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Internetwirtschaft / Handel

Sanierungskonzept „Galeria 2.0“ startet - Galeria Karstadt Kaufhofs Insolvenzverfahren ist beendet

Galeria Karstadt Kaufhof hatte im April im Zuge der Coronakrise Rettung in einem Schutzschirmverfahren gesucht. Nun ist das Insolvenzverfahren aufgehoben worden. Unter dem Titel „Galeria 2.0“ soll die Sanierung beginnen:

Für den Chef von Galeria Karstadt Kaufhof (GKK), Miguel Müllenbach, war es fast schon ein historischer Moment: Das Amtsgericht Essen hob am Donnerstag das Insolvenzverfahren des letzten großen deutschen Warenhauskonzerns auf und machte damit den Weg frei für einen Neustart des Handelsriesen. „Diesen Tag und diesen Erfolg haben wir alle herbeisgesehnt“, schrieb Müllenbach in einem Mitarbeiterbrief. Galeria Karstadt Kaufhof melde sich zurück auf dem Spielfeld und werde in den kommenden Wochen und Monaten die Tabelle der erfolgreichen Einzelhändler auf den Kopf stellen.   mehr ...

Rubin Ritter - „Kosten für Umweltschutz sind in Wirklichkeit Investitionen“

Deutschlands größter Onlinemodehändler will ab sofort CO2-neutral werden. Dafür packt Zalando-Co-Chef Rubin Ritter den Klimaschutz so konsequent an, wie kaum ein anderer.   mehr ...

Strukturwandel - Immer weniger Einzelhändler

Die Zahl der Unternehmen im deutschen Einzelhandel ist seit 2002 um 19 Prozent gesunken. Das zeigt die Statista-Grafik auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamtes. Die Entwicklung könnte sich durch die Corona-Pandemie noch einmal rasant beschleunigen. Nach jahrelangem Umsatzwachstum droht dem deutschen Einzelhandel durch die Coronakrise der stärkste wirtschaftliche Einbruch seit dem Zweiten Weltkrieg. Der Einzelhandelsverband warnt davor, dass zehntausende Unternehmen Pleite gehen könnten.   mehr ...
 
 
 
Wirtschaftswoche: "Handel im Wandel."

Großbaustellen

Er ist fertig – der Hauptstadtflughafen BER vor dem Start

Der Berliner Flughafen BER ist jetzt wirklich fertig. Und er wird nun eröffnet – während die Corona-Pandemie die Welt in Atem hält:

Engelbert Lütke Daldrup hat das Datum festgelegt: "Wir eröffnen am 31. Oktober", sagt der Flughafenchef dieser Tage, macht kurz Pause, lächelt und fährt fort: "2020". Nach neun Jahren Verspätung und sechs geplatzten Terminen könnte der siebte tatsächlich der glorreiche werden.   mehr ...

Stuttgart 21 - ICE-Bahnhof für Stuttgarter Flughafen kann gebaut werden

Die Bauarbeiten für das Bahnprojekt Stuttgart 21 am Stuttgarter Flughafen können weitergehen. Vor Gericht sind die Klagen zweier Umweltverbände gescheitert.   mehr ...

Baubehörde erteilt Freigabe für den Flughafen BER

Die Eröffnung des drittgrößten deutschen Flughafens lässt seit 2011 wegen vieler Probleme auf sich warten. Nun steht einer Inbetriebnahme offenbar nichts mehr im Weg.   mehr ...


Automobilindustrie

Neues Werk - Ford baut Elektroautos in Kanada statt in den USA

Ford investiert 1,18 Milliarden Euro für eine E-Autoproduktion im kanadischen Oakville. Das soll Arbeitsplätze sichern:

Ford wird in Kanada künftig elektrische Autos bauen und stark in das Werk in Oakville investieren. Außerdem vereinbarte Ford mit der Gewerkschaft Unifor höhere Löhne für die auf Stundenbasis beschäftigten Mitarbeiter. Ford ist der erste Autohersteller, der in Kanada elektrische Autos bauen wird. An dem Standort arbeiten 3.600 Menschen.   mehr ...

