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Internetwirtschaft / Handel

Familienstreit nach Karl-Erivan Haubs Tod - Tengelmann droht die Zerschlagung

Seit einem Jahr ist Tengelmanns ehemaliger Chef Karl-Erivan Haub verschollen. Wird er für tot erklärt, fallen Erbschaftsteuern in Höhe von etwa 450 Millionen Euro an. In der Familie wird heftig gestritten:

Der Familienstreit bei Tengelmann eskaliert. Zwei Parteien stehen sich nach Informationen des manager magazins offenbar unversöhnlich gegenüber. Auf der einen Seite Katrin Haub, Ehefrau des ehemaligen Konzernchefs Karl-Erivan, der seit einem Skiausflug am Kleinen Matterhorn im April 2018 verschollen ist. Ihre Gegner sind die Brüder des Vermissten, Christian und Georg Haub. Die Situation ist inzwischen so verfahren, dass Insider die Zerschlagung des Traditionskonzerns mit seinen knapp acht Milliarden Euro Erlösen erwarten.   mehr ...

Starke Konkurrenz durch Alibaba Amazon gibt Marktplatz in China auf

Gegen die heimischen Wettbewerber in China kommt Amazon nicht an. Deshalb zieht sich der weltweit größte Onlinehändler teilweise aus der Volksrepublik zurück:

Amazon schränkt sein Angebot in China ein. Der Onlinehändler will in der Volksrepublik keinen Marktplatz mehr betreiben oder Verkäuferdienste auf Amazon.cn anbieten. Das teilte eine Sprecherin mit. Die Verkäufer würden informiert.   mehr ...

Rossmann beendet Kooperation mit Amazon Prime Now

Die zweitgrößte deutsche Drogeriemarktkette Rossmann beendet nach zwei Jahren wieder die Kooperation mit Amazon Prime Now. Der designierte Rossmann-Chef Raoul Roßmann sagte der Süddeutschen Zeitung, "dass diese spezielle Art der ultraschnellen Zustellung nach Bestellung von unseren Kunden nicht nachgefragt wird. Die Kunden gehen lieber in die Märkte und wollen keinen Aufpreis zahlen, um sich die Sachen ins Büro liefern zu lassen." Amazon bestätigte das Ende.   mehr ...

 
 
Weíteres Spiegel: "Karstadt und Kaufhof - Fusionierte Kaufhäuser bekommen neuen Namen."
Internetworld: "Initiative des EHI - Robotics im Handel: Maßnahmen zur Verbreitung."
Internetworld: "Nach Verkauf - Real droht die Zerschlagung."
Internetworld: "Sonderauswertung der ECC-Studie - Das sind die Payment-Favoriten im DACH-Raum."
Spiegel: "Media-Markt-Saturn Elektronikhändler baut 700 Stellen ab."
Golem: "Amazon - Alle Bestellungen nur einmal pro Monat bezahlen."
Internetworld: "Umsatzsteuer-Betrug - Amazon suspendiert die ersten China-Händler."
Wirtschaftswoche: "Internet-Gebrauchthändler Momox knackt Umsatzschwelle von 200 Millionen Euro."
FAZ: "Zalando produziert weniger selbst und setzt auf Marken."
Internetworld: "So viele Retouren verzeichnet der Online-Handel weltweit."
t3n: "Amazon stoppt Bestellungen bei großen Vendoren – und sorgt für Panik."
Spiegel: "Auf Druck von Hedgefonds - Ebay prüft Verkauf von Kleinanzeigen-Geschäft."
Statista: "Onlineshopping - Wo die Deutschen online Kleidung kaufen."
SZ: "Amazon stampft "Dash"-Bestellknopf ein."

Deutsche Wirtschaft

Briefe werden viel teurer - Post darf größte Porto-Erhöhung der Geschichte in die Wege leiten

Die Bundesnetzagentur macht der Deutschen Post den Weg frei zu einer deutlichen Erhöhung des Briefportos. Die Post darf die Preise im Durchschnitt um mehr als 10 Prozent anheben. Vor allem der Standardbrief dürfte sich deutlich verteuern:

Das ist mal ein prächtiges Ostergeschenk für die Deutsche Post: Der Bonner Briefriese darf sein Porto ab dem Sommer auf ganz neue Höhen schrauben. Verbraucher müssen sich darauf einstellen, dass ein Standardbrief bald 90 Cent kosten wird.   mehr ...

