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Nobelpreise

Friedensnobelpreis geht an äthiopischen Regierungschef Abiy Ahmed

Ahmed hat kurz nach seinem Amtsantritt den Konflikt zwischen Äthiopien und Eritrea mit einem Abkommen beendet. Dafür zeichnet das Komitee in Oslo ihn aus:

Der diesjährige Friedensnobelpreis geht an den äthiopischen Ministerpräsidenten Abiy Ahmed. Das gab das norwegische Nobelkomitee in Oslo bekannt. Abiy Ahmed wird vor allem für seine Initiative zur Lösung des Grenzkonflikts mit dem äthiopischen Nachbarland Eritrea ausgezeichnet.   mehr ...

Peter Handke und Olga Togarczuk - Doppelte Auszeichnung in Stockholm

Der Literaturnobelpreis für das Jahr 2019 geht an den österreichischen Schriftsteller Peter Handke. Zugleich erhält die polnische Schriftstellerin Olga Tokarczuk den nachgeholten Literaturnobelpreis für das Jahr 2018. Dies teilte die Schwedische Akademie am Donnerstag in Stockholm mit:

Beide Preise sind mit jeweils neun Millionen schwedischen Kronen (rund 830.000 Euro) dotiert. Sie werden wie die weiteren Nobelpreise am 10. Dezember, dem Todestag von Preisstifter Alfred Nobel, verliehen. Zuletzt war der Literaturnobelpreis 2017 dem in Japan geborenen Briten Kazuo Ishiguro zugesprochen worden.   mehr ...

 


Medien / Zeitungen

Medien-Unternehmen - SWMH will 100 Millionen investieren

  • Die Holding der Süddeutsche Zeitung , die SWMH, plant einen Konzernum- und Stellenabbau.
  • Gleichzeitig sollen in den kommenden zwei Jahren über 100 Millionen Euro investiert werden:

Die Südwestdeutsche Medienholding (SWMH), zu der neben verschiedenen Regionalzeitungen und Fachmedien auch die Süddeutsche Zeitung gehört, will in den kommenden zwei Jahren mehr als 100 Millionen Euro in den Umbau des Konzerns investieren, zugleich aber auch Stellen abbauen. Unter anderem sollen die digitalen Angebote der Gruppe ausgebaut werden sowie eine "bereichs- und standortübergreifende Zusammenarbeit" umgesetzt werden, teilte die SWMH am Mittwoch mit. Neue Arbeitsplätze sollten in den digitalen Bereichen entstehen. Gleichzeitig sei auch mit einem Stellenabbau zu rechnen, und zwar "in jeweils zweistelliger Höhe für die Unternehmensbereiche Süddeutscher Verlag, Medienholding Süd und in der Holding selbst". In der Medienholding Süd erscheinen unter anderem die Stuttgarter Zeitung sowie die Stuttgarter Nachrichten, im Süddeutschen Verlag die SZ. Die SWMH gehe davon aus, diesen Stellenabbau "überwiegend sozialverträglich umsetzen zu können", hieß es. Insgesamt beschäftigt die SMWH derzeit rund 5500 Mitarbeiter.   mehr ...

Algorithmus soll "externe" Einflüsse auf Medienberichte transparent machen

Schweizer Forscher haben ein lernendes System entwickelt, das Gemeinsamkeiten in der Berichterstattung und die Medienkonzerne im Hintergrund aufdeckt.   mehr ...

Tageszeitungen - Die Printzukunft sieht düster aus

Die verkaufte Auflage der überregionalen Tageszeitungen ist laut IVW im zweiten Quartal 2019 auf 2,38 Millionen Exemplare geschrumpft - das sind rund acht Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Zum Vergleich: 2010 waren es noch 4,4 Millionen Exemplare. Besonders stark betroffen von der Printkrise ist die BILD, die im Jahresvergleich 9,2 Prozent ihrer Auflage eingebüßt hat. Und damit ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht, wie eine Statista-Prognose auf Basis der Quartalsauflagen seit 1998 zeigt. Demnach wird die verkaufte Auflage der Boulevardzeitung bis zum zweiten Quartal 2025 auf unter 700.000 Exemplare fallen. Die Gesamtauflage der überregionalen Tageszeitungen würde in diesem Szenario auf rund 1,5 Millionen sinken.   mehr ...

Infografik: Die Printzukunft sieht düster aus | Statista

 


Musikbranche

Apple-Plan für "Super-Bundle" macht Musik-Konzerne nervös

Apple erwägt offenbar, Musik- und Videostreamingdienste in einem Abonnement gebündelt anzubieten. Plattenlabel fürchten einem Bericht zufolge Umsatzverluste:

Apple denkt laut Medienberichten über ein Kombi-Abo für seine Musik- und Video-Streamingangebote nach. Der iPhone-Konzern habe bereits die großen Musik-Konzerne dazu angesprochen, wie die Financial Times am Montag berichtet. Einige von ihnen seien "nervös", weil sie befürchteten, ihre Songs günstiger anbieten zu müssen, hieß es unter Berufung auf informierte Personen.   mehr ...

