Sie sind hier: Rudis Welt » International

US-Politik / Gesellschaft

US-Wahlkampf - Kamala Harris wird Bidens Vize-Kandidatin

Der Auswahlprozess dauerte lang. Nun ist klar: Der designierte Präsidentschaftskandidat der US-Demokraten will mit Kamala Harris als "Running Mate" die Wahl im November gewinnen:

Die kalifornische Senatorin Kamala Harris hat bei der US-Wahl Chancen, die erste weibliche Vize-Päsidentin der USA zu werden. Sie ist die erste schwarze Frau, die von einer der beiden großen Parteien für den Posten der Vizepräsidentin aufgestellt wird. Die 55-Jährige ist selbst eine ehemalige Präsidentschaftsbewerberin und frühere Staatsanwältin. Die Tochter von Eltern aus Jamaika und Indien gilt als angriffslustig, was im Wahlkampf bei Vize-Kandidaten gerne gesehen wird.   mehr ...

Nach gescheiterten Kongress-Verhandlungen - Trump setzt Corona-Hilfspaket per Erlass durch

Arbeitslosenhilfe, Steuersenkungen, Mieterschutz: Nachdem sich Demokraten und Republikaner im Kongress nicht einigen konnten, erlässt US-Präsident Trump Corona-Hilfen per Dekret. Das ist rechtlich umstritten.   mehr ...

New Yorker Generalstaatsanwaltschaft fordert Auflösung der NRA

Die Behörde wirft der US-Waffenlobby Betrug und Korruption vor. Für die Bereicherungsaktionen war offenbar eine PR-Firma zwischengeschaltet, um die Steuerbehörden zu täuschen.   mehr ...

 
 

China

Hongkongs Kampf um die Demokratie - China-Kritiker Jimmy Lai gegen Kaution freigelassen

Der bekannte Hongkonger Demokratieaktivist Jimmy Lai ist wieder frei, und mit ihm neun Mitstreiter. Doch ihre Festnahmen zeigen, wie einfach Peking die Freiheit mit dem sogenannten Sicherheitsgesetz ersticken kann:
 
Um kurz nach Mitternacht am späten Dienstagabend (Ortszeit) war er wieder draußen: Jimmy Lai, am Montag nach Maßgabe des neuen Hongkonger "Sicherheitsgesetzes" verhaftet, durfte die Polizeistation Mong Kok verlassen, berichtet unter anderem die "South China Morning Post".   mehr ...

Pekings neues Gesetz - Medienmogul Jimmy Lai in Hongkong festgenommen

China greift durch: Aufgrund des neuen Sicherheitsgesetzes ist mit Jimmy Lai eine führende Figur der Hongkonger Demokratiebewegung verhaftet worden.   mehr ...

Carrie Lam - China und Hongkong verurteilen US-Sanktionen

Wegen der Verschiebung der Parlamentswahl haben die USA Hongkongs Regierungschefin mit Sanktionen belegt. Die Führung der Stadt und China reagieren empört.   mehr ...

 


Mittlerer Osten

Ghasi Wasni - Premierminister Hassan Diab tritt zurück

Das libanesische Kabinett hat nach Protesten wegen der verheerenden Explosion in Beirut seinen Rücktritt erklärt. Die UN wollen das Land langfristig unterstützen:
 
Der libanesische Ministerpräsident Hassan Diab hat nach der verheerenden Explosion im Hafen von Beirut offiziell den Rücktritt seiner Regierung erklärt. Das teilte Diab in einer Fernsehansprache am Montagabend mit. Der Schritt war von Gesundheitsminister Hamad Hassan bereits angekündigt worden. In der Fernsehansprache machte Diab die weit verbreitete Korruption im Land für die gewaltige Detonation mitverantwortlich. Sie sei größer als der Libanon. Einigen gehe es nur darum, politische Punkte zu erzielen.   mehr ...

Geberkonferenz - EU stockt Hilfen für Libanon um weitere 30 Millionen Euro auf

Bei einer internationalen Geberkonferenz hat die EU angekündigt, ihre Hilfen für den Libanon zu verdoppeln. Frankreichs Präsident Macron warnte vor Gewalt und Chaos.   mehr ...

