Arbeitsmarkt / Einkommen / Mindestlohn

So hoch ist der Mindestlohn in der EU

Seit Anfang 2017 liegt der Mindestlohn hierzulande bei 8,84 Euro. Bei einer Vollzeitstelle macht das einen Bruttomonatslohn von 1.498 Euro im Monat. Ab kommenden Januar soll der Satz auf 9,19 und ab 2020 auf 9,35 steigen. Wie die Grafik von Statista zeigt, liegt der Mindestlohn hierzulande aktuell gleichauf mit dem in Frankreich. Besser gezahlt wird in Luxemburg, Irland, den Niederlanden und Belgien. In Frankreich soll der Mindestlohn laut Ankündigung von Präsident Emmanuel Macron um 100 Euro steigen:

Insgesamt gilt in 22 von 28 EU-Ländern ein Mindestlohn. Am niedrigsten ist er laut
Statistischem Bundesamt mit 261 Euro in Bulgarien.    mehr ...
 
Infografik: So hoch ist der Mindestlohn in der EU | Statista

Viele Alleinerziehende haben selbst mit Vollzeit-Job weniger als Hartz-IV

Alleinerziehende verdienen selbst in Vollzeit in der Regel ein Einkommen unterhalb des Hartz-IV-Regelsatzes, wenn sie nur den Mindestlohn bekommen. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Fraktion hervorgeht, die unserer Redaktion vorliegt, dürfte ein Mindestlohnempfänger mit einem Kind unter sechs Jahren maximal 336 Euro für Miete und Nebenkosten ausgeben, um nicht auf staatliche Transferleistungen angewiesen zu sein. Die sei in weiten Teilen der Bundesrepublik allerdings angesichts explodierenden Mieten kaum noch möglich, sagte die Linken-Bundestagsabgeordnete Susanne Ferschl unserer Redaktion.   mehr ...

Viele offene Stellen - Arbeitslosenzahl in Deutschland sinkt weiter

Stotternde Konjunktur? Nicht auf dem Arbeitsmarkt! Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Zählung gefallen. Und Unternehmen suchen immer noch Hunderttausende neue Mitarbeiter.   mehr ...

 

Weiteres FAZ: "Niederlage für Amazon - Streiks auf dem Betriebsgelände sind legal."

Heise: "Gleiches Geld für gleiche Arbeit - SAP schließt Lücken in Bezahlung."

Zeit: "Milliardenprogramm für Langzeitarbeitslose aufgesetzt."

Spiegel: "1,24 Millionen unbesetzte Jobs - Zahl der offenen Stellen steigt auf Rekordhoch."

Statista: "Wie es um die Jugendarbeitslosigkeit steht."

Spiegel: "Ab 2019 - Mindestlohn steigt auf 9,19 Euro - Scholz plädiert für zwölf Euro."

Tagesschau: "Quote bei 4,9 Prozent - Goldener Oktober auf dem Arbeitsmarkt."

Zeit: "Lebensverhältnisse in Deutschland - Millionen Deutsche müssen mit Niedriglöhnen auskommen."

t3n: "Tarifvertrag für digitale Elite - IG Metall und Bosch finden Einigung."

Spiegel: "September - Herbstanfang drückt Arbeitslosenzahl auf niedrigsten Stand seit 1991."

FAZ: "Arbeitszeit - So entwickeln sich die Teilzeitstellen."

Spiegel: "Eurozone - Arbeitslosigkeit fällt auf tiefsten Stand seit 2008."

Spiegel: "Fast jeder zweite Arbeitnehmer startet mit befristetem Vertrag."

Spiegel: "Arbeitsmarkt im August - Sommerpause lässt Arbeitslosenzahl leicht steigen."

Zeit: "Wochenarbeitszeit - Deutsche arbeiten kürzer als der EU-Durchschnitt."

Zeit: "Zahl der unbefristeten Jobs gestiegen."

