Medizinforschung / Genetik

Schwere Covid-19-Verläufe - Wie der eigene Körper den Weg für das Coronavirus frei macht

Schon lange rätseln Forschende, warum Covid-19 manche Menschen besonders hart trifft. Nun zeigen zwei Studien: Fehler in der Immunabwehr spielen wohl eine große Rolle:
 
Ein Teil der schwer kranken Covid-19-Patienten hat möglicherweise eine Immunschwäche, die eine effektive Abwehr von Sars-CoV-2 verhindert. Das haben Forschende schon seit einer Weile vermutet. Nun haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler deutliche Hinweise gefunden, wo die Schwäche in der Körperabwehr liegt. Zusammen könnten die Erkenntnisse fast 14 Prozent der schweren Covid-19-Fälle erklären. Gleichzeitig bieten sie eine mögliche Erklärung dafür, warum Männer häufiger schwer an Covid-19 erkranken als Frauen und liefern Ansätze für eine verbesserte Behandlung.    mehr ...

Coronavirus - BioNTech und Pfizer starten Corona-Impfstoffstudie in Deutschland

An rund 30.000 Menschen wird der Impfstoffkandidat mit dem Namen BNT162b2 derzeit getestet. Im Idealfall könnte schon im Oktober eine Zulassung beantragt werden.   mehr ...

Revolution in der Augenheilkunde

Der Körber-Preis 2020 geht an Botond Roska, einen ungarischen Mediziner, der mit seiner Forschung neue Behandlungen für Blinde entwickelt. Ihm ist es gelungen, die Netzhaut von blinden Menschen wieder lichtempfindlich zu machen. [Video 3:39]   mehr ...

 


3D-Druck

Mighty Buildings druckt Häuser in Kalifornien

Häuser sind teuer in Kalifornien. Mighty Buildings druckt günstige Gartenhäuser.

Das Fertighaus aus dem Drucker: Das kalifornische Startup Mighty Buildings baut Häuser mit dem 3D-Drucker auf. Durch das Druckverfahren sollen 95 Prozent weniger Arbeitskosten entstehen als beim Bau eines konventionellen Hauses. Ziel ist, vergleichsweise günstige Häuser in Kalifornien anzubieten.   mehr ...

3D-Lebensmitteldrucker - Marktreife Modelle und was rauskommt

Erste 3D-Lebensmitteldrucker sind bereits auf dem Markt. An Methoden für den Druck von Fleisch-Alternativen ­tüfteln Ingenieure und Lebensmitteltechniker noch.   mehr ...

3D-Druck im Fahrzeugbau - Die Zukunft ist schon da

 


Verkehrs- / Antriebstechnik

Möglicher Ersatz für Kohlefaser - Porsche entwickelt Karosserieteile auf Holzbasis

Porsche hat einen Karosseriebausatz aus pflanzlichen Fasern für Rennwagen hergestellt, bei dem Teile auf Flachs- und Balsaholzbasis gebaut wurden:

Porsche hat einen 718 Cayman GT4 für den Renneinsatz gebaut, dessen Front- und Heckschürze, Frontspoiler, Motor- und Heckhaube, Schmutzfänger und Luftauslass aus natürlichen Materialien bestehen. Damit werden Metall und Kunststoff ersetzt. Die neuen Materialien seien etwa so schwer und steif wie Teile aus Kohlefaser, teilte Porsche mit.   mehr ...

"Die Wasserstoffgesellschaft ist unausweichlich"

Keine Förderung für Verbrennungsmotoren, dafür 7,7 Milliarden Euro für die Elektromobilität – für die deutschen Autozulieferer war das Konjunkturpaket der Bundesregierung eine herbe Enttäuschung. Bosch-Forschungsleiter Thomas Kropf hält das Konjunkturpaket dennoch für richtig. "Aus der weiteren Förderung der Elektromobilität und dem Fokus auf die Wasserstoffwirtschaft ergeben sich Chancen für den Wirtschaftsstandort Deutschland", sagte er im Gespräch mit der Oktober-Ausgabe von Technology Review, die im heise shop bestellt werden kann und im gut sortierten Zeitschriftenhandel verfügbar ist.   mehr ...

Lithium aus Deutschland

Geothermiewasser vom Oberrhein birgt viel Rohstoff für E-Auto-Batterien. Mehrere Unternehmen wollen das Lithium nun fördern.   mehr ...

 
 
Klimareporter: "Kerosin aus der Klimaanlage."

Grüne Technik

Es wird viel gesprochen und geschrieben über Umweltprobleme, Klimawandel, Abfallproblematik usw. Dabei gibt es viele Ansatzpunkte der Wissenschaft, unsere Welt ein bisschen besser, d.h. umweltfreundlicher und nachhaltiger, zu machen und den menschlichen Lebensraum zu erhalten ...