Ressourcenbedarf - Musik-Streaming ist schlecht fürs Klima

Schottische und norwegische Forscher haben untersucht, welche Form des Musikvertriebs die Erde stärker erwärmen könnte: Physische Datenträger – egal ob CDs, Konsolenspiele, Bücher oder Filme – befinden sich im Abschwung, stattdessen wird zunehmend gestreamt. Doch welche Auswirkungen hat das auf die Umwelt? Ein Forscherteam hat sich mit dieser Frage nun für das Musikstreaming beschäftigt, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe ("Die Kosten der Musik").   mehr ...

Musik-Umsatz - Streaming ist die neue CD

Zwölf Milliarden US-Dollar hat die Musikindustrie laut International Federation of the Phonographic Industry 2008 mit physischen Tonträgern, vornehmlich CDs, umgesetzt. 2018 ist Streaming (z.B. Spotify) mit rund neun Milliarden US-Dollar das neue Zugpferd der Branche, wie die Grafik von Statista zeigt. Das Digitalgeschäft ist auch dafür verantwortlich, dass die Branche wieder wächst. So ist der Gesamtumsatz mit Musik im vergangenen Jahr um fast zehn Prozent auf 19,1 Milliarden US-Dollar gewachsen - ähnlich profitabel war das Musikgeschäft zuletzt 2005. Dazu Florian Drücke, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands der Musikindustrie: „Die Branche spürt weltweit Wind in den Segeln, das ist eine sehr gute Nachricht."   mehr ...
 
Infografik: Streaming ist die neue CD | Statista

 


Bildungsfernsehen - Dokumentationen

Die Erdzerstörer

Mit der Erfindung der Dampfmaschine fing es an. Mit revolutionärer Rasanz machte sich der Mensch die Erde Untertan. Eine Erfindung jagte die nächste, eine Technologie toppte die andere. Für mehr Komfort. Mehr Konsum. Mehr Wohlstand. Und die Erde? Wie lange hält sie den Menschen noch aus? Kompromissloser Blick auf die vergangenen 200 Jahre des Industriekapitalismus:

Der Anstieg des Meeresspiegels und das Abschmelzen der Polkappen stehen symptomatisch für einen Prozess, der unaufhaltsam scheint. Regierungen und multinationale Konzerne werden immer öfter als Verantwortliche ausgemacht: Umweltorganisationen reichen Petitionen ein und berühmte Persönlichkeiten rufen zum Handeln auf. Forscher veröffentlichen erschreckende Zahlen: Seit Beginn des Industriezeitalters wurden über 1.400 Milliarden Tonnen Kohlenstoffdioxid in die Atmosphäre gepumpt. Die biologische Vielfalt ging rapide zurück, und Prognosen sprechen von 250 Millionen bis eine Milliarde Klimaflüchtlingen – hochgerechnet bis ins Jahr 2050. Bis 2100 werden auf knapp 40 Prozent der Erdoberfläche Bedingungen herrschen, mit denen kein lebender Organismus des blauen Planeten je konfrontiert wurde. Würde man die Lebensdauer der Erde auf 24 Stunden herunterbrechen, so entwickelte sich der Homo habilis in der allerletzten Minute; das Holozän – die letzten 10.000 Jahre – entspräche der letzten Viertelsekunde und das Industriezeitalter den zwei letzten Tausendstelsekunden. In dieser kurzen Zeit hat der Mensch eine so immense Kraft entwickelt, dass er die Macht über das System Erde übernehmen konnte.
 
 „Die Erdzerstörer“ entstand in Zusammenarbeit mit den Wissenschaftshistorikern Christophe Bonneuil und Jean-Baptiste Fressoz. Die Autoren werfen einen kompromisslosen Blick auf die letzten 200 Jahre des Industriekapitalismus: Sie erzählen vom Abbau der fossilen Brennstoffe, der Erfindung des Automobils, der Kernkraft und dem Massenkonsum; vom Imperialismus, von Kriegen, vom Wachstum der Städte, von industrieller Landwirtschaft und von Globalisierung. Die Sendung möchte auch zeigen, wer für all das verantwortlich ist. Denn die Schuld an der Umweltkrise trägt nicht die Menschheit an sich – historisch gesehen trifft sie nur eine kleine Minderheit, als erstes Nordamerikaner und Europäer. Die reichsten 20 Prozent der Erdenbürger sind die schlimmsten CO2-Sünder, und ein Fünftel der Weltbevölkerung pflegt heute die verschwenderische Lebensweise, die sich bereits ab dem frühen 19. Jahrhundert im Bürgertum von Industrieländern und Kolonialmächten entwickelte.   mehr ...