SZ: "So groß sind die Verdienstunterschiede in Deutschland."

Zeit: "Tarifverhandlungen - Tariflöhne in Deutschland steigen kräftig."

FAZ: "Einkommensteuer - Fast 3 Millionen Deutsche zahlen Spitzensteuersatz."

Zeit: "Mindestlohn soll in zwei Stufen auf 9,35 Euro steigen."

FAZ: "In der Regel älter als vierzig - 19.000 Einkommensmillionäre in Deutschland."

SZ: "Bundesregierung beschließt Ende der Teilzeit-Falle."

Tagesschau: "Bundesverfassungsgericht - "Kettenbefristung" bleibt verboten."

SZ: "Karlsruhe - Bundesverfassungsgericht bestätigt Streikverbot für Beamte."

SZ: "Regierung beschäftigt Tausende Mitarbeiter mit sachgrundloser Befristung."

Spiegel: "Tiefster Stand seit der Wiedervereinigung - Zahl der Arbeitslosen sinkt auf 2,3 Millionen."

Spiegel: "Tariferhöhung im Baugewerbe - Arbeitgeberverbände stimmen Schlichterspruch zu."

Wirtschaftswoche: "34,50 Euro pro Arbeitsstunde - Deutsche Arbeitskosten über dem EU-Schnitt."

n-tv: "Teilzeit, Leiharbeit, Minijobs - In Deutschland nimmt Niedriglohnarbeit zu."

Meedia.de: "Xing-Studie - Mehrheit der Befragten ist mit Gehalt unzufrieden und will Einblick in die Lohnstrukturen."

n-tv: "Weniger als 2000 Euro im Monat - Viele Vollzeitjobs reichen zum Leben nicht."

FAZ: "Ökonomen: 2,37 Millionen Arbeitslose im April."

FAZ: "Beamtensold - Die Bayern verdienen am meisten."

Statista: "Neue Studie der Hans Böckler Stiftung - So hoch müsste der Mindestlohn sein,"

Zeit: "Einkommensverteilung - Neun von zehn Deutschen halten Gehaltsunterschiede für zu groß."

GEW: "„Guter Abschluss: im Schnitt rund 7,5 Prozent für die Beschäftigten!“."

Tagesschau: "Heil-Gesetzentwurf - Rückkehr in Vollzeit - ein neuer Anlauf."

Tagesschau: "Neuer Tarifvertag - Ver.di nimmt Post-Angebot an."

Zeit: "Bundesagentur für Arbeit - Immer weniger Arbeitslose in Deutschland."

Tagesschau: "Reallöhne steigen - aber langsamer."

SZ: "Mindestlohn-Tricks kosten Deutschland zehn Milliarden."

Statista: "Befristete Beschäftigung und ihre Auswirkungen."

SZ: "Offene Stellen - Der Arbeitsmarkt ist ein kompliziertes Puzzle."

TAZ: "Gewerkschaften prangern Lohnraub an."

Spiegel: "Zahl der Leiharbeiter steigt."

Heise: "Nur Top-Fachkräfte profitieren vom Job-Boom auf dem Arbeitsmarkt."


Bildung / Schulsystem

„Exclamo“ - Schüler entwickeln App gegen Mobbing

Sich bei Mobbing an einen Lehrer zu wenden, kostet Mut – zu viel Mut, finden drei Schüler aus Berlin. Mit einer App wollen sie es Betroffenen einfacher machen:

Jeder sechste Schüler im Alter von 15 Jahren war schon mal Opfer von Mobbing, doch nur jeder Dritte Betroffene holt sich Hilfe. Diese Zahlen aus der PISA-Studie 2016 kennen auch die 16 und 17 Jahren alten Berliner Schüler Julius de Gruyter, Kai Lanz und Jan Wilhelm. Mit ihrer App „exclamo“ – lateinisch für „Aufschrei“ – wollen sie Betroffenen deshalb mit einem niederschwelligen Angebot ermöglichen, Vorfälle zu melden.   mehr ...