Studie zu Hybridfahrzeugen - Dreckig trotz Stromanschluss

Eine große Auswertung zur Nutzung von Plug-in-Hybridautos belegt: Die Verbrauchsangaben der Hersteller sind unrealistisch:

Für Hersteller und Autokäufer klingt es nach dem perfekten Deal: "Das Beste aus zwei Welten" heißt es da oft, wenn die Konzerne ihre neuesten Wagen anpreisen, die neben einem konventionellen Verbrennungsmotor auch noch einen Elektroantrieb an Bord haben. Die Verbrauchsangaben scheinen denn auch mit einem Öko-Gewissen vereinbar zu sein - etwa 2,5 Liter Benzin für einen Porsche Cayenne als Teilzeitstromer mit 462 PS oder sogar nur 1,3 Liter Diesel für den Mercedes-SUV GLE 350de mit mehr als zweieinhalb Tonnen Gewicht.   mehr ...

Tesla, Mercedes, Ford - Autokonzerne verklagen USA wegen China-Strafzöllen

Mehrere Autokonzerne verklagen die US-Regierung wegen der Strafzölle auf chinesische Importprodukte. In seiner Klage (PDF) bezeichnet der Elektroautohersteller Tesla die entsprechende Anordnung des US-Handelsbeauftragten als "willkürlich, unbeständig und Missbrauch des Ermessensspielraums", was gegen das Verwaltungsverfahrensgesetz verstoße. Die Autohersteller Ford, Volvo und Mercedes-Benz sollen laut Medienberichten ebenfalls eine solche Klage eingereicht haben.   mehr ...

 

Weitere Schlagzeilen zur Autoindustrie


Elektromobilität

Deutsche E-Autobauer verpassen laut Experten das große China-Geschäft

Deutsche Autohersteller sind nach Ansicht von Branchenkennern zu langsam. Sie drohen auf dem rasant wachsenden Elektroautomarkt China den Anschluss zu verlieren:
 
"Was Elektromobilität angeht, muss man sagen, fahren sie fast gar nicht mit", sagte der unabhängige deutsche Unternehmensberater Peter Hage auf der internationalen Automesse in Peking. Insgesamt hätten deutsche Hersteller "bisher sehr wenige Modelle wirklich im Vertrieb".   mehr ...
 

Bei der niedersächsischen Polizei fährt seit März 2020 ein Wasserstoffauto. Der Hyundai Nexo überzeugt unter anderem durch seine Reichweite.   mehr ...

Hongguang Mini - Elektroauto für 5.000 Euro verkauft sich extrem gut

General Motors verkauft in China ein Elektroauto für vier Personen, das 5.000 Euro kostet. In 50 Tagen sind 30.000 Stück bestellt worden.   mehr ... 

 
 

Deutsche Wirtschaft

Brandbrief an Justizministerin Lambrecht - Mittelstand läuft Sturm gegen neues Unternehmensstrafrecht

Die großen Konzerne haben eigene Rechtsabteilungen, aber der Mittelstand ist bei staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen auf externe Anwälte und Berater angewiesen. Carl Martin Welcker, Präsident der Maschinen- und Anlagebauer, fürchtet bei Durchsetzung des neuen Unternehmensstrafrechts Reputationsschäden und hohe Kosten, wie er in einem Brandbrief an Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) schreibt:

Der Name des neuen Gesetzes klingt erst einmal positiv. Unter dem Titel „Gesetz zur Stärkung der Integrität in der Wirtschaft“ verbirgt sich jedoch etwas anderes. Die zuständige Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) möchte ein spezielles Verbandssanktionenrecht etablieren, also die Strafbarkeit eines Unternehmens als juristische Person einführen. Bislang gilt das Legalitätsprinzip, also die gesetzlich gebotene Strafverfolgung, nur für Einzelpersonen. Das neue Gesetzeswerk, über dessen konkrete Umsetzung auch innerhalb der großen Koalition seit Monaten gestritten wird, sieht bei betriebsbezogenen Straftaten künftig bis zehn Prozent des Konzernjahresumsatzes als Verbandsgeldsanktion vor. Die umstrittene Auflösung eines Unternehmens als eine Art Höchststrafe wurde wieder gestrichen.   mehr ...

Lastwagenbauer MAN streicht bis zu 9.500 Stellen

Tausende Arbeitsplätze in Deutschland und Österreich sind gefährdet, der Stellenabbau trifft laut MAN alle Bereiche. Zwei deutsche Standorte könnten sogar ganz schließen.   mehr ...

