Sie sind hier: Rudis Welt » München - Region

Politik Bayern

Coronavirus - München verbietet Tragen von gelben Sternen auf Demonstrationen

Mit dem aus der NS-Zeit stammenden Symbol wollten manche Teilnehmer gegen eine vermeintlich anstehende Impfpflicht protestieren. Nun drohen Bußgelder:

Die Stadt München hat das Tragen von gelben Sternen auf den Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen verboten. Auf den Kundgebungen dieser Art wurde in den vergangenen Wochen hin und wieder das Symbol genutzt, um gegen eine vermeintlich drohende Impfpflicht zu protestieren.   mehr ...

Coronavirus-Newsblog für Bayern - 200 Millionen Euro für Bayerns Kulturschaffende

  • Bayern stockt die Hilfen für die vom Coronavirus stark gebeutelte Kulturbranche deutlich von 90 auf 200 Millionen Euro auf. Profitieren sollen auch Künstler, die nicht Mitglied der Künstlersozialkasse sind, sowie Laienmusikgruppen.
  • Für Kultureinrichtungen stellt Ministerpräsident Markus Söder auf einer Pressekonferenz mit Kunstminister Bernd Sibler und Digitalministerin Judith Gerlach eine langsame Öffnung beginnend ab Pfingsten in Aussicht. Eine Erhöhung von Steuern und Gebühren schließt Söder aus.   mehr ...

Versammlungsrecht zu Corona-Zeiten - "Da laufen die Drähte heiß, wie man damit umgeht"

Nach den eskalierten Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen wird in Bayern debattiert, wie auf künftige Großveranstaltungen zu reagieren ist. Die einen wollen Veranstaltungen aus der Stadt verlegen, andere fordern strenge Auflagen.   mehr ...

 
 
Reitschuster.de: "Corona-GAU für Söder?"

München / Region

Ausflüge ins Voralpenland - "Es droht ein Kollaps, ein Fiasko"

Staus, kaum Abstand in Touristenorten und empörte Anwohner: Seit den Corona-Lockerungen beklagen Bürgermeister im Alpenraum den Ansturm von Ausflugsgästen. Doch das alles könnte nur ein Vorgeschmack gewesen sein:

Warmes Frühlingswetter am Wochenende treibt die Ausflügler in die Berge rund um den Walchensee. Das ist für die Anwohner kaum noch neu. Doch so viel wie am vergangenen Sonntag hat es noch kaum einer von ihnen je so früh im Jahr erlebt. Dicht an dicht standen die Autos auf den Wanderparkplätzen um die Passhöhe am Kesselberg. Viele stellten ihre Fahrzeuge in Wiesen am Straßenrand oder direkt ins Halteverbot. Hinausgetrieben hat die Ausflügler wohl besonders, dass der Freistaat die Ausgangsbeschränkungen während der Corona-Pandemie jüngst gelockert hat.   mehr ...

Landkreis: Betreuungskosten - Kommunen verzichten auf Kita-Gebühren

Weil Kindergärten und Krippen wegen der Corona-Pandemie geschlossen sind, sollen die Eltern in vielen gemeindlichen Einrichtungen auch nichts zahlen müssen. Freie Träger können aber weiter Geld verlangen.   mehr ...

Coronavirus-Studie in München - Wenn's an der Haustür klingelt

Vom 5. April an sollen in vier Wochen Blutproben aus 3000 zufällig ausgewählten Haushalten in München auf Antikörper gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 getestet werden. Die Forscher wollen rund 4500 Menschen untersuchen. Ausgewählt werden die Haushalte dabei randomisiert: Ein Computer gibt vor, wo die Mitarbeiter der Studie als nächstes klingeln.   mehr ...