Explosion in Libanon - "Das ist viel. Das ist zu viel für das Volk"

Viel deutet darauf hin, dass unvorstellbare Nachlässigkeit zu der Katastrophe geführt hat. In Beirut sind Verzweiflung und Wut auf die Mächtigen überall zu spüren. Viele Libanesen sehen ihr Land am Ende.   mehr ...

 

Weiteres Spiegel: "Neues Militärabkommen - Iran will Syriens Luftabwehr stärken."
Zeit: "Jemen - Separatisten ziehen Autonomieerklärung zurück."
TAZ: "Geberkonferenz für Jemen - Nur halb so viel Geld wie benötigt."
Zeit: "Mustafa Kadhemi - Neue Regierung im Irak vom Parlament bestätigt."
Zeit: "Jemen - Separatisten rufen Autonomie in südlichen Provinzen aus."
Zeit: "Eliot Higgins - "Es hätte Möglichkeiten gegeben, die Giftgasangriffe zu stoppen"."
SZ: "Kriegsverbrechen in Syrien - Der Prozess."
SZ: "Syrien - Ermittler: Assads Luftwaffe setzte Giftgas ein."
TAZ: "Krieg in Syrien - Spitäler und Schulen als Ziel."
Zeit: "Libanon ist offenbar zahlungsunfähig."
Zeit: "Hisbollah-Brigaden - USA greifen Milizen im Irak und in Syrien an."
Zeit: "Idlib - Mehr als 235.000 Menschen in Idlib auf der Flucht."
SZ: "UN-Sicherheitsrat - Russland und China blockieren deutschen Plan zu Syrien-Hilfe."
Spiegel: "Proteste im Libanon - Ein Land wacht auf."
FAZ: "Nach wochenlangen Protesten - Iraks Ministerpräsident kündigt Rücktritt an."
Spiegel: "Geheimdokumente legen Einfluss iranischer Führung auf den Irak offen."
SZ: "Iraner fordern das Regime heraus."
Spiegel: "Sednaja-Gefängnis - Assads schlimmster Folterkerker."
Zeit: "Jemen - Regierung und Rebellen im Süden einigen sich auf Friedensplan."
Spiegel: "Syrien - Assad-Regime und Opposition starten erste direkte Verhandlungen."
Spiegel: "Offensive im Norden - Syrische Regierung ruft Kurden zum gemeinsamen Kampf gegen Türkei auf."

International News

Corona weltweit - USA melden mehr als fünf Millionen Infizierte

5.000.603: So viele bestätigte Fälle gibt es in den Vereinigten Staaten. Iran kämpft gegen die zweite Welle, Russland sucht einen Impfstoff. Corona-News aus aller Welt:
 
In den Vereinigten Staaten haben sich mehr als fünf Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Johns-Hopkins-Universität meldet 5.000.603 bestätigte Fälle. In keinem anderen Land der Welt haben sich nachweislich so viele Menschen angesteckt.   mehr ...
 

Die Regierung holt sich bei der "Großen Ratsversammlung" die Erlaubnis, 400 besonders gefährliche Islamisten freizulassen. Das soll Friedensgespräche ermöglichen:

Am Ende erhielt er das erhoffte Mandat. Eine Große Ratsversammlung hat in Afghanistan der Regierung von Präsident Aschraf Ghani am Sonntag die Erlaubnis erteilt, 400 als besonders gefährlich eingestufte Kämpfer der Taliban aus dem Gefängnis entlassen zu dürfen. Damit ist in den vergangenen Monaten mehr als 5000 Islamisten der Weg in die Freiheit geebnet worden - eine Vorbedingung der Aufständischen für Friedensgespräche mit der Regierung Ghani. "Der Ball ist nun im Spielfeld der Taliban", kommentierte Sediq Sediqqi, der Sprecher des Präsidenten, am Sonntag eine schriftliche Anfrage der Süddeutschen Zeitung. Innerhalb von zwei bis drei Tagen könnte nun der Termin für Friedensgespräche mit den Taliban bekannt gegeben werden, so Sediqqi, aber genaue Details nannte er noch nicht.   mehr ...

