Arbeitsmarkt / Einkommen / Mindestlohn

Befristung - Ein fester Job, aber immer wieder arbeitslos

  • In Deutschland haben mehr als drei Millionen Menschen einen befristeten Arbeitsvertrag, 1,7 Millionen davon ohne Sachgrund.
  • Die Koalition wollte die sachgrundlose Befristung eigentlich neu regeln - doch das Gesetz steckt fest:

Jetzt beginnen nach und nach die Ferien, und für viele angestellte Lehrer heißt dies: Sie werden wieder arbeitslos, für sechs Wochen. Danach stellen die Länder sie wieder ein. "Ein Unding!", sagt Ulrich Silberbach, der Chef des Beamtenbundes. Er nennt auch den Fall einer Justizangestellten, die elf Jahre mit 13 befristeten Verträgen auf derselben Stelle blieb.   mehr ...

Konjunkturabkühlung - Arbeitslosenzahl steigt im Mai leicht an

Die Abkühlung der Konjunktur schlägt sich auf dem deutschen Jobmarkt nieder. Im Mai wurden etwas mehr Arbeitslose gemeldet. Dabei machte sich allerdings auch ein statistischer Sondereffekt bemerkbar.   mehr ...

Subunternehmer-Gesetz für Zusteller - So sollen Paketboten vor Ausbeutung geschützt werden

Gegen Hungerlohn und für Sozialbeiträge: Die GroKo hat sich auf ein Gesetz geeinigt, damit Paketzusteller nicht länger ausgenutzt werden. Was das für Mitarbeiter und Versandfirmen genau bedeutet.   mehr ...

 

Internetworld: "Logistikbranche - Deutsche Post und Verdi einigen sich auf Haustarifvertrag."

Wirtschaftswoche: "3,7 Prozent mehr Geld Tarif-Einigung in der Stahlbranche."

SZ: "Einigung im Tarifstreit - Acht Prozent mehr Gehalt im öffentlichen Dienst."

SZ: "Sozialbetrug - Paketdienste sollen für Subunternehmen haften."

FAZ: "33.000 weniger Jobsucher im Februar."

t3n: "Mindestlohn - Zoll-Razzia bringt Paketdienste deutschlandweit in Bedrängnis."

Spiegel: "Zahl der Industrie-Beschäftigten erreicht Rekord."

FAZ: "Neue Arbeitsmarktstudie : Deutschland spart 85 Milliarden Euro durch Arbeitsmarktaufschwung."

Spiegel: "3,4 Millionen Menschen haben mehrere Jobs."

Wirtschaftswoche: "Deutsche Arbeitslosenzahl steigt im Januar leicht an."

Zeit: "Bundesagentur für Arbeit - Geld für Weiterbildung bleibt teilweise ungenutzt."

Statista: "So hoch ist der Mindestlohn in der EU."


Management / Jobs

CEO-Umfrage - Manager fürchten den Klimawandel

Deutsche Führungskräfte sind grundsätzlich optimistisch, verlieren aber das Vertrauen in die Weltwirtschaft. Das größte Risiko: die Erderwärmung:

Die Zeiten, in denen Manager das Thema Umwelt belächeln, sind offenbar vorbei. Weltweit schätzen CEOs den Klimawandel und die mit ihm verbundenen Unsicherheiten und Nachhaltigkeitsanforderungen als größtes Risiko für das Wachstum ihres Unternehmens ein. Das zeigt eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG, die der Wirtschaftswoche vorab vorliegt.   mehr ...

Handwerk - Baugewerbe fordert Rückkehr zum Meisterzwang

  • 2004 hatte die damalige rot-grüne Bundesregierung in 53 von 94 Handwerksberufen den Meisterzwang abgeschafft.
  • Im Baugewerbe sind davon Fliesen-, Platten-, Mosaik- und Estrichleger betroffen.
  • Seit der Liberalisierung ist die Anzahl der Fliesenlegerbetriebe nach Angaben des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe sprunghaft gestiegen.   mehr ...

