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München / Region

M-Prozessoren und mehr Hightech aus Bayern - Apple baut Entwicklungsstandort München weiter aus

5G, M-Serie-Prozessoren und Power-Management: Nicht zuletzt wegen dem Mobiltechnik-Knowhow ist der 2019 von Intel übernommene Standort München für den iPhone-Hersteller Apple „sehr, sehr wichtig“, wie der Konzerchef Cook betont. Er will das Entwicklungszentrum nun noch weiter ausbauen:

Apple wird seine Hardware- und Software-Entwicklung in München in den kommenden Monaten und Jahren weiter ausbauen. Das kündigte Konzernchef Tim Cook am Mittwoch in der bayerischen Landeshauptstadt an. „Seit der ersten Einstellung eines Ingenieurs im Jahr 2015 hat sich München zum größten Entwicklungs-Standort von Apple in Europa entwickelt“, sagte Cook. Derzeit beschäftigt der Konzern dort mehr als 2000 Entwicklerinnen und Entwickler. Zusammen mit den Angestellten der Apple Stores kommt der Konzern in Deutschland derzeit auf rund 4600 Beschäftigte.   mehr ...

Eineinhalb Wochen nach Wiesn-Start - Corona-Zahlen in München steigen rapide

Eineinhalb Wochen nach Beginn des Oktoberfestes steigen die Corona-Zahlen in München immer schneller. Auf Wochensicht ist die Inzidenz um knapp 77 Prozent auf 424,9 gestiegen, wie aus Zahlen des Robert-Koch-Instituts vom Dienstagmorgen, 3.08 Uhr, hervorgeht.   mehr ...

Verschleudert das Oktoberfest Energie?

Deutschland droht der Energienotstand, Verbraucherschützer warnen vor happigen Nebenkostennachzahlungen - und München feiert das Oktoberfest. Manche Wirte können sich sogar über Schnäppchenangebote der Stadtwerke freuen. Ist die Wiesn so noch zeitgemäß?   mehr ...

 


Verkehr Region

S-Bahn-Stammstrecke in München - Weiterbauen unter strenger Aufsicht

Jetzt ist es offiziell: Der neue S-Bahn-Tunnel quer durch München wird mehr als sieben Milliarden Euro kosten. Gebaut wird er trotzdem, darauf haben sich Bahn und Freistaat festgelegt - und der Landtag kommt als Kontrollinstanz hinzu:

Nach einem monatelangen politischen Gezerre und drei Jahren Funkstille in der Öffentlichkeit hat die Deutsche Bahn (DB) am Donnerstag in der bayerischen Staatskanzlei ihre offiziellen Berechnungen für den Bau der zweiten S-Bahn-Stammstrecke vorgelegt: Sieben Milliarden soll sie kosten und 2035 fertig werden, mit zwei Jahren Risikopuffer. So erklärte es Konzernchef Richard Lutz in einer Pressekonferenz mit Ministerpräsident Markus Söder und dem bayerischen Verkehrsminister Christian Bernreiter (beide CSU).   mehr ...

Zweite Stammstrecke in München - "20 Jahre Planung, 20 Jahre Bauzeit, das ist schlichtweg nicht akzeptabel"

Frühestens 2035 soll der zweite Münchner S-Bahn-Tunnel fertig sein - und er wird horrend viel teurer. Vertrauliche Unterlagen der Deutschen Bahn bestätigen die bisherigen Befürchtungen. Das Unternehmen sieht auch die Stadt in der Verantwortung für das Debakel.   mehr ...

Neues Milliardenprojekt - Münchner Flughafen soll an ICE-Netz angeschlossen werden

Die Deutsche Bahn wird mit einer teuren Idee im Bundesverkehrsministerium vorstellig, während für die Sanierung und den Ausbau des Regionalverkehrs viel Geld fehlt. Das erinnert an den gescheiterten Transrapid.   mehr ...