Venezuela - Oppositionsparteien wollen Parlamentswahl boykottieren

Im Dezember wählen die Menschen in Venezuela ein neues Parlament. 27 Parteien und Organisationen werfen Präsident Nicolás Maduro vor, keinen fairen Wahlkampf zuzulassen.   mehr ...
 
 
 
Weiteres Spiegel: "Bolsonaros Corona-Politik - Gewerkschaften rufen Internationalen Strafgerichtshof an."
TAZ: "Muslimische Volksgruppe in Myanmar - Rohingya kämpfen für Wahlrecht."
Zeit: "Geburtenkontrolle - Ungewollte Schwangerschaften werden weltweit weniger."
Statista: "Corona-Pandemie - 11,8 Tests pro Neuinfektion in den USA."
Heise: "Covid-19 - Impfstoffkandidaten zeigen vielversprechende Wirkung."

Internat. Organisationen

Corona-Pandemie - UN schlagen zur Pandemiebekämpfung Grundeinkommen für Arme vor

Durch ein temporäres Grundeinkommen könnten Menschen unterhalb der Armutsgrenze vorerst zu Hause bleiben. 2,7 Milliarden Menschen seien laut UN weltweit betroffen:
 
Die Entwicklungsagentur UNDP der Vereinten Nationen schlägt ein zeitlich begrenztes Grundeinkommen für Arme zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vor. Angesichts steigender Infektionszahlen in den Entwicklungsländern müssten dringend Schutzmaßnahmen für besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen ergriffen werden, teilte die UNDP mit. Mit dem Grundeinkommen könnten Personen, die unterhalb der Armutsgrenze leben, während der Pandemie zu Hause bleiben. Dies könne die Ausbreitung des Coronavirus bremsen.   mehr ...

Welternährungsbericht 2020 - Corona-Pandemie beschleunigt laut UN-Bericht Unterernährung

Die Vereinten Nationen warnen vor einem sprunghaften Anstieg bei der Zahl der unterernährten Menschen durch die Corona-Krise. Derzeit ist mindestens jeder elfte Mensch unterernährt, wie aus dem neuen Welternährungsbericht der UN hervorgeht. Dazu gehören auch Millionen Kinder, die nicht genug zu essen bekommen, um gesund aufzuwachsen. Insgesamt schätzen die Expertinnen und Experten, dass im Jahr 2019 rund 690 Millionen Menschen unterernährt waren – also knapp neun Prozent der Weltbevölkerung. Aufgrund der Corona-Krise könnten 83 bis 132 Millionen Menschen zusätzlich ernste Not leiden, warnten fünf UN-Behörden, darunter die Welternährungsorganisation FAO in Rom.   mehr ...

UN-Sicherheitsrat verlängert Syrienhilfe

Die humanitäre Hilfe für Millionen Menschen im Bürgerkriegsland soll fortgesetzt werden - allerdings sehr eingeschränkt. Das mächtige UN-Gremium stimmt damit einem deutsch-belgischen Kompromissvorschlag zu.   mehr ...

 


Israel / Nahost-Konflikt

Corona-Gesetz in Israels Parlament - Netanjahu setzt sich durch

Ein neues Gesetz in Israel gibt der Regierung Vollmachten, in der Coronakrise ohne Zustimmung des Parlaments zu handeln. Das heizt die Proteste an:

„Ermächtigungsgesetz“ nennen die Demonstrant*innen, die sich am Mittwochmorgen in Jerusalem am Eingang zum israelischen Parlament angekettet haben, das umstrittene „Corona-Gesetz“. Mit ihrer Aktion wollten sie die Abstimmung darüber verhindern. Doch am Mittwochabend wurde das Gesetz von der Knesset abgesegnet.   mehr ...

