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Elektromobilität

Trotz Elektromobilität - Warum wir die Abschaffung des Autos in Städten diskutieren müssen

Kommt der Strom aus Sonne und Wind und wir fahren elektrisch, ist ökologisch alles geritzt, oder? Leider nein. In den Städten müssen wir daher über weniger Autos diskutieren. Dieser Kommentar ist Teil unserer Themenwoche „Zukunft der Mobilität“:

Die Ablösung von Verbrennungsmotoren durch Elektromotoren im Straßenverkehr ist gut und richtig. Elektroautos führen zu weniger Lärm und Luftverschmutzung. Und, vorausgesetzt das Auto wird lange genug gefahren, auch zu weniger Co2-Ausstoß. Doch leider wird die Umstellung auf Elektromobilität gemeinsam mit einer – ohnehin schon in vielen Ländern der Welt stattfindenden – Energiewende in Richtung regenerativer Energiequellen nicht reichen.   mehr ...

Nach tödlichem Unfall - Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos

Nach dem tödlichen Unfall mit einem autonomen Auto in Pittsburgh zieht der Mitfahrdienst Uber weitere Konsequenzen. Offenbar sollen die Tests nur mit einem neuen Konzept wieder aufgenommen werden.   mehr ...

500.000 E-Autos pro Jahr - Tesla baut neue Gigafactory in China

Jetzt ist es offiziell: Tesla wird seine Gigafactory 3 in China errichten. Dort sollen dann bis zu 500.000 E-Autos pro Jahr gebaut werden. 2020 sollen die ersten Tesla-Wagen vom Band rollen. Dieser Artikel ist Teil unserer Themenwoche Zukunft der Mobilität.   mehr ...

 


Globale Wirtschaft

Handelspolitik - Im Freihandel liegt die Zukunft

Europäer und Japaner schließen einen Handelsvertrag. Er ist eine Antwort auf das Vorgehen von US-Präsident Trump:

An diesem Dienstag gehen EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker und Japans Premier Shinzō Abe demonstrieren. Im Anzug. Sie werden keine Transparente schwenken, keine Parolen skandieren und schon gar keine Eier werfen. Sie unterzeichnen nur einen Vertrag. Im Anzug. Genau darin besteht der Protest. Indem die Europäische Union mit Japan das größte Handelsabkommen ihrer Geschichte vereinbart, demonstriert sie gegen Donald Trump, der die Wirtschaftsordnung der Nachkriegszeit in den Mülleimer kippen möchte.   mehr ...

Handelsstreit - USA attackieren China und die WTO

Die USA zweifeln an der Mitgliedschaft Chinas in der Welthandelsorganisation WTO. Ein US-Gesandter kritisierte "massive Staatssubventionen" durch Peking und sprach von einer "Abrechnung.   mehr ...

Deutsch-chinesischer GipfelZwangsvereint gegen Trump

Die freie Marktwirtschaft und Chinas Staatskapitalismus gleichen sich wie Coca-Cola und Jasmintee. Dank eines zollwütigen US-Präsidenten müssen sich Kanzlerin Merkel und Premier Li nun trotzdem um Einigkeit mühen.   mehr ...

 
 

Internetwirtschaft / Handel

Amazon - Jeder zweite E-Commerce-Dollar fließt in die Kassen von Jeff Bezos

Amazon macht in den USA so viel Umsatz wie alle anderen Onlinehändler zusammen. Weit sind wir in Deutschland davon auch nicht mehr entfernt, auch wenn die Situation hier eine etwas andere ist:

Der Anteil von Amazon am US-amerikanischen E-Commerce-Markt liegt aktuell bei über 49 Prozent. 258,22 Milliarden US-Dollar hat das Unternehmen laut E-Marketer-Zahlen umgesetzt. Das sind immerhin 5 Prozent des Umsatzes des gesamten Endkundenhandels online und offline zusammen. Somit schickt sich Amazon an, mehr Umsatz zu machen als alle anderen Onlinehändler zusammen. Wie groß die Vormachtstellung Amazons ist, zeigt ein Blick auf Platz 2 und 3 der Statistik. Hier stehen Ebay und Apple – mit lächerlichen 6,6 und 3,9 Prozent des Gesamtumsatzes im E-Commerce.   mehr ...

Gericht - Vertriebsverbot für Luxusprodukte im Internet zulässig

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat einem Einzelhändler untersagt, Luxus-Parfüm über Amazon.de zu vertreiben. Die Richter gaben in dem am Donnerstag verkündeten Urteil der Klage der Firma Coty Germany GmbH statt, die exklusive Parfüms und Kosmetika nur über autorisierte Händler vertreibt. Sie folgten damit einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH).   mehr ...

