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Alphabet / Google

Homeoffice - Google baut Büroarbeit grundsätzlich um

Die Angestellten von Google haben sich an Homeoffice gewöhnt und werden dies wohl künftig stärker nutzen. Der Konzern passt sich nun an:

Der IT-Konzern Google wird mittelfristig seine gesamten Büroarbeitsplätze umgestalten, um diese besser an die neuen Bedürfnisse seiner Angestellten anzupassen. Das berichtet Business Insider unter Berufung auf ein Interview von Google-Chef Sundar Pichai mit dem Time Magazine. Das Unternehmen reagiert damit offenbar direkt auf die Erkenntnisse und Erfahrungen mit dem Homeoffice seiner Angestellten während der aktuellen Covid-19-Pandemie.   mehr ...

25.000 Arbeitsplätze sind in Deutschland abhängig von Youtube

Auf dem Youtube-Festival betont die Google-Tochter ihre Bedeutung für die deutsche Wirtschaft. Der Beitrag zum BIP liege bei 775 Millionen Euro.   mehr ...

Google – Phishers Freund und Helfer ...

Automatische Weiterleitung auf eine Phishing-Seite – kein Problem, wenn es Google macht? Google ist sehr schnell dabei, andere an den Pranger zu stellen, wenn sie es mit der Sicherheit nicht so genau nehmen. Selbst bekommen sie jedoch seit vielen Jahren ihre Redirect-Services nicht in den Griff. So landen immer wieder Mails in den Postfächern, deren Links auf www.google.de verweisen, beim Anklicken landet der Benutzer aber auf gut gemachten Phishing-Seiten.   mehr ...

 
 

Internet - Politik

Wikileaks - Das verratene Passwort

Im Auslieferungsverfahren gegen Julian Assange sagt Verleger Jakob Augstein aus. Es geht um den falschen Umgang mit Geheimnissen:

Der Artikel, der am 25. August 2011 erschien, trug die Überschrift "Nerds ohne Nerven". Er löste eine Kette internationaler Verwerfungen aus, über die am Freitag in einem Londoner Gerichtssaal verhandelt wurde. Im Auslieferungsverfahren gegen Julian Assange wurde die Aussage von Jakob Augstein verlesen, dem Herausgeber und Chefredakteur der Wochenzeitung Freitag. Dort war der Artikel über ein "Leck bei Wikileaks" erschienen. Ein Reporter beschrieb, wie Assanges Enthüllungsplattform die Kontrolle über brisante Dokumente verloren hatte, die ihr zugespielt worden waren. Allerdings spielte der Artikel selbst eine Rolle bei diesem Kontrollverlust. Der ganze Fall ist ein Lehrstück über den falschen Umgang mit Geheimnissen.   mehr ...

Gesetzentwurf beschlossen - Kartellamt soll Digitalkonzerne schärfer kontrollieren

Die Bundesregierung hat eine Reform des Wettbewerbsrechts beschlossen. "Große marktbeherrschende Digitalunternehmen werden einer verschärften Missbrauchsaufsicht unterworfen. Wir schaffen die Möglichkeit, dass das Kartellamt mit einstweiligen Maßnahmen schneller reagieren kann", sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) nach einer Kabinettssitzung am Mittwoch in Berlin. Mittelständische Unternehmen würden zudem bei der Fusionskontrolle entlastet und erhielten mehr Rechtssicherheit, "damit sie die Chancen der Digitalisierung nutzen können".   mehr ...

US-Regierung will Netzwerke und Apps von Chinesen "säubern"

"Saubere Netzwerke" propagiert US-Außenminister Michael Pompeo. Damit meint er aber nicht etwa die Förderung von Sicherheit durch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sondern die Entfernung chinesischer Elemente. Alles muss auf diese Weise "sauber" werden: Saubere Netzbetreiber, Saubere Apps, Saubere App-Stores, Saubere Unterseekabel, Saubere Länder, Saubere Netze und natürlich die Saubere Cloud.   mehr ...