UN gegen Israels Annexionspläne - Welt vor einem „Wendepunkt“

Die UN warnen vor einer Annexion von Teilen des Westjordanlands durch Israel. Der Schritt könne jegliche Friedensbemühungen zunichte machen.   mehr ...

Corona-Pandemie - In Israel rollt die zweite Welle an

Israel hatte das Coronavirus fast besiegt - nun hat das Land jeden Tag Hunderte Neuinfektionen. Wie konnte das passieren?   mehr ...
 
 
 

Afrika

Geopolitischer Konflikt mit Ägypten - Äthiopien füllt erstmals umstrittenen Nil-Staudamm

Seit Jahren streiten Äthiopien und Ägypten über ein gigantisches Staudammprojekt, nun hat Addis Abeba Fakten geschaffen. Der geopolitische Konflikt könnte zur diplomatischen Krise werden:
 
Ägypten fürchtet, dass durch den künftig größten Staudamm Afrikas zu wenig Wasser den Nil herabfließen wird. Aber im geopolitischen Streit (lesen Sie hier eine Analyse) geht Äthiopien jetzt in die Offensive: Der Stausee wurde erstmals gefüllt.   mehr ...

Heuschreckenplage - Plagegeister

Seit Monaten ziehen Heuschrecken über die Felder Ostafrikas. In wenigen Tagen drohen sie nach Norden zu ziehen. Und noch mehr Schaden anzurichten.   mehr ...

Umstrittene Geschäfte in Zentralafrika - Deutscher Griff auf Kongos Gold

Eine deutsche Bergbaufirma soll Kongos Staatsanteile an einigen der wichtigsten Goldminen übernehmen. Kritiker sprechen von einem „Ausverkauf.   mehr ...

 
 
Weiteres Zeit: "Abdel Fattah al-Sissi - Ägypten droht Libyen mit direkter Intervention."
Zeit: "Entwicklungshilfe - Bundesregierung sagt Westafrika Dürrehilfen zu."
TAZ: "Krieg in Libyen - General Haftar verliert Rückhalt."
SZ: "Madagaskar - Steigende Nachfrage nach angeblichem Corona-Heilmittel."
SZ: "Mutmaßlicher Hauptverantwortlicher des Völkermords in Ruanda gefasst."
TAZ: "Ende der Genitalverstümmelung - Ein Sieg für Sudans Frauen."
Zeit: "Libyen - Chalifa Haftar will Offensive auf Tripolis fortsetzen."
TAZ: "Ausnahmezustand im Kongo wegen Corona - Die Hauptstadt wird abgeriegelt."
TAZ: "Afrikas Umgang mit dem Coronavirus - Wo Afrika vorne liegt."
Zeit: "Westafrika - Europa erzeugt die Flüchtlinge selbst."
Zeit: "Libyen - Konfliktparteien zu dauerhaftem Waffenstillstand bereit."
Spiegel: "Kampf gegen Tuberkulose in Äthiopien - Ratten als Retter." 
TAZ: "Heuschreckenplage in Ostafrika - Wie eine Feuerwalze."
SZ: "Berliner Konferenz beschließt Libyen-Plan."
SZ: "Luanda Leaks - Deutsches Geld für die reichste Frau Afrikas."
TAZ: "Bürgerkrieg in Libyen - Militärakademie bombardiert."

Rüstung / Militärische Konflikte

Rüstungskontrolle und Atomwaffen - Ein Vertrag ohne China

Das Einbeziehen Pekings in die nukleare Rüstungskontrolle ist nicht realistisch – eine gute Zusammenarbeit von Russland und den USA leider auch nicht.

Gute Nachrichten: Die beiden nuklearen Supermächte USA und Russland sprechen wieder miteinander über Rüstungskontrolle. Schon allein das ist positiv. Die Ergebnisse des Treffens zwischen dem US-Sonderbeauftragten Marshall Billingslea und dem russischen Vizeaußenminister Sergei Rjabkow Ende Juni in Wien sind indes unklar. Aber immerhin: Es wurden technische Arbeitsgruppen eingerichtet; es soll eine zweite Gesprächsrunde geben.   mehr ...