 


Flughafen München

Rekord mit Dämpfer


Immobilien / Wohnen in Bayern 

Volksbegehren in Bayern - Neue Hürde für Mietenstopp

Das Innenministerium hat das Volksbegehren „6 Jahre Mietenstopp“ abgelehnt. Minister Herrmann (CSU) verweist es nun an den Verfassungsgerichtshof:

Genau 51.983 Unterschriften hat das Volksbegehren „#6 Jahre Mietenstopp“ in Bayern bis Anfang Februar gesammelt, um einen Schutz vor Mieterhöhungen durchzusetzen und die in die Höhe schießenden Preise auf die Mietmarkt einzudämmen. Nun hat das bayerische Innenministerium reagiert und der Initiative eine neue Hürde in den Weg gelegt: Das Haus von Minister Joachim Herrmann (CSU) vertritt die Auffassung, dass die Vorgaben für ein Volksbegehren und einen möglichen späteren Volksentscheid nicht gegeben sind.   mehr ...

Mietpreise - Die Münchner bangen um ihre Wohnungen

Gentrifizierung, Aufwertung, Mieterhöhung: Die Wohnangst in München hat längst auch diejenigen erfasst, die eigentlich eine Wohnung haben. Die Stadt darf diesen Irrsinn nicht akzeptieren.   mehr ...

Gespräch über Mietendeckel - Rettet die Mieter

Was passiert, wenn sich die Vertreter von Eigentümern und Mietern an einen Tisch setzen, um über den angespannten Wohnungsmarkt zu sprechen? Man findet eine überraschend brauchbare Lösung, von der Mieter in ganz Deutschland profitieren könnten.   mehr ...


Arbeitsmarkt Bayern

Platz für 1500 Beschäftigte - Apple plant neuen Standort in München

  • 300 Ingenieure aus 40 Ländern arbeiten bereits im "Bavarian Design Center" in der Nähe des Münchner Hauptbahnhofs.
  • Jetzt sollen es mehr werden, viel mehr: Apple folgt Google und baut seinen Standort in der Stadt deutlich aus.
  • Das Bürogebäude "Karl", das derzeit auf dem ehemaligen Mahag-Gelände an der Karlstraße gebaut wird, könnte nach seiner für 2021 geplanten Fertigstellung Platz für etwa 1500 Beschäftigte bieten.   mehr ...

Arbeitsmarkt - Nürnberg:Zahl der Arbeitslosen in Bayern sinkt auf 200 500

Dank der saisonüblichen Herbstbelebung ist die Zahl der Jobsucher in Bayern weiter gesunken. Im Oktober waren rund 200 500 Menschen ohne Arbeit. Das sind knapp 9000 oder 4,3 Prozent weniger als im September, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit am Mittwoch in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Prozentpunkte auf 2,7 Prozent:

Im Vergleich zum Vorjahr allerdings stieg die Arbeitslosigkeit deutlich stärker an als in den Vormonaten. Insgesamt waren 4720 Menschen oder 2,4 Prozent mehr arbeitslos gemeldet als im Oktober 2018. Die Quote hatte damals 2,6 Prozent betragen.   mehr ...

Fachkräftemangel droht die bayerische Wirtschaft auszubremsen

- Die Zahl der Jobsucher in Bayern ist im Juni weiter gesunken, auf knapp 198 000 Personen.

- Die Schattenseite: 131 305 Stellen sind derzeit laut Arbeitsmarktbericht unbesetzt, 11,2 Prozent mehr als noch vor einem Jahr.

- Politik, Wirtschaft und Jobcenter versuchen, mit vielen Einzelmaßnahmen gegenzusteuern.   mehr ...

 


Verkehr Region

Der Hauptbahnhof ist weg - und entsteht neu

Die Schalterhalle des Münchner Bahnhofs ist abgerissen. Warum macht die Bahn das und was baut sie dort? Die Antworten auf die wichtigsten Fragen:

München nimmt Abschied vom Hauptbahnhof: Im Mai 2019 wurde die Schalterhalle gesperrt und seitdem Stück für Stück abgerissen. Inzwischen findet sich dort nur noch ein großes, etwas unebenes Feld. Das im Jahr 1953 eröffnete und 1960 endgültig fertiggestellte Empfangsgebäude des Hauptbahnhofs muss einer riesigen Grube für den Bau der zweiten S-Bahn-Stammstrecke weichen. Diese Baustelle bringt einige Einschränkungen mit sich - ein Überblick darüber, wie es nun weitergeht.   mehr ...