 


Social Media / Fake News

Facebook, Twitter und Youtube - Propaganda, Hetze und Manipulation

Immer stärker wird im US-Wahlkampf mit Falschnachrichten, Social Bots und politischen Influencern auf Facebook, Twitter oder Youtube um Wähler gebuhlt:

US-Präsident Donald Trump macht keinen Hehl daraus, wem er seine Präsidentschaft zu verdanken hat. Dass er Hilary Clinton im November 2016 schlagen konnte, schreibt er vor allem seiner Präsenz in den sozialen Medien zu. Nicht Spendengelder, Wahlkampfauftritte oder Fernsehspots hätten ihm einen entscheidenden Vorteil gegenüber den Demokraten verschafft, sondern Facebook, Twitter und Instagram. "Ich glaube, dass soziale Medien mehr Macht haben als Wahlgelder", erklärt er in einem seiner ersten Interviews kurz nach dem Wahlsieg.   mehr ...

Gesetzentwurf - US-Regierung will Providerhaftung verschärfen

In den USA sollen Internetdienste stärker für die Inhalte von Nutzern haften. Und Hassbotschaften sowie Fake-News nicht mehr so leicht löschen können:.   mehr ...

YouTube bringt Faktencheck-Funktion nach Deutschland

Nutzer sollen auf YouTube verlässliche Informationen finden. Deshalb bringt Google die Faktencheck-Funktion für seine Videoplattform nun auch nach Deutschland. Dazu gehören Eilmeldungen und Top-News auf der Startseite aber natürlich auch Bereiche, die weiterführende Informationen zu Themen bieten, über die Falschinformationen kursieren.   mehr ...

 
 

Spiele / Medien

Coronakrise - Gaming wächst im ersten Halbjahr 2020 um 27 Prozent

Der deutsche Spielemarkt hat in den ersten sechs Monaten 2020 um 27 Prozent zugelegt. Besonders groß war das Plus bei Ingame-Käufen:

Die Anbieter von Games und Spielehardware in Deutschland haben in den ersten sechs Monaten 2020 rund 3,7 Milliarden Euro umgesetzt. Das ist ein Plus von 27 Prozent gegenüber den 2,9 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2019. Die Zahlen stammen vom Branchenverband Game, der auch den Grund für das Wachstum klar nennt.   mehr ...

Glücksspiel im Internet - Bundesländer weichen Regeln für Online-Zockerbuden auf

Glücksspiele im Internet sollen von Sommer 2021 an erlaubt sein - unter Auflagen. Bislang sind sie weitgehend verboten. Jetzt weichen die zuständigen Bundesländer vorab ihre Regeln auf.   mehr ...

Fortnite - Battle Royale

Der Aufstand des Videospielproduzenten Epic Games gegen Apple könnte das Fanal einer Revolution im Plattformkapitalismus sein: App-Hersteller wehren sich gegen Quasimonopole und schaffen, was weder der EU-Wettbewerbskommission noch dem US-Kongress gelang.   mehr ...


Datenschutz / DSGVO / Cybersicherheit

DSGVO - Das sind die 8 größten Datensünder

Unternehmen, die gegen die DSGVO verstoßen werden mit Bußgeldern abgestraft. Wir zeigen, wer im vergangenen Jahr zu den größten Datensündern der EU gehörte.

Die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wurde am 25. Mai 2018 ins Leben gerufen, um freien Datenverkehr und den Schutz personenbezogener Daten in der Europäischen Union zu gewährleisten. Unternehmen, die gegen die DSGVO verstoßen werden mit Bußgeldern abgestraft. Die Grafik von Statista zeigt, basierend auf den Daten von CMS, welche Unternehmen die höchsten Strafen aufgrund von DSGVO-Verstößen zahlen mussten.   mehr ...

Leak - Daten zu Millionen Ausländern in China gesammelt

Mehr als zwei Millionen Datensätze zu Personen aus dem Ausland hat eine chinesische Firma zusammengetragen. Die Daten wurden nun an einen US-Forscher geleakt.   mehr ...

"Cyberwehr" gestartet - 24-Stunden Hilfshotline für Unternehmen

Kleine und mittelständische Unternehmen können sich bei Cyberangriffen in Baden-Württemberg rund um die Uhr an eine kostenlose Hilfshotline wenden.   mehr ...

