-Gesetz."
Golem: "Volksverhetzung: Twitter und Facebook löschen AfD-Beiträge wegen NetzDG."
Golem: "Netzwerkdurchsetzungsgesetz - Das große Löschen kann beginnen."
Heise: "Gesetz gegen Hass im Netz - Bundesamt stellt Online-Formular bereit."
Statista: "Messaging-Dienste - Wie sich die digitale Kommunikation verändert hat."
Elektroniknet: "Rectruiting - Der Spion, der mich "linked"."
Statista: "Mediennutzung von Jugendlichen - Wie Jugendliche am liebsten kommunizieren."
n-tv: "Kaum ein Entrinnen - Forscher ruft zu Boykott sozialer Medien auf."
SZ: "Psychologie - Bitte nicht schriftlich streiten!"
Internetworld: "Xing-CEO Thomas Vollmoeller - "Wir streben beim Thema Advertising kein Wachstum um jeden Preis an"."
SZ: "Digitale Konzerne - Auch soziale Netzwerke sind Medien - und brauchen Regeln."
Zeit: "US-Kongress - :"Ich glaube, ihr kapiert es nicht"."
Statista: "Newsseiten - So mobil sind Nachrichten."
Heise: "Datenschutzaufsicht erlaubt Behörden Social-Media-Nutzung unter Auflagen."

Twitter

Nach Passwort-Panne bei Twitter - Mit diesen fünf Tipps kreieren Sie ein sicheres Kennwort

Twitter ruft seine über 330 Millionen User auf, ihr Passwort zu ändern. Doch was macht ein gutes Passwort aus? Wir liefern Tipps und Tricks für möglichst sichere Kennwörter – und zeigen, wie man es nicht machen sollten:

330 Millionen Twitter-Nutzerinnen und -Nutzer sind aufgefordert worden, ihr Passwort zu ändern. Der Nachrichtendienst hatte die Kennwörter seiner User wegen eines Software-Fehlers intern unverschlüsselt gespeichert. Zwar gebe es laut einer Mitteilung von Twitter von Donnerstag keine Hinweise darauf, dass jemand die Sicherheitslücke ausgenutzt habe. Dennoch: Vorsichtshalber sollten alle Nutzer einen Passwortwechsel vornehmen.   mehr ...

Datenskandal - Auch Twitter hat Daten an Cambridge Analytica verkauft

Millionen Facebook-Nutzer sind von dem Skandal um Cambridge Analytica betroffen – und wurden möglicherweise in ihrer Wahlentscheidung manipuliert. Nun wird klar: Auch Twitter steuerte Datensätze bei.   mehr ...

Twitter schreibt weiter schwarze Zahlen

Twitter kann im zweiten Quartal in Folge schwarze Zahlen vorweisen und stimmt damit vor allem seine Anleger zufrieden. Die Aktie sprang nach Bekanntgabe vorbörslich um mehr als sechs Prozent hoch.   mehr ...

 
 


Betrug / Abmahnungen / Abzocke

Studie zu steigenden Gebühren - Inkassounternehmen zocken Schuldner ab

Wer eine Rechnung nicht pünktlich begleicht, muss womöglich schon nach dem ersten Anschreiben mit einer hohen Mahnsumme rechnen. Wie eine Studie feststellt, steigen die Forderungen von Inkassounternehmen enorm. Eine gesetzliche Neuregelung steht an:

Inkassounternehmen verlangen von Schuldnern immer höhere Gebühren. Ein 2013 verabschiedetes Gesetz hat damit eines seiner Kernziele verfehlt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung im Auftrag des Justizministeriums, über die zuvor die "Bild am Sonntag" berichtete. Das Gesetz sollte die Kosten eigentlich begrenzen.   mehr ...

Betrugsmasche in den USA - Neue Bankkarte, alter Chip

Der amerikanische Secret Service ist nicht nur für den Schutz des US-Präsidenten zuständig, sondern beschäftigt sich auch mit dem Thema Finanzkriminalität. In dieser Rolle hat die Behörde vergangenen Monat offenbar verschiedene Finanzfirmen auf eine neue Betrugsmasche mit chipbasierten Bankkarten hingewiesen. Das schreibt der Tech-Journalist Brian Krebs in seinem Blog "Krebs on Security".   mehr ...

Mobilfunk - Bundesnetzagentur erweitert Preisansage für Auslandsnummern

Um Ping Calls abzuwehren, die kostenpflichtige Rückrufe provozieren, hat die Bundesnetzagentur die Liste der Preisansagen im Mobilfunknetz erweitert. Denn Senegal und Köln haben fast die gleiche Vorwahl.

In Mobilfunknetzen müssen kostenlose Preisansagen für weitere internationale Vorwahlen geschaltet werden. Das gab die Bundesnetzagentur bei Twitter bekannt. Damit soll ein Schutz vor teuren Rückrufen erreicht werden, die durch Ping Calls provoziert werden.   mehr ...

 

Weiteres Spiegel: "Telefonvorwahl-Trick - Behörde legt 52.000 irreführende Nummern still."

Golem: "Abschaltung von über 260 falschen Ortsnetzrufnummern."

PAZ: "Telefonabzocke im Landkreis Peine - Angebliche Microsoft-Mitarbeiter terrorisieren Peinerin."

SZ: "Ping-Anrufe - Netzbetreiber müssen vor teuren Lock-Anrufen warnen."

Spiegel: "Abzocke im Netz - Verbraucherschützer warnen vor Betrug durch falsche Routenplaner."

