Gesundheit

Jugendliche in der Pandemie - "Gewichtszunahmen von 20 bis 30 Kilogramm in sechs Monaten"

Elfjährige mit Altersdiabetes, schwer adipöse junge Menschen: Die Pandemie hat nicht nur psychische Folgen - immer mehr Kinder nehmen zu. Ein Gespräch mit der Ärztin Susann Weihrauch-Blüher über Faktoren und Auswege.   mehr ...

Nocebo-Effekt nach dem Impfen - Kochsalzlösung mit Nebenwirkung

Viele fühlen sich nach einer Impfung müde und erschöpft. Die Gründe dafür sind falsche Zuordnung der Symptome und Erwartungen an die Impfreaktion:

In Zeiten einer Pandemie, in der ein Tag dem anderen gleicht, scheint alles erwartbar, selbst die Impfreaktion: So fand eine Meta-Analyse heraus, dass wohl etwa zwei Drittel aller Covid-Impfreaktionen auf den Nocebo-Effekt zurückzuführen sind.   mehr ...

Daten aus dem Intensivregister - Ungeimpfte machen Mehrheit aller COVID-19-Fälle auf Intensivstationen aus

Ungeimpfte machen aktuell den überwiegenden Anteil aller COVID-19-Aufnahmen auf Intensivstationen aus. Dies zeigen Auswertungen aus dem Intensivregister von RKI und DIVI, in dem seit Mitte Dezember 2021 zusätzlich der Impfstatus erfasst wird. Hierzu melden alle Intensivstationen in Deutschland mit Akutversorgung täglich bis 12:00 Uhr den Impfstatus der zum Vortag neu aufgenommenen COVID-19-Patientinnen und -Patienten. Die Daten werden nicht personenbezogen erhoben, sondern vollständig anonymisiert erfasst.   mehr ...

 


Kapitalismus / Ungleichheit / Reichtum

In Zeiten von zunehmender Globalisierung sowie Finanz- und Schuldenkrise hat sich unsere Welt entscheidend verändert. Wie u.a. Thomas Piketty verdeutlicht hat, konzentriert sich der Reichtum immer mehr auf eine kleine "Elite". Die Mittelschicht schrumpft immer weiter und die Abgehängten verdeutlichen ihre Unzufriedenheit, indem sie ihren Protest via rechte Populisten artikulieren (siehe Frankreich, Niederlande, Österreich und auch Deutschland).

Wann werden sich die sogenannten Eliten auf ein altes Sprichwort der Indianer besinnen, dass man Geld nicht essen kann? Und wann werden sie merken, dass eine Explosion der Unzufriedenheit nur noch eine Frage der Zeit sein könnte?

 

Vermögensverteilung - 20.000 Euro für alle 18-Jährigen

Vermögen ist in Deutschland sehr ungleich verteilt. Das beeinflusst die Chancengleichheit junger Menschen. Ein Startkapital vom Staat könnte das ändern, sagen Forscher:
 
Nur die Hälfte der Menschen in Deutschland wird überhaupt erben und nur einige wenige erhalten sehr große Beträge. Auch deshalb sind private Vermögen hierzulande im internationalen Vergleich sehr ungleich verteilt: Die reichsten zehn Prozent besitzen zwei Drittel des gesamten Vermögens, das reichste ein Prozent ein Drittel.   mehr ...

EU plant Vermögensregister - Mehr Daten über Reiche

Ein EU-Vermögensregister soll den Kampf gegen Geldwäsche und Steuerhinterziehung erleichtern. Kritiker warnen vor Schritt zum „gläsernen Bürger.   mehr ...

Armut - Den Menschen eine Chance geben

Hartz-IV-Empfänger, Geringverdiener, Minijobber: Die Armut ist in Deutschland ein weit verbreitetes Phänomen - und eines, das nicht nur eine politische Lösung fordert. Was die Unternehmen tun können, um die Lage zu verbessern.   mehr ...