 


Politik Bayern

Schärfere Pflege-Impfpflicht - Bayern geht Sonderweg

Ab Oktober muss das Pflege- und Gesundheitspersonal laut Gesetz geboostert sein. Bayern geht aber einen Sonderweg und verzichtet weitgehend auf den Vollzug der Verschärfung. Gesundheitsminister Holetschek will "aberwitzige Bürokratie" vermeiden:

Der Großteil des Pflege- und Gesundheitspersonals im Freistaat soll laut dem bayerischen Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) keine dritte Corona-Impfung nachweisen müssen - obwohl es die Teil-Impfpflicht eigentlich ab 1. Oktober vorsieht. Der Minister kündigte einen Sonderweg Bayerns an, der von der "realitätsfernen" Linie der Bundesregierung abweiche und für Entlastungen sorge.   mehr ...

Digitalisierung - Bayern first, Bedenken second

CSU und Freie Wähler verpassen dem Freistaat Deutschlands "erstes Digitalgesetz". Es soll die Digitalisierung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft umfassend regulieren. Kann das ein Vorbild sein für die ganze Republik?   mehr ...

Baupolitik - Harte Attacke im Streit um den Flächenfraß

In Bayern werden pro Tag 11,6 Hektar Wiesen, Wälder und Felder in Bauland umgewandelt. Dabei will die Staatsregierung den Flächenverbrauch eindämmen. Die Grünen sprechen von "Komplettversagen".   mehr ...

 


Immobilien / Wohnen in Bayern 

Studie zu Immobilienpreisen - München weiter unter teuersten Städten

Für Wohnungskäufer in der bayerischen Landeshauptstadt sieht es düster aus. Nur eine Stadt in Europa ist noch teurer - zumindest laut einer Studie der Unternehmensberatung Deloitte:

München ist ein teures Pflaster, das ist soweit nichts Neues. Nun hat die Unternehmensberatung Deloitte eine Studie veröffentlicht, derzufolge die Kaufpreise für Immobilien in München inzwischen die zweithöchsten in Europa sind - nach Paris und noch vor London. Für die am Freitag veröffentlichte Branchenstudie haben die Experten Daten aus 68 ausgewählten Großstädten in 23 europäischen Ländern verglichen.   mehr ...

Hartmannshofen - Stadtteil der Absurditäten

In Münchens Siedlung Hartmannshofen sind Dutzende Häuser im Besitz des Freistaats unbewohnt. Sie verrotten seit Jahren und nichts geschieht. Was steckt dahinter - Unfähigkeit oder Spekulation?   mehr ...

München - Studentenstadt? Geisterstadt

1500 leerstehende Wohnheimplätze - in einer Stadt wie München. Wie kann das sein? Seit es vor einem Jahr in der Studentenstadt gebrannt hat, verkommen die Gebäude immer mehr. Eine Sanierung kostet viele Millionen, doch wann der Freistaat Geld gibt, weiß niemand.   mehr ...


Energiepolitik / Klimaschutz Bayern

Bayern droht bei Reform der Windkraftgesetze erneutes Regelungschaos

Wer glaubte, mit dem Wind-an-Land-Gesetz werde in Bayern der Ausbau der Windkraft einfacher, irrt. Bayerns neue Bauordnung setzt auf ein verbotenes Mittel:

Bei der Reform der Windkraftgesetze droht Bayern in den kommenden Monaten ein vorübergehendes Regelungschaos. Der Entwurf der Staatsregierung für die neue Bayerische Bauordnung sieht für den Bau der dringend benötigten Windräder in den sogenannten Vorranggebieten für Windkraft zwischenzeitlich eine zusätzliche Hürde mit einem Mindestabstand von 1000 Metern zur nächsten Wohnbebauung vor, bis dann ab dem 1. Juni 2023 das von der Ampel-Regierung im Bund beschlossene Wind-an-Land-Gesetz jegliche Mindestabstände untersagt.   mehr ...

Grüne Energie - "Wir brauchen einen Geothermie-Turbo"

Das fordert Bayerns SPD-Chef Florian von Brunn und wirft der Staatsregierung Versäumnisse bei der Förderung der Technik vor. Diese ist CO2-frei und liefert rund um die Uhr Energie. Es gibt nur eine Schwachstelle.   mehr ...

Konsequenz aus der Energiekrise - Atomkraftwerk Isar 2 soll weiterlaufen

Grüne und SPD machen den Weg für einen längeren Betrieb des Meilers nahe Landshut frei. Ende des Jahres hätte dieser abgeschaltet werden müssen. Um Engpässe bei der Stromversorgung zu vermeiden, will Oberbürgermeister Dieter Reiter nun Druck bei der Bundesregierung machen.   mehr ...

 
 

Regionalsport

Jugendarbeit beim TSV 1860 München - Mit Impulsvorträgen von den Bender-Zwillingen

Der Regionalliga-Abstieg der Profis 2017 traf auch Sechzigs renommierte Nachwuchsabteilung. Nun spielen U19 und U17 wieder in der Bundesliga - und NLZ-Leiter Manfred Paula sieht Talente, "bei denen es sehr, sehr weit gehen kann":

Wenn Frank Schmöller über den TSV 1860 München spricht, dann wird er fast ein bisschen sentimental: "Das ist ein traditionsreicher Verein, in dem ein altes Fußballherz klopft und für den viele Menschen mit einer unglaublichen Leidenschaft arbeiten." Vor drei Jahren wechselte Schmöller zu den Löwen als Coach der U21 - und die Frage war, ob der erfahrene, manchmal knorrig wirkende Amateurfußballtrainer in der Lage sein würde, den Aufgaben eines Ausbilders gerecht zu werden. "Es gab skeptische Stimmen, die meinten, ich könne nicht mit jungen Leuten arbeiten. Schon alleine deshalb ist es eine tolle Bestätigung, dass der Verein die Zusammenarbeit mit mir fortsetzen will", sagt der 55-Jährige, der zuletzt für ein weiteres Jahr als Trainer der Bayernliga-Mannschaft verlängerte.   mehr ...

Türkgücü München in der 3. Liga - Steiler Aufstieg und krachender Fall

Türkgücü hat einen Insolvenzantrag gestellt und ist nach dem Abzug von neun Punkten bald Tabellenletzter der dritten Liga. Offen ist, ob der Spielbetrieb weitergeführt werden kann.   mehr ...

TSV 1860 München - Für ganz oben reicht es nicht

Der TSV 1860 war wochenlang zufrieden. Mit dem 1:2 gegen Bayern II verschwindet nun nicht nur die Chance auf den Aufstieg in die zweite Liga, sondern auch der Nimbus von Trainer Köllner.   mehr ...

 

Weiteres SZ: "Löwen-Geschäftsführer Scharold - "1860 ist nach wie vor ein krankes Unternehmen"."

TZ: "Ein Meilenstein gesetzt“ - 1860 und Ismaik erzielen Einigung: Frisches Geld für Profi-Kader, U21 bleibt."

SZ: "Aufstieg in die 3. Liga - 1860 München hat wieder neue Helden."

SZ: "Regionalliga-Meister 1860 München - 8000 Semmeln für das "Spiel des Lebens"."

SZ: "1860 München - Neun Neue für Ismaik."

SZ: "Regionalliga - FC Bayern II beendet das blau-weiße Sommermärchen."

Zeit: "TSV 1860 München - Hurra, wir sind abgestiegen."

Kicker: "Trainingsgelände nach zwei Jahren Bauzeit bezogen - FC Bayern nimmt neuen Campus in Betrieb."

SZ: "1860 München wählt die Scheidung von Hasan Ismaik."

SZ: "TSV1860 München -Gierig wie halbverhungerte Hyänen."

SZ: "Ticketpreise - 1860 in der Regionalliga teurer als der FC Bayern."

SZ: "Einigung mit Ismaik - TSV 1860 München findet Kompromiss im Rosenkrieg."

SZ: "Mietvertrag aufgelöst - 1860 zieht aus der Fröttmaninger Arena aus."

SZ: "Milliardär will den TSV 1860 München retten."

TZ: "1860-Insolvenz vorerst abgewehrt - Sieben Verträge unterschrieben."

Spiegel: "1860 München - Junge Löwen starten in Regionalliga."

SZ: "Irrsinnig teure Sünden plagen 1860 München."

Spiegel: "Regionalliga - 1860 will ins Grünwalder Stadion umziehen."

Spiegel: "1860 München - Ismaik kritisiert Wahl von Geschäftsführer Fauser."

SZ: "Noch im Todeskampf windet sich 1860 mit viel Lärm."

Zeit: "TSV 1860 München: Ismaik will gegen 50+1-Regel klagen."

SZ: "1860 München wird vom Investor versenkt."

SZ: "DFL erteilt Ismaik klare Absage."

SZ:" TSV 1860 München - Fünf Abstiege."


Arbeitsmarkt Bayern

Arbeitslosigkeit in Bayern wieder unter drei Prozent

Zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie ist die Arbeitslosigkeit in Bayern unter die Drei-Prozent-Marke gesunken. Die Quote lag im Oktober bei 2,9 Prozent. Die Arbeitsagenturen können den Bedarf nach Arbeitskräften schwer decken:

Seit Dezember 2019 war die Arbeitslosenquote im Freistaat nicht so niedrig wie in diesem Oktober. In absoluten Zahlen waren in Bayern in diesem Oktober 222.872 Menschen ohne Arbeit, das sind gut 18.000 weniger als im September und gut 55.000 weniger als vor einem Jahr. Damals, im Oktober 2020, lag die Arbeitslosenquote noch bei 3,7 Prozent. Nach Angaben des Chefs der bayerischen Arbeitsagenturen, Ralf Holtzwart, haben mehrere Faktoren zur guten Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt beigetragen.   mehr ...

Nürnberg - 4,2 Prozent Arbeitslose in Bayern: Höchster Stand seit 2015

Die Arbeitslosigkeit in Bayern ist zu Jahresbeginn auf den höchsten Stand seit sechs Jahren gestiegen. Insgesamt 316 791 Menschen waren im Januar arbeitslos gemeldet. Das entsprach einer Quote von 4,2 Prozent, 0,6 Prozentpunkte mehr als im Dezember, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit am Freitag in Nürnberg mitteilte. Eine höhere Arbeitslosenquote gab es in Bayern mit 4,3 Prozent zuletzt im Januar 2015. Der derzeitige Anstieg ist nach Einschätzung der Arbeitsagentur aber vor allem saisonal bedingt, da die Arbeitslosenzahlen im Winter traditionell etwas höher sind.   mehr ...

Saisonbedingt mehr Arbeitslose in Bayern - Lockdown spürbar

Im Dezember waren 275 067 Menschen ohne Job gemeldet und damit 4385 mehr als im November, wie die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg am Dienstag mitteilte. Die Arbeitslosenquote liegt mit 3,6 Prozent auf Vormonatsniveau - und damit bundesweit nach wie vor am niedrigsten.   mehr ...

 


Flughafen München

Zwei Startbahnen reichen

Ministerpräsident Markus Söder stoppt die Pläne für den Bau einer dritten Start- und Landebahn am Münchner Flughafen. Deren Gegner freuen sich allerdings nur verhalten: Denn das "Milliardengrab" sei noch nicht komplett verhindert:

Wegen der immensen Einbrüche im Luftverkehr hat die Münchner Flughafengesellschaft FMG vergangene Woche angekündigt, Stellen abzubauen. Jetzt hat sich auch das Thema dritte Startbahn offenbar für längere Zeit erledigt. Am Mittwoch kündigte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder bei der CSU-Fraktionsklausur an, in seiner Amtszeit werde die vermutlich bis zu zwei Milliarden Euro teure Piste nicht gebaut. Da Söder nicht mehr als zehn Jahre Regierungschef sein will, gilt das wohl bis 2028 - außer er gibt das Amt schon früher ab.   mehr ...

Flughafen München kündigt Stellenabbau an

Die Zahl der Passagiere bricht um zwei Drittel ein. Um Kosten zu sparen, werden Stellen "in allen Funktionen und Ebenen" gestrichen - wie viele es sind, ist noch unklar.   mehr ...

Rekord mit Dämpfer