DZ Bank warnt vor Altmaier - „Bremsblock für Wirtschaft“

Der zuletzt stark kritisierte Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) kommt nicht aus der Defensive. Nun zerpflücken die Ökonomen der Volksbanken nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung seine Industriestrategie.   mehr ...

Hoffen auf grünes Licht aus Frankreich - Panzerfusion - Rheinmetall will Krauss Maffei übernehmen

Mit hervorragenden Geschäftszahlen im Rücken behält der Rüstungskonzern Rheinmetall die Übernahme des Konkurrenten Krauss Maffei Wegmann (KMW) im Visier. Man sei auf einem guten Weg, sagte Rheinmetall-Chef Armin Papperger am Mittwoch in Düsseldorf. "Wir haben gesprochen und es gibt eine Bereitschaft, dass man Anteile bekommen kann." Es geht um den 50-Prozent-Anteil von KMW an der deutsch-französischen Rüstungsholding KNDS, die zur anderen Hälfte dem französischen Staatsunternehmen Nexter gehört.   mehr ...

 

Weiteres FAZ: "Aufstand gegen Altmaier - So viel Frust war selten."
Spiegel: "Angeschlagener Autozulieferer Leoni streicht 2000 Stellen."
t3n: "DHL und Deutsche Post wollen die Zustellung verbessern."
Wirtschaftswoche: "Antennentechnik - Kathrein verkauft Kerngeschäft an Ericsson."
Wirtschaftswoche: "Leistungsbilanzüberschuss - Deutschland und der weltgrößte Überschuss in der Leistungsbilanz."
FAZ: "Außenhandelsbilanz 2018 - China ist Deutschlands wichtigster Handelspartner."
FAZ: "Siemens und Alstom - EU-Kommissarin Vestager verbietet Zusammenschluss der Zugsparten."
Elektroniknet: "EMI rutscht ins Minus - Einkäufer melden starke Auftragsrückgänge."
Zeit: "Nationale Industriestrategie 2030 - Staat soll Unternehmen zeitlich befristet übernehmen können."
Spiegel: "Übernahmen Chinesen kaufen weniger europäische Firmen."
Wirtschaftswoche: "SAM Automotive Group - Chinesen kaufen VW-Zulieferer."

Automobilindustrie

Diesel-Skandal - Ex-VW-Chef Winterkorn wegen schweren Betrugs angeklagt

Das teilt die Staatsanwaltschaft Braunschweig mit. Neben ihm sollen noch vier weitere Führungskräfte angeklagt sein, alle wegen des Diesel-Skandals:

Im Dieselskandal hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig Anklage gegen den ehemaligen VW-Chef Martin Winterkorn erhoben - unter anderem wegen schweren Betrugs. Neben Winterkorn würden vier weitere Führungskräfte angeklagt, teilte die Staatsanwaltschaft am Montag mit.

Die Angeklagten sollen auch gegen geltendes Wettbewerbsrecht verstoßen haben. Auch der Vorwurf von Untreue, Steuerhinterziehung und Falschbeurkung steht im Raum. Ob das für Winterkorn gilt, ist nicht klar. Alle Taten, von denen die Staatsanwaltschaft schreibt, sollen zwischen 2006 und 2015 stattgefunden haben.   mehr ...

Brisantes Minus - Porsche liefert ein Drittel weniger Autos in Europa aus

Die Sportwagenhersteller veröffentlicht enttäuschende Zahlen vom ersten Quartal. Für das komplette Jahr bleibt Porsche dennoch optimistisch.   mehr ...

Elektromobilität - Die Autoindustrie begeht eine Dummheit nach der anderen

Die Geschichte der deutschen Autoindustrie ist voller technischer Heldentaten, aber leider auch voller strategischer Dummheiten. Das hängt mit der Benzinseligkeit vieler Bürger zusammen, aber auch mit Tradition, Lebensgefühl und nationalen Zwängen. Aber nichts entschuldigt die jahrelange Blindheit und Arroganz vieler deutscher Automanager. Langsam erst begreifen sie, dass sie sich und ihre Firmen neu erfinden müssen. Jetzt rufen sie nach dem Staat, der neue Techniken subventionieren soll, beklagen, dass Stromsäulen fehlen und fordern ein neues Wettbewerbsrecht, damit sie ungeniert zusammenarbeiten können. Und machen damit schon wieder den nächsten Fehler.   mehr ...