"Merkwürdiges Demokratieverständnis" - Kritik an Nein zu Grundgesetzänderung

Nachdem die Länder eine Grundgesetzänderung abgelehnt haben, die auch Milliardenhilfen für die Schuldigitalisierung ermöglichen sollte, gibt es nun Kritik:

Im Streit zwischen Bund und Ländern über die künftige Finanzierung von Projekten wie der Schuldigitalisierung oder dem sozialen Wohnungsbau gibt es Kritik an den Ministerpräsidenten. "Hier offenbart sich ein merkwürdiges Demokratieverständnis", sagte der haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Eckhardt Rehberg, der dpa in Berlin. Die Pläne seien zuvor im Bundestag transparent erarbeitet und beschlossen worden. Zudem würden die Länder keineswegs finanziell überfordert.   mehr ...

Digitalpakt - Länder stoppen Grundgesetzänderung zur Digitalisierung der Schulen

Es gehe um die "Zukunft des Föderalismus", heißt es bei den Ministerpräsidenten. Überraschend widersprechen alle 16 einer Verfassungsänderung.   mehr ...

 
 
TAZ&: "Privatschulen und Einkommen - Kostspielige Bildung: Kinder aus einkommensschwachen Familien besuchen seltener Privatschulen, da das Schulgeld zu hoch ist. Das widerspricht dem Grundgesetz.."
Der Freitag: "In der Wahnsinnsrepublik: Immer mehr westdeutsche Bundesländer wollen das G8-Abitur nach 12 Jahren wieder abschaffen, weil viele Eltern gegen den Stress ihrer Kinder protestieren."

Management / Jobs

Auswertung von Joblift - München ist Job-Mekka für Elektroingenieure

Welche Zahlen liefert der Ingenieurarbeitsmarkt, insbesondere im Bereich Elektronik/IT? Wir haben die Metasuchmaschine Joblift, die auf Daten aus 100 Stellenbörsen und über 1.000.000 Stellen zugreift, um eine exklusive Auswertung gebeten:

Der Auswertung von Joblift zufolge wurden in den letzten zwei Jahren branchenübergreifend rund 190.000 Stellen für Ingenieure inseriert. Die Anzeigendauer betrug 41 Tage und lag damit über dem deutschen Durchschnitt des Stellenmarktes – der 36 Tage betrug. Im Bereich Elektronik und IT waren Jobangebote mit 48 Tagen überdurchschnittlich lange aktiv. 30 % der Jobangebote wurden im Bereich Elektronik und IT ausgeschrieben. Im Jahresvergleich kam es in diesem Bereich zu einer Zunahme von 7 %.   mehr ...

Mitarbeiterzufriedenheit - Deutschlands beliebteste Arbeitgeber

Glassdoor – amerikanisches Pendant zu Kununu – hat die besten Arbeitgeber Deutschlands für 2019 ermittelt, basierend auf dem anonymen Feedback der Mitarbeiter der letzten zwölf Monate.

Unter die 10 besten Arbeitgeber für Deutschland wählten Glassdoor-Nutzer demnach:

  1. SAP (4,6)
  2. Infineon Technologies (4,5)
  3. Robert Bosch (4,4)
  4. Daimler (4,4)
  5. Capco (4,4)
  6. Fraunhofer Gesellschaft (4,4)
  7. BMW (4,4)
  8. HelloFresh (4,4)
  9. MHP – A Porsche Company (4,4)
  10. Continental (4,3)   mehr ...

Arbeitnehmer 2.0 - Wie Exoskelette körperliche Arbeit gesünder machen sollen

Räder wechseln, anstreichen, Hecke schneiden: Überkopfarbeiten sind anstrengend. Hersteller von Exoskeletten versprechen nun, die Tätigkeiten zu erleichtern.   mehr ...