FDP fordert neue Insolvenzregeln, um massenhafte Firmenpleiten zu verhindern

In Wirtschaft und Politik wächst die Sorge vor zahlungsunfähigen Unternehmen in ungekanntem Ausmaß. Die Bundesregierung müsse reagieren, mahnt die FDP – und präsentiert Ideen für ein „Corona-Insolvenzplanverfahren.   mehr ...

 

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Reisen / Verkehr / Logistik

Hotelsuchmaschine Trivago stellt die Suche nach Urlaubszielen auf den Kopf

Die von der Corona-Pandemie stark getroffene Hotelsuchmaschine Trivago arbeitet an einer umgedrehten Suche. „Es ist genau anders herum als unser bestehendes Produkt“, sagte Trivago-Chef Axel Hefer im WirtschaftsWoche-Podcast Chefgespräch mit WiWo-Chefredakteur Beat Balzli. Bislang sei Trivago auf die Suchsituation optimiert, in der Nutzer schon wissen, in welche Stadt sie reisen möchten und welche Art von Hotel sie bevorzugen, erklärt Hefer. Wegen der Corona-Pandemie seien aber viele der üblichen Reiseziele nicht zu erreichen: „Das heißt, man braucht neue Ideen – und denkt anders herum: Ich möchte maximal sechs, sieben Stunden mit dem Auto fahren, was gibt es da für spannende Ziele? Und gibt es da attraktive Hotelangebote?“ Trivago arbeite schon länger an „dieser komplett umgedrehten Logik“, so dass Kunden „in nicht allzu ferner Zukunft neue Produkte erwarten können“.   mehr ...

Reisewarnungen wegen Coronapandemie - Europa voller Risikogebiete

Die Bundesregierung erklärt neben Wien und Budapest auch weitere Regionen in Europa zum Corona-Risikogebiet.   mehr ...

Deutsche Bahn - Der 74-Milliarden-Euro-Plan

Der Bahnverkehr soll pünktlicher und zuverlässiger werden. Dafür will die Deutsche Bahn die Trassen bis 2040 massiv ausbauen. Nun wird klarer, wie kostspielig das alles wird.   mehr ...

 
 

Pharmaindustrie / Apotheken

Coronavirus - BioNTech will Werk für mögliche Impfstoffproduktion übernehmen

Seit Anfang September testet BioNTech einen Impfstoffkandidaten. Im Falle eines Erfolges könnte das Unternehmen im ersten Halbjahr bis zu 250 Millionen Dosen herstellen:
 
Das Mainzer Unternehmen BioNTech plant bereits für die Phase der Herstellung seines möglichen Corona-Impfstoffs und will hierzu die Produktionsstätte des Schweizer Pharmakonzerns Novartis in Marburg übernehmen. Wie das Unternehmen selbst mitteilte, soll der Werksverkauf noch in diesem Jahr abgeschlossen werden.   mehr ...

Wettlauf um Corona-Schutz - Diese Firmen liegen im Impfstoff-Rennen vorn

Die Impfstoff-Suche hat den wohl größten Wettlauf ausgelöst, den die Wissenschaft je gesehen hat. Am Ausgang des Rennens entscheidet sich, wer den Corona-Schutz zuerst bekommt.   mehr ...

Sanofi und GSK erhalten von den USA Milliarden für Corona-Impfstoff

Mit einem Milliardendeal hat die US-Regierung sich mögliche Corona-Impfdosen gesichert. Aber auch die EU-Kommisison hat beim Pharmakonzern Sanofi Impfdosen reserviert.   mehr ...

 


Globale Wirtschaft / Welthandel

Handelsstreit - US-Zölle gegen China sind nicht zulässig

Im Umfang von 200 Milliarden Dollar hatten die USA 2019 Zölle gegen China verhängt. Die Welthandelsorganisation urteilt jetzt: Sie waren nicht ausreichend begründet:
 
Die Zölle, die die USA 2019 gegen China verhängt haben, verstoßen nach einer Entscheidung der Welthandelsorganisation (WTO) gegen Regeln des Allgemeinen Zoll- und Handelsabkommens (GATT). Das gelte für die im vergangenen Jahr verhängten Zölle auf chinesische Güter im Umfang von 200 Milliarden Dollar (169 Milliarden Euro), teilte das WTO-Schlichtungsgremium mit.   mehr ...

Corona-Krise - Beispielloser Konjunkturabsturz in Deutschland und USA

Ein Virus bringt das Wirtschaftsleben rund um den Globus zeitweise fast zum Erliegen. Die Folgen sind dramatisch – auch für die großen Industrieländer.   mehr ...

Transatlantische Beziehungen - EU-Kommission fordert Ende der US-Importzölle

Auf EU-Produkte stehen derzeit Zölle im Umfang von 7,5 Milliarden Dollar. Sollten die USA diese nicht sofort aussetzen, will die EU-Kommission zu Gegenmaßnahmen greifen.   mehr ...
 
 
 

US-Wirtschaft

US-Börse - Snowflake schafft Rekord-Börsengang

Dem Daten-Spezialisten aus dem Silicon Valley dürfte an diesem Mittwoch die Aufmerksamkeit der Anleger sicher sein:

Das US-Technologieunternehmen Snowflake ist am Mittwoch an die New Yorker Börse gegangen. Mit erwarteten Erlösen von rund 3,36 Milliarden Dollar schaffte der Cloud-Anbieter den größten US-Börsengang des Jahres. Insgesamt wird das einstige Start-up mit mehr als 33 Milliarden Dollar bewertet. Der Ausgabekurs lag bei 120 Dollar. Gleich zu Handelsbeginn verdoppelte sich der Kurs und erreichte später zeitweise 262 Dollar. Snowflake hatte zu Beginn der Woche angekündigt, etwa 28 Millionen Aktien auszugeben.   mehr ...

Glücksspielindustrie - Casinobetreiber MGM Resorts entlässt 18.000 Mitarbeiter

Etwa ein Viertel der US-Mitarbeiter muss gehen: Der Casino-und Hotelkonzern leidet unter den weltweiten Reisebeschränkungen. Besonders hart trifft es Las Vegas.   mehr ...

US-Verbrauchsstandards - Fünf Autokonzerne trotzen Trump

Eigentlich kämpfen Autokonzerne mit allen Mitteln gegen strengere Abgasgrenzwerte. In Kalifornien haben sich fünf Hersteller und die Aufsichtsbehörde auf harte Ziele geeinigt - gegen den Willen des US-Präsidenten. Warum?   mehr ...

 


Öl- / Gaswirtschaft

60 Jahre OPEC - Wohin das OPEC-Öl fließt

Vor 60 Jahren entstand im Zuge der “Bagdad Konferenz” die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) - Gründerstaaten waren damals der Iran, Irak, Kuwait, Saudi-Arabien und Venezuela. Heute ist die Organisation um einige Nationen größer und für gut zwei Fünftel der weltweiten Erdölfördermenge verantwortlich. Produktionsstärkstes Land der zwischenstaatlichen Vereinigung ist Saudi-Arabien mit knapp zehn Millionen Barrel pro Tag in 2019.   mehr ...
 
Infografik: Wohin das OPEC-Öl fließt | Statista

Gas-Pipeline Nord Stream 2 - Stopp ohne Entschädigung möglich

Die umstrittene Pipeline Nord Stream 2 könnte doch ohne Zahlungen gestoppt werden. Dafür müsste die EU Sanktionen gegen Russland verhängen.   mehr ...

Nord Stream 2 - Neue US-Sanktionen zielen auf Fährhafen Sassnitz

Die Vereinigten Staaten versuchen, die Fertigstellung der von ihnen kritisierten Pipeline Nord Stream 2 zu verhindern. Die letzten Meter des Projektes werden zum politischen Kräftemessen.   mehr ...

 

Wirtschaftswoche: "Wie Fracking die USA befeuert."

Bezahlsysteme / Geldkarten

Otto steigt ins Payment ein

Otto will künftig das Payment auf seinem Marktplatz selbst in die Hand nehmen und baut dazu einen eigenen Payment-Dienstleister mit BaFin-Lizenz auf:
 
Otto geht konsequent einen weiteren Schritt in Richtung Plattform: Nach der Öffnung von Otto.de für Drittanbieter und dem Ausbau zum Online-Marktplatz will der Hamburger Handelskonzern nun auch die Zahlungsabwicklung selbst übernehmen. Bisher hat Otto die bereitgestellten Bezahlverfahren - von Rechnungs- und Ratenkauf, über die Kreditkarte und Lastschrift bis hin zu PayPal und Paydirekt - technisch teils selbst eingebunden, teils über externe Dienstleister angeboten.   mehr ...