EuGH - Wie man in Deutschland arbeitet

Gerade mal eine Woche ist es her, dass der Europäische Gerichtshof (EuGH) mit seinem Urteil zur Arbeitszeiterfassung für Aufsehen sorgte: Arbeitgeber müssen die Arbeitszeit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem objektiven, verlässlichen und zugänglichen System vollständig erfassen, lautete ihr Beschluss. Muss das deutsche Arbeitszeitgesetz nun aufgrund des Urteils geändert werden? Die Bundesregierung streitet darüber. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sagt, die geltenden Regeln reichten aus, um die tägliche Arbeitszeit zu erfassen. Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hingegen schließt eine Gesetzesänderung nicht aus.   mehr ...
 
 
Wirtschaftswoche: "Plan der Bundesregierung - Breite FDP-Allianz gegen Rückkehr zur Meisterpflicht."
SZ: "Berufe - Jobs mit Zukunft - von Ux-Designern und Data Scientists."
t3n: "BAG-Urteil - Vorgesetzte müssen Arbeitnehmer vor Urlaubsverfall warnen."
Elektroniknet: "Bald Recht auf Homeoffice? Das sagt der Anwalt."
t3n: "Das Harvard-Konzept der Verhandlungstaktik – das solltest du darüber wissen."
t3n: "6 kostenlose Businessplan-Vorlagen zum Download."
Elektroniknet: "Mitarbeiterzufriedenheit - Deutschlands beliebteste Arbeitgeber."
Elektroniknet: "Auswertung von Joblift - München ist Job-Mekka für Elektroingenieure."
Spiegel: "Arbeitnehmer 2.0 - Wie Exoskelette körperliche Arbeit gesünder machen sollen."
Statista: "86,8 Prozent der Tarifbeschäftigten bekommen Weihnachtsgeld."
SZ: "EuGH stärkt Arbeitnehmerrechte bei Urlaubsanspruch."
t3n: "Dienstreise: Gesamte Reisezeit ist Arbeitszeit – urteilt das Bundesarbeitsgericht."
Wirtschaftswoche: "Demografischer Wandel in Unternehmen - „Das tatsächliche Alter spielt für Leistungsfähigkeit und Fehlzeiten keine Rolle."
FAZ: "Einstiegsgehälter - Viel verdienen ohne Studium."
FAZ: "Strengere Grenzwerte im Job - EU will Arbeitnehmer besser vor Krebs schützen."
Zeit: "Mitarbeiterzufriedenheit - "Jeder Mitarbeiter ist Kunde"."
Zeit: "Fehlzeiten-Report - Arbeit ohne Sinn macht krank."
FAZ: "Unzufriedene Mitarbeiter : Fünf Millionen Deutsche haben innerlich schon gekündigt."
BR: "Diskussion ums Handwerk - Worum geht es bei der "Meisterpflicht"?"
Elektroniknet:  "IT verdrängt Ingenieure - Maschinenbau- und Elektroningenieure fallen zurück."
Wirtschaftswoche: "Motivationsbullshit - Warum ein Leben außerhalb der Komfortzone gefährlich ist."
SZ: "Auswüchse am Arbeitsmarkt - Sie sind zu unflexibel."
IG Metall: "Die Grenzen im Weisungsrecht."
SZ: "Entgelttransparenzgesetz - Was verdienen eigentlich die anderen?"
Impulse: "5-Stunden-Tag - Fünf Stunden Arbeit, volles Gehalt – kann das funktionieren?"
DGB: "DGB fordert Zurückdrängen prekärer Beschäftigungsverhältnisse."
TAZ: "Tarifflucht der Unternehmen - Abspalten und abschwatzen."
RP-Online: "Flexibilisierung - 2,1 Mio. Beschäftigte arbeiten auf Abruf."
SZ: "Job-Rotation - Wollt ihr euch treu sein bis zur Rente?"
SZ: "Psychische Belastungen - Ermüdende Selbstoptimierung ist kein Heldentum."
Statista: "Arbeit & Beruf - Die Deutschen sind karrieremüde."
SZ: "Job - Sie machen jetzt Urlaub, basta!"
Correctiv.org: "Ungerechte Arbeitswelt."