 
 
Weiteres Statista: "86,8 Prozent der Tarifbeschäftigten bekommen Weihnachtsgeld."
SZ: "EuGH stärkt Arbeitnehmerrechte bei Urlaubsanspruch."
t3n: "Dienstreise: Gesamte Reisezeit ist Arbeitszeit – urteilt das Bundesarbeitsgericht."
Wirtschaftswoche: "Demografischer Wandel in Unternehmen - „Das tatsächliche Alter spielt für Leistungsfähigkeit und Fehlzeiten keine Rolle."
FAZ: "Einstiegsgehälter - Viel verdienen ohne Studium."
FAZ: "Strengere Grenzwerte im Job - EU will Arbeitnehmer besser vor Krebs schützen."
Zeit: "Mitarbeiterzufriedenheit - "Jeder Mitarbeiter ist Kunde"."
Zeit: "Fehlzeiten-Report - Arbeit ohne Sinn macht krank."
FAZ: "Unzufriedene Mitarbeiter : Fünf Millionen Deutsche haben innerlich schon gekündigt."
BR: "Diskussion ums Handwerk - Worum geht es bei der "Meisterpflicht"?"
Elektroniknet:  "IT verdrängt Ingenieure - Maschinenbau- und Elektroningenieure fallen zurück."
Wirtschaftswoche: "Motivationsbullshit - Warum ein Leben außerhalb der Komfortzone gefährlich ist."
SZ: "Auswüchse am Arbeitsmarkt - Sie sind zu unflexibel."
IG Metall: "Die Grenzen im Weisungsrecht."
SZ: "Entgelttransparenzgesetz - Was verdienen eigentlich die anderen?"
Impulse: "5-Stunden-Tag - Fünf Stunden Arbeit, volles Gehalt – kann das funktionieren?"
DGB: "DGB fordert Zurückdrängen prekärer Beschäftigungsverhältnisse."
TAZ: "Tarifflucht der Unternehmen - Abspalten und abschwatzen."
RP-Online: "Flexibilisierung - 2,1 Mio. Beschäftigte arbeiten auf Abruf."
SZ: "Job-Rotation - Wollt ihr euch treu sein bis zur Rente?"
SZ: "Psychische Belastungen - Ermüdende Selbstoptimierung ist kein Heldentum."
Statista: "Arbeit & Beruf - Die Deutschen sind karrieremüde."
SZ: "Job - Sie machen jetzt Urlaub, basta!"
Correctiv.org: "Ungerechte Arbeitswelt."

Universitäten / Studium

Medizinstudium - So produzieren wir exzellente Ärzte, keine guten

Der neue Staatsvertrag sollte die Zulassung zum Medizinstudium gerechter machen. Stattdessen wird er das Studium sozial noch selektiver machen:

Wenn sich fünfmal so viele Menschen auf einen Studienplatz bewerben, wie es Plätze gibt, wird es niemals eine Lösung geben, bei der alle zufrieden sind. Bei jedem Auswahlverfahren werden viele Menschen keinen Platz bekommen und deshalb unzufrieden und frustriert sein. Mitunter lösen sich, wenn Bewerber den Ablehnungsbescheid für das Medizinstudium in der Hand haben, Lebensträume in Luft auf. Nur klar, dass seit Jahren darüber gestritten wird, ob das Zulassungsverfahren fair ist.   mehr ...

Höherer Mietkostenzuschuss - Das Bafög soll steigen

Höherer Höchstsatz, höhere Freibeträge, höherer Mietkostenzuschuss: Das Bafög soll angehoben werden. Bis die Reform in Kraft tritt, dürfte es aber noch einige Monate dauern.   mehr ...

"Die Studienfinanzierung ist nur auf die Mittelschicht ausgerichtet"

Unis verschicken nun Zusagen für das Wintersemester – und fordern Gebühren, bei denen Bafög nicht hilft. Die Gründerin von Arbeiterkind.de über eine Lücke im System.   mehr ...