 

Weiteres Zeit: "OECD-Studie - Immer mehr Deutsche verlieren Anschluss an Mittelschicht."
Zeit: "Soziale Ungleichheit - Die Vermögensexplosion."
TAZ: "Armut unter Eltern und Kindern - Alleinerziehende werden abgehängt."
SZ: "Kinderarmut in Deutschland - "Kinder gelten finanziell immer noch weitgehend als Privatsache"."
Zeit: "Einkommensverteilung - Geringverdienende zahlen überproportional viel Geld in Sozialkassen."
SZ: "Initiative "Tax me now" - Hoch die Steuern!"
Statista: "Verteilung der Einkommensteuerpflichtigen nach dem Gesamtbetrag der Einkünfte in Deutschland im Jahr 2017."
Change.org: "Reiche sollen für Kosten der Corona-Krise zahlen - Wer hat der gibt."
TAZ: "Armuts- und Reichtumsbericht - Soziale Sicherheit für Arme."
:TAZ: "Brief für Verteilungsgerechtigkeit - KünstlerInnen für Vermögensteuer."
SZ: "Armuts- und Reichtumsbericht - Corona-Krise verschärft die Spaltung von Arm und Reich."
Zeit: "Soziale Ungleichheit - Wie wohlhabend sind Sie?"
Tagesschau: "Höhere Sozialleistungen gefordert - "Armutspolitischer Offenbarungseid"."
FAZ: "Jeder vierte Alleinstehende lebt unter der Armutsschwelle."
TAZ: "Solidarität in der Corona-Panademie - Müller nimmt Milliardäre ins Gebet."
 SZ: "Soziale Lage - Corona spaltet Arm und Reich."
Zeit: "Vermögensungleichheit - Bei jungen Menschen geht die Schere besonders weit auseinander."
Statista: "Millionäre in Deutschland - 38 Prozent der Millionäre arbeiten nicht mehr."
Zeit: "Soziale Ungleichheit - Vermögen der Milliardäre so groß wie nie zuvor."
Wirtschaftswoche: "Vermögenskonzentration - Reichtum in Deutschland ungleicher verteilt als gedacht."
Spiegel: "Einkommensauswertung - Deutschlands acht Millionen Topverdiener."
TAZ: "Thomas Pikettys - „Kapital und Ideologie“: Eine Erbschaft für alle."
SZ: "Thomas Piketty - "Die Wirtschaft funktioniert auch ohne Milliardäre"."
Statista: "Weltvermögen - Die oberen 10 Prozent besitzen 83 Prozent des Weltvermögens."
Spiegel: "Verteilung von Armut und Reichtum - Wohlfahrtsverband sieht Deutschland viergeteilt."

Gesellschaft

Omikron und Gesellschaft - Die pandemische Kränkung

Damit die Infrastruktur nicht zusammenbricht, ist plötzlich für alle wichtig, wie der Einzelne sich verhält. Das müssen viele erst wieder lernen:

Zwar sind sich Ex­per­t*in­nen und Po­li­ti­ke­r*in­nen noch uneinig, wann und ob ein Lockdown kommen wird und wie er genau aussehen soll. Mit der sich schnell ausbreitenden Omikron-Variante steht aber bereits die fünfte Welle der Covid­pandemie bevor, noch ehe die vierte Welle abgeklungen ist.   mehr ...

Deutschland und die Pandemie - Rücksicht für die Rücksichtslosen?

Die Weihnachtsfrage am Ende des zweiten Pandemiejahres: Wie viel Nachsicht muss Deutschland mit den Uneinsichtigen und Unversöhnlichen haben?   mehr ...

Proteste gegen Corona-Maßnahmen - "Die sind brandgefährlich"

Immer lauter, immer radikaler - Gegner der Corona-Maßnahmen gingen am Wochenende wieder auf die Straße, es kam zu Ausschreitungen. Experten und Politiker warnen vor einer wachsenden Gefahr - und fordern Gegenmaßnahmen.   mehr ...