Wandel des Versandhandels - Otto-Katalog wird nach 68 Jahren eingestellt

Lange vor Amazon gab es Versandhauskataloge - der des Hamburger Unternehmens Otto gehörte zu den bekanntesten. Im Dezember wird er zum letzten Mal verschickt. Denn auch Otto ist inzwischen "online-getrieben.   mehr ...

 
 

Automobilindustrie

Landgericht Stuttgart - Bosch muss Unterlagen zu VW-Abgasskandal herausgeben

- Der Autozulieferer muss interne Unterlagen im Zusammenhang mit dem Diesel-Abgasskandal bei VW zur Verfügung stellen.

- Bosch will die schriftliche Urteilsbegründung des Landgerichts Stuttgart abwarten und dann über weitere Schritte entscheiden:

Das Landgericht Stuttgart hat den Autozulieferer Bosch verurteilt, interne Unterlagen im Zusammenhang mit dem Diesel-Abgasskandal bei VW herauszugeben. Bosch habe sich bisher zu Unrecht auf das Zeugnisverweigerungsrecht berufen, entschied die zuständige Kammer. Konkret geht es dabei um E-Mail-Wechsel zwischen Beschäftigten des Zulieferers und Volkswagen-Mitarbeitern sowie um einen Brief der Bosch-Rechtsabteilung an VW.   mehr ...

Neuer Abgastest-Ärger - VW wird seine Autos länger als erwartet nicht los

Über 200 Modellvarianten muss VW wegen des neuen Abgastest-Verfahrens WLTP erneut prüfen und zulassen. Das dauert länger als erwartet. Die Parkplatznot in Wolfsburg dürfte sich verschärfen.   mehr ...

Abgasskandal - Verfassungsgericht erlaubt Auswertung interner VW-Akten

- VW ist beim Bundesverfassungsgericht mit einer Beschwerde gegen die Beschlagnahme interner Dokumente gescheitert.

- Das Gericht wies auf ein "hohes Missbrauchspotenzial" hin, das bestünde, wenn der Schutz vor Beschlagnahmen zu weit gefasst würde.

- Es will also wohl nicht zulassen, dass Firmen heikle Unterlagen in Anwaltskanzleien verstecken können.   mehr ...

 

Weitere Schlagzeilen zur Autoindustrie


US-Wirtschaft

Trotz Trumps Bemühungen - Deutlich weniger Investitionen aus dem Ausland in Amerika

Seit dem Amtsantritt von Donald Trump sind ausländische Investitionen in den Vereinigten Staaten um ein Drittel zurückgegangen. Unklar ist noch, welche Auswirkungen die Handelskonflikte der Amerikaner haben werden.

Trotz der Bemühungen von Amerikas Präsident Donald Trump sind ausländische Investitionen in den Vereinigten Staaten nach seinem Amtsantritt deutlich zurückgegangen. Die Summe sank 2017 verglichen mit dem Vorjahr um 32 Prozent auf 259,6 Milliarden Dollar (221,2 Mrd Euro), wie das Büro für Wirtschaftsanalysen (BEA) des amerikanischen Handelsministeriums am Mittwoch mitteilte. 2016 hatten die Auslandsinvestitionen in den Vereinigten Staaten noch ein Volumen von 379,7 Milliarden Dollar. Im Jahr zuvor hatten sie auf einem Rekordwert von 439,5 Milliarden Dollar gelegen.   mehr ...

Milliarden-Projekt : „Achtes Weltwunder“: Trump feiert neue Foxconn-Fabrik

Der taiwanesische Technikriese und Apple-Zulieferer Foxconn baut im amerikanischen Bundesstaat Wisconsin eine knapp neun Milliarden Euro teure LCD-Fabrik. Die Anlage soll bis zu 13.000 Arbeitsplätze schaffen. Beamte gehen davon aus, dass in Zuliefererbetrieben weitere 20.000 bis 25.000 Menschen beschäftigt werden könnten.   mehr ...

Handelsstreit - Harley-Davidson serviert Trump die Quittung

- Der amerikanische Motorradbauer Harley-Davidson hat bekannt gegeben, für den EU-Markt künftig mehr im Ausland produzieren zu wollen.

- Die Strafzölle der EU - eine Reaktion auf die US-Zölle - würden jedes einzelne Motorrad in Europa demnach etwa 2200 Dollar teurer machen.