 
 
Der Freitag: "Von den Siegenern lernen."

Fachkräftemangel

Märchen oder Realität? Seit Jahren hält sich in Deutschland hartnäckig die Story vom Fachkräftemangel:

Dabei ist immer wieder zu lesen, dass die Wirtschaft vor allem auf der Suche nach billigen Arbeitskräften ist und oft nur befristete Arbeitsverträge offeriert. Qualifizierte, oft akademisch gebildete Mitarbeiter sitzen auf der Straße. Meist, weil sie aufgrund Ausbildung oder Erfahrung einfach zu viel verdienen (wollen).

 

Koalition will Fachkräfteeinwanderung regeln

Mit einem neuen Gesetz will die Bundesregierung die Anerkennung ausländischer Abschlüsse erleichtern und Flüchtlingen einen "Spurwechsel“ ermöglichen:

Knapp ein Jahr nach Bildung der neuen Großen Koalition will die Bundesregierung ein Fachkräfteeinwanderungsgesetz auf den Weg bringen. In der vergangenen Woche hat das Bundesinnenministerium nach langen Verhandlungen einen Gesetzentwurf in die Abstimmung mit den anderen Ressorts gegeben. Noch vor Weihnachten will das Bundeskabinett den Entwurf beschließen und im neuen Jahr in den Bundestag bringen.   mehr ...

Bertelsmann-Studie - Mehr Fachkräfte aus Drittstaaten in Deutschland

Die Zuwanderung von Fachkräften aus Nicht-EU-Staaten nach Deutschland wächst einer Studie zufolge – liegt allerdings weiterhin auf niedrigem Niveau. 2017 seien fast 545.000 Menschen aus Drittstaaten gekommen, wie aus einer Untersuchung der Bertelsmann Stiftung hervorgeht. Von ihnen erhielten rund 38.100 Personen als Fachkräfte einen Aufenthaltstitel, das entspricht sieben Prozent. 2015 seien es nur drei Prozent gewesen.   mehr ... 
 

Wo leben Fachkräfte, was kosten und wie produktiv arbeiten sie? Der große Städtetest der WirtschaftsWoche zeigt, wo sich die Wirtschaft am wohlsten fühlt – und womit Außenseiter Unternehmen locken könnten.   mehr ...

 
 
FR-Online: "Warum aufhören? In Zeiten des Fachkräftemangels versuchen Unternehmen, ältere Beschäftigte mit ausgefeilten Konzepten möglichst lange im Betrieb zu halten."

Frauen im Beruf

Gender Pay Gap - Je höher der Verdienst, desto größer die Entgeltlücke

Laut einer aktuellen Auswertung der Vergütungsdatenbank Compensation Partner verdienen Frauen hierzulande in vergleichbaren Branchen und Stellen 4,5 Prozent weniger als Männer. Der unbereinigte Abstand, also ohne Berücksichtigung von Branche, Stelle und Personalverantwortung, beträgt gar 26,5 Prozent, wie die Grafik von Statista zeigt:
 
Infografik: Je höher der Verdienst, desto größer die Entgeltlücke | Statista

Dabei gibt es sogar Branchen, in denen Frauen mehr verdienen als ihre männlichen Kollegen, etwa in der Freizeit- und Tourismusbranche. Allerdings sind diese Mehrverdienste vor allem in der geringeren Gehaltsklasse von 30.000 bis 35.000 Euro anzutreffen. Je höher das Gehalt steigt, desto größer wird der Verdienstabstand zu Ungunsten der Frauen.

Die Entgeldlücke ist laut der Auswertung in der hohen Gehaltsklasse bei den über 60-Jährigen am größten (7,3 %), gefolgt von der Altersklasse der 20- bis 29-Jährigen (6,8 %). Am niedrigsten ist er bei den 40- bis 49-Jährigen mit 4,2 Prozent.   mehr ...

