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Immobilien Bayern 

Bezahlbare Mieten - München will von Unternehmen mehr Werkswohnungen verlangen

In keiner deutschen Metropole sind Wohnungen derart teuer und knapp wie in München. Nun will die Stadt Unternehmen in die Pflicht nehmen: Wer Werkswohnungen baut, soll bevorzugt behandelt werden:

Selbst für Normalverdiener sind die Mieten in München kaum zu bezahlen - vorausgesetzt, es gibt überhaupt eine freie Wohnung. Denn die Nachfrage übersteigt das sehr knappe Angebot bei weitem, und der starke Zuzug in die bayerische Landeshauptstadt verschärft das Problem zunehmend. Für Familien mit Kindern, insbesondere Alleinerziehende, sowie Menschen mit niedrigen Einkommen ist bezahlbarer Wohnraum extrem schwierig zu finden.   mehr ...

GWG und Gewofag - München bekommt eine eigene Mietpreisbremse

- Die Vollversammlung des Stadtrats hat die von Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) initiierte kommunale Mietpreisbremse auf den Weg gebracht.

- Statt der üblichen 15 Prozent in drei Jahren darf die Miete bei den Wohnungsgesellschaften GWG und Gewofag sowie bei der Stadt selbst nur noch um zehn Prozent innerhalb von fünf Jahren steigen.

- Reiter appellierte zudem erneut an die Berliner Koalition, eine wirkungsvolle Mietpreisbremse einzuführen und die Berechnung des Mietspiegels zu verändern.   mehr ...

BR-Recherche - Streit um GBW-Wohnungen: Jetzt packen die Mieter aus

Im GBW-Untersuchungsausschuss tobt gerade eine Schlacht um Deutungshoheit und Details. Derweil fühlen sich viele GBW-Mieter, als habe man sie aus den Augen verloren.   mehr ...

 


Politik Bayern

"Rettet die Bienen" - 18,4 Prozent der Bayern stimmen für Volksbegehren Artenvielfalt

Mit der unerwartet hohen Beteiligung ist es das bislang erfolgreichste Volksbegehren im Freistaat:

Ein deutliches Ergebnis: 1 745 383 Wahlberechtigte in Bayern haben sich beim Volksbegehren Artenvielfalt eingetragen. Das vorläufige Ergebnis entspricht einer Beteiligung von 18,4 Prozent. Damit ist der Weg frei für einen Volksentscheid. Für einen Erfolg der Initiative, die unter dem Slogan "Rettet die Bienen" um Stimmen geworben hatte, wäre lediglich eine Beteiligung von zehn Prozent nötig gewesen.

Tatsächlich lag die Beteiligung in jedem einzelnen Landkreis und in jeder einzelnen kreisfreien Stadt über dieser Marke. Am niedrigsten war die Beteiligung ausweislich der Schnellmeldung des Landeswahlleiters in der Stadt Hof mit 10,5 Prozent, am höchsten im Landkreis Starnberg mit 27,7 Prozent. Ergebnisse auf Gemeindeebene enthält die Schnellmeldung nicht.   mehr ...

Volksbegehren - Rettet die Bienen erfolgreichstes Volksbegehren in Bayern

Am Volksbegehren für mehr Artenvielfalt in Bayern haben sich so viele Wahlberechtigte beteiligt wie noch nie. Der Weg für einen Volksentscheid ist damit frei.   mehr ...

München - Polizeigesetz am Prüfstand

Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat mögliche Korrekturen am umstrittenen bayerischen Polizeiaufgabengesetz (PAG) angekündigt. "Wir wollen Missverständnisse ausräumen. Was mir wichtig ist: Es muss klarer ersichtlich sein, dass in vielen Fällen ein Richtervorbehalt greift und in welchen Situationen ein Rechtsanwalt beigeordnet werden muss", sagte er dem Münchner Merkur. Vor allem den Begriff der sogenannten drohenden Gefahr "werden wir uns genau ansehen. Niemand bricht sich einen Zacken aus der Krone, wenn wir uns diese Korrekturen vornehmen.   mehr ...

 
 

München / Region

Stadtrat beschließt Verkehrswende - München nimmt Autos Platz weg - und gibt ihn Radfahrern

Mehr Raum für Radfahrer und Fußgänger, weniger für Pkw - München setzt verstärkt auf umweltfreundliche Verkehrsmittel. Angedacht ist auch eine komplett autofreie Innenstadt:

München zieht Konsequenzen aus Dauerstau und Luftverschmutzung: Deutschlands drittgrößte Stadt stärkt umweltfreundliche Mobilitätsformen statt Autoverkehr. Öffentliche Flächen sollen zugunsten von öffentlichen Verkehrsmitteln, Fußgängern und Radlern neu aufgeteilt werden, wie der Stadtrat am Mittwoch beschloss. Dazu könnten etwa Parkplätze abgeschafft werden.

Bis Mitte des Jahres will das Gremium erste konkrete Entscheidungen unter anderem zu neuen Expressbuslinien und eigenen Busspuren treffen. Auch Radschnellwege und Sharingangebote wie Leihfahrräder und Leihautos sind im Gespräch.   mehr ...

Obdachlosen-Camps - Dulden oder räumen?

Ein verstörendes Video aus Berlin hat in Deutschland eine Debatte über Obdachlosen-Camps ausgelöst. Viele Städte befinden sich im Dilemma: Sollen sie einschreiten oder die Menschen ohne Dach über dem Kopf gewähren lassen?   mehr ...

Kompetenzzentrum will Betroffenen helfen - Haar hat eine neue Suchtklinik

Das Isar-Amper-Klinikum Haar baut ein neues Suchtkompetenzzentrum auf. Menschen, die sich ihrer Sucht stellen wollen, finden im Haus 9 breite Unterstützung und Hilfe. Neuer Leiter der Suchtklinik ist seit Oktober Professor Ulrich Zimmermann.   mehr ...

 

SZ: "Baden in der Isar - Das Isarflussbad in München könnte bis zu 34 Millionen Euro kosten."

Spiegel: ""Monocle"-Ranking Britisches Magazin kürt München zur lebenswertesten Stadt."

TZ: "Flüchtlinge in München - die Wahrheit: Neue Zahlen zur Migration."

SZ: "Polizeistatistik - Warum München so sicher ist."

SZ: "Arabellahaus in München - "Ich dachte: Mein Gott, ist das cool"."

Polizei München: "Kriminalitätsentwicklung 2017 (Sexualdelikte)."

n-tv: "Bundesamt - Münchner Amoklauf war extremistische Tat."

BR: "Werksviertel-Spezial."

BR: "Giesing - Von Menschen und Löwen."

SZ: "Eine Stadt bewegt sich - Diese Menschen zieht es nach München."

SZ: "Soziale Ungleichheit - "Die eine Hälfte der Menschen hat das Gefühl, in München nicht dazuzugehören"."

SZ: "Städte-Ranking - München ist nicht smart genug."

ZD-Net: "Ende von LiMux - Umstellung auf Windows 10 kostet Stadt München knapp 50 Millionen Euro."

"SZ: "Architekten aus Vorarlberg dürfen das Münchner Konzerthaus bauen."

Heise: "Nach dem LiMux-Aus: München ernennt neuen IT-Referenten."

FAZ: "Bluttat am Münchner OEZ - Gutachter spricht von Rechtsterrorismus."

SZ: "Umzug - Löwenbräu soll historischen Stammsitz verlassen - und zu Spaten ziehen."

BR: "Geschichten aus Münchner Parks."

SZ: "Die elf schönsten Biergärten in München."

SZ: "Amoklauf - Ein Ring, der verbindet in Trauer und gegen Hass."

n-tv: "Urteil zu Oktoberfestanschlag - Gericht rügt Auskunftsblockade zu Attentat."

SZ-Magazin: "Die Stadt mit den vielen Facetten - »Wir sind reich und sexy«."

SZ: "Wachstum in München - Die fabelhafte Welt der Amelia."

SZ: "Wenn Superlative zum Problem werden."

SZ: "Armut - Für Arme ist München eine geschlossene Gesellschaft."


Regionalsport

Löwen-Geschäftsführer Scharold - "1860 ist nach wie vor ein krankes Unternehmen"

Michael Scharold, Geschäftsführer des TSV 1860 München, über eine mögliche Zukunft des Klubs und die Zusammenarbeit mit Investor Hasan Ismaik:

SZ: Herr Scharold, Sie sind fast auf den Tag seit einem Jahr Geschäftsführer von 1860 München. Wie fällt Ihre Bilanz aus?

Michael Scharold: Ich glaube, dass wir auf ein großartiges Jahr für Sechzig zurückblicken können. Und ich persönlich auf ein für mich wahnsinnig intensives, aber auch großartiges Jahr. Wir haben etwas geschafft, was uns wohl keiner sofort zugetraut hätte: den sportlichen Wiederaufstieg. Und wir haben auch in der Drittliga-Hinrunde einige grandiose Spiele gesehen. Jetzt haben wir alle ein paar Tage lang mehr oder weniger durchgeschnauft, aber natürlich lässt einen Sechzig nie in Ruhe.   mehr ...

1860 München - Der blaue Zirkus ist wieder in der Stadt

Der TSV 1860 München gewann doch tatsächlich sein erstes Heimspiel nach dem Aufstieg in die dritte Liga, das zugleich die erste Profifußball-Partie im Grünwalder Stadion seit 13 Jahren war, mit 5:1. Einmal traf Simon Lorenz (13.), einmal Adriano Grimaldi (22.), einmal Sascha Mölders (50.), einmal Felix Weber (65.) und einmal Stefan Lex (89.). Grimaldi traf nicht nur, er bereitete auch noch die Tore von Weber und Mölders vor.   mehr ...

Ein Meilenstein gesetzt“ - 1860 und Ismaik erzielen Einigung: Frisches Geld für Profi-Kader, U21 bleibt

Der TSV 1860 München hat sich mit Hauptgesellschafter Hasan Ismaik geeinigt und erhält frische Gelder für die Stärkung seines Kaders. Auch die U21 bleibt erhalten.   mehr ...

 

Weiteres SZ: "Aufstieg in die 3. Liga - 1860 München hat wieder neue Helden."

SZ: "Regionalliga-Meister 1860 München - 8000 Semmeln für das "Spiel des Lebens"."

SZ: "1860 München - Neun Neue für Ismaik."

SZ: "Regionalliga - FC Bayern II beendet das blau-weiße Sommermärchen."

Zeit: "TSV 1860 München - Hurra, wir sind abgestiegen."

Kicker: "Trainingsgelände nach zwei Jahren Bauzeit bezogen - FC Bayern nimmt neuen Campus in Betrieb."

SZ: "1860 München wählt die Scheidung von Hasan Ismaik."

SZ: "TSV1860 München -Gierig wie halbverhungerte Hyänen."

SZ: "Ticketpreise - 1860 in der Regionalliga teurer als der FC Bayern."

SZ: "Einigung mit Ismaik - TSV 1860 München findet Kompromiss im Rosenkrieg."

SZ: "Mietvertrag aufgelöst - 1860 zieht aus der Fröttmaninger Arena aus."

SZ: "Milliardär will den TSV 1860 München retten."

TZ: "1860-Insolvenz vorerst abgewehrt - Sieben Verträge unterschrieben."

Spiegel: "1860 München - Junge Löwen starten in Regionalliga."

SZ: "Irrsinnig teure Sünden plagen 1860 München."

Spiegel: "Regionalliga - 1860 will ins Grünwalder Stadion umziehen."

Spiegel: "1860 München - Ismaik kritisiert Wahl von Geschäftsführer Fauser."

SZ: "Noch im Todeskampf windet sich 1860 mit viel Lärm."

Zeit: "TSV 1860 München: Ismaik will gegen 50+1-Regel klagen."

SZ: "1860 München wird vom Investor versenkt."

SZ: "DFL erteilt Ismaik klare Absage."

SZ:" TSV 1860 München - Fünf Abstiege."


Nahverkehr München

Fußgängerzone - Reiters Ideen für eine autofreie Münchner Altstadt

Seit Jahren diskutiert München über eine autofreie Altstadt. Nun will Oberbürgermeister Reiter, dass der Stadtrat Farbe bekennt - um zumindest mit Planungen beginnen zu können:

Die Gassen rund um die römische Piazza Navona fehlen in keiner Fußgängerzonen-Schwärmerei. Oder das Zentrum von Florenz. Die Strøget in Kopenhagen. Aber auch die Altstadt von München, wo man zwischen Stachus und Marienplatz, zwischen Sendlinger Tor und Odeonsplatz durchaus ausgiebige Flaniermöglichkeiten vorfindet. Jüngster Zugang ist die Sendlinger Straße, die eigentlich schon 1972, als die Fußgängerzone eingeführt wurde, in den Plänen als nächste Ausbaustufe vorgesehen war. Tatsächlich wurden die Autos erst 2016 ausgesperrt, manchmal dauert es eben ein bisschen länger.   mehr ...

Münchner S-Bahn soll schneller ausgebaut werden

Der Ausbau der Münchner S-Bahn sollte nach Meinung der Stadt rascher ablaufen und großzügiger ausfallen als bisher vom Freistaat geplant. So will das Planungsreferat zur Eröffnung des zweiten S-Bahn-Tunnels im Jahr 2026 deutlich mehr Züge auf den Schienen sehen als im bisherigen Betriebskonzept vorgesehen - angesichts der zahlreichen Neu-Münchner müssten die vor etlichen Jahren erstellten Planungen "dringend überarbeitet" werden.   mehr ...

Elektromobilität und ÖPNV - Münchner Stadtrat beschließt Masterplan zu Luftreinhaltung

Der Münchner Stadtrat hat am Mittwoch den Masterplan zur Luftreinhaltung verabschiedet. Damit möchte die Stadt die Schadstoffbelastung in München stark reduzieren.

Die darin enthaltenen Maßnahmen wurden von externen Gutachtern erabeitet und priorisiert. Ganz vorne steht der Ausbau der Elektromobilität. So möchte die Stadt ihre gesamte Fahrzeugflotte auf E-Autos umstellen. Um auch private Autofahrer zum Wechsel auf batteriebetriebene PKW zu animieren, möchte die Stadt 550 Stromladesäulen aufstellen und mit Marketingmaßnahmen arbeiten.   mehr ...


Energiepolitik Bayern

Regierungsbildung in München - Bayern will Energiewende im Bund voranbringen

Der Freistaat ist bislang nicht als Antreiber der Energiewende in Deutschland aufgefallen. Das soll sich nun mit Beteiligung der Freien Wähler an der Regierung ändern, glaubt man dem Koalitionsvertrag. Allerdings hat es der neue Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger nicht geschafft, die umstrittene 10‑H-Abstandsregelung für Windräder in Bayern zu kippen:

Fast könnte man meinen, die Freien Wähler hätten, noch ganz im Freudentaumel über den Wahlerfolg in Bayern und die erste Regierungsbeteiligung im Freistaat, kurz die Orientierung verloren, wo sie denn nun gelandet sind – im Maximilianeum in München oder doch unter der Reichstagskuppel in Berlin. Den Eindruck kann man zumindest beim Blick in den Koalitionsvertrag gewinnen, der am heutigen Montag bekannt wurde.   mehr ...

Fast keine neuen Windkraftanlagen mehr in Bayern

Die Staatsregierung bremst den Bau von Windkraftanlagen mit Hilfe der sogenannten 10H-Regelung: Danach dürfen Windräder nur noch im Abstand von mindestens zwei Kilometern zu Wohnhäusern errichtet werden. Mit dramatischen Folgen, wie eine parlamentarische Anfrage der SPD-Landtagsfraktion zeigt.   mehr ...

Bürgerentscheid - Das Münchner Kohlekraftwerk muss vom Netz

- Die Münchner haben für eine vorgezogene Abschaltung des Steinkohlekraftwerks im Norden der Stadt gestimmt.

- Bei einem Bürgerentscheid sprachen sich am Sonntag 60,2 Prozent der Abstimmenden für den Kohle-Ausstieg bis 2022 aus.

- In einzelnen Stadtbezirken wie Au-Haidhausen kam das Bündnis "Raus aus der Steinkohle" auf mehr als 70 Prozent.

- Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) gab sich am Abend jedoch zurückhaltend. Münchens CSU-Fraktionschef sagte, dass sich der Stadtrat auch über den Bürgerentscheid hinwegsetzen könnte.   mehr ...

 

Arbeitsmarkt Bayern

Fachkräftemangel droht die bayerische Wirtschaft auszubremsen

Mit den milden Temperaturen kommt der Arbeitsmarkt im Frühjahr immer in Schwung. Doch dieses Jahr früher als gewöhnlich: Erstmals seit der Wiedervereinigung ist die Arbeitslosenquote im April unter die Dreiprozentmarke gesunken.   mehr ...


Flughafen München

Rekord mit Dämpfer