Universitäten / Studium

Bafög - Ab dem Wintersemester gibt es mehr Geld für Studierende

  • Der Bundestag hat die Bafög-Novelle beschlossen.
  • Dadurch sind künftig wieder mehr Menschen in Ausbildung förderfähig und sie können mit mehr Unterstützung rechnen.
  • Verbesserungen bringt die Reform auch für Menschen, die den Darlehensanteil nicht vollständig zurückzahlen können:

Für mehr Studierende und Schüler als bisher lohnt sich zum kommenden Semester und Schuljahr ein Bafög-Antrag. Und wer bereits profitiert, kann außerdem mit etwas mehr Geld planen. Der Bundestag hat die Reform der Ausbildungsförderung beschlossen. Damit werden einige Versäumnisse der Vergangenheit beglichen. Grundsätzliche Kritikpunkte bleiben jedoch bestehen.   mehr ...

Interview - „Eine andere ökonomische Lehre ist möglich“

Helge Peukert hat Wirtschafts-Lehrbücher analysiert. Und fast nur Marktkonformismus gefunden:
 
Paul Samuelson hat eines der erfolgreichsten Lehrbücher der Wirtschaftswissenschaften verfasst – von ihm ist folgender Satz überliefert: „Solange ich volkswirtschaftliche Lehrbücher schreiben kann, kümmere ich mich nicht sehr darum, wer die Gesetze eines Landes schreibt oder die Staatsverträge ausarbeitet.“ Aber was steht eigentlich in diesen Lehrbüchern angehender Ökonomen und Ökonominnen? Hat die Krise vor zehn Jahren etwas an den Inhalten geändert? Systematisch untersucht hat das der Wirtschaftswissenschaftler Helge Peukert, ein Vorkämpfer für die „Pluralisierung“ seiner Disziplin.   mehr ...

Medizinstudium - So produzieren wir exzellente Ärzte, keine guten

Der neue Staatsvertrag sollte die Zulassung zum Medizinstudium gerechter machen. Stattdessen wird er das Studium sozial noch selektiver machen.   mehr ...

 
 

Ausbildung

515 Euro im ersten Lehrjahr - Mindestlohn für Azubis soll 2020 kommen

Auch Auszubildende sollen künftig von einem Mindestlohn profitieren. Einem Medienbericht zufolge will das Bundeskabinett eine entsprechende Regelung ab 2020 in Kraft treten lassen. Allerdings könnte die Mindestvergütung nicht für alle Lehrlinge gelten.

Die Bundesregierung macht offenbar den Weg frei für einen Mindestlohn für Auszubildende. Das berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf das Bundesbildungsministerium. Demnach soll das Kabinett am Mittwoch eine Regelung beschließen, wonach Azubis im ersten Ausbildungsjahr ab 2020 mindestens 515 Euro monatlich bekommen. In den folgenden Jahren soll der Mindestsatz nach und nach auf 620 Euro steigen.   mehr ...

Jeder vierte Lehrling wirft hin

Mehr als jede vierte berufliche Ausbildung in Deutschland wird abgebrochen, das ist der schlechteste Wert seit Beginn der Neunzigerjahre. Bei Auszubildenden, die Koch, Restaurantfachkraft oder Friseur werden wollen, hört sogar etwa jeder Zweite vor der Abschlussprüfung auf. Dies geht aus dem Entwurf für den Berufsbildungsbericht 2018 hervor, der der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Demnach wurden 2016 gut 146 000 Ausbildungsverträge vorzeitig gelöst. Den Bericht legt das Bildungsministerium jedes Jahr vor.   mehr ...

Industrielle Metall- und Elektroberufe - Modernisierung der Ausbildung: Agil in die Industrie 4.0

Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hat heute auf seiner Sitzung in Bonn die Teilnovellierung der industriellen Metall- und Elektroberufe und des Mechatronikers zum 1. August 2018 beschlossen. Damit sind die Sozialpartner der Metall- und Elektro-Industrie (M+E) einen wichtigen Schritt vorangekommen, ihre Berufe rasch und in einem „Agilen Verfahren“ für die Anforderungen der Digitalisierung und von Industrie 4.0 fit zu machen.   mehr ...