Nach Eröffnung der Isental-Autobahn - "Das Fenster können wir jetzt nicht mehr aufmachen"

Viele Pendler haben sehnsüchtig auf die Eröffnung der neuen Trasse gewartet. Die Anwohner sind dagegen geschockt vom Dauerlärm im einst stillen Isental. Doch der Krach ist nur das eine:

Eigentlich ist ja in Zeiten des Klimawandels der Umstieg vom Auto auf die Bahn das Gebot der Stunde. Auf der viel frequentierten Strecke von Mühldorf nach München aber könnte die Bahn bald das Nachsehen haben. Am Freitagfrüh herrschte jedenfalls in den Zügen der Südostbayernbahn gähnende Leere, was natürlich auch dem Brückentag geschuldet war.   mehr ...

Alkohol, Handy, rote Ampeln - Fahrer von E-Scootern gehen Polizei reihenweise ins Netz

Ein großangelegter Aktionstag am Donnerstag hat gezeigt: Bei E-Scootern wissen die meisten Nutzer noch nicht, dass es sich bei den Modellen von Tier und Co. laut Gesetz um Kraftfahrzeuge handelt. Dementsprechend gelten auch hier nicht nur die Regeln der Straßenverkehrsordnung, sondern auch die Promillegrenzen. Insgesamt wurden am Donnerstag 123 E-Scooter von der Polizei kontrolliert. Die ernüchternde Bilanz: Fahrer nutzen reihenweise ihr Handy, fuhren nicht auf dem Radweg und missachteten rote Ampeln. Insgesamt gab es mehr als zwei Dutzend Verstöße.   mehr ...


Energiepolitik Bayern

Bürger sollen an Planungen beteiligt werden - Neue Details: So viele Windräder sollen im Hofoldinger Forst entstehen

Der Hofoldinger Forst soll nun doch noch zum Windkraft-Standort werden. Die Landkreise München und Miesbach haben dazu jetzt neue Infos bekannt gegeben: 

Nachdem bekannt wurde, dass die Bayerische Staatsregierung 100 neue Windkraftanlagen in den Staatsforsten errichten lassen will, ist auch der Hofoldinger Fortst als Windkraft-Standort wieder in den Fokus gerückt (wir berichteten). Das bestätigen nun auch die Landkreise München und Miesbach in einer gemeinsamen Presseerklärung. Von einem Windpark mit vier Windrädern in unmittelbarer Nähe der Autobahn A8 ist hier die Rede. Dafür will die ARGE „Windenergie Hofoldinger Forst“ ihre Planungen intensivieren und hierfür einen Standortsicherungsvertrag mit den Staatsforsten anstreben.   mehr ...

Regierungsbildung in München - Bayern will Energiewende im Bund voranbringen

Der Freistaat ist bislang nicht als Antreiber der Energiewende in Deutschland aufgefallen. Das soll sich nun mit Beteiligung der Freien Wähler an der Regierung ändern, glaubt man dem Koalitionsvertrag. Allerdings hat es der neue Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger nicht geschafft, die umstrittene 10‑H-Abstandsregelung für Windräder in Bayern zu kippen.   mehr ...

Fast keine neuen Windkraftanlagen mehr in Bayern

Die Staatsregierung bremst den Bau von Windkraftanlagen mit Hilfe der sogenannten 10H-Regelung: Danach dürfen Windräder nur noch im Abstand von mindestens zwei Kilometern zu Wohnhäusern errichtet werden. Mit dramatischen Folgen, wie eine parlamentarische Anfrage der SPD-Landtagsfraktion zeigt.   mehr ...