- US-Präsident Trump reagierte überrascht und irritiert auf die Ankündigung des Unternehmens.   mehr ...

 

Heise: "Opfer der Automatisierung: Studie prophezeit: 47 Prozent aller Jobs stehen vor dem Aus."

Chemieindustrie / Rohstoffe

US-Richter lässt Klagen gegen Monsanto zu

Ist das Unkrautvernichtungsmittel Roundup krebserregend? Über diese Frage soll nun ein US-Gericht entscheiden. Bundesrichter Vince Chhabria aus Kalifornien hat mehrere Hundert Klagen gegen die Bayer-Tochter Monsanto zugelassen. Es gebe ausreichend Hinweise dafür, die Klagen zu verhandeln, in denen dem Glyphosat-haltigen Mittel vorgeworfen wird, krebserregend zu sein:

Chhabria fasste den Beschluss nach einer mehrwöchigen Anhörung und jahrelangen Rechtsstreitigkeiten, in denen es um Glyphosat ging. Roundup ist der Verkaufsschlager von Monsanto. Mehr als 400 Bauern, Landschaftsgärtner und Verbraucher werfen dem Konzern vor, durch den Unkrautvernichter das Non-Hodgkin-Lymphom bekommen zu haben.   mehr ...

Bayer - Mexikos Auflagen für die Monsanto-Übernahme

Alle zuständigen Kartellbehörden haben der Übernahme des US-Saatgutriesen Monsanto durch den Bayer-Konzern zugestimmt. Als Letzte genehmigten die mexikanischen Wettbewerbshüter den Deal – unter Auflagen.   mehr ...

56-Milliarden-Deal  - Bayer übernimmt Monsanto - und lässt den Namen verschwinden

Bayer streicht nach der Übernahme des US-Saatgutkonzerns Monsanto dessen belasteten Namen. Monsanto werde nach der Fusion "als Unternehmensname nicht fortgeführt", teilte Bayer mit. Der gemeinsame Unternehmensname bleibe Bayer. Die Monsanto-Produkte würden allerdings ihre Namen behalten und "Teil des Portfolios von Bayer werden", hieß es.   mehr ...

 
 
n-tv: "Neuer Chemieriese entsteht - Konzerne Clariant und Huntsman fusionieren."

Chinas Wirtschaft

"Global Innovation Index" - China erstmals unter den 20 innovativsten Ländern der Welt

China ist nicht mehr länger nur die "Werkbank der Welt": In einem neuen Innovationsranking schafft es die Volksrepublik unter die Top 20:

China schafft in einem neuen Ranking der innovativsten Länder erstmals den Sprung in die Top 20. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt kommt auf Platz 17 im Global Innovation Index (GII), nach Platz 22 im vergangenen Jahr. Die Weltorganisation für geistiges Eigentum (Wipo) in Genf stellt das Ranking jährlich mit den Elitehochschulen Cornell und Insead zusammen.   mehr ...

Irans Handelspartner ... dann eben mit China

Nach dem US-Ausstieg aus dem Atomabkommen wollen EU-Unternehmen nicht mehr im Iran investieren. Aus Angst vor Sanktionen. China hat andere Möglichkeiten - und will die nutzen.   mehr ...

Milliardendeals - China baut das Weltstromnetz

Ein chinesischer Staatskonzern kauft sich überall auf der Welt in regionale Stromnetze ein. Es ist der erste Schritt eines dreistufigen Plans - an dessen Ende eine interkontinentale Energieversorgung stehen soll.   mehr ...

 
 

Versicherungen

Schock für Millionen Kunden - Generali verkauft Lebensversicherungssparte

Das Zinstief setzt Lebensversicherungen unter Druck. Manche Unternehmen wollen bestehende Verträge, die noch hoch verzinst sind, daher loswerden. Jetzt zieht der Versicherungsriese Generali die Reißleine:

Der Versicherungskonzern Generali will sich von vier Millionen Lebensversicherungsverträgen in Deutschland weitgehend trennen. Der Abwickler Viridium aus Neu-Isenburg soll 89,9 Prozent an der Generali Leben erhalten. Generali selbst behält die restlichen Anteile und sichert sich außerdem die Option, sich mit bis zu 10 Prozent an Viridium zu beteiligen, wie beide Seiten mitteilten.   mehr ...

BGH zur "stillen Reserve" - Lebensversicherer dürfen Zahlungen kürzen

Für Kunden von Lebensversicherungen fiel die Ausschüttung am Ende oft geringer aus als in Aussicht gestellt. Der BGH entschied nun: Versicherer dürfen Auszahlungen aus der "stillen Reserve" kürzen.   mehr ...