Fachkräfte in Deutschland

Märchen oder Realität? Seit Jahren hält sich in Deutschland hartnäckig die Story vom Fachkräftemangel:

Dabei ist immer wieder zu lesen, dass die Wirtschaft vor allem auf der Suche nach billigen Arbeitskräften ist und oft nur befristete Arbeitsverträge offeriert. Qualifizierte, oft akademisch gebildete Mitarbeiter sitzen auf der Straße. Meist, weil sie aufgrund Ausbildung oder Erfahrung einfach zu viel verdienen (wollen).

 

Fachkräfteeinwanderung - Bundestag berät Gesetzentwurf

Die Regierungskoalition will den Fachkräftemangel in Deutschland eindämmen. Es gibt aber auch kritische Stimmen:

Nach monatelangem Ringen rückt das geplante Gesetz zur Fachkräfteeinwanderung näher. An diesem Donnerstag berät der Bundestag erstmals über den Entwurf. Alle Fachkräfte aus Staaten jenseits der EU, die über einen Arbeitsvertrag und eine anerkannte Qualifikation verfügen, sollen demnach in den entsprechenden Berufen in Deutschland arbeiten können. Für die SPD ist es "eines der wichtigsten Gesetze, die wir dieses Jahr machen werden", wie ihr parlamentarischer Geschäftsführer Carsten Schneider sagte.   mehr ...

Fachkräftemangel? Schön wär's!

Aus allen möglichen Branchen heißt es: Uns geht das Personal aus. Tatsächlich spricht wenig für einen Mangel. Und selbst wenn – ein Problem wäre das nicht unbedingt:
 
Das Verhältnis zwischen offenen Stellen und Bewerbern und Arbeitslosen ist so niedrig wie lange nicht mehr. Trotzdem ist Forscher Bossler zurückhaltend, wenn von einem vermeintlichen Fachkräftemangel die Rede ist. "Es kommen immer noch zwei Arbeitslose auf eine offene Stelle", sagt er. "Man kann also nicht sagen, dass es einen generellen Engpass gibt. Im Durchschnitt sind genügend Arbeitskräfte vorhanden." Die Mitarbeitersuche mag für viele Unternehmen zwar schwieriger geworden zu sein – trotzdem sind sie auf dem Arbeitsmarkt nach wie vor in einer günstigeren Position als die Menschen, die eine Stelle suchen.   mehr ...

Landlust? Wie Unternehmen Fachkräfte in die Provinz locken

Alle wollen aufs Land? Unternehmen wie SAP, Adidas, Audi oder Zeiss wissen es besser: Um qualifizierte Leute anstellen zu können, müssen sie viel bietensamts.   mehr ...
 
 
 
FR-Online: "Warum aufhören? In Zeiten des Fachkräftemangels versuchen Unternehmen, ältere Beschäftigte mit ausgefeilten Konzepten möglichst lange im Betrieb zu halten."

Bildung / Schulsystem

160 Milliarden für Universitäten - Neuer Hochschulpakt bekommt grünes Licht

Nach langen Verhandlungen erzielen die Bildungsminister von Bund und Ländern einen Durchbruch. Sie einigen sich auf zusätzliche Milliarden für die Hochschulen. Diese sollen in die Qualität der Ausbildung fließen. Zudem sollen befristet Angestellte profitieren:

Bund und Länder haben sich nach langwierigen Verhandlungen auf die künftige Förderung der Hochschulen geeinigt. Bundesbildungsministerin Anja Karliczek von der CDU vereinbarte in Berlin mit den Wissenschaftsministern der Länder eine Nachfolgeregelung für den im kommenden Jahr auslaufenden Hochschulpakt. Demnach will der Bund dauerhaft rund zwei Milliarden Euro jährlich beisteuern, um die Qualität der Studienplätze zu verbessern und mehr unbefristete Stellen an den Hochschulen schaffen zu können.   mehr ...

Wettstreit um Talente - Deutschland verliert seine Einsteins

Warum kommen Google, Amazon und Facebook nicht aus Deutschland? Das hat auch zu tun mit den Chancen, die Mädchen oder Kinder in armen Elternhäusern haben.   mehr ...