 

Neue Bauweise - Dieses Windrad soll dreimal leiser sein

Ein Schweizer Start-up baut in Nordrhein-Westfalen eine Windenergieanlage mit vertikalen Rotoren, die viele Vorteile haben soll. Kann die Innovation die Energiewende beschleunigen?
 
Die Anlage des Schweizer Start-ups ist ein sogenannter "Vertikalachser”. Das heißt, die Rotorachse ist senkrecht gebaut und auch die drei Rotorblätter sind senkrecht montiert. Bei den bekannten Windrädern liegt die Rotorachse horizontal – und muss mit den Rotorblättern immer gegen den Wind ausgerichtet werden, während der Vertikalachser immer richtig steht, egal aus welcher Richtung der Wind kommt.   mehr ...

Energiewende - Stahlherstellung mit Wasserstoff geht in den Testbetrieb

Die Produktion von Stahl macht acht Prozent der weltweiten CO2-Emissionen aus. Wasserstoff kann das deutlich senken. Golem.de erklärt, wie das geht.   mehr ...

Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf - Aufbau eines Demonstrators für Echtzeit-Recycling

Die Wiedergewinnung von Rohstoffen aus sekundären Quellen, wie Elektroschrott, ist für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft entscheidend. Doch in vielen Fällen ist eine effiziente Wiederaufbereitung schwierig, da die wertvollen Ressourcen mit vielen anderen Stoffen eng verbunden sind.   mehr ...

 


Astronomie / Raumfahrt

Projekt von Esa und Nasa - Wie Wissenschaftler die Erde vor Asteroiden schützen wollen

Können Menschen Asteroiden daran hindern, mit der Erde zu kollidieren? Dieser Frage gehen Forscher mit einem aufwendigen Testlauf nach. Sie wollen einen Gesteinsbrocken von seiner Laufbahn abbringen:

Es ist eine Gefahr aus dem All, mit dem die Menschheit bisher nur bedingt umzugehen weiß: Asteroiden. Dass ein solcher Himmelskörper der Erde wirklich gefährlich werden kann, ist aus Sicht von Experten zwar unwahrscheinlich - aber doch möglich.   mehr ...

Starlink - SpaceX bringt Dutzende Satelliten in die Umlaufbahn

Für das Starlink-Projekt hat SpaceX weitere 60 Internetsatelliten gestartet. In einigen Jahren soll ein Netz von Tausenden Satelliten weltweit Internetzugang bieten.   mehr ...

China startet größte Marsmission aller Zeiten

Ein Orbiter und ein Rover sollen den Mars über und unter der Oberfläche mit einer Reihe von Instrumenten untersuchen.   mehr ...

 


Gentechnik

Nachweismethode veränderter Pflanzen - Test enttarnt neue Gentechnik

Labore können Pflanzen erkennen, die mit Gentechverfahren wie Crispr verändert worden sind. Das zeigt eine neue Testmethode:

Pflanzen neuer Gentechnikmethoden lassen sich im Labor nachweisen – obwohl manche Aufsichtsbehörden das Gegenteil behaupten: Der Verband Lebensmittel ohne Gentechnik (VLOG) publizierte am Montag gemeinsam mit Umweltorganisationen wie Greenpeace und der Handelskette Spar Österreich die erste öffentlich zugängliche Nachweismethode für eine Pflanze, deren Erbgut per „Genome Editing“ verändert wurde. Die Organisationen forderten die Ämter auf, mithilfe des Tests Verbraucher*Innen vor der in der EU verbotenen Rapssorte SU Canola der US-Firma Cibus zu schützen.   mehr ...

Es CRISPRt in Russland

Russland möchte für seine Landwirtschaft 30 gentechnisch veränderte – optimierte – Organismen erzeugen und weicht dafür sein Gentechnikgesetz auf.   mehr ... 

  • In einem Offenen Brief kritisieren mehr als 130 deutsche Pflanzenforscher die veraltete Gesetzgebung in Europa.
  • Der Brief bezieht sich auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom Juli. Es ging darin um die neuen molekularbiologischen Techniken.
  • Schon im Oktober hatten Wissenschaftler aus mehr als 75 europäischen Forschungseinrichtungen an die EU-Politik appelliert, Innovationen in den Pflanzenwissenschaften zu schützen.   mehr ...

 

Weiteres FAZ: "Sanfte Biotechnologie - Die Gentechnik im Hoffnungslauf."
Keine-gentechnik.de: "Opt-Out für Deutschland und Zypern."