Die Story im Ersten - Klimafluch und Klimaflucht

Der Klimawandel ist kein abstraktes Problem. Schon heute fliehen Tausende Einwohner Indonesiens vor dem ansteigenden Meer - Seen, die als Lebensgrundlage gedient haben, trocknen aus. Wie viele Menschen müssen dadurch ihre Heimat verlassen? [Video 43:39]   mehr ...

Die Story: Krankenhäuser schließen - Leben retten?

Krankenhäuser kann man nicht genug haben - das glauben viele Menschen. Je näher man es zu einer Klinik hat, desto schneller ist man schließlich da. Das stimmt. Allerdings: Schnell ist nicht unbedingt gut. [Video 43:56}   mehr ...

 

Weiteres Arte.tv: "Einer von uns: Der Homo sapiens - Die afrikanische Wiege."
Das Erste: "Utopie ist machbar" - Harald Welzer und die Zuversicht. Ein Buch zum Thema "Utopie ist machbar"."
arte.tv: "Der kluge Bauch - Unser zweites Gehirn."
SZ: "ARD-Doku über Vergewaltigungsprozesse - Wenn man sich rechtfertigen muss, eine schwere Straftat angezeigt zu haben."
3sat: "Scobel: Marx heute."
Utopia.de: "TV-Tipp: Doku ZDF - „Das Geschäft mit der Armut“ im Stream."
3sat: "Wissenschaftsdoku: Eine faire Welt - nur Utopie?"
SWR: "Unabhängige Dieselforschung? Wie die Automobilindustrie die Wissenschaft steuert."
WDR: "Dicke Luft durch dreckige Diesel – Was machen unsere Städte?"
ARD: "Tafeln - Reste für die Armen?."
Tagesschau: "Museum hängt Bild ab - Ist es Kunst oder Sexismus?"
3sat: "Wissen aktuell - Wohlstand für alle?"
3sat: "Wissenschaftsdoku - Das Ende des Zufalls - Die Macht der Algorithmen."
Utopia: "Fasten und Heilen - Spannende Doku auf Arte."
3sat: "Glyphosat - Argentiniens kranke Kinder."
t3n: "ARD erzählt das Märchen vom bösen Wolf Amazon."
BR: "BR-Thementag - Zukunft unserer Städte."
NDR: "Die Passhändler - Ein Pass-Basar für die Geld-Elite  mehr ...

3sat: "Minderheitsregierung? Regieren ohne parlamentarische Mehrheit."

ARD: "Die Story im Ersten - Der Rentenreport "

BR Quer:"Die Energieumlage und die Stromrechnung - wie war das nochmal?"

3sat: "Digitale Aufklärer - Auf der Suche nach der Wahrheit im Internet  [Video 02:43]"


Leistungsschutz / Urheberrecht

Leistungsschutzrecht - Google streicht Snippets statt zu zahlen

Als Reaktion auf die Urheberrechtsreform in Frankreich wird Google keine Snippets mehr in der Suche anzeigen. Verlage hatten auf Bezahlung gehofft:

Google hat den Hoffnungen der Presseverlage auf neue Erlöse durch die EU-Urheberrechtsreform einen Dämpfer verpasst. In Frankreich als erstem Land mit den neuen Regeln will der Internet-Konzern keine Snippets mehr anzeigen, also kleine Vorschauen auf Nachrichten, und kein Geld für die Darstellung von Links mit Überschriften in der Websuche zahlen.   mehr ...

Notifizierung versäumt - EuGH erklärt deutsches Leistungsschutzrecht für unzulässig

Schwere Niederlage für die deutschen Verlage. Weil das Leistungsschutzrecht nach einem EuGH-Urteil rechtlich nicht anwendbar ist, droht ihnen der Verlust von Millionen Euro an Prozesskosten gegen Google.   mehr ...

Leistungsschutzrecht und Uploadfilter - EU-Urheberrechtsreform tritt in Kraft

Die zweijährige Frist zur Umsetzung der umstrittenen EU-Urheberrechtsreform ist gestartet. Bis zum 7. Juni 2021 haben die 28 Mitgliedstaaten nun Zeit, die Regelungen zum Leistungsschutzrecht für Presseverleger und zu den neuen Haftungsregeln für bestimmte Inhalte-Anbieter umzusetzen. Die Richtlinie war am 17. Mai 2019 im Amtsblatt veröffentlicht worden und ist nun 20 Tage nach der Veröffentlichung in Kraft getreten.   mehr ...

 


Journalismus

Nachrichten via soziale Netzwerke - Insta-Qualitätsjournalismus

Immer mehr Redaktionen wollen die Reichweite in sozialen Netzwerken vergrößern. Betreibern kommt das gelegen. Die Vertrauensfrage bleibt ungeklärt:

Soziale Netzwerke haben in den letzten zehn Jahren die Kommunikation weltweit revolutioniert – und mit ihr den Journalismus. Besonders die jungen Medienkonsumenten informieren sich gern über Plattformen wie Instagram oder Facebook. Allein Facebook verzeichnet 2,4 Milliarden Nutzer. Für den klassischen Journalismus ist das eigentlich ein Problem, aber die meisten „Qualitätsmedien“ sind inzwischen selbst in den Netzwerken mit eigenen Accounts vertreten.   mehr ...