Grundgesetzänderung - Bund und Länder einigen sich auf Digitalpakt

Bund und Länder haben sich auf Änderungen des Grundgesetzes verständigt und damit den Weg für den Digitalpakt Schule frei gemacht. Der Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag erzielte einen Kompromiss, der Milliardenhilfen des Bundes für die Länder ermöglicht, wie Mitglieder des Auschusses mitteilten. Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow hatte die Einigung auf Twitter öffentlich gemacht.   mehr ...
 
 
 

Frauen im Beruf

Börsennotierte Unternehmen - Frauen sind an der Spitze noch immer eine Seltenheit

Der Frauenanteil in den Vorständen der 160 deutschen Börsenunternehmen liegt bei 8,8 Prozent. Obwohl in den Aufsichtsräten fast jedes dritte Mitglied weiblich ist, werden nur wenig Frauen in die Vorstände berufen. Einige Unternehmen haben gar die Zielvorgabe 0 Prozent Frauen mit der Begründung die aktuelle Besetzung sei zufriedenstellend:

Infografik: Frauen sind an der Spitze noch immer eine Seltenheit | Statista

Wie die Grafik von Statista basierend auf einer Auswertung der AllBright Stiftung zeigt, gibt es in den DAX30-Unternehmen nicht eine Frau als Vorstandsvorsitzende. In allen 160 Unternehmen sind es 2,5 Prozent. Am höchsten ist der Anteil der Frauen als Vertreterinnen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Aufsichtsrat mit 34,4 Prozent.   mehr ...

Männliche Aufsichtsräte berufen kaum Frauen in Vorstände - Explizit gesetztes Ziel: "Null Frauen"

Die Dominanz von Männern bei wichtigen Aufsichtsratsposten bremst laut einer Studie den Aufstieg von Frauen in die Topetage deutscher Konzerne. An der Ernennung von Vorständen seien fast ausschließlich Männer beteiligt, obwohl inzwischen im Schnitt 30 Prozent der Aufsichtsratsmitglieder weiblich seien, heißt es in einer Untersuchung der gemeinnützigen Allbright Stiftung. Demnach lag der Frauenanteil in der Führungsetage der 160 Unternehmen der Dax-Indexfamilie zum 1. Februar bei 8,8 Prozent. Im September 2018 waren es 8 Prozent gewesen.   mehr ... 

Gehaltsunterschiede - Eine nicht erklärbare Lücke bleibt

Wird die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen kleiner? Nein, das zeigen die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum sogenannten Gender-Pay-Gap – dem Gehaltsunterschied zwischen Männern und Frauen. Demnach betrug der unbereinigte Einkommensunterschied zwischen den Geschlechtern im vergangenen Jahr 21 Prozent – und damit genauso viel wie im Vorjahr.   mehr ...
 
 
 

Bewerbungen

KI optimiert Recruiting - Google verpasst Hire ein Update

Knapp ein Jahr ist Googles Recruiting-App Hire alt – jetzt soll künstliche Intelligenz die Suche nach dem richtigen Bewerber optimieren.

Mit ein paar Klicks einen Interview-Termin vereinbaren oder automatisch Lebensläufe nach den passenden Skills durchsuchen: Googles Job-Portal-Tool Hire wird mit einem Update mit künstlicher Intelligenz ausgestattet, teilte Google mit. Damit soll die Job- beziehungsweise Mitarbeitersuche einfacher und effizienter funktionieren.   mehr ...

Datenschutzgrundverordnung - Acht Punkte, die Personalabteilungen bei der DSGVO beachten müssen

Die Datenschutzgrundverordnung betrifft nicht nur Kunden-, sondern auch Bewerberdaten. Bewerbungsmappen einfach weiterzuleiten geht nicht mehr. Auf diese Dinge müssen Personaler künftig achten.   mehr ...

Bewerbung via Smartphone - Wie die Mobile-Nutzung Recruiting-Prozesse verändert

Unser Alltag ist mobil. Das ist in erster Linie praktisch, verändert aber auch unsere Erwartungshaltung und unser Verhalten. Auswirkungen davon zeigen sich auch vermehrt im Recruiting, denn Mobile-Commerce-Kunden sind gleichzeitig auch potenzielle Bewerber.   mehr ...