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Immobilien Bayern 

Initiative der Staatsregierung - BayernHeim: Zehntausend neue Wohnungen mit günstigen Mieten

Markus Söder und Ilse Aigner bringen heute die staatliche Wohnungsbaugesellschaft BayernHeim auf den Weg. In den nächsten Jahren sollen so zehntausend erschwingliche Mietwohnungen entstehen - vor allem für untere und mittlere Einkommensbezieher:

Für die BayernHeim nimmt der Ministerpräsident viel Geld in die Hand. Eine halbe Milliarde Euro soll den lange vernachlässigten staatlichen Wohnungsbau wiederbeleben. Bis 2025 sind 10.000 erschwingliche Mietwohnungen geplant.   mehr ...

Söder gerät wegen GBW-Wohnungsverkauf in Bedrängnis

- Im Streit um den Verkauf der einst staatlichen Wohnungsgesellschaft GBW gerät Ministerpräsident Markus Söder durch ein bislang unbekanntes Schreiben der EU-Kommission in Bedrängnis.

- Der Brief legt nahe, dass Bayern die 33 000 Wohnungen doch von der Landesbank hätte übernehmen können. Das hat Söder bislang immer bestritten.

- Mit dem Schreiben steht nun der Vorwurf im Raum, die Staatsregierung habe die Mieter und die Öffentlichkeit getäuscht.   mehr ...

München - Eine Stadt in Wohnangst

In keiner anderen deutschen Stadt ist Wohnen so teuer wie in München. Was bedeutet das für die Menschen? Und wie reagiert die Politik auf das drängendste Problem der Metropole?   mehr ...

Gentrifizierung vor der Stadt - Teure Heimat

Seit die Immobilienpreise steigen, ist Oberhaching Sehnsuchtsort für Menschen mit Geld. Manche sehen die Dorfgemeinschaft bedroht.   mehr ...

 


Politik Bayern

Kirchdorf am Inn - Bayerische Grenzpolizei nimmt Arbeit auf

Es ist ein Prestige-Projekt von Ministerpräsident Söder: Heute hat die bayerische Grenzpolizei ihre Arbeit aufgenommen. Während Söder mit der Einführung ein "Signal in die internationale Schlepper- und Schleuserszene" senden will, gibt es von der Opposition Kritik:

Pünktlich um acht Uhr hat die Grenzpolizei mit der Kontrollaktion bei Kirchdorf am Inn ihre Arbeit aufgenommen. Zahlreiche Einsatzfahrzeuge stehen am Straßenrand. Mit Maschinenpistolen bewaffnete Polizisten sichern ab. Ein Fahrzeug nach dem anderen wird herausgewinkt. Dabei verlassen sich die Beamten auf ihren sogenannten Fahnderblick.   mehr ...

Verfassungsrichter stoppen Volksbegehren zum Flächenverbrauch

- Trotz fast 50 000 eingereichter Unterschriften muss die Staatsregierung das Volksbegehren zur Einführung einer Obergrenze für den Flächenverbrauch in Bayern nicht durchführen.

- Der Bayerische Verfassungsgerichtshof stoppt einen entsprechenden Antrag eines Aktionsbündnisses.

- Die kommunale Planungshoheit würde durch die Ziele des Begehrens unzulässig eingeschränkt, so das Gericht:

Das von Naturschützern beantragte Volksbegehren "Betonflut eindämmen - damit Bayern Heimat bleibt" ist unzulässig. Dies hat der Bayerische Verfassungsgerichtshof entschieden. Die gesetzlichen Voraussetzungen seien nicht gegeben, sagte der Präsident des Gerichts, Peter Küspert, bei der Urteilsverkündung in München. Durch die Ziele des Volksbegehrens würde die kommunale Planungshoheit unzulässig eingeschränkt.   mehr ...

Wahlkampf in Bayern - Die AfD will mit den Kirchen brechen

- Im Programm für die Landtagswahl in Bayern kritisiert die AfD die Amtskirchen als "Lobbygruppen".

- Die Partei will die staatliche Förderung von Religionsgemeinschaften beenden, auch Seelsorge in privaten Schulen und Kliniken soll nicht mehr unterstützt werden.

- Die stellvertretende AfD-Landeschefin Katrin Ebner-Steiner nennt das Kirchenkapitel im Wahlprogramm "unglücklich".   mehr ...