Geheime Gespräche mit Journalisten - Vertraulichkeit kann korrumpieren

Bundesbehörden müssen Journalisten mitteilen, wenn sie Hintergrundrunden organisieren. Dieses Urteil nutzt der Transparenz und der Presse:

Journalisten dürfen künftig grundsätzlich erfahren, wenn Bundesbehörden mit anderen Journalisten vertrauliche Hintergrundrunden organisieren. Das hat nun das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zu Hintergrundgesprächen des Bundesnachrichtendienstes beschlossen. Das Urteil ist aber auch auf Bundesministerien oder das Kanzleramt übertragbar.   mehr ...

Klimaaktivistin Luisa Neubauer wird "Stern"-Kolumnistin

Die Kolumne soll unter dem Titel "Auf dem Weg nach morgen" laufen - neben der "Fridays for Future"-Aktivistin Luisa Neubauer hat der "Stern" noch weitere prominente Schreiber engagiert.   mehr ...

 
 
Weiteres SZ: "KI im Journalismus - Zu schnell für die Kontrolle."
Zeit: "Die Welt als Reportage."
FAZ: "Medien und Demokratie - Brief an die deutschen Journalisten."
Übermedien: "OPCW-Bericht - Russland war’s! Die Geschichte einer vergifteten Eilmeldung."
Übermedien: "Amokfahrt in Münster - Live: Alles, was n-tv und Welt nicht so genau wissen."
Übermedien: "Schlechter Journalismus füttert „Fake News."
Medienblog: "Sigmar Gabriel, Deniz Yücel und die SZ."
Meedia.de: "IVW-News-Top-50: Deutsche Online-Nachrichtenangebote so populär wie nie zuvor – Visits-Rekorde für Bild, upday, Welt, Zeit, stern und F.A.Z.."
Übermedien: "Nach der Bundestagswahl - Provokationen ohne Resonanz? Wie es um die AfD still wurde."
Zeit: "Medienkritik - Das gefährliche Raunen."
Meedia.de: "„Laien, die Informationen ungeprüft verbreiten“: Wallraff-Team für RTL extra undercover bei RT Deutsch & Co.."
OP-Online: "„Bitte lass es kein Flüchtling sein“ - Hayali entfacht Facebook-Diskussion."
TAZ: "„Spiegel“-Verfassungsbeschwerde - Waffengleichheit."
Übermedien: "Flüchtlingskrise" - Alles Versager? Die mediale Sturzgeburt einer Studie."
Meedia.de: "Negativ-Preis für Burda, Bauer und Funke: Netzwerk Recherche vergibt Verschlossene Auster an Yellow-Verlage."
TAZ: "Propaganda-Ausstellung in München - Jenseits der Interpretation."
Medium.com: "Danke, Trump: Der Journalismus ist nicht am Ende, sondern am Anfang."

Öffentlich-Rechtliches Fernsehen/Rundfunk

Wahlberichterstattung - Schön komfortabel für die AfD

Das öffentlich-rechtliche Fernsehen scheitert dabei, journalistisch angemessen über die AfD zu berichten. Das zeigte sich exemplarisch an den Wahlsendungen der ARD:
 
Die AfD hat die ARD-Berichterstattung von den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg einmal mehr dazu genutzt, eine besondere Behandlung durch die Medien zu beklagen. Zu Recht. AfD-Vertreter wurden im ersten Programm am Sonntag spürbar anders behandelt als die Politikerinnen und Politiker der übrigen Parteien – allerdings auch komplett anders, als es Alice Weidel im ersten Statement kurz nach 18 Uhr auf der ältesten Leier der Partei beklagte, als sie von "Ausgrenzung" sprach.   mehr ...

Neuer TV-Vertrag - ARD zahlt 135 Millionen Euro für DFB-Pokal-Rechte

Die TV-Übertragungsrechte für den DFB-Pokal werden die ARD künftig mehr Geld kosten als in den Vorjahren. Laut einem vertraulichen Papier, das dem SPIEGEL vorliegt, zahlt der Senderverbund insgesamt 135 Millionen Euro für die Saisons 2019/2020 bis 2021/2022. Für die drei Spielzeiten davor lag die Vertragssumme noch bei 127 Millionen Euro. Hinzu kommen weitere 1,4 Millionen Euro Produktionskostenzuschuss pro Saison, den die ARD ebenfalls schultern muss.   mehr ...

Neustart - Das ZDF lässt seinen toten Kultursender im Netz auferstehen

Eigentlich hatte der Mainzer Sender seinen Kanal ZDF Kultur eingestellt. Jetzt startet er unter gleichem Namen ein neues Angebot im Netz. Erreichen will das ZDF damit Kunstliebhaber wie Gamer.   mehr ...