 
 
Weiteres Netzpolitik.org: "Später Sieg für Snowden - Gericht erklärt NSA-Vorratsdatenspeicherung für illegal."
Heise: "Privacy Shield - Schrems reicht 101 Beschwerden wegen Datentransfers ein."
Heise: "Datenschutz - Erste Bußgeldverfahren wegen offener Corona-Kontaktlisten."
Spiegel: "Studie von IT-Sicherheitsforschern - Schwachstelle in WLAN- und Bluetooth-Chips soll mehr als eine Milliarde Geräte betreffen."
Internetworld: "Datenschutz - EU und USA verhandeln über Privacy-Shield-Nachfolger."
Heise: "Polizeigewerkschaften - Gesichtserkennung per PimEyes verbieten."
Heise: "EU-Sanktionen gegen Hacker - Russland plant Gegenmaßnahmen, China "tief besorgt"."
Statista: "CCTV - London wird stärker überwacht als Peking."
Heise: "BKA nutzt WhatsApp-Webfunktion zum Mitlesen bei Verdächtigen."
Heise: ""Have I Been Pwned" - Nun über 10 Milliarden Einträge bei Passwort-Prüfdienst."
SZ: "Ende des Privacy-Shield-Deals:Ohne Schild und ohne Plan."
Heise: "Reaktionen auf Urteil zu Bestandsdatenauskunft - Beratungsresistenter Gesetzgeber."
Golem: "Bundesverfassungsgericht - Unbegrenzte Bestandsdatenauskunft ist verfassungswidrig."
SZ: "Urteil zu "Privacy Shield" - Ein Schild, der keinen Schutz bot."
Heise: "DSGVO & Co. - Koalition einigt sich auf Gesetz gegen Abmahnmissbrauch."
Golem: "SPD blockiert Pläne für Hackbacks."
Heise: "Staatstrojaner - WhatsApp & Co. sollen Netzverkehr an Geheimdienste umleiten."
Heise: "Steuer-ID soll Bürgernummer werden – Datenschützer sind alarmiert."
Heise. "Amazon, Huawei, Palantir - Warnung vor Überwachungs-Outsourcing bei der Polizei."
Golem: "Teams und Zoom lassen sich nicht rechtskonform nutzen."

Facebook

Datenschutz - Facebook und Instagram könnten in Europa eingestellt werden

Facebook warnt vor gravierenden Folgen, wenn Irland den Datenschutz für EU-Bürger durchsetzen sollte. Nur eine leere Drohung?

Im Streit mit der irischen Datenschutzbehörde DPC über den Datentransfer in die USA warnt Facebook vor den möglichen Konsequenzen. Sollte das Unternehmen die Datenübertragung in die USA komplett einstellen müssen, sei es nicht klar, "wie unter diesen Bedingungen die Dienste von Facebook und Instagram in der EU fortgesetzt werden können", heißt es in einer eidesstattlichen Erklärung (PDF) für den Obersten Gerichtshof Irlands. Auf Anfrage von Vice.com teilte Facebook hingegen mit, nicht mit einem Rückzug aus Europa zu drohen.   mehr ...

Datenschutz - Facebook will gegen irische Datenschutzbehörde klagen

Das soziale Netzwerk will trotz eines Urteils des EuGH weiter personenbezogene Daten in die USA übermitteln. Eine Klage könnte Zeit schinden.   mehr ...

Libra - So hart will die EU Krypto-Währungen regulieren

Wie gefährlich ist das virtuelle Geld von Facebook? Die EU-Kommission will solche Krypto-Währungen künftig scharf regulieren. Nun werden die ersten Details bekannt, was das für Anbieter bedeuten würde.   mehr ...

 
 

Internet - Werbung

DMEXCO 2020 - Immer mehr Geld für Werbung auf Facebook und Co.

Am 23. und 24. September läuft die Fachmesse für digitales Marketing und Werbung DMEXCO. Aufgrund des Coronavirus wird sie diesmal nicht in Köln, sondern ausschließlich digital stattfinden:
 
Infografik: Immer mehr Geld für Werbung auf Facebook und Co. | Statista

Trotz der Corona-Krise geben Unternehmen in Deutschland immer mehr Geld für Social-Media-Werbung aus: Laut einer Prognose des Statista Digital Market Outlook werden die Ausgaben für Smartphone-optimierte Social-Media-Werbung bis zum Jahr 2024 voraussichtlich auf 1,7 Milliarden Euro steigen. Die Ausgaben für desktop-optimierte Social-Media-Werbung werden sich bis dahin auf rund 367 Millionen Euro belaufen.  mehr ...