Policenkauf im Internet - Welche Zukunft haben Versicherungsvertreter?

Ob Kfz- oder Haftpflicht-Versicherung - mit einigen Klicks lassen sich heute Policen im Internet abschließen. Was bedeutet das für Verbraucher und die Branche?   mehr ...

 

Correctiv.org: "Im Regen stehen gelassen: Der Klimawandel wird für Haus- und Wohnungsbesitzer teuer: Viele werden sich nicht mehr gegen Starkregen versichern können."

Deutsche Wirtschaft

Thyssenkrupp Vorstand stimmt Fusion mit Tata zu

Der Aufsichtsrat von Thyssenkrupp hat der umstrittenen Fusion mit dem indischen Konkurrenten Tata zugestimmt. Damit werden künftig die traditionsreichen Stahlgeschäft ausgliedert:

Nach mehr als zweijährigen Verhandlungen hat der Vorstand des Essener Konzerns Thyssenkrupp die geplante Stahlfusion mit Tata besiegelt. "Thyssenkrupp und Tata Steel haben den Vertrag zur Gründung eines gemeinsamen Unternehmens unterzeichnet", heißt es in dem von Stahlchef Andreas Goss unterzeichneten Schreiben, das der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" vorliegt.   mehr ...

Deutsche Telekom - T-Systems will 10.000 Stellen streichen

Bei T-Systems sollen in den nächsten drei Jahren 10.000 Arbeitsplätze eingespart werden, davon 6.000 in Deutschland. Verdi hat entschiedenen Widerstand angekündigt.   mehr ...

Wegen Trumps Steuerreform - Deutsche Unternehmen investieren mehr in den USA

Der drohende Handelskrieg lässt deutsche Firmen  in den USA unbeeindruckt. Mehr als jedes zweite deutsche Unternehmen, das in den USA aktiv ist, plant dort zusätzliche Investitionen.   mehr ...

 

SZ: "Konjunktur - Wer vom Boom profitiert." Spiegel: "Wechsel der Steuerzuständigkeit - ADAC muss 90 Millionen Euro nachzahlen."

Bezahlsysteme / Geldkarten

Google Pay jetzt auch in Deutschland – das ist mit dem Bezahldienst möglich

Der Bezahldienst Google Pay ist ist die Antwort auf Apple Pay und ab sofort auch im deutschen Play Store erhältlich. Wir erklären, was der Service kann:

Lange hat es sich angedeutet, jetzt ist es amtlich: Google Pay ist ab sofort auch im deutschen Play Store erhältlich. Der Dienst wurde 2015 im Zuge der Entwicklerkonferenz Google I/O als Android Pay angekündigt und ist im September 2015 zunächst in den USA gestartet. Es folgen Launches in zahlreichen europäischen Ländern wie Großbritannien, Polen und Belgien. Im Januar 2018 hat Google den Payment-Dienst in Google Pay umbenannt.   mehr ...

Paypal übernimmt Hyperwallet für 400 Millionen US-Dollar

Paypal macht seine Ankündigung wahr, jährlich bis zu 3 Milliarden US-Dollar für Übernahmen auszugeben. Diesmal ist es das hierzulande relativ unbekannte Unternehmen Hyperwallet.

Paypal übernimmt Hyperwallet Systems für 400 Millionen US-Dollar. Das gab Paypal am 19. Juni 2018 bekannt. Hyperwallet bietet Auszahlungsdienste für Onlineverkäufe für kleine Unternehmen und private Anbieter. Hyperwallet-Chef Brent Warrington und rund 300 Beschäftigte werden von Paypal übernommen.   mehr ...

Startup - Paypal kauft iZettle für 2,2 Milliarden US-Dollar

Paypal kauft mit seiner bisher größten Übernahme den Kartenleserhersteller iZettle. Das Fintech ist für seine Kreditkartenleser bekannt.   mehr ...

Studie - Neue Techniken könnten mobiles Bezahlen bald ablösen

Per Smartphone von unterwegs bezahlen nur wenige Bundesbürger – etwa beim Kauf von Bahntickets. Berater glauben nun, dass sich die Technik erst gar nicht flächendeckend durchsetzt. Denn es nahen schon neue Verfahren.   mehr ...