 

Heise: "Öffentlich-Rechtliche im Kampf gegen Fake-News: Das ZDF will Falschmeldungen in sozialen Medien entgegentreten, sich aber nicht an Facebooks eigener Fake-News-Initiative beteiligen. Auch die ARD plant eigene Projekte."

Kultur News

Literaturnobelpreisträgerin - Amerikanische Autorin Toni Morrison gestorben

Die Literaturnobelpreisträgerin Toni Morrison ist tot. Morrison, die als eine der wichtigsten afroamerikanischen Schriftstellerinnen gilt, starb am Montagabend im Alter von 88 Jahren, wie ihr Sprecher Paul Bogaards der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag bestätigte:

Toni Morrison wurde als Chloe Ardelia Wofford am 18. Februar 1931 in der Industriestadt Lorain, Ohio, als zweites von vier Kindern des afroamerikanischen Arbeiterehepaares Ramah und George Wofford geboren. Sie wuchs in einem Wohnviertel auf, in dem hauptsächlich polnische und italienische Einwanderer lebten. Bei Schuleintritt war sie das einzige afroamerikanische Kind in ihrer Klasse. Beide Eltern stammten aus den einstigen Sklavenhalterstaaten im Süden der Vereinigten Staaten: die Mutter aus Alabama, der Vater aus Georgia. Als Studentin änderte Morrison ihren Rufnamen Chloe wegen der schwierigen Aussprache in Toni.   mehr ...

"König der Löwen"-Neuauflage - Nirgendwo in Afrika

  • Disneys neuer "König der Löwen" kommt trotz der täuschend echten Bilder komplett aus dem Rechner.
  • Die Handlung selbst orientiert sich weitestgehend am Original, viele Einstellungen und berühmte Szenen wurden übernommen.
  • Der Film weckt Sehnsüchte nach einer völlig neuen Art von Tierfilm, in der neben den realistischen Bildern auch die Dramaturgie den wahren Gesetzen der Savanne folgt.   mehr ...

Dolby Cinema - Erster Kinosaal in Deutschland öffnet am Wochenende

Im Mathäser Filmpalast öffnet am kommenden Samstag der erste Kinosaal in Deutschland, der nach „Dolby Cinema“-Vorgaben umgebaut wurde.   mehr ...

 
 
Weiteres Deutschlandfunk: "Historiker zu antisemitischem Künstler - „Auf jeden Fall sind Nolde-Bilder zeigbar“."
Web.de: "Oscars 2019 - "Green Book" ist bester Film - erster Oscar für Lady Gaga."
FAZ: "Im Alter von 85 Jahren - Modeschöpfer Karl Lagerfeld gestorben."
Zeit: ""QualityLand" - Kleinkünstler Kling jetzt ganz groß."
Zeit: ""Deutschland spricht" - Festival der Meinungsverschiedenheit."
FAZ: "Buchwerte - Wie geht es der deutschen Buchbranche wirklich?"
Golem: "Printathome - Bundesgerichtshof untersagt Eventim-Onlineticketgebühr."
SZ: "Gedenken an Aretha Franklin - "Salut an die Königin"."
Heise: "Online-Umfrage - Bürger sollen sich an Medienstaatsvertrag beteiligen."
Zeit: "Kulturpolitik - "Kunst darf nicht dienen"."
Golem: "Bundesnetzagentur: UKW-Abschaltung abgewendet."
Heise: "Dolby Cinema - Erster Kinosaal eröffnet in Deutschland."
Zeit: "Literatur - Philip Roth ist tot."
Heise: "EU-Gericht weist Netflix-Klage gegen deutsche Filmförderung ab."
Utopia: "Neu im Kino: System Error – über den Aberglauben ans Wirtschaftswachstum."
SZ: "200 Jahre Karl Marx - Mit Marx die Welt verstehen."
Meedia.de: "“Der Echo gibt Echo zurück!” - Die Stimmen zum Ende des umstrittenen Musikpreises."
Utopia: "Neu im Kino: "Zeit für Utopien"."
Spiegel: "Cannes - Filmfestspiele verbannen Netflix aus Wettbewerb."
SZ: "Oscar 2018 - "Shape of Water" gewinnt Oscar als "Bester Film."
FAZ: "Reich durch Philosophie - Die Precht-AG."

eBooks

Bundesregierung befürwortet niedrigere Steuern für E-Books

Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, wonach für elektronische Publikationen der ermäßigte Mehrwertsteuersatz gelten soll:

Bücher, Zeitungen und Zeitschriften sollen künftig steuerlich gleichbehandelt werden – unabhängig davon, ob sie auf Papier oder in elektronischer Form erscheinen. Die Bundesregierung hat dafür am Mittwoch einen Entwurf des Jahressteuergesetzes gebilligt, womit der ermäßigte Mehrwertsteuersatz auf digitale Zeitungen, Periodika und E-Books eingeführt werden soll. Aktuell gilt nur für gedruckte Presseerzeugnisse der reduzierte Aufschlag von sieben Prozent, bei digitalen Ausgaben ist bislang der volle Satz von 19 Prozent fällig.   mehr ...

e-Books - Bildungsverlag Pearson setzt auf Digitalisierung

Pearson, der größte Lehrbuchverlag der Welt, hat angefangen, sein Angebot in den USA von gedruckten auf digitale Lehrmittel wie E-Books umzustellen. Damit reagiert der Verlag auch auf veränderte Gewohnheiten der Studenten:

Der britische Verlag Pearson setzt künftig stärker auf digitale Lehrmedien als auf gedruckte Bücher. Letztere will der Verlag in den USA nicht mehr verkaufen, sondern nur noch verleihen. Außerdem sollen sie seltener als bisher aktualisiert werden. Pearson ist der weltweit größte Verlag für Schul- und Lehrbücher.   mehr ...

EU-Parlament ebnet Weg für niedrigere Steuer auf E-Books

Die günstigeren Mehrwertsteuersätze für gedruckte Bücher und Zeitungen soll es auch bei ihren digitalen Pendants geben können, hat das EU-Parlament beschlossen.   mehr ...


Fernsehen / Streaming

Netflix - Ein Zahlenwerk zum Fürchten

Netflix-Anleger sind eigentlich erfolgsverwöhnt, aber mit dem jüngsten Quartalsbericht wähnen sie sich im falschen Film:

Mit den Nutzerzahlen blieb Netflix weit unter den Erwartungen der Wall-Street-Experten und auch unter seiner eigenen Prognose von fünf Millionen neuen Nutzern. Insgesamt schaffte der Streaming-Riese zum Quartalsende dank Zugewinnen außerhalb des US-Heimatmarkts immerhin noch einen Anstieg auf knapp 152 Millionen bezahlte Mitgliedschaften. Die Investoren reagierten jedoch nervös und ließen die Aktie im nachbörslichen US-Handel zeitweise um 13 Prozent fallen.   mehr ...

TV-Programm - Wer was sendet

Wer sendet was im deutschen Fernsehen? Eine ausführliche Antwort auf diese Frage liefert die in den Media Perspektiven 4/2019 veröffentlichte Programmanalyse 2018. Demnach ist der Anteil von Informationssendungen bei ZDF und ARD am höchsten. Auch bei Sport sind die öffentlich-rechtlichen Programme führend. Werbung findet dagegen naturgemäß bei den Privatsendern deutlich häufiger statt. Was noch auffällt: Sat. 1 und RTL sind bei nonfiktionaler Unterhaltung führend; ProSieben ist die unangefochtene Nummer 1 im Segment Fiction.   mehr ...
 
Infografik: Wer was sendet | Statista

Neuer Streamingdienst - Disney auf Rekordhoch, Netflix unter Druck

Das Unterhaltungs-Imperium schlägt zurück: Die Wall Street belohnt Disneys Pläne, mit einem Kampfpreis ins Streaming-Geschäft einzusteigen, mit elf Prozent Kursplus. Noch-Marktführer Netflix verliert.   mehr ...

 


Privatfernsehen - PayTV

Pay-TV in der Krise - Beim Abosender Sky ist was im Busch

Der Abosender Sky gerät zunehmend unter Druck. Bedeutende Manager räumen ihre Posten, wichtige Positionen fallen weg. Weitere Entlassungen könnten folgen. Wo führt das hin?

„Kahlschlag“ und „Entlassungswelle“? Derlei Bezeichnungen hält Moritz Wetter, Sprecher des Abosenders Sky Deutschland, für unzutreffend. „Kahlschlag – das stimmt einfach nicht. Wir reden hier von weniger als zwanzig Stellen, die wegfallen, weil wir unser Unternehmen, das allein in Unterföhring zweitausend Menschen beschäftigt, umstellen. Das ist eine andere Dimension als bei Canal Plus, die gerade vierhundert Stellen streichen, oder bei der Deutschen Bank, die dem Vernehmen nach 18.000 Stellen kürzen will.“   mehr ...

Zur Primetime auf ProSieben - Joko und Klaas machen Platz für ernste Botschaften

Die Moderatoren Joko und Klaas belustigen normalerweise die Zuschauer mit jugendlichen Späßen. Jetzt stellten sie Seenotrettung, Rechtsextremismus und Obdachlosigkeit in den Mittelpunkt.   mehr ...

Berlusconi zufrieden - Italienischer Medienkonzern übernimmt zehn Prozent an Pro Sieben

Die deutsche Sendergruppe bekommt einen Großaktionär aus Italien. An der Börse machen die Anleger klar, was sie davon halten.   mehr ...

 
 

Pressefreiheit

Innenministerium will Überwachung von Medien erlauben

Einem Referentenentwurf zufolge sollen Geheimdienste künftig die Computer von Journalisten hacken dürfen. Reporter ohne Grenzen sieht die Pressefreiheit in Gefahr:
 
Einem Bericht der Organisation Reporter ohne Grenzen zufolge bestehen im Bundesinnenministerium unter der Leitung von Horst Seehofer (CSU) Pläne, die die Überwachung von Medienhäusern, Verlagen, Rundfunkanstalten und freien Journalistinnen und Reportern möglich machen könnten.   mehr ...

"Reporter ohne Grenzen" - Lage der Pressefreiheit hat sich in Europa verschlechtert

Weltweit geraten Medienschaffende zunehmend unter Druck. Das zeigt die jährliche Rangliste der Pressefreiheit von "Reporter ohne Grenzen". Demnach nahm auch in Deutschland die Zahl der Angriffe auf Journalisten zu.   mehr ...

Burma sperrt Reporter ein, die ein Massaker aufgedeckt haben

Ein Gericht in Rangun hat zwei einheimische Reuters-Journalisten wegen Verrats von Staatsgeheimnissen zu je sieben Jahren Haft verurteilt. Die beiden Reporter hatten eine Greueltat der Armee an der muslimischen Minderheit der Rohingya enthüllt.   mehr ...
 
 
 
Telepolis: "Sollen Pressefotografen Hilfspolizisten spielen? Die Durchsuchung der Wohnungen mehrerer Fotografen sorgt für scharfe Kritik und wird noch die Gerichte beschäftigen."

Talkshows

TV-Kritik „hart aber fair“ - Wie viel darf die Rettung der SPD kosten?

Frank Plasberg diskutiert über die Vorschläge des Arbeitsministers zur Grundrente. Sie soll den gesellschaftlichen Frieden wahren und die SPD retten. Wie viel ist das wert?

Was in Deutschland unvorstellbar scheint:

Aus Gründen, die man in den bekanntermaßen sozialistischen Volksrepubliken Österreich und Schweiz nicht versteht, gilt es in Deutschland als unvorstellbar, eine Rentenversicherungspflicht für alle durchzusetzen. Eine großzügige Beitragsbemessungsgrenze und eine sich daraus ergebende gedeckelte Höchstrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung gelten als völlig abwegiges Wunschdenken. Die Lobbyisten des Beamtenbundes und der freien Berufe haben ganze Arbeit geleistet. Sie berufen sich darauf, dass ihre Klientel durch das allgemeine Steueraufkommen hinreichend an der Finanzierung der sozialen Sicherung beteiligt seien.   mehr ...

ARD und ZDF - Kulturrat fordert ein Jahr Sendepause für Talkshows

Der Geschäftsführer des Kulturrats kritisiert die einseitige Themenauswahl und die Qualität der Talkshows in ARD und ZDF. Er empfiehlt den Sendern eine einjährige Pause.   mehr ...

Medien-Bashing bei „Hart aber fair“ - Sind Journalisten schuld am Aufstieg der AfD?

Haben die Medien eine Mit-Schuld am Aufstieg der AfD? Und wenn ja, wir groß ist diese? Die Rolle der Medien beim Aufstieg der AfD wurde in der gestrigen „Hart aber fair“-Sendung im Ersten erneut ausführlich diskutiert. Eine besondere Rolle fiel dabei dem früheren ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender zu.   mehr ...

 


Rundfunkbeitrag

ARD-Chef droht mit Verfassungsklage

Gerade erst hat ZDF-Intendant Thomas Bellut einen höheren Rundfunkbeitrag gefordert. Nun geht ARD-Chef Ulrich Wilhelm einen Schritt weiter: Er will notfalls vor das Verfassungsgericht ziehen:

Der Beitrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk sorgt weiter für heftige Diskussionen: Nachdem ZDF-Intendant Thomas Bellut eine Erhöhung für notwendig erklärt hatte, um das Qualitätsniveau zu halten, droht der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm nun mit einer Verfassungsklage - falls sich die Bundesländer nicht auf die Höhe einigen könnten.   mehr ...

Beitragsservice verschickt fast drei Millionen Klärungsschreiben

Der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio möchte herausfinden, wer in Deutschland keinen Rundfunkbeitrag zahlt, obwohl er das müsste. Zu diesem Zweck hat er seine Daten mit denen der Meldeämter abgeglichen:

Der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio hat in den vergangenen Monate eine Menge Briefe verschickt. Bis Ende Dezember sollen rund 2,93 Millionen Menschen Post bekommen haben. In den Schreiben geht es darum, zu klären, ob die Adressaten beitragspflichtig sind. In den zurückliegenden Monaten hat der Beitragsservice seinen Datenbestand mit dem der Einwohnermeldeämter abgeglichen, um Hinweise darauf zu finden, wer keinen Beitrag zahlt, obwohl er das eigentlich müsste.   mehr ...

EuGH - Deutscher Rundfunkbeitrag ist rechtens

Der deutsche Rundfunkbeitrag ist nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs rechtmäßig. Der Beitrag sei keine unerlaubte staatliche Beihilfe und verstoße nicht gegen EU-Recht, urteilten die Luxemburger Richter am Donnerstag.   mehr ...

Weiteres FAZ: "EuGH-Generalanwalt widerspricht skeptischen Tübinger Richtern."
SZ: "Bundesverfassungsgericht - Rundfunkbeitrag im Wesentlichen verfassungsgemäß."
FAZ: "ARD/ZDF-Inflationsausgleich - Steigt der Rundfunkbeitrag künftig automatisch?"
Spiegel: "Gebührendebatte - Politik stellt ARD und ZDF Spar-Ultimatum - Sender mauern."
Wirtschaftswoche: "Bundesverfassungsgericht - Rundfunkbeitrag verfassungswidrig? Was in Karlsruhe auf dem Spiel steht."
n-tv: "Steuergeld fürs TV-Programm - Dänen kippen die Rundfunkgebühr."
SZ: "Volksabstimmung über "No Billag" - Zweite Chance für die Öffentlich-Rechtlichen in der Schweiz."
NZZ: "Schweiz - Die SRG in Zahlen."
Spiegel: "Civey-Umfrage - Rund 39 Prozent für Abschaffung von ARD und ZDF."
Meedia.de: "„Debatte dringend nötig“ - Schweizer Rundfunkgebühren-Abstimmung stachelt auch in Deutschland Kritik an Öffentlich-Rechtlichen an."
Statista: "Öffentlich-Rechtliche - Rundfunkgebühren im Vergleich."
SZ: "Warum die Schweiz bald die Rundfunkgebühren abschaffen könnte."
Golem: "Gerichtsentscheid - Kein Recht auf Barzahlung von Rundfunkgebühr."
Statista: "Rundfunkbeitrag - Wohin die 17,50 Euro Rundfunkbeitrag fließen."
n-tv: "Karlsruhe stellt Rundfunkbeitrag auf Prüfstand."
Meedia.de: "Kein TV, kein Radio, kein Netz – keine Geld: Bundesverwaltungsgericht schränkt Zahlungspflicht für Rundfunkbeitrag ein."
Meedia.de: "Fernseh-Studie: 15 Prozent der Deutschen zahlen keinen Rundfunkbeitrag – 82 Prozent halten ihn für zu hoch."
n-tv: "GEZ"-Anteil für Privatsender? - Prosieben schielt auf die Rundfunkgebühr."
Meedia.de: "„Frei erfunden“ - ARD-Sprecher dementiert eine Erhöhung der Rundfunkgebühren auf 21 Euro."."
n-tv: "Nachschlag für GEZ-Nachfolger - Rundfunkbeitrag wird wohl kräftig steigen."
Statista: "Wohin die 17,50 Euro Rundfunkbeitrag fließen."
ZD-Net: "Bundesverwaltungsgericht: Rundfunkbeitrag für Unternehmen ist verfassungsgemäß".
Meedia.de: "Es bleibt bei 17,50 Euro im Monat - Ministerpräsidenten lehnen Senkung des Rundfunkbeitrags ab 
FAZ: "Bundesverwaltungsgericht - Klagen gegen Rundfunkbeitrag abgewiesen
FAZ: "Sinkt Rundfunkbeitrag nicht? Wie ARD und ZDF sich immer weiter arm rechnen."
Golem: "ARD/ZDF - Rundfunkbeitrag dürfte langfristig steigen."
Sächsische Zeitung: "Der Rundfunkbeitrag bleibt - der Ärger auch."
Heise: "Ausgleich für weniger TV-Werbung - NRW-Landesregierung will stabilen Rundfunkbeitrag."
SZ: "Beitragsservice - Zahlungsstopp für die Rundfunkgebühr?"
Telepolis: "BGH drückt bei Rundfunkgebühren ein Auge zu."
FAZ: "Die Milliarden bleiben gebunkert."
SZ: "Reduzierung um 48 Cent - Der Rundfunkbeitrag sinkt - symbolisch."
Handelsblatt: "Haushaltsgebühr bleibt - Rossmann scheitert mit Rundfunk-Klage."
SZ: "Werbefreiheit für die Öffentlich-Rechtlichen - Einstieg in den Ausstieg."
SZ: "Was ARD und ZDF brauchen, ist die große Erneuerung."
Tagesspiegel: "Empfehlung der KEF - Rundfunkgebühr soll um 73 Cent sinken."
SZ: "Zukunft der Rundfunkgebühr - Das große Plus."
Handelsblatt: "Gebührenexplosion durch Rundfunkbeitrag - Halbe Milliarde Mehreinnahmen für ARD und ZDF."