 
 

Religion / Kirchen

Evangelische Kirche - Annette Kurschus zur neuen EKD-Ratsvorsitzenden gewählt

Erstmals werden die drei höchsten Ämter der evangelischen Kirche von Frauen besetzt. Kurschus will ihren Fokus auf die Aufarbeitung von Missbrauchsfällen legen:
 
Annette Kurschus ist neue Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Der neue Rat und die Kirchenkonferenz der EKD wählten die 58-jährige Theologin zur Nachfolgerin von Heinrich Bedford-Strohm. Kurschus ist Präses der Evangelischen Kirche in Westfalen. Zur stellvertretenden Ratsvorsitzenden wurde die Hamburger Bischöfin Kirsten Fehrs gewählt. Beide sind am Dienstag im ersten und im zweiten Wahlgang in das Leitungsgremium gewählt worden.   mehr ...

Vollversammlung in Frankfurt am Main - Katholische Kirche will Synodalen Weg bis 2023 verlängern

Weil zu viele Teilnehmer abreisten, musste das Treffen katholischer Laien und Bischöfe vorzeitig beendet werden. 2023 soll weiter über Reformen gesprochen werden.   mehr ...

Katholische Kirche - Kardinal Woelki bleibt vorerst im Amt

Der Kölner Erzbischof, der wegen seines Umgangs mit den Missbrauchsfällen in der Kirche kritisiert wird, nimmt jedoch eine mehrmonatige Auszeit. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofkonferenz zeigt sich nachdenklich nach der Entscheidung aus Rom.   mehr ...

 
 

Verschwörungstheorien / Rassismus

Die geheimen Meinungsmacher - Wie wir im Wahlkampf manipuliert werden

"Die Story im Ersten" über Beeinflussung der Wähler*innen im Netz durch Verschwörungstheorien, radikale Gruppen und ausländische Akteure.   mehr ...

Verfassungsschutz nimmt KenFM ins Visier

KenFM und dessen Gründer Ken Jebsen werden zum Fall für den Berliner Verfassungsschutz. Der Internetsender und andere "alternative Medien" schürten die politische Entfremdung in Deutschland, argumentiert die Behörde.   mehr ...

Querdenker von Youtube verbannt

Querdenken 711 hatte auf Youtube wiederholt Videos mit Fehlinformationen verbreitet - dafür ist die Gruppierung nun ausgeschlossen worden.   mehr ...

 
 

FAZ: "Nach Verbot in Berlin - „Querdenken“-Initiator ruft zu Demo-Pause auf."


Sozialstaat / Hartz IV

Was stimmt nicht mehr mit der Sozialstruktur in unserem Land?

Die Sozialausgaben steigen; gleichzeitig steigt aber auch die Armut oder Armutsgefährdung. Immer mehr Menschen - nicht nur Hartz IV-Empfänger - sind mit ihrem Einkommen kaum mehr in der Lage, ihren Lebensunterhalt würdig zu bestreiten. Es gäbe viel zu tun; ist die Politik aber dazu in der Lage - und willens - daran etwas zu ändern?

 

Reform des Hartz-IV-Systems - Mehr Geld ist keine Lösung

Das diskriminierende und ineffiziente Hartz-IV-System muss dringend renoviert werden. Doch selbst die linken Parteien bieten hierfür nur Kosmetik an:

Gibt es noch ein anderes Thema für die Bundestagswahl außer der Klimakatastrophe? Ja, Hartz IV. Und alle sind sich einig, so wie jetzt kann es beim Arbeitslosengeld II nicht weitergehen. Vor allem SPD, Grüne und Linke lehnen sich weit aus dem Fenster mit Versprechen: Mehr Geld, andere Namen, weniger Sanktionen, weniger Bürokratie fordern die rot-grünen Geburtshelfer von Hartz IV, gefolgt von den Linken. Die (stille) Hoffnung aller: endlich den Fehler von einst vergessen machen, endlich wieder solidarisch und links sein. Und dafür gewählt werden.   mehr ...