Deutsche Bezahldienste - Paydirekt soll Giropay übernehmen

Die deutschen Banken bündeln ihre Bezahldienste: Paydirekt soll Giropay übernehmen und künftig betreiben:

Der den deutschen Banken gehörende Bezahldienst Paydirekt soll den ebenfalls zu deutschen Banken gehörigen Dienst Giropay übernehmen. Beide Dienste würden zunächst aber weiter bestehen: Paydirekt werde dann künftig das Bezahlverfahren von Giropay bereitstellen, heißt es in einer Mitteilung. Damit wollen die Banken ihre Girokonto-basierten Dienste bündeln. Sofern die Wettbewerbshüter keine Einwände haben, soll die Übernahme ab ersten Dezember wirksam werden. Für Kunden und Händler werde sich erst einmal aber nichts ändern.   mehr ...

Banknotenhersteller G+D - Das Digitalgeld kommt

Das internationale Geldwesen steht vor einer großen Veränderung: Privaten Kryptowährungen à la Bitcoin könnte in absehbarer Zukunft von Zentralbanken ausgegebenes digitales Geld folgen. Einem ersten chinesischen Versuch zu den Olympischen Winterspielen würden voraussichtlich andere Länder folgen, das erwartet zumindest Ralf Wintergerst, der Chef des Münchner Banknotenherstellers Giesecke+Devrient.   mehr ...

 


Chinas Wirtschaft

Robotik - China baut auf Industrieroboter

In der chinesischen Industrieproduktion werden laut IFR jährlich rund 154.000 Roboter installiert - damit ist die Volksrepublik führend in der Nutzung von Industrierobotern. Obwohl viele der weltweit genutzten Fertigungsroboter von Firmen in Japan und Deutschland entwickelt und produziert werden, werden in beiden Ländern gemeinsam jährlich nur halb so viele wie in China in Betrieb genommen. Auch die Industrie in den USA kommt nur auf etwa 40.400 installierte Roboter.   mehr ...

Infografik: China baut auf Industrieroboter | Statista

Vor TikTok-Verkauf - Peking verschärft Ausfuhrregeln für Technologie

Die USA wollen TikTok zwingen, sein US-Geschäft zu verkaufen. Das chinesische Handelsministerium erließ jetzt Regeln, die einen regulären Verkauf der Video-App erschweren könnten.   mehr ...

Coronakrise - Chinas Außenhandel bricht ein - und erreicht Rekordüberschuss

Die Exporte schrumpfen durch die Coronakrise - aber die Importe stürzen regelrecht ab: China hat seinen Überschuss im Außenhandel im Mai auf einen Rekordwert erhöht.   mehr ...
Energiezukunft.eu: "16.000 Elektrobusse für Shenzhen."

Luftfahrt / Flugverkehr

Studie zu unrentablen Klein-Airports - Die Zombie-Flughäfen

Die Coronakrise treibt die Subventionen für kleine lokale Flughäfen hoch. Eine Studie kritisiert Nachteile für Steuerzahler*innen und fürs Klima:

Die 14 regionalen Flughäfen in Deutschland gelten schon lange als unrentabel. Im Verlauf der Klima- und Coronakrise steht ihre Existenzberechtigung nun immer mehr infrage. Das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) fordert in einer neuen Studie nun die sofortige Schließung von sieben Flughäfen.   mehr ...

Lufthansa gerät noch tiefer in die Krise

Die Fluggesellschaft macht einen Rekordverlust von drei Milliarden Euro im ersten Halbjahr. Jetzt soll es auch betriebsbedingte Kündigungen geben.   mehr ...

Boeing 747 - British Airways stellt gesamte Jumboflotte außer Dienst

Jahrzehntelang blieb die Boeing 747 das größte Passagierflugzeug der Welt - und galt Fans als Inbegriff des Glamours. Nun legt British Airways wegen der Coronakrise die gesamte Jumboflotte still.   mehr ...