Anzeigen im Netz - Von Werbung verfolgt

Facebook und Youtube ermöglichen es, Zielgruppen extrem gezielt anzusprechen. Dabei greifen Unternehmen auf Daten zurück, die Kunden überall im Netz hinterlassen. Wie das genau funktioniert.   mehr ...

Kinderhilfswerk fordert besseren Schutz von Kinder-Influencern

Kinder-Influencer sorgen mitunter für das Einkommen der ganzen Familie. Das Deutsche Kinderhilfswerk sieht in vielen Fällen eine neue Form von Kinderarbeit.   mehr ...

 
 

Betrug / Abmahnungen / Abzocke

Bundestag beschließt Gesetz gegen Abmahnmissbrauch

Wettbewerber erhalten künftig keine Kosten mehr erstattet für Abmahnungen wegen Verstößen gegen Info-Pflichten und die DSGVO durch kleinere Firmen:

Der Bundestag hat am Donnerstag einen Gesetzentwurf "zur Stärkung des fairen Wettbewerbs" verabschiedet. Das Parlament will damit das Abmahnwesen bekämpfen. So sollen etwa hohe Anwaltsgebühren und Vertragsstrafen bei Bagatellverstößen der Vergangenheit angehören. Für die Initiative stimmten die Regierungsfraktionen von CDU/CSU und SPD. AfD und die Grünen waren dagegen, die FDP und die Linksfraktion enthielten sich.   mehr ...

Dubiose Film-Streaming-Anbieter zocken Nutzer ab

Ein dubioses Netz von Streaming-Websites lockt wieder Nutzer in die Abofalle mit bis zu 359 Euro. Das geht bereits seit dem Jahr 2017, ohne dass die Strafverfolger etwas bewirkt hätten.   mehr ...

Kunden wurden Abos untergeschoben - Mobilcom soll Bußgeld wegen unerlaubter Telefonwerbung zahlen

Die Bundesnetzagentur hat ein Bußgeld gegen den Provider Mobilcom-Debitel verhängt. Das Tochterunternehmen der Telekommunikationsfirma Freenet müsse 145.000 Euro zahlen, weil es Werbeanrufe ausgeführt habe, ohne dafür die Einwilligung der Kunden zu haben, teilte die Behörde am Freitag mit. Selbst wer die Kontaktaufnahmen schriftlich untersagt hatte, bekam demnach mitunter noch zahlreiche Anrufe.   mehr ... 

 

SZ: "Wettbewerb - Regierung macht Ernst gegen Abmahnmissbrauch."

SZ: "Online-Betrug - Wie Kriminelle über Ebay Kunden abzocken."

FAZ: "Verbraucherschutz - Handy-Abzocke mit Abofallen."

Golem: "Bestätigungslösung - Bundesjustizministerin will endlich Telefon-Abzocke beenden."

Heise: "Bundesnetzagentur beendet Abzocke mit weißrussischen Ping-Anrufen."

Tagesschau: "Datenschutzgrundverordnung - Cyberkriminelle nutzen Unsicherheit."

n-tv: "Studie zu steigenden Gebühren - Inkassounternehmen zocken Schuldner ab   mehr

Spiegel: "Betrugsmasche in den USA - Neue Bankkarte, alter Chip."

Golem: "Mobilfunk - Bundesnetzagentur erweitert Preisansage für Auslandsnummern."

Golem: "Abschaltung von über 260 falschen Ortsnetzrufnummern."

PAZ: "Telefonabzocke im Landkreis Peine - Angebliche Microsoft-Mitarbeiter terrorisieren Peinerin."

SZ: "Ping-Anrufe - Netzbetreiber müssen vor teuren Lock-Anrufen warnen."

Spiegel: "Abzocke im Netz - Verbraucherschützer warnen vor Betrug durch falsche Routenplaner."

Golem: "Beschwerden über unerlaubte Telefonwerbung steigen drastisch."