 

SZ: "Flächenfraß - "Durchsichtiges Manöver" Der CSU-Umweltpolitiker Josef Göppel übt scharfe Kritik an der Einschätzung des Innenministeriums, das Volksbegehren "Betonflut eindämmen - damit Bayern Heimat bleibt" sei verfassungswidrig."

Nahverkehr München

Frankfurter Ring - Eine Seilbahn gegen das Münchner Verkehrschaos

Von 2025 an könnten bis zu 8000 Menschen pro Stunde in 60 Meter Höhe über dem Frankfurter Ring schweben:

Ein richtig schönes Fleckchen Erde ist der Frankfurter Ring im Norden Münchens nicht. Aber womöglich wird er in nicht allzu ferner Zukunft unverhofft zur Touristenattraktion. Vielleicht schon im Jahr 2025, so wünscht sich das Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD), könnte über der Hauptverkehrsader eine viereinhalb Kilometer lange Seilbahn schweben. Und mit dem Werbeslogan "Entschweben Sie dem Stau" ließe sich das Ganze auch noch gut verkaufen.   mehr ...

Zwölf Vorschläge, um den Münchner Nahverkehr zu verbessern

Der Nahverkehr in München hat viele Schwachstellen. Dabei wären viele Optimierungen leicht umzusetzen - zwölf Ideen für ein attraktiveres System:

Schon wieder eine schlimme Woche für Münchens Nahverkehr: Diesmal blieben zwar die Großstörungen bei der S-Bahn aus, dafür gibt es die nun in der Politik. Die Tarifreform des Münchner Verkehrsverbundes (MVV) droht zu scheitern, weil sich Stadt, Landkreise und Freistaat, Verkehrsbetriebe und Bahn nicht über die Finanzierung einigen können. Dabei verhandeln sie schon seit Jahren über verständlichere und attraktivere Fahrpreise. Der Münchner Fahrgast fragt sich einmal mehr: Wie soll bei S- und U-Bahn, Tram und Bus etwas besser werden? Die Süddeutsche Zeitung macht zwölf Vorschläge für einen attraktiveren Nahverkehr.   mehr ...

Reaktionen auf Urteil - Diesel-Fahrverbote gelten in München als unausweichlich

Die Frage ist nur, wann sie kommen. Was auf Autofahrer in der Stadt kurzfristig zukommt, bleibt auch nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts offen.   mehr ...


München / Region

Obike-Pleite - Was passiert mit den 3000 Rädern in München?

- Der asiatische Leihradanbieter Obike hat in Singapur Insolvenz angemeldet.

-  Ob die 3000 noch verbliebenen Räder in München jemals abgeholt werden, ist derzeit völlig offen.

- "Wir versuchen seit Wochen und Monaten, bei Obike jemanden zu erreichen, der sich um die Entfernung der Räder kümmert", sagt Münchens Radlbeauftragter Paul.   mehr ...

Baden in der Isar - Das Isarflussbad in München könnte bis zu 34 Millionen Euro kosten

Die Pläne für ein Flussbad mitten in der Millionenstadt werden konkreter. Diese beiden Varianten sind denkbar:

Doch jetzt könnte ein richtiges Isarflussbad bald schon Wirklichkeit werden. An diesem Dienstag diskutiert der Stadtrat das Ergebnis einer Machbarkeitsstudie, die das Referat für Gesundheit und Umwelt in Auftrag gegeben hat. Ziel der Untersuchung war es, darzustellen, ob und wo ein Isarbad entstehen könnte. Das Ergebnis ist eindeutig: Ein Flussbad ist möglich. Allerdings liegen die Kostenschätzungen mit neun bis 34 Millionen Euro für den Bau überraschend hoch. Und es gibt noch mehr Bedenken.   mehr ...

Flüchtlinge in München - die Wahrheit: Neue Zahlen zur Migration

Laut Bericht lebten Ende vergangenen Jahres 1.526.056 Menschen in München. 1.104.224 sind Deutsche, 236.547 davon mit Migrationshintergrund. Zusammen mit den 421.832 Ausländern ergibt das einen Anteil von 43,1 Prozent von Münchnern mit Migrationshintergrund. Die Zahl der Ausländer setzt sich zusammen aus 213.784 Bürgern aus der Europäischen Union und 208.048 Angehörigen von Nicht-EU-Staaten, darunter etwa 8000 Flüchtlinge. Deren Integration ist in einem eigenen Gesamtplan geregelt, der jüngst vom Stadtrat verabschiedet wurde.   mehr ...