Rüstungsexporte - Greenpeace kritisiert deutsche Waffenverkäufe an Drittstaaten

Die Bundesrepublik habe "in großem Stil" gegen EU-Kriterien zum Export von Rüstungsgütern verstoßen, heißt es in einer Studie im Auftrag von Greenpeace.   mehr ...

Gespräche in Wien - USA und Russland verhandeln über atomare Abrüstung

Im kommenden Jahr läuft der letzte große atomare Abrüstungsvertrag zwischen den USA und Russland ab. Nun führen beide Länder Gespräche über eine neue Vereinbarung. Trotz Einladung blieb China dem Treffen fern.   mehr ...

 


Todesstrafe

USA - Oberstes US-Gericht erlaubt Hinrichtungen auf Bundesebene

Erstmals seit 17 Jahren sollen Häftlinge in einem US-Bundesgefängnis hingerichtet werden. Nach der Entscheidung soll das Urteil gegen vier Menschen vollstreckt werden:
 
Der oberste Gerichtshof der USA hat die erste Hinrichtung auf Bundesebene seit 17 Jahren erlaubt. Die Einwände der Kläger rechtfertigten nicht den Aufschub der Vollstreckung, entschied der Supreme Court in der Nacht zum Dienstag. Die Exekution könne daher wie geplant stattfinden. Die Entscheidung der Richter sei mit fünf zu vier Stimmen gefallen, hieß es in Medienberichten.   mehr ...

Todessstrafe in Indien - Vergewaltiger gehängt

Vier Männer werden in Delhi hingerichtet. Sie hatten vor sieben Jahren eine Frau vergewaltigt. Menschenrechtler fordert mehr Prävention gegen Gewalt.   mehr ...

Abgeordnete in Colorado stimmen für Abschaffung der Todesstrafe

Die Republikaner hatten versucht, die Abstimmung hinauszuzögern: Nun haben die Abgeordneten im US-Bundesstaat Colorado die Abschaffung der Todesstrafe beschlossen. Der Gouverneur muss noch zustimmen.   mehr ...

Internationaler Terror

Corona-Krise - EU-Terrorexperten warnen vor neuen Extremismus-Formen

Extremisten aller Art nutzen die Corona-Krise gezielt, um in ihrem Sinne zu Gewalt aufzurufen. Zulauf haben laut einer EU-Studie vor allem militante Anhänger neuartiger Verschwörungsmythen:

Rechtsextremisten geben Asiaten die Schuld an der Corona-Pandemie. Für Linksradikale ist das "kapitalistische System" verantwortlich für die Krise. Und Islamisten glauben, Allah bestrafe mit der Seuche die "Ungläubigen". Von nahezu allen extremistischen Szenen werde die Corona-Krise mittlerweile aufgegriffen - und dazu genutzt, Hass zu verbreiten und zu Gewalt aufzurufen.   mehr ...

IS-Angriffe - Der Terror kehrt zurück

Im Schatten der Corona-Pandemie gewinnt der IS im Irak und in Syrien wieder an Stärke. Die Terrormiliz könnte noch gefährlicher werden als vorher, warnen Experten:
 
Seit Wochen häufen sich nächtliche Überfälle, Sprengfallen, Entführungen, falsche Straßensperren und Selbstmordattentate. Knapp ein Jahr nach der Kapitulation ihres "Kalifates" sind die Dschihadisten des sogenannten "Islamischen Staates" (IS) wieder auf dem Vormarsch – auch wenn sie in Irak und Syrien kein festes Territorium mehr kontrollieren.   mehr ...

USA fahndet nach Hisbollah-Kommandeur - Zehn Millionen für Kautharani

Die USA suchen nach Informationen über den libanesischen Hisbollah-Kommandeur Mohammed Kautharani. Die Belohnung beträgt 10 Millionen Dollar.   mehr ...

 

Weiteres Spiegel: "Uno-Bericht zur Terrormiliz - Der "Islamische Staat" kehrt zurück."