Golem: "Beschwerden über unerlaubte Telefonwerbung steigen drastisch."

Spiegel: "Jahresbilanz der Netzagentur - Beschwerden über Telefonwerbung auf Rekordniveau."

PlusMinus: "Wie Kunden per Handy abgezockt werden - WAP-Billing."

FAZ: "Überraschendes EuGH-Urteil - Drohen jetzt Abmahnungen für illegales Streaming?"

Heise: "BGH: Eltern haften nicht für Käufe ihrer Kinder über 0900er-Nummern."

Heise: "Mehr Verbraucherbeschwerden bei Bundesnetzagentur 2016."

Heise: "Pornografischer SMS-Spam - Bundesnetzagentur schaltet 0900er-Rufnummern ab ."

Golem: "Online-Hundefutter: 150.000 Euro Strafe wegen unerlaubter Telefonwerbung."

t3n: "Abmahnbeantworter - CCC bietet automatisierte Rechtshilfe für Abmahnopfer."

Der Freitag: "Buch der Woche: Die große Abzocke."

Zeit: "Inkassounternehmen - Das Geschäft mit der Angst."

Verbraucherzentrale Bayern: "Abzocke im Internet - Mahnungen von Rechtsanwälten oder Inkassebüros."

Rechtsanwälte Berlin: "Noch eine Abofalle: die Fortunfive UG aus Düsseldorf mit der Seite grosshandel-b2b.biz."

ZD-Net: "Redtube-Abmahnanwalt verliert Zulassung."

PC-Welt: "Abzocke - Vorsicht: Falsche Porno-Abmahnwelle trifft User."

Spiegel: "Trotz Warn-Button: Millionen Deutsche werden online abgezockt."

Spiegel: "Datenherausgabe: Landgericht Köln kassiert erste Redtube-Entscheidungen."

Heise: "Regierung: Betrachten von Streams verstößt nicht gegen Urheberrecht."

Zeit: "REDTUBE-ABMAHNUNGEN - Die abgemahnten Pornogucker schlagen zurück."

Zeit: "Porno-Abmahnungen - Gericht will Redtube-Abmahnbeschlüsse zurücknehmen."


Zensur / Internetsperre

Telegram-Blockade in Russland trifft AWS und Googles Cloud - Viele Kollateralschäden

Weil Telegram Teile der eigenen Infrastruktur zu großen Cloudanbietern geschoben hat, ordnete die zuständige russische Behörde eine Sperrung unzähliger IP-Adressen an, um die verfügte Blockade durchzusetzen. Das traf einige andere Dienste:

Die seit Montag durchgesetzte Blockade des Messengers Telegram hat in Russland für teilweise erhebliche Probleme bei anderen Internetdiensten geführt. Berichten zufolge hatte Telegram zuvor Teile der Infrastruktur in die Clouddienste von Amazon (AWS) und Google ausgelagert, um Blockaden zu erschweren. Die russische Medienaufsicht Roskomnadzor hat daraufhin Hunderttausende IP-Adressen sperren lassen, die zu Servern der beiden Internetriesen führen, berichtet das Nachrichtenportal Meduza.   mehr ...

Russische Behörden wollen Chatdienst Telegram einschränken

Der Messenger Telegram ist in Russland ins Visier der Medienaufsicht und des russischen Inlandsgeheimdienstes geraten. Beide vermuten, dass Terroristen den Dienst benutzen.   mehr ...

Iran will offenbar Telegram sperren

Iran will nach Angaben eines Abgeordneten die im Land beliebte und viel genutzte Kommunikations-App Telegram sperren. Gründe liegen in der "nationalen Sicherheit": Der Messenger wurde bei regimekritischen Demonstrationen zum Jahreswechsel 2018 als Kommunikationsmittel verwendet.   mehr ...

 
 

Digitalisierung / Internet-Dienste

Studie - Digitalisierung bringt unterm Strich etwas mehr Jobs

Die digitalen Technologien wirken zwar arbeitssparend, sie schaffen aber bisher mehr neue Stellen, als sie ersetzen, so eine Studie des Bundesforschungsministerium. Allerdings werde die Digitalisierung "eine steigende Ungleichheit mitverursachen":
 
Mit der Digitalisierung der Wirtschaft wird es nach Einschätzung von Wissenschaftlern künftig unter dem Strich etwas mehr Jobs geben. Dabei werde allerdings von Beschäftigten große Flexibilität abverlangt, urteilt das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in einer in Mannheim veröffentlichten Untersuchung. Gefördert hat die Studie zum Thema "Digitalisierung und die Zukunft der Arbeit" das Bundesforschungsministerium.   mehr ...

Bitcoin: Forscher finden Kinderpornographie in der Blockchain

Die Blockchain ist der Grundpfeiler der Kryptowährung Bitcoin. Forschern zufolge haben Nutzer es geschafft, kinderpornographische Inhalte in die nicht veränderbare Datensammlung einzuschleusen. Ihr Besitz könnte dann fast weltweit illegal sein.   mehr ...

Wenn Computer Arbeitsplätze gefährden

Helferberufe sind am stärksten davon gefährdet, von Computern oder computergesteuerten Maschinen ersetzt zu werden. Seit 2013 ist das Risiko noch einmal deutlich gestiegen, wie eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeigt. In Expertenberufen ist das Risiko am geringsten, aber auch hier stieg der Anteil der Tätigkeiten, die potenziell von Computern erledigt werden könnten von 19 auf 24 Prozent.   mehr ...

Infografik: Wenn Computer Arbeitsplätze gefährden | Statista