 


Arbeitsmarkt Bayern

Fachkräftemangel droht die bayerische Wirtschaft auszubremsen

Mit den milden Temperaturen kommt der Arbeitsmarkt im Frühjahr immer in Schwung. Doch dieses Jahr früher als gewöhnlich: Erstmals seit der Wiedervereinigung ist die Arbeitslosenquote im April unter die Dreiprozentmarke gesunken.   mehr ...


Straßenausbaubeiträge Kommunen

Die Freien Wähler blasen ihr Volksbegehren offiziell ab - Die Strabs ist Geschichte

Vier Monate vor der Landtagswahl schaffte die CSU-Mehrheit im Parlament am Donnerstag die umstrittenen Straßenausbaubeitrags-Satzungen (Strabs) rückwirkend zum 1. Januar ab. Die Kommunen sollen als Ersatz für fehlende Einnahmen 100 Millionen Euro bekommen.

Treibende Kraft der neuen Regelung war nicht die CSU: Die Freien Wähler hatten ein Volksbegehren auf den Weg gebracht, weswegen in der CSU die Furcht vor einer drohenden Niederlage herrschte. FW und SPD stimmten für den Gesetzentwurf, die Grünen enthielten sich. Die Straßenausbaubeiträge waren seit Jahren umstritten. Denn bei der Sanierung von Gemeindestraßen flatterten den Anliegern oft vier- bis fünfstellige Rechnungen ihrer Gemeindeverwaltung ins Haus. Die Christsozialen hatten im Januar beschlossen, den Freien Wählern den Wind aus den Segeln zu nehmen und sich selbst an die Spitze der Bewegung zu setzen.   mehr ...

Bayerisches Innenministerium lässt Volksbegehren „Straßenausbaubeiträge abschaffen – Bürger entlasten!“ zu

Das Staatsministerium des Innern und für Integration hat die Prüfung des am 19. März 2018 eingereichten Antrags auf Zulassung eines Volksbegehrens „Straßenausbaubeiträge abschaffen – Bürger entlasten!“ abgeschlossen und dem Zulassungsantrag stattgegeben.   mehr ...

 
 
Bayerische Staatszeitung: "CSU will umstrittene "Strabs" abräumen."
Freie Wähler Bayern: "Volksbegehren STRABS."
Verband Wohneigentum: "Popularklage eingereicht!"

Regionalsport

Ein Meilenstein gesetzt“ - 1860 und Ismaik erzielen Einigung: Frisches Geld für Profi-Kader, U21 bleibt

Der TSV 1860 München hat sich mit Hauptgesellschafter Hasan Ismaik geeinigt und erhält frische Gelder für die Stärkung seines Kaders. Auch die U21 bleibt erhalten:

München - Die so lange erwartete Kapitalerhöhung für den TSV 1860 ist da! Wie der Verein am Dponnerstag via Pressemitteilung verlauten ließ, habe man sich mit der HAM International Limited von Hasan Ismaik am Mittwoch auf ein gemeinsam abgestimmtes Maßnahmenpaket geeinigt. Die bisherigen Verbindlichkeiten sollen demnach allesamt gestundet werden, zudem erhält der TSV 1860 weitere zwei Millionen Euro von der Ismaik-Seite in Form von Genussrechten. Heißt: Das Geld muss erst zurückerstattet werden, wenn die Fußball-KGaA Gewinne erwirtschaft.   mehr ...

1860-Präsident zeigt Kante - So reagiert Robert Reisinger auf Ismaiks Geld-Angebot

Investor Hasan Ismaik und der TSV 1860. Seit dem Einstieg des Jordaniers im Jahr 2011 als Mehrheitsgesellschafter von Sechzigs ausgegliederter Profifußballabteilung ist das eine Geschichte voller Missverständnisse und unterschiedlicher Herangehensweisen der Löwen-Bosse und des Geldgebers.   mehr ...

Aufstieg in die 3. Liga - 1860 München hat wieder neue Helden

- Nur ein Jahr nach dem Absturz in die 4. Liga zittert sich der TSV 1860 München wieder zum Aufstieg.

- Im Relegations-Rückspiel reicht den Münchnern nach dem Hinspiel-Erfolg in Saarbrücken ein knappes 2:2.

- Auf den Rathausbalkon am Marienplatz geht es für die Löwen trotzdem nicht: "Das hätte 250 000 Euro gekostet".   mehr ...