Spiegel: "Libanesische Terrormiliz - Bundesregierung plant Hisbollah-Verbot."

Zeit: "Nordsyrien - Außer Kontrolle."

FAZ: "Ermittler legen Websites lahm - „Wir haben den IS k.o. geschlagen“."

FAZ: "Rechte Hand - Auch IS-Sprecher bei Einsatz in Nordsyrien getötet."

FAZ: "Krieg in Syrien - Kurden setzen Kampf gegen IS-Milizen vollständig aus."

Zeit: ""Islamischer Staat" - IS-Leute brechen aus kurdischem Haftlager aus."

Spiegel: "Terrorgruppe - Pentagon warnt vor IS-Comeback in Syrien und im Irak."

Spiegel: "Video des "Islamischen Staats" - Das Kalifat ist verloren, jetzt kommt der Zermürbungskrieg."

FAZ: "Urteil von Verwaltungsgericht - Deutschland muss IS-Angehörige zurückholen."

Zeit: "Passentzug - Deutsche IS-Kämpfer verlieren Staatsbürgerschaft."

SZ: "Terrormiliz IS verliert letzte Bastion in Syrien."

Spiegel: "Gefangene IS-Kämpfer - Kurden überstellen 280 Dschihadisten an den Irak."

FAZ: "Rücknahme von IS-Gefangenen? Kurden widersprechen Trump."

Spiegel: "Rückholung deutscher IS-Kämpfer - Kurden fordern internationale Sondergerichte in Syrien."

Zeit: "Innenministerium nennt Bedingungen für Rücknahme von IS-Kämpfern."

Zeit: "Anschlag auf Touristenbus - Ägyptische Polizei tötet zahlreiche mutmaßliche Terroristen."

Spiegel: "Opfer des IS im Irak - Rund 12.000 Leichen in Massengräbern entdeckt."

Tagesschau: "UN-Bericht - Bis zu 30.000 IS-Kämpfer im Irak und in Syrien."


Nato

London - Nato-Staaten einigen sich auf gemeinsame Gipfelerklärung

Der Text für die Abschlusserklärung des Nato-Gipfels in London steht. Von Hirntod kann keine Rede sein - so soll die Botschaft lauten. In dem Text wird China erstmals als mögliche Bedrohung erwähnt:

Die Mitglieder des Nato-Bündnisses haben sich in London auf einen gemeinsamen Text für die Abschlusserklärung verständigt. Dabei wird explizit zu China Stellung genommen: "Wir erkennen, dass der wachsende Einfluss und die internationale Politik Chinas sowohl Chancen als auch Herausforderungen darstellen, die wir als Allianz zusammen angehen müssen", heißt es in dem Text, der unter anderem der Nachrichtenagentur dpa vorliegt. Die Erklärung soll an diesem Mittwoch von den Staats- und Regierungschefs veröffentlicht werden.   mehr ...

Gegen Linie der Nato - Macron kommt Putin bei Atomraketen entgegen

Der französische Präsident dringt in einer wichtigen Frage der atomaren Sicherheit Europas darauf, den bisherigen Nato-Kurs zu verlassen und das russische Angebot über ein Moratorium für nukleare Mittelstreckenraketen zu prüfen. Das geht aus einem Brief Emmanuel Macrons an den russischen Präsidenten Wladimir Putin hervor, der der F.A.Z. vorliegt. Nach den „Hirntod“-Äußerungen stellt Macron, der an diesem Donnerstagvormittag Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg zu einem Gespräch im Elysée-Palast empfängt, damit zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit den Konsens der Bündnismitglieder in Frage.   mehr ...

Operationsgebiet Weltall

Der Weltraum wird zum Operationsgebiet des atlantischen Bündnisses: Das soll auf dem Natogipfel, der am 4. Dezember in einem Hotel nördlich von London stattfinden wird, von den Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsländer offiziell beschlossen werden. Was ist das? Ein rein symbolischer Akt, eine Erweiterung der Bündnispflichten oder der Beginn eines neuen Wettrüstens?   mehr ...