Sozialstaat wächst immer stärker

Im Jahr 2020 floss erstmals mehr als ein Drittel der Wirtschaftsleistung in Soziales. Und der Anteil wird kaum mehr sinken, zeigt ein neuer Regierungsbericht.   mehr ...

Neuer Gesetzentwurf - So will der Arbeitsminister Hartz IV reformieren

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil will noch bis zur Jahresmitte die Hartz-IV-Grundsicherung reformieren. Nach einem Gesetzentwurf schlägt der SPD-Politiker vor, dass bei Beziehern von Arbeitslosengeld II in den ersten zwei Jahren auf eine Prüfung verzichtet wird, ob die Wohnungskosten angemessen sind. Ebenso soll Vermögen bis zu 60.000 Euro nicht angerechnet werden.   mehr ...

 


Migration / Bevölkerung

83,2 Millionen in Deutschland - Bevölkerung erstmals seit 2011 nicht gewachsen

In Deutschland leben 83,2 Millionen Menschen. Damit ist die Bevölkerung laut Statistikamt gleich geblieben. In den Vorjahren gab es immer ein Wachstum:

Die Bevölkerung Deutschlands ist im vergangenen Jahr erstmals seit 2011 nicht gewachsen. Wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte, blieb die Zahl der Menschen bei 83,2 Millionen. In exakten Zahlen wurde sogar eine leichte Abnahme um 12.000 Einwohner registriert. In den Vorjahren hatte es jeweils einen Zuwachs gegeben.   mehr ...

Migration - Mehr als 100.000 Kinder mit Schutzstatus seit 2015 geboren

Seit 2015 wurden deutlich mehr Schutzsuchende in Deutschland geboren als in den fünf Jahren zuvor. Zwischen 2015 und 2019 kamen im Schnitt jährlich 27.200 Kinder mit Schutzstatus zur Welt, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Im Vergleich zu den fünf Jahren zuvor hat sich die Zahl damit mehr als versechsfacht, in dem Zeitraum waren jährlich im Durchschnitt 4.400 Kinder mit Schutzstatus geboren worden. Am höchsten war die Zahl im Jahr 2016 mit 32.920 Kindern, seitdem ist sie auf 26.795 zurückgegangen.   mehr ...

Migration - Zuflucht für fast 1,9 Millionen

Laut neuen Zahlen leben in Deutschland so viele Flüchtlinge wie seit der Nachkriegszeit nicht mehr, die meisten von ihnen mit anerkanntem Schutzstatus. Im Corona-Jahr 2020 kamen nur wenige neu hinzu.   mehr ...

 
 

Tod / Sterbehilfe

Deutscher Ärztetag entscheidet - Suizidhilfe im Berufsrecht erlaubt

Der Ärztetag streicht das Verbot ärztlicher Suizidhilfe aus der Berufsordnung. Die ÄrztInnen sehen die Gesetzentwürfe zur Sterbehilfe kritisch:

Das Verbot der ärztlichen Hilfe beim Suizid ist vom 124. Deutschen Ärztetag aus der Muster-Berufsordnung der Bundesärztekammer gestrichen worden. Vorausgegangen war eine lange Aussprache und Abstimmung unter über 200 Delegierten.

Bislang galt folgender Paragraph 16 der Muster-Berufsordnung der Bundesärztekammer: „Ärztinnen und Ärzte haben Sterbenden unter Wahrung ihrer Würde und unter Achtung ihres Willens beizustehen. Es ist ihnen verboten, Patientinnen und Patienten auf deren Verlangen zu töten. Sie dürfen keine Hilfe zur Selbsttötung leisten.“   mehr ...

Gesetz zu Suizidassistenz - Sterbehilfe nur nach Beratung

Abgeordnete von SPD, FDP und Linke haben einen Gesetzentwurf zur Suizidassistenz vorgestellt. Er umfasst auch Zulassung eines strittigen Medikaments.   mehr ...