 

Weiteres SZ: "Regionalliga-Meister 1860 München - 8000 Semmeln für das "Spiel des Lebens"."

SZ: "1860 München - Neun Neue für Ismaik."

SZ: "Regionalliga - FC Bayern II beendet das blau-weiße Sommermärchen."

Zeit: "TSV 1860 München - Hurra, wir sind abgestiegen."

Kicker: "Trainingsgelände nach zwei Jahren Bauzeit bezogen - FC Bayern nimmt neuen Campus in Betrieb."

SZ: "1860 München wählt die Scheidung von Hasan Ismaik."

SZ: "TSV1860 München -Gierig wie halbverhungerte Hyänen."

SZ: "Ticketpreise - 1860 in der Regionalliga teurer als der FC Bayern."

SZ: "Einigung mit Ismaik - TSV 1860 München findet Kompromiss im Rosenkrieg."

SZ: "Mietvertrag aufgelöst - 1860 zieht aus der Fröttmaninger Arena aus."

SZ: "Milliardär will den TSV 1860 München retten."

TZ: "1860-Insolvenz vorerst abgewehrt - Sieben Verträge unterschrieben."

Spiegel: "1860 München - Junge Löwen starten in Regionalliga."

SZ: "Irrsinnig teure Sünden plagen 1860 München."

Spiegel: "Regionalliga - 1860 will ins Grünwalder Stadion umziehen."

Spiegel: "1860 München - Ismaik kritisiert Wahl von Geschäftsführer Fauser."

SZ: "Noch im Todeskampf windet sich 1860 mit viel Lärm."

Zeit: "TSV 1860 München: Ismaik will gegen 50+1-Regel klagen."

SZ: "1860 München wird vom Investor versenkt."

SZ: "DFL erteilt Ismaik klare Absage."

SZ:" TSV 1860 München - Fünf Abstiege."


Flughafen München

Rekord mit Dämpfer


Energiepolitik Bayern

Fast keine neuen Windkraftanlagen mehr in Bayern

Die Staatsregierung bremst den Bau von Windkraftanlagen mit Hilfe der sogenannten 10H-Regelung: Danach dürfen Windräder nur noch im Abstand von mindestens zwei Kilometern zu Wohnhäusern errichtet werden. Mit dramatischen Folgen, wie eine parlamentarische Anfrage der SPD-Landtagsfraktion zeigt:

Die Antwort des bayerischen Wirtschaftsministeriums hat es in sich: 2017 hat es demnach lediglich vier Anträge für neue Windräder gegeben, in ganz Bayern. Drei davon im Landkreis Schwandorf, einer im Kreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim.  Eine Folge, der sogenannten 10H-Regelung, die im November 2014 in Kraft trat.   mehr ...

Bürgerentscheid - Das Münchner Kohlekraftwerk muss vom Netz

- Die Münchner haben für eine vorgezogene Abschaltung des Steinkohlekraftwerks im Norden der Stadt gestimmt.

- Bei einem Bürgerentscheid sprachen sich am Sonntag 60,2 Prozent der Abstimmenden für den Kohle-Ausstieg bis 2022 aus.

- In einzelnen Stadtbezirken wie Au-Haidhausen kam das Bündnis "Raus aus der Steinkohle" auf mehr als 70 Prozent.

- Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) gab sich am Abend jedoch zurückhaltend. Münchens CSU-Fraktionschef sagte, dass sich der Stadtrat auch über den Bürgerentscheid hinwegsetzen könnte.   mehr ...

 

Oktoberfest 2017

Mehr Besucher, mehr Sexualdelikte - Oktoberfest-Bilanz 2017

6,2 Millionen Gäste strömten in diesem Jahr auf das 184. Münchner Oktoberfest. Diese vorläufige Schätzung gab die Festleitung bekannt. Wiesn-Chef Josef Schmid sprach von einer "Wiesn zum Genießen". Aber es gab auch Negatives:

Pünktlich zur Pressekonferenz hatte auch das Wetter ein Einsehen. Trübte am Vormittag noch strömender Regen den letzten Wiesn-Tag, so wagten sich am Mittag doch ein paar wenige Sonnenstrahlen durch das dichte Grau. Und trotz Regen: Die Festleitung um Münchens zweiten Bürgermeister Josef Schmid ist mit dem Oktoberfest 2017 voll zufrieden.   mehr ...

 
 
Weiteres SZ: "Halbzeit-Bilanz - Ein Oktoberfest zum Flanieren."