Spiegel: "Jahresbilanz der Netzagentur - Beschwerden über Telefonwerbung auf Rekordniveau."

PlusMinus: "Wie Kunden per Handy abgezockt werden - WAP-Billing."


Internet / Nutzer

Darknet per Suchmaschine durchstöbern

Internetanbindung - Fast 2,7 Millionen Haushalte in "grauen Flecken"

Ende 2019 verfügten 6,4 Prozent der 41,43 Millionen Privathaushalte über eine Internetanbindung mit Bandbreiten von weniger als mindestens 30 MBit/s.   mehr ...

Breitbandinternet - Wo das Internet in Europa am schnellsten ist

Der europäische Kontinent hat die höchste Konzentration an Ländern mit schneller Internetverbindung. Laut Daten von cable.co.uk liegen rund 37 der 50 Länder mit dem schnellsten Breitbandinternet in Europa. Allerdings gibt es auch hier deutliche Diskrepanzen bei der Internetgeschwindigkeit, wie in der Statista-Grafik zu sehen ist. Deutschland und Großbritannien beispielsweise schneiden im europäischen Vergleich nur sehr mittelmäßig ab. Ausgezeichnete Internetverbindungen von durchschnittlich über 40 Megabit pro Sekunde haben die Einwohner von Schweden, Dänemark, Luxemburg und den Niederlanden.   mehr ...
 
 
 
Demokratiezentrum Baden-Württemberg: "Vorfall melden!"

Digitalisierung

Ländervergleich Digitalisierung - So weit sind die EU-Länder

Auf dem Weg zu einer digitalen Wirtschaft und Gesellschaft hat Deutschland noch ein Stück zu gehen. Das zeigt die Statista-Grafik auf Basis des Digital Economy and Society Index ("DESI"), der von der EU-Kommission seit 2014 jährlich veröffentlicht wird. Er bewertet u.a. den Stand der Länder in Sachen Konnektivität, Internetnutzung und Integration digitaler Technologien. Deutschland liegt nur leicht über dem EU-Schnitt und erreicht nur eine verhältnismäßig schwache Bewertung bei der Digitalisierung von Unternehmen.

Das mittelmäßige Ergebnis Deutschlands kommt außerdem durch das schlechte Abschneiden in der Dimension „Öffentliche Dienste“ zustande. Hierbei wird der Fortschritt der Länder im Bereich auf E-Government und E-Health gemessen. In diesem Bereich liegt Deutschland auf den hinteren Rängen. Bei den weiteren Dimensionen (Ausbau des Breitbandinternets, der Internetnutzung und dem Digitalisierungsgrad der Wirtschaft) erreicht Deutschland jeweils mittelmäßige Ergebnisse.   mehr ...

Infografik: Digitalisierung: So weit sind die EU-Länder | Statista

Altersbericht Digitalisierung - Mehr Senioren ans Netz

Der vergleichsweise große Anteil älterer Menschen ohne Zugang zum Internet ist nach Ansicht einer Expertenkommission "nicht zu tolerieren":

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hat dem Bundeskabinett am Mittwoch den Achten Altersbericht vorgelegt. Unter älteren Menschen sei ein deutlich größerer Anteil von der Teilhabe und den Möglichkeiten digitaler Technologien ausgeschlossen als in anderen Altersgruppen, mahnt die Expertenkommission in ihrem Bericht. "Die Digitalisierung birgt gerade auch für ältere Menschen ein riesiges Potenzial, das wir noch viel stärker ausschöpfen müssen", sagte Giffey.   mehr ...

IT in Behörden - Modernisierung unerwünscht

In deutschen Amtsstuben kommt die Digitalisierung nur schleppend voran. Das liegt weniger an den IT-Abteilungen als an ihren fachfremden Kollegen.   mehr ...

 

Ottogroup.com: "Von den Werten der Zukunft."

Twitter

Conversation Settings - Twitter gibt Funktion für Antwort-Optionen frei

Nutzer können bei Twitter nun entscheiden, wer auf ihre Tweets antworten kann. Die Conversation Settings sind ab sofort verfügbar:

Twitter hat die Conversation Setting eingeführt. Damit kann man nun entscheiden, wer auf einen Tweet antworten darf. Unter dem Texteingabefeld erscheint automatisch die Auswahl: Jeder, nur Leute, denen man folgt oder nur Personen, die im Tweet erwähnt sind. Dadurch soll man den Austausch besser moderieren können.   mehr ...

Twitter will Konten von staatlich kontrollierten Medien kennzeichnen

Wenige Monate vor der US-Wahl erhöht Twitter die Transparenz und markiert die Nutzerkonten einiger Medien. Eins der betroffenen Profile ist das des früheren Russia Today.   mehr ...

Verschwörungstheorien im Internet - Twitter sperrt Spinner

QAnon verbreitet Verschwörungstheorien, die antisemitisch sind und Trump unterstützen. Twitter hat nun 7.000 Konten gelöscht, weitere sollen folgen.   mehr ...

 
 

Zensur / Internetsperre

Verstoß gegen die Meinungsfreiheit - Türkisches Verfassungsgericht ordnet Ende der Wikipedia-Sperre an

Seit 2017 ist das Onlinelexikon Wikipedia in der Türkei nicht zugänglich. Nun hat das höchste Gericht des Landes entschieden, die Sperre sei rechtswidrig. Geklagt hatte die Wikimedia Foundation:

Das oberste türkische Gericht hält die seit rund zweieinhalb Jahren geltende Sperre von Wikipedia in der Türkei für nicht mit der Verfassung vereinbar und fordert ihre Aufhebung. Das berichteten mehrere Medien wie die Zeitung "Cumhuriyet" und die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu.   mehr ...

Anti-Apple-Gesetz - Russland plant Zwangsinstallation russischer Apps

Nicht nur das Internet, auch Smartphones und Computer sollen in Russland einheimischer werden. Dahinter könnte nicht nur das Interesse stehen, die lokale Softwareindustrie zu schützen. Apple will angeblich nicht mitmachen.   mehr ...

RuNet - Russland schafft sein eigenes "Staatsinternet"

Russland schafft sein eigenes Internet. Menschenrechtler befürchten Zensur und totale Kontrolle, die Regierung argumentiert mit "nationaler Sicherheit.   mehr ...

 
 

Internetwährungen / Blockchain

Neues Kryptogeld Libra - Facebook plant die Weltwährung

Facebooks Kryptogeld Libra soll eine globale Digitalwährung werden. Dabei versichert das Online-Netzwerk, dass Finanzdaten der Nutzer geschützt sein sollen:

Facebook will die Finanzwelt umkrempeln: Das Online-Netzwerk hat eine neue globale Währung erfunden. Das Digitalgeld mit dem Namen Libra basiert ähnlich wie der Bitcoin auf der sogenannten Blockchain-Technologie, soll aber ohne Kursschwankungen auskommen. Facebook werde dabei auch auf Datenschutz achten, versicherte der für das Projekt zuständige Manager David Marcus.

In der Anfangszeit dürfte das Digitalgeld vor allem für Überweisungen zwischen verschiedenen Währungen eingesetzt werden, sagte Marcus der dpa. Damit würde Libra mit Diensten wie Western Union oder Moneygram konkurrieren, die für internationale Überweisungen hohe Gebühren verlangen. Die Vision sei aber, Libra schließlich zu einem vollwertigen Zahlungsmittel für alle Situationen zu machen.   mehr ...

Digitalwährung - Bitcoin verursacht so viel CO2 wie Jordanien

  • Forscher des MIT und der TU München beziffern den Energiebedarf der Kryptowährung Bitcoin auf rund 46 Terawattstunden pro Jahr.
  • Bitcoin verursache damit mindestens 22 Millionen Tonnen CO₂-Emissionen, schreiben die Wissenschaftler in einer Studie.
  • Einheiten der Digitalwährung werden in einem rechenintensiven Prozess "geschürft" - ähnlich wie Edelmetall in einer Mine.   mehr ...

Tether-Reserve geplündert - Bitcoin-Börse saugt 900 Millionen Dollar ab

Die US-Justiz liefert erstmals Belege, dass es beim Bitcoin-Hype womöglich nicht mit rechten Dingen zugeht: Milliardenschwere Dollar-Reserven, die als Sicherheitspfand für die Krypto-Kurse dienen, sind offenbar veruntreut worden.   mehr ...