Elektronik / Computertechnik

Kieler Hafenexperiment - Wissenschaftler testen kabelloses Internet unter Wasser

Die Bundeswehr testet in Kiel gemeinsam mit Wissenschaftlern und Technikern drahtlose Kommunikation unter Wasser – mit Tauchfahrzeugen, Funk-Bojen und Schiffen:

Wissenschaftler und Techniker der Bundeswehr wollen in Kiel das Internet ins Wasser bringen. Das "Hightech-Hafenexperiment" werde dort auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle 71 der Bundeswehr von einem internationalen Team aus Wissenschaftlern und Technikern verschiedener Behörden, Instituten und Unternehmen organisiert, teilte das Beschaffungsamt der Bundeswehr am Donnerstag mit. "Wie kommuniziert man unter Wasser kabellos in einem Netzwerk?", laute die Aufgabenstellung.   mehr ...

Quantencomputer - Amazon Braket ist allgemein verfügbar

Der AWS Cloud Service für Quantencomputing verlässt die Preview-Phase.   mehr ...

Informatik - Zum Verwechseln ähnlich

Moderne Computersimulationen können die Dynamik von Menschenmassen täuschend echt nachahmen. Manche Betrachter erkennen zwar Unterschiede - sie wissen aber nicht, was Realität und was Simulation ist.   mehr ...

 
 

Wissenschaft / Technik

Aufbau einer Einrichtung - Forschungsdaten werden recycelt

Die Forschung entdeckt Nachhaltigkeit für sich: Wissenschaftliche Daten sollen künftig nach Ende eines Projektes nicht mehr verschwinden:

Ein neuer Nachhaltigkeitstrend verbreitet sich in der deutschen Wissenschaft: das Recycling von Forschungsdaten. Für ihre Wiederverwendung wird gerade eine neue vernetze Einrichtung aufgebaut: Die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI), die aus rund 30 Konsortien aus Hochschulen, Forschungsinstituten und Rechenzentren besteht. Ihre Mission: Aus Forschungsrohdaten, die bereits einmal für wissenschaftliche Experimente erhoben worden waren, mit fortgeschrittenen Computertechnologien neue Fragestellungen und Erkenntnisse zu gewinnen.   mehr ...

Cern - Das größte Gerät der Welt

Für 20 Milliarden Euro wollen Europas Physiker einen neuen Teilchenbeschleuniger bauen, 100 Kilometer lang. Aber braucht man so was? Das ist gar nicht so leicht zu entscheiden.   mehr ...

Elektroautos - Lithium soll in Deutschland per Geothermie gefördert werden

Das für Akkus in Elektroautos nötige Lithium soll in Deutschland gefördert werden. Geothermie-Kraftwerke sollen es aus dem Tiefenwasser holen.   mehr ...

 
 

Energietechnik / Kernfusion

Bund fördert Wasserstoff-Projekt an der Nordseeküste

Der Bund unterstützt ein sogenanntes Wasserstoff-Reallabor in Schleswig-Holstein mit 30 Millionen Euro. Das Bundesland sieht sich als Wasserstoffpionier:

Der Bund fördert den Aufbau einer regionalen Wasserstoff-Wirtschaft an der schleswig-holsteinischen Westküste mit 30 Millionen Euro. Ein entsprechender Förderbescheid des Bundeswirtschaftsministeriums sei eingegangen, teilten am Montag das Konsortium "Westküste 100" in Hemmingstedt (Kreis Dithmarschen) und die Landesregierung in Kiel mit.   mehr ...

Internationales Projekt in Frankreich - Montage von Fusionsreaktor beginnt

Für das internationale Kernfusionsprojekt Iter beginnt eine neue und entscheidende Etappe. Die wichtigsten Bestandteile sind aus aller Welt an den Standort ins südfranzösischen Durance-Tal herbeigeschafft worden. Jetzt müssen die Komponenten in den kommenden Moment zusammengebaut werden. Am Ende soll ein Reaktor entstehen, der aus der Fusion der Wasserstoffisotopen Deuterium und Tritium mehr Energie liefert, als er selber für die Reaktion benötigt.   mehr ...

ASDEX Upgrade - Kernfusion auf dem Weg in die Praxis

Forschern an der Fusionsanlage ASDEX Upgrade im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Garching ist es gelungen, das Plasma eines Reaktors so zu steuern, dass Instabilitäten vermieden werden. Damit rückt der Betrieb eines Fusionskraftwerks in die praktische Nähe.   mehr ...

 


Künstliche Intelligenz

KI als Erfinder bekommt auch in den USA kein Patent

Wie das Europäische Patentamt hat sich jetzt das USPTO geweigert, Erfindungen des KI-Systems DABUS zu patentieren:

Beim Europäischen und beim britischen Patentamt war Stephen Thaler bereