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Automobilindustrie

Zahl der Kfz-Neuzulassungen sinkt um 50 Prozent

Im Mai dieses Jahres wurden in Deutschland 168.148 Pkw neu zugelassen. Im Vergleich zum Mai 2019 bedeutet das einen Rückgang von 49,5 Prozent, teilte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) mit:

85.904 neue Kfz sind Benziner, das sind 56,3 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Zahl der neu zugelassenen Diesel-Pkw ging mit 53.218 um 52 Prozent zurück. Im Gegensatz dazu stieg die Zahl der Elektro-Pkw laut KBA-Mitteilung um 20,5 Prozent auf 5578 und der Hybride um 18,3 Prozent auf 22.844.

Mit einem Anteil von 17,6 Prozent war VW trotz eines Rückgangs um 51,5 Prozent anteilsstärkste Marke. Smart mit -91,4 Prozent und BMW mit -62,1 hatten den stärksten Schwund zu verkraften. Als einzige Importmarke erreichte Subaru mit 13,3 Prozent ein Neuzulassungsplus in der Monatsbilanz. Die größten Abwärtsbewegungen waren dagegen bei Dacia (-63,4 Prozent) und Seat (-61,1 Prozent) zu beobachten.   mehr ...

Opel strukturiert das Werk Rüsselsheim neu

Eine Umstrukturierung soll lauf Opel-Chef Lohscheller das Werk Rüsselsheim stärken. In rund einem Jahr soll dort ein Modell der PSA-Marke DS produziert werden.   mehr ...

Coronakrise - Autozulieferer ZF will bis zu 15.000 Arbeitsplätze abbauen

Die Coronakrise kostet die ZF Friedrichshafen wahrscheinlich ein Viertel des Jahresumsatzes. Der Autozulieferer reagiert mit einem Jobkahlschlag: Bis zu einem Zehntel aller Arbeitsplätze soll wegfallen.   mehr ...

 

Weitere Schlagzeilen zur Autoindustrie


Elektromobilität

Elektroautos - Eine Batterie für eine Million Kilometer

Toyota gibt eine Garantie von einer Million Kilometer auf die Batterien von Elektroautos – und das ist sogar realistisch. Andere Hersteller werden wohl nachziehen:

Toyota sorgt sich um den "Seelenfrieden" seiner Kundinnen und Kunden. So begründet der Konzern zumindest, dass er ein Versprechen gibt, das Folgen haben wird für die Branche: Eine Million Kilometer oder zehn Jahre Garantie auf die Batterie des Lexus UX300e.

Die Neugier aufs Elektroauto steigt. Aber selbst aufgeschlossene Interessenten könnten sich sorgen, dass die Batterie des Autos nicht lange genug hält. Teuer, wie die ist, käme das einem Totalschaden gleich. Diese Befürchtung versucht Toyota nun mit einem kühnen Versprechen zu zerstreuen: Die Käuferinnen eines Elektroautos sollen sich nicht vor Batterieverschleiß fürchten müssen. Offenbar will das japanische Unternehmen den eigenen Ruf als verlässlicher Hersteller festigen. Damit setzt es Maßstäbe, die die Konkurrenz nicht ignorieren kann. Aber ist das Versprechen realistisch?   mehr ...

Volkswagen investiert 2 Milliarden Euro in China für Elektroautos

Der deutsche Auto-Konzern übernimmt unter anderem die Hälfte am chinesischen Konzern JAG:

Volkswagen investiert etwa eine Milliarde Euro in eine Beteiligung am chinesischen Batteriehersteller Gotion High-Tech. Der deutsche Autohersteller wird mit 26 Prozent zum größten Aktionär des Unternehmens. Damit wird Volkswagen der erste internationale Automobilhersteller, der direkt in einen chinesischen Batterielieferanten investiert.   mehr ...

Wachsende Zahl von Ladepunkten für E-Autos

Rund 16 Prozent mehr Ladepunkte für E-Autos im ersten Quartal 2020 meldet der Lobbyverband der Energiewirtschaft kurz vor dem „Autogipfel” der Bundesregierung.   mehr ...

 
 

Internetwirtschaft / Handel

Logistics as a Service - Cloud-basierte Logistikplattform für den Handel

Das Münchner Start-up Everstox präsentiert seine neue gleichnamige Logistics-as-a-Service-Plattform. Die flexibel skalierbare Software soll Lager- und Logistikprozesse mittels automatisiert aufbereiteter Echtzeitdaten aus allen beteiligten Systemen optimieren.   mehr ...

Überwachung - Berlin prüft Logistik-Software von Zalando

Zur Optimierung der Arbeitsabläufe setzt Zalando spezielle Software ein. Dadurch fühlen sich Logistik-Beschäftigten stark kontrolliert:

Die Berliner Datenschutzbeauftragte Maja Smoltczyk überprüft die Logistiksoftware des Online-Händlers Zalando auf mögliche Datenschutzverstöße. Das sagte die Behördensprecherin Dalia Kues auf Anfrage von Golem.de und bestätigte damit einen Bericht von Business Insider. Es handelt sich dabei um die beiden Software-Systeme Zalos und Zafeto, die die Arbeitsabläufe der Beschäftigten in den Logistikzentren des Unternehmens steuern.   mehr ...

Kleinanzeigen-Plattform - Axel Springer bietet Milliardensumme für eBay Kleinanzeigen

Schon lange hat Axel Springer die Plattform eBay Kleinanzeigen im Visier. Jetzt wird es ernst: Laut der Financial Times hat der Medienkonzern ein milliardenschweres Angebot für das Kleinanzeigen-Portal abgegeben.   mehr ...
 
 
 
Internetworld: "Corona-Krise - Amazon will weitere 75.000 Mitarbeiter einstellen."
Spiegel: "Amazon feuert Mitarbeiterinnen nach Kritik an Krisenmanagement."
Heise: "Online-Handel schrumpfte im März um 20 Prozent."
Zeit: "Umsatzeinbrüche - Galeria Karstadt Kaufhof beantragt Schutzschirmverfahren."
Spiegel: "Deal mit Finanzinvestor - Edeka und Kaufland übernehmen 141 Real-Märkte."
Golem: "Supermärkte können Amazon-Go-Technik nutzen."
Internetworld: "Corona-Krise - Payment-Hilfe: Schneller Online Shop und Bezahlung am Telefon."
Heise: "Coronavirus - Lebensmittel-Lieferdienste erleben späten Boom."
Internetworld: "Corona-Krise - So bleiben Sie liquide!"
Spiegel: "Instant-Shopping - Mehr als die Hälfte des Onlinehandels läuft auf Handy oder Tablet."
Heise: "eBay visiert Verkauf des Kleinanzeigen-Geschäfts an."
Heise: "BGH: Händler haftet nicht für Kundenbewertungen auf Amazon."
Heise: "Die unsichtbare Supermarktkasse - Mit RFID gegen Amazon Go."

Deutsche Wirtschaft

Koalitionsausschuss - Große Koalition einigt sich auf Milliarden-Konjunkturpaket

Mehrwertsteuersenkung, Kinderbonus, Hilfen für Kommunen – und keine Kaufprämie für Verbrenner: Union und SPD haben sich auf ein 130-Milliarden-Euro-Paket verständigt, mit dem die Coronakrise bewältigt werden soll:

Außenwerbung - Koalition gegen den Qualm

Die Unionsfraktion gibt ihren jahrelangen Widerstand gegen ein weitgehendes Tabakwerbeverbot auf: CDU, CSU und SPD bringen jetzt gemeinsam einen Gesetzentwurf in den Bundestag ein:

Nach mehr als zehnjähriger Debatte soll die Werbung für Tabakprodukte jetzt weitgehend verboten werden. An diesem Freitag bringen die Fraktionen von Union und SPD einen entsprechenden Gesetzentwurf in den Bundestag ein. Für die Unionsfraktion ist das der Schlusspunkt eines langes Weges. Denn die Abgeordneten von CDU und CSU hatten ein derartiges Werbeverbot bisher immer blockiert.   mehr ...

Rezession - Bruttoinlandsprodukt sinkt um 2,2 Prozent

Deutschland droht durch das Coronavirus eine schwere Rezession. Zum Jahresanfang ist das BIP so stark gefallen, wie seit der Wirtschaftskrise 2008/09 nicht mehr.   mehr ...
 
 
 

Luftfahrt / Flugverkehr

Berliner Flughafen Tegel bleibt nun doch geöffnet

Kehrtwende in Berlin: Der Flughafen Tegel wird nun doch nicht vorübergehend geschlossen. Grund ist die Hoffnung auf steigende Passagierzahlen.   mehr ...

Quartalsverlust - Lufthansa kündigt umfassenden Umbau an

Die Lufthansa wird eine ganze Weile brauchen, um den wirtschaftlichen Tiefschlag nach dem Corona-Shutdown zu verdauen. Konzernchef Carsten Spohr bereitet die Belegschaft auf einen drastischen Sparkurs vor:
 
Die Lufthansa bereitet ihre Mitarbeiter trotz ihrer geplanten Rettung durch den Staat in der Coronakrise auf herbe Einschnitte vor. "Angesichts der absehbar nur sehr langsam verlaufenden Erholung der Nachfrage müssen wir nun mit tief greifenden Restrukturierungen gegensteuern", sagte Vorstandschef Carsten Spohr bei der Vorlage der Zahlen zum ersten Quartal am Mittwoch in Frankfurt. Das Management will die sogenannten Stückkosten gegenüber dem Vorkrisenniveau "deutlich" senken. Genauere Angaben zu einem Stellenabbau machte die Lufthansa zunächst nicht.   mehr ...

Lufthansa - Aufsichtsrat stimmt Auflagen für staatliche Hilfen zu

Der Lufthansa will das Rettungspaket der Bundesregierung annehmen, auch wenn sie dafür Start- und Landerechte abgeben muss. Die Aktionäre stimmen Ende Juni darüber ab:

Der Kompromiss verpflichtet die Lufthansa, an den beiden Flughäfen Frankfurt am Main und München je einem Wettbewerber die Stationierung von je bis zu vier Flugzeugen zu übertragen. Das entspricht bis zu 24 Start- und Landerechten, sogenannten Slots. Sie sind eine wichtige Größe in der Branche, weswegen es harte Verhandlungen um diese Zahl brauchte. Anfänglich war von 20 Flugzeugen mit bis zu 80 Slots die Rede, dann war die EU auf knapp 50 Slots runtergegangen. Das Unternehmen hatte zunächst nur angeboten, temporär auf 3 Start- und Landepaare zu verzichten.   mehr ...

 
 
Spiegel: "Massenentlassungen - Fluggesellschaft SAS will Belegschaft fast halbieren."
Spiegel: "Fluggesellschaft in der Coronakrise - Staat stützt Condor mit 550-Millionen-Euro-Kredit."
Spiegel: "Coronakrise - Boeing verliert weitere Großbestellung für 737 Max."
SZ: "Münchner Airport - Am Flughafen hört man jetzt die Spatzen zwitschern."
Spiegel: "Nach gescheiterter Übernahme durch LOT-Mutter - Gewerkschaften hoffen auf Condor-Rettung durch den Staat."
Spiegel: "Coronakrise - Lufthansa schließt Germanwings."
Spiegel: "Corona-Stillstand - Lufthansa schickt zwei Drittel der Belegschaft in Kurzarbeit."

Chinas Wirtschaft

Sicherheitsgesetz - China stoppt Kauf von US-Agrarprodukten

Die USA wollen die Sonderbehandlung Hongkongs beenden, China sieht darin einen Verstoß gegen internationales Recht. Die Regierung drohte mit Vergeltungsmaßnahmen:
 
Die chinesische Regierung hat die geplante Streichung von Sondervorteilen der USA für Hongkong als "unzulässige Einmischung" zurückgewiesen. Der Sprecher des Außenministeriums in Peking, Zhao Lijian, bezeichnete das Vorhaben der USA als "schweren Verstoß gegen internationales Recht und grundlegende Normen der internationalen Beziehungen".   mehr ...

China produziert wieder - Dem Rest der Welt Wochen voraus

Der Normalzustand rückt näher: Deutsche Unternehmen profitieren von ihrer Präsenz in China und der graduellen Öffnung der Wirtschaft:

„Viele Produktionsstätten in Europa sind geschlossen, während sie in China wieder in Betrieb sind“, sagt Jört Wuttke, Präsident der europäischen Handelskammer in Peking. Von daher sei es für heimische Firmen derzeit mittlerweile ein Vorteil, wenn sie in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt ein Standbein haben.   mehr ...

Corona-Pandemie - Chinas Wirtschaft schrumpft erstmals seit Jahrzehnten

Es ist die niedrigste Wachstumsrate seit 1976: Chinas Wirtschaft wird im ersten Quartal um 8,2 Prozent schrumpfen, schätzen Analysten. Das Land stemmt sich mit einer Lockerung der Geldpolitik gegen die Krise.   mehr ...

 

Energiezukunft.eu: "16.000 Elektrobusse für Shenzhen."

Verkehr / Logistik / Reisen

Deutsche Post - Briefportoerhöhung auf 70 Cent war rechtswidrig

Für Briefe stieg das Porto von 2016 bis 2018 stark an, weil sich die Berechnungsgrundlage änderte. Das war nicht rechtens, entschied nun das Bundesverwaltungsgericht:
 
Die Erhöhung des Briefportos für Standardbriefe der Deutschen Post für den Zeitraum von 2016 bis 2018 ist rechtswidrig gewesen.Das hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. Die Post hatte damals das Porto von 62 auf 70 Cent erhöht, die Bundesnetzagentur hatte dies als Regulierer für den Briefmarkt genehmigt. Dagegen hatten andere Postunternehmen geklagt.   mehr ...

Studie - Paketlieferungen per Tram: Teuer - aber besser für die Umwelt

Eine aktuelle Studie der Frankfurter Hochschule für angewandte Wissenschaften beschäftigt sich mit der Transportmöglichkeit von Paketen in Straßenbahnen. Der Vorteil dieser Methode: Das Straßenbahnnetz verfügt über viele Haltestellen und es gibt keine Tunnel.   mehr ...

Kostenreduzierung - Uber streicht erneut 3000 Stellen

Der Fahrdienst-Vermittler Uber hat in der Corona-Krise rund jeden vierten Jobs gestrichen. Uber kündigte am Montag den Abbau von 3000 weiteren Arbeitsplätzen ab. Vor nicht einmal zwei Wochen hatte Uber bereits 3700 Stellen abgebaut, unter anderem im Kundenservice. Das Unternehmen wolle sein Geschäft stärker auf die Standbeine Mobilität und Lieferdienste konzentrieren, erklärte Uber-Chef Dara Khosrowshahi. Uber, das schon vor der Krise Verluste schrieb, will die Kosten insgesamt um mehr als eine Milliarde US-Dollar senken.   mehr ...

 
 

Pharmaindustrie / Apotheken

Vorwurf von NGOs - Pharmaindustrie blockierte schnellere Impfstoffentwicklung

Die EU wollte schon 2018 die Pandemie-Prävention in ein gefördertes Forschungsprojekt aufnehmen. Sie scheiterte mit dem Vorschlag aber offenbar an der Pharmaindustrie, wie interne Protokolle zeigen:
 
Ein wirksamer Impfstoff gilt als Schlüssel zur Eindämmung der Coronakrise - doch noch vor wenigen Jahren stellte sich die Pharmaindustrie offenbar gegen den Vorschlag, in die Pandemie-Prävention zu investieren. Das geht aus einem Bericht der Organisationen Glo­bal He­alth Ad­vo­ca­tes und Cor­po­rate Europe Ob­ser­va­tory hervor. Zunächst hatte die "Süddeutsche Zeitung" darüber berichtet.   mehr ...

Wirrwarr um Corona-Medikament - Remdesivir - Heilsbringer oder Fehlschlag?

Geleakte Mitschnitte und Zwischenergebnisse, eilige Pressekonferenzen: Im Rennen um ein Corona-Medikament scheinen wissenschaftliche Prinzipien gerade außer Kraft gesetzt. Was sagen die Daten zu Remdesivir wirklich?   mehr ...

Möglicher Corona-Wirkstoff - Was steckt hinter der Firma Gilead?

Alle suchen nach einem Corona-Wirkstoff. Nun zeigt ein Mittel der US-Firma Gilead erste Erfolge. Das Unternehmen ist allerdings schon mehrfach negativ aufgefallen - und hat den Ruf, finanzielle Gewinne über alles zu stellen.   mehr ...

 


Chemieindustrie / Rohstoffe

Glyphosat-Prozesse gegen die Bayer AG - Einigung mit vielen Krebsklägern

Der Vergleich wird wohl 10 Milliarden Dollar kosten. Bayers Monsanto-Kauf wäre dann unrentabel – und die Debatte um Krebsrisiken geht weiter:

Der Chemiekonzern Bayer hat sich im Rechtsstreit über Krebserkrankungen durch das Pestizid Glyphosat einem Medienbericht zufolge mit vielen Klägern geeinigt. Das Leverkusener Unternehmen habe Vereinbarungen mit 50.000 bis 85.000 der schätzungsweise 125.000 Kläger in den USA getroffen, meldete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag unter Berufung auf Verhandlungskreise. Die Vereinbarungen müssten noch unterzeichnet werden.   mehr ...

Pestizide - Europäische Konzerne exportieren Gifte, die hier verboten sind

Die Anschuldigungen wiegen schwer. So soll der Bayer-Konzern, seit der Monsanto-Übernahme unangefochtene Nummer eins am Weltmarkt, etwa in Südafrika die Wirkstoffe Carbofuran, Propineb und Thiodicarb vertreiben. Deren EU-Genehmigung wurde widerrufen. In Brasilien verkauft Bayer demnach auch Stoffe wie Fenamidon, dem eine Gefahr für Wasserorganismen nachgesagt werden - 2018 widerrief die EU auch dessen Genehmigung. Für das umstrittene Fungizid Carbendazim lief schon 2016 die Genehmigung in Europa aus. In Brasilien ist es der Studie zufolge weiter erhältlich, ebenso wie der Wachstumsregulator Cyclanilid oder die Herbizide Ethoxysulfuron und Ioxynil. BASF verkauft demnach nach Brasilien unter anderem das Herbizid Cyanamid, das an den EU-Prüfern ebenfalls scheiterte, genauso wie das Insektizid Flufenoxuron. Die Liste der Wirkstoffe füllt zwei Seiten in dem Report.   mehr ...

Kampf um den Abbau der Technologie-Rohstoffe