 

SZ: "Wie WhatsApp, nur mit Überweisung: Das Start-up Lendstar will es den Leuten leichter machen, Freunden Geld zu leihen oder Geld für Geburtstagsgeschenke zu sammeln."
FAZ: "Service der Banken - Das Ende der Überweisung: Das Handy macht es möglich: Nie wieder Zettel ausfüllen, um Geld zu überweisen."

Luftfahrt / Flugverkehr

Jetzt kommen die neuen Überschallflugzeuge

Fast fünfzehn Jahre nach dem letzten Flug der Concorde erlebt der kommerzielle Überschallflug eine Renaissance. Rund ein Dutzend Projekte rund um den Globus arbeiten an neuen Reiseflugzeugen, die schneller sind als der Schall:
 
Stummelflügel, eine extrem lange, extrem spitze Nase und Triebwerke, die im Rumpf zu verschwinden scheinen: Das Passagierflugzeug der Zukunft erinnert an einen Kampfjet, und zumindest in einem Punkt trügt der Schein auch nicht. Das Flugzeug der Zukunft – glaubt man der amerikanischen Luft- und Raumfahrtbehörde Nasa – wird schnell sein, extrem schnell. Schneller als der Schall.   mehr ...

"Monopolstrecken in Deutschland" - Kartellamt behält Lufthansa im Visier

Die deutschen Wettbewerbshüter beobachten, wie sich die Ticketpreise auf innerdeutschen Routen entwickelt, sagt der Präsident des Bundeskartellamts. Auch auf der Schiene sei mehr Wettbewerb nötig:

Der Präsident des Bundeskartellamts Andreas Mundt wünscht sich mehr Wettbewerb im deutschen Flugverkehr. "Die Lufthansa hat noch immer Monopolstrecken in Deutschland", sagte Mundt den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Seine Behörde beobachte deshalb "genau, wie sich die Preise auf diesen Routen entwickeln". Es sei wichtig, "dass der Markt weiterhin neuen Airlines offen steht".   mehr ...

Monopol nach Air-Berlin-Pleite - Kartellamt segnet Lufthansapreise ab

Als Air Berlin Pleite geht, hat die Lufthansa plötzlich auf mehrere Strecken ein Monopol. Das nutzt die Airline monatelang aus und hebt die Preise kräftig an. Kein Problem, urteilt nun das Bundeskartellamt, und nennt dafür zwei Gründe.   mehr ...

Urteil der WTO - EU-Subventionen für Airbus sind illegal

Nach 14 Jahren Streit hat die Welthandelsorganisation entschieden: Die europäischen Subventionen für den Flugzeughersteller Airbus sind illegal. Die USA drohen mit Strafmaßnahmen.   mehr ...

 
 
Weiteres Wirtschaftswoche: "US-Regierung widerruft Exportlizenzen - Airbus und Boeing haben ein Iran-Problem."
Spiegel: "Nach Niederlage im Tarifstreit - Air-France-KLM-Chef tritt zurück."
Spiegel: "Bündnis mit Ryanair - Eurowings kündigt Vertrag mit Laudamotion."
FAZ: "Startbahn ohne Fluglotsen - Dieser Flughafen wird bald ferngesteuert."
Wirtschaftswoche: "Niki-Nachfolgerin - Ryanair steigt bei Laudamotion ein."
Heise: "Airbus will angeblich Tausende Stelle streichen."
Spiegel: "Trotz Problemen - Airbus verdreifacht Gewinn."
FAZ: "Lauda erhält Zuschlag für Fluglinie Niki."
SZ: "Airbus A380 - Großauftrag verhindert Aus des A380."
SZ: "Eurofighter - Airbus will mit Bußgeld Eurofighter-Affäre beenden."
FAZ: "A380-Partnerschaft - So möchte Airbus China seinen Riesenflieger andienen."
SZ: "Muttergesellschaft von British Airways kauft Niki."
SZ: "Nach der Air-Berlin-Pleite - Air-Berlin-Tochter Niki stellt ab sofort Flugbetrieb ein."
Spiegel: "Air-Berlin-Pleite - Kartellamt prüft stark gestiegene Flugpreise bei Lufthansa."
Spiegel: "Rekordauftrag für Airbus - Der Mann, der 430 Flugzeuge auf einmal kauft."
n-tv: "Gebot mit Grausamkeiten - Lufthansa sieht Abbau von Alitalia-Jobs vor."
SZ: "Lufthansa kauft einen Großteil von Air Berlin."
Deutschlandfunk: "Air Berlin - Gespräche mit Easyjet laufen weiter."
Zeit: "Lufthansa - Einigung im Tarifstreit."