 

Weitere Schlagzeilen zur Autoindustrie


Großbaustellen

BER - Terminplan für Berliner Flughafen erneut gefährdet

Am Berliner Flughafen BER steht einem Bericht zufolge erneut der Terminplan in Frage. Wie der Berliner "Tagesspiegel" berichtet, sind inzwischen Rückbaumaßnahmen im BER-Terminal notwendig, um die nach wie vor gravierenden Mängel an Sicherheitskabeln des Brandschutzsystems beseitigen zu können.   mehr ...

Stuttgart 21 - Stillstand auf der Baustelle

Es tut sich wenig beim Großprojekt Stuttgart 21. Der Fernbahnhof an der Messe könnte später als geplant eröffnen – und die Kosten abermals deutlich steigen.   mehr ...

Hauptstadtflughafen - Bosch und Siemens geben Terminzusagen für den BER

Keine Fristen, keine Vertragsstrafen: Das war bislang ein großes Problem bei der Fertigstellung des BER. Nun haben sich Bosch und Siemens laut Flughafenchef Lütke Daldrup auf feste Terminzusagen eingelassen.   mehr ...


Benzinpreise

Zur Osterreise wird Benzin an der Tankstelle teurer

Das Bundeskartellamt hat die Spritpreise in den Blick genommen: Offenbar gibt es neue Muster für das Auf und Ab der Preise – und einige Auffälligkeiten:

Pünktlich zum Beginn der Osterferien werden Benzin und Diesel in Deutschland wieder teurer. Der Preis für einen Liter Super E10 hat im Vergleich zur Vorwoche rund 2,5 Cent auf mehr als 1,426 Euro je Liter zugelegt. Diesel verteuerte sich um 1,1 Cent auf 1,265 Euro je Liter. Wenn am Wochenende in vielen Bundesländern die Osterferien beginnen und überall mit Staus zu rechnen ist, müssen Autofahrer daher mit vergleichsweise hohen Kraftstoffpreisen kalkulieren.   mehr ...

Proteste in Frankreich - Das kostet Sprit im Europavergleich

In Frankreich sind am Wochenende fast 300.000 Menschen gegen die hohen Spritpreise auf die Straße gegangen. Eine Frau kam dabei ums Leben, mehr als 200 wurden bei Straßenblockaden verletzt. Die Regierung von Emmanuel Macron hält trotz der Proteste an den Steuererhöhungen für Benzin und Diesel fest.   mehr ...
 
Infografik: Das kostet Sprit im Europavergleich | Statista

Neue Kennzeichnung für Benzin an den Tankstellen

In ganz Europa gilt ab sofort eine neue Kennzeichnung von Kraftstoffen mit Biosprit. Der Anteil von Ethanol im Benzin wird künftig mit der jeweiligen Prozentzahl in einem Kreis angegeben - also zum Beispiel E10 für einen zehnprozentigen Anteil von Biosprit. Für Diesel sind es eckige Label, für gasförmige Krafstoffe Rauten. Die EU-Kommission will so klare Informationen zu den vielen unterschiedlichen Kraftstoffen auf dem Markt geben.   mehr ...

 


Öl- / Gaswirtschaft

Chevron kauft Anadarko für 33 Milliarden Dollar - Mega-Deal schafft neuen Öl-Giganten

In der Ölbranche kommt es zur größten Übernahme seit Jahren: Der US-Konzern Chevron will für 33 Milliarden Dollar (umgerechnet knapp 30 Milliarden Euro) das Förderunternehmen Anadarko Petroleum kaufen. Es wäre der größte Deal in dem Sektor seit der Übernahme des Gasspezialisten BG Group durch den Öl-Giganten Royal Dutch Shell im Jahr 2016:

Wie Chevron am Freitag mitteilte, werden im Rahmen der Transaktion auch 15 Milliarden Dollar Schulden von Anadarko übernommen - der Deal kommt damit auf ein Volumen von knapp 50 Milliarden Dollar.   mehr ...

Streit um Anti-Opec-Gesetz - Die "nukleare Option" der Saudis

Im Streit über die Ölpreise zeigt Saudi-Arabien den USA die Zähne: Das Königreich droht damit, Geschäfte mit dem Rohstoff nicht mehr in Dollar abzuwickeln. Die Verkäufe könnten über andere Währungen laufen, sagten drei mit der saudiarabischen Energiepolitik vertraute Personen am Freitag. Die Erwägungen seien bereits mit anderen Opec-Ländern diskutiert und den USA übermittelt worden.   mehr ...

Weltweit größter Ölkonzern - 111,1 Milliarden Dollar Gewinn für Saudi Aramco

Der saudi-arabische Ölkonzern Saudi Aramco gilt als extrem verschwiegen. Nun hat das Unternehmen erstmals seit seiner Verstaatlichung in den Siebzigerjahren einen Blick in die Bilanzen gewährt - und diese sind spektakulär: Der Nettogewinn betrug im vergangenen Jahr 111,1 Milliarden Dollar, umgerechnet 99 Milliarden Euro, teilte die Ratingagentur Moody's mit. Fitch Ratings zufolge betrug der Gewinn vor Steuern 224 Milliarden Dollar.   mehr ...

 

FAZ: "Hier lagern die Erdölreserven: Fast die Hälfte des bekannten Erdölvorrats findet sich im Nahen Osten."

Chemieindustrie / Rohstoffe

Dax-Konzern bei Versum am Ziel - Merck tütet Milliarden-Übernahme in den USA ein

Der Darmstädter Merck-Konzern hat sich im milliardenschweren Bieterrennen um den US-Halbleiterzulieferer Versum durchgesetzt. Das Management der beiden Unternehmen habe sich auf die Übernahme für 53 Dollar je Versum-Aktie geeinigt und einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet, teilte Merck am Freitag mit. Damit stach der Dax-Konzern mit seiner jüngst aufgestockten Offerte den US-Spezialchemiekonzern Entegris aus, der ursprünglich den Hersteller von Spezialgasen und -chemikalien kaufen wollte:

Mit dem Vertrag wird Versum mit 6,5 Milliarden Dollar inklusive Schulden oder umgerechnet fast 5,8 Milliarden Euro bewertet. Die Darmstädter wollen mit der Übernahme ihr Spezialchemiegeschäft stärken, das bei Flüssigkristallen etwa für Smartphone-Displays unter asiatischer Konkurrenz leidet. Dass dort die einst unangefochtene Stellung von Merck Börsen-Chart zeigen bröckelt, gilt als größte Baustelle im Konzern.   mehr ...

Bayer streicht nach Monsanto-Übernahme 12.000 Stellen weltweit - Bayer streicht 4500 Jobs in Deutschland

Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer Börsen-Chart zeigen will in Deutschland 4500 Stellen abbauen. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Montag aus informierten Kreisen. Wie das Unternehmen bereits im November angekündigt hatte, sollen weltweit insgesamt 12 000 von 118 000 Arbeitsplätzen wegfallen.   mehr ...

Glyphosat-Klagen in USA sind nicht genug - Aktie stürzt auf Siebenjahrestief - Bayer zahlt Millionen für Xarelto-Vergleich

Absturz: Mit der Übernahme von Monsanto und dem Einkauf milliardenschwerer Rechtsrisiken hat Bayer-Chef Werner Baumann den Börsenwert des Dax-Schwergewichts Bayer Börsen-Chart zeigen bereits in etwa halbiert. Doch Glyphosat ist nicht das einzige Rechtsrisiko, das Bayer riesige Summen kostet: In den USA halten sich zahlreiche Kläger auch in Zusammenhang mit angeblichen Risiken des Blutdrucksenkers Xarelto an dem deutschen Konzern schadlos - obwohl die Klagen laut Bayer "jeglicher Grundlage entbehren".   mehr ...

 

n-tv: "Neuer Chemieriese entsteht - Konzerne Clariant und Huntsman fusionieren."

Elektromobilität

Geometry A - Geely stellt Elektromarke und Elektroauto vor

Geely will ab 2022 zusammen mit Daimler den Elektro-Smart fertigen. Zudem hat der chinesische Autohersteller eine eigene Marke für Elektroautos gegründet. Deren erstes Modell wurde schon vielfach vorbestellt:

Geometry A ist eine elektrische Limousine, deren Antrieb eine Maximalleistung von 120 Kilowatt und ein maximales Drehmoment von 250 Newtonmeter bietet. Von dem Auto wird es zwei Varianten in jeweils drei Konfigurationen geben. Das günstigste Modell soll in China 210.000 Yuan, umgerechnet knapp 28.000 Euro, kosten. Die staatliche Kaufprämie von 60.000 Yuan, knapp 8.000 Euro, ist darin noch nicht berücksichtigt.   mehr ...

3sat nano - Rohstoffe für die Elektromobilität

Blutiges Kobalt - Chinesische Firmen kaufen das Kobalt-Erz auf:

In Akkus deutscher E-Autos steckt der seltene Rohstoff aus der Demokratischen Republik Kongo. Der oft illegale Abbau ist hochgefährlich. 

Der wahre Preis - In der chilenischen Atacama-Salzebene hat der Lithiumabbau Folgen:

In Chile werden für die Produktion von Lithiumkarbonat täglich 21 Millionen Liter Grundwasser benötigt - das hat Folgen für Mensch und Umwelt.   mehr ...

Studie - Schneller Wandel zu Elektroautos bringt höhere Jobverluste

Eine Analyse im Auftrag der Landesagentur e-mobil BW GmbH, die am Montag vorgestellt werden sollte, geht in zwei Szenarien davon aus, dass der Anteil reiner E-Autos an den Neuzulassungen in der EU im Jahr 2030 bei 15 oder 51 Prozent liegen wird. Im einen Fall könnten dank des Wachstums der neuen Komponenten bei der Beibehaltung der Verbrennertechnologien sogar 8.900 Jobs geschaffen werden. Ein schnellerer Hochlauf hingegen würde rund 30.800 Menschen ihren Arbeitsplatz kosten – vor allem in der Produktion.   mehr ...

 


Luftfahrt / Flugverkehr

Streit über Beihilfen für Boeing und Airbus - Profitiert China von der Luftfahrtkrise?

Die USA und die Europäische Union streiten über Subventionen für ihre Flugzeughersteller Airbus und Boeing. Frankreich warnt: Der Zwist könnte vorrangig einem chinesischen Staatskonzern nützen:

Die USA haben im Streit über Subventionen für Airbus Vergeltungszölle auf diverse EU-Exporte angekündigt. Nun hat Frankreich vor einer Eskalation des Subventionsstreits gewarnt. Von dem Zoff zwischen dem europäischen Hersteller Airbus und US-Produzent Boeing profitiere lediglich der aufstrebende chinesische Hersteller Comac, sagte Finanzminister Bruno Le Maire.   mehr ...

Nach Germania und Air Berlin - Aus für den nächsten Billigflieger - Wow Air stellt Betrieb ein

Der isländische Billigflieger Wow Air stellt den Betrieb ein. Alle Flüge seien abgesagt, teilte das erst 2011 gegründete Unternehmen am Donnerstag mit. Wow Air hatte vergeblich auf eine Rettung durch Investoren gehofft, auch Gespräche mit dem Konkurrenten Icelandair waren zuletzt gescheitert.   mehr ...

Ryanair schließt erstmals Tarifvertrag in Deutschland ab

Lange hatte sich Ryanair geweigert überhaupt über Tarifverträge zu sprechen, dann dauerten die Verhandlungen mehrere Monate. Nun hat die Airline mit Verdi einen Tarifvertrag für die Ryanair-Flugbegleiter geschlossen.   mehr ...

 

Weiteres Golem: "Das erste elektrische Linienflugzeug soll bald starten."
Spiegel: "Insolvente Fluglinie - Germania-Rettung ist gescheitert."
Zeit: "Boeing 737 Max - Abgestürzte Lion-Air-Maschine hatte technisches Problem."
Zeit: "Flugsicherheit - EU sperrt Luftraum für Boeing 737 Max 8."
Heise: "Lufttaxis - In Megastädten soll der Nahverkehr künftig in die Luft gehen."
Manager Magazin: "Streit um Staatseinstieg bei Air France-KLM - So wettert Frankreich gegen Airline-Coup der Niederlande."
Statista: "Airbus und Boeing bei Auslieferungen fast gleichauf."
Spiegel: "Airbus A380 vor dem Ende - "Es wäre besser gewesen, wenn sie ihn leichter gebaut hätten"."
SZ: "Insolvenz - Germania stellt Flugbetrieb ein."
SZ: "Umweltexperten warnen vor Überschallfliegern."
Spiegel: "Eckpunkte für Tarifvertrag - Ryanair einigt sich mit deutschen Piloten."
Spiegel: "Nach Insolvenz - Air Berlin zahlt fast 100 Millionen Euro Staatshilfe zurück."
t3n: "Easyjet - Erste Tests mit Elektroflugzeugen ab 2019."
SZ: "BGH-Urteil - Airlines müssen bei Streiks der Sicherheitsdienste zahlen."
n-tv: "Pilotenstreik im Flugverkehr - Ryanair zieht vor Gericht."