 

Regionalsport

Drittligist 1860 München - Löwen in Aufstiegsgefahr

Der TSV 1860 München ist nach einer Siegesserie an die Spitzengruppe der Dritten Liga herangerückt. Also alles bestens beim Skandalverein? Keineswegs: Gerade ein Aufstieg brächte neue Probleme:

Die Fragen zum Thema Aufstieg waren natürlich unvermeidlich. Kein Wunder, nach einem packenden Derby-Triumph, nach vier Siegen aus den letzten fünf Spielen und mit Blick auf Tabellenplatz fünf in Liga drei. Daniel Bierofka, der Trainer des TSV 1860 München, gab am vergangenen Montag wie gewohnt den Tiefstapler. Man werde weiter den Klassenerhalt als Saisonziel anpeilen: Spätestens das 1:0 im Lokalduell gegen die SpVgg Unterhaching am vergangenen Montag ließ manche Fans der Münchner Löwen jedenfalls schon wieder träumen, von einem direkten Durchmarsch von der vierten in die zweite Liga.    mehr ...

Löwen-Geschäftsführer Scharold - "1860 ist nach wie vor ein krankes Unternehmen"

Michael Scharold, Geschäftsführer des TSV 1860 München, über eine mögliche Zukunft des Klubs und die Zusammenarbeit mit Investor Hasan Ismaik.   mehr ...

1860 München - Der blaue Zirkus ist wieder in der Stadt

Der TSV 1860 München gewann doch tatsächlich sein erstes Heimspiel nach dem Aufstieg in die dritte Liga, das zugleich die erste Profifußball-Partie im Grünwalder Stadion seit 13 Jahren war, mit 5:1. Einmal traf Simon Lorenz (13.), einmal Adriano Grimaldi (22.), einmal Sascha Mölders (50.), einmal Felix Weber (65.) und einmal Stefan Lex (89.). Grimaldi traf nicht nur, er bereitete auch noch die Tore von Weber und Mölders vor.   mehr ...

 

Weiteres TZ: "Ein Meilenstein gesetzt“ - 1860 und Ismaik erzielen Einigung: Frisches Geld für Profi-Kader, U21 bleibt."

SZ: "Aufstieg in die 3. Liga - 1860 München hat wieder neue Helden."

SZ: "Regionalliga-Meister 1860 München - 8000 Semmeln für das "Spiel des Lebens"."

SZ: "1860 München - Neun Neue für Ismaik."

SZ: "Regionalliga - FC Bayern II beendet das blau-weiße Sommermärchen."

Zeit: "TSV 1860 München - Hurra, wir sind abgestiegen."

Kicker: "Trainingsgelände nach zwei Jahren Bauzeit bezogen - FC Bayern nimmt neuen Campus in Betrieb."

SZ: "1860 München wählt die Scheidung von Hasan Ismaik."

SZ: "TSV1860 München -Gierig wie halbverhungerte Hyänen."

SZ: "Ticketpreise - 1860 in der Regionalliga teurer als der FC Bayern."

SZ: "Einigung mit Ismaik - TSV 1860 München findet Kompromiss im Rosenkrieg."

SZ: "Mietvertrag aufgelöst - 1860 zieht aus der Fröttmaninger Arena aus."

SZ: "Milliardär will den TSV 1860 München retten."

TZ: "1860-Insolvenz vorerst abgewehrt - Sieben Verträge unterschrieben."

Spiegel: "1860 München - Junge Löwen starten in Regionalliga."

SZ: "Irrsinnig teure Sünden plagen 1860 München."

Spiegel: "Regionalliga - 1860 will ins Grünwalder Stadion umziehen."

Spiegel: "1860 München - Ismaik kritisiert Wahl von Geschäftsführer Fauser."

SZ: "Noch im Todeskampf windet sich 1860 mit viel Lärm."

Zeit: "TSV 1860 München: Ismaik will gegen 50+1-Regel klagen."

SZ: "1860 München wird vom Investor versenkt."

SZ: "DFL erteilt Ismaik klare Absage."

SZ:" TSV 1860 München - Fünf Abstiege."