Deutscher Arbeitsmarkt - Frauen stellen nur knapp jede dritte Führungskraft

Sie bekommen weniger Geld und seltener Führungsjobs - eine neue Auswertung zeigt, wie langsam sich die Lage von Frauen am Arbeitsmarkt bessert. Der Rat der Statistiker: Augen auf bei der Berufswahl!   mehr ...

Frauenquote im Detail - Viel zu früh zum Feiern

Zum ersten Mal erfüllen die Dax-Aufsichtsräte die Frauenquote von 30 Prozent. Das Gesetz zeigt also Wirkung. Doch die Analyse zeigt: Eigentlich ist die Steigerung mickrig.   mehr ...

 


Bewerbungen

KI optimiert Recruiting - Google verpasst Hire ein Update

Knapp ein Jahr ist Googles Recruiting-App Hire alt – jetzt soll künstliche Intelligenz die Suche nach dem richtigen Bewerber optimieren.

Mit ein paar Klicks einen Interview-Termin vereinbaren oder automatisch Lebensläufe nach den passenden Skills durchsuchen: Googles Job-Portal-Tool Hire wird mit einem Update mit künstlicher Intelligenz ausgestattet, teilte Google mit. Damit soll die Job- beziehungsweise Mitarbeitersuche einfacher und effizienter funktionieren.   mehr ...

Datenschutzgrundverordnung - Acht Punkte, die Personalabteilungen bei der DSGVO beachten müssen

Die Datenschutzgrundverordnung betrifft nicht nur Kunden-, sondern auch Bewerberdaten. Bewerbungsmappen einfach weiterzuleiten geht nicht mehr. Auf diese Dinge müssen Personaler künftig achten.   mehr ...

Bewerbung via Smartphone - Wie die Mobile-Nutzung Recruiting-Prozesse verändert

Unser Alltag ist mobil. Das ist in erster Linie praktisch, verändert aber auch unsere Erwartungshaltung und unser Verhalten. Auswirkungen davon zeigen sich auch vermehrt im Recruiting, denn Mobile-Commerce-Kunden sind gleichzeitig auch potenzielle Bewerber.   mehr ...

 


Ausbildung

Jeder vierte Lehrling wirft hin

- Einer von vier Lehrlingen in Deutschland bricht seine Berufsausbildung ab.

- Je nach Ausbildungsberuf fallen die Abbrecherquoten sehr unterschiedlich aus.

- Eine nähere Betrachtung zeigt: Wo die Vergütung besonders niedrig ist, halten die wenigsten durch:

Mehr als jede vierte berufliche Ausbildung in Deutschland wird abgebrochen, das ist der schlechteste Wert seit Beginn der Neunzigerjahre. Bei Auszubildenden, die Koch, Restaurantfachkraft oder Friseur werden wollen, hört sogar etwa jeder Zweite vor der Abschlussprüfung auf. Dies geht aus dem Entwurf für den Berufsbildungsbericht 2018 hervor, der der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Demnach wurden 2016 gut 146 000 Ausbildungsverträge vorzeitig gelöst. Den Bericht legt das Bildungsministerium jedes Jahr vor.   mehr ...

Industrielle Metall- und Elektroberufe - Modernisierung der Ausbildung: Agil in die Industrie 4.0

Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hat heute auf seiner Sitzung in Bonn die Teilnovellierung der industriellen Metall- und Elektroberufe und des Mechatronikers zum 1. August 2018 beschlossen. Damit sind die Sozialpartner der Metall- und Elektro-Industrie (M+E) einen wichtigen Schritt vorangekommen, ihre Berufe rasch und in einem „Agilen Verfahren“ für die Anforderungen der Digitalisierung und von Industrie 4.0 fit zu machen.   mehr ...

Statistik Zahl der Azubis erreicht Rekordtief

Im vergangenen Jahr haben etwa 510.900 Menschen in Deutschland eine Lehre begonnen, so wenige wie noch nie. Einige Berufe sind aber weiter begehrt.    mehr ...