Sterbehilfe - Verein leistet erstmals Beihilfe zum Suizid in Altenheim

Mit Duldung der Heimleitung konnte der Verein Sterbehilfe einen Bewohner bei der Selbsttötung begleiten. Seit Februar ist geschäftsmäßige Sterbehilfe wieder straffrei.   mehr ...

 


Grundeinkommen / BGE

Eine gute Idee in Zeiten des Wegfalls von Arbeitsplätzen durch Digitalisierung und Künstliche Intelligenz? Oder nur ein Dummie, damit sich Staat und Wirtschaft aus der Verantwortung für die Gesellschaft zurückziehen können?

Darüber kann man trefflich kontrovers diskutieren - und der Diskurs ist sicherlich erst im Entstehen. Politik und Wirtschaft sind sich nicht einig, wohin der Weg führen wird (und muss) ...

 

Grüne und Grundeinkommen - Im Grundsatz bedingungslos

Die Grünen bekennen sich auf dem digitalen Parteitag zum bedingungslosen Grundeinkommen. Das war in der Ökopartei lange umstritten:

Jetzt also doch: Die Grünen bekennen sich in ihrem Grundsatzprogramm zu einem bedingungslosen Grundeinkommen, kurz BGE. Damit hat sich die Parteibasis am Sonntag auf dem digitalen Parteitag der Grünen unter anderem gegen die Parteichef*innen Annalena Baerbock und Robert Habeck sowie den Bundesvorstand durchgesetzt.   mehr ...

Private Initiative - Deutschland probiert das Grundeinkommen aus

Mehr als hundert Personen erhalten drei Jahre lang 1200 Euro - geschenkt. So soll das großangelegte Experiment ablaufen.   mehr ...

Grundeinkommen - "Es reicht nicht, den Menschen Geld zu schenken"

Finnland hat das Grundeinkommen getestet – und nun abgeschafft. Warum das kein Scheitern ist und was es für neue Ideen gibt, sagt Projektleiterin Marjukka Turunen.   mehr ...

 


Grenzen des Wachstums

Seit der Club of Rome in den 70ern "die Grenzen des Wachtsums" beschrieben hat, hat sich in der Welt des Kapitalismus nicht wirklich etwas geändert - im Gegenteil - und es werden nach wie vor die falschen Götzen angebetet ...

 

Interview - „Radikale Umverteilung stärkt die Nachfrage“

Silke van Dyk forscht zur Postwachstumsökonomie und hält Verzicht für keine Systemalternative:

Studierende und Besserverdienende mögen die Zeit haben, sich in Repair-Cafés und solidarischen Gartenprojekten für eine Welt ohne Wachstumszwang und Umweltzerstörung zu engagieren. Wie aber soll das eine alleinerziehende Kassiererin schaffen?

Politik für viele Jahre

Unser Wachstumswahn droht die Erde für unsere Nachkommen unwirtlich zu machen, warnen 45 Persönlichkeiten und legen ein "Generationen-Manifest" vor, um den kurzsichtigen politischen Debatten hierzulande etwas entgegenzusetzen. Es enthält zehn Forderungen für den Koalitionsvertrag.   mehr ...

Überblick über eine Strömung: Was ist Degrowth? Postwachstumsbewegung ist seit der Krise im Aufwind

Adam Smith wusste es, John Stuart Mill wusste es auch: Wirtschaftswachstum ist begrenzt. Die beiden britischen Philosophen aus vergangenen Jahrhunderten, die das heutige Verständnis von Kapitalismus stark geprägt haben, zeigten unterschiedliche Konsequenzen auf: Entweder gibt es einen zunehmend erbitterten Verdrängungswettbewerb bis zum Untergang oder mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens.   mehr ...

 

Zeit: "Absage an den Untergang: Warum noch in diesem Jahrhundert die Weltbevölkerung zu schrumpfen beginnt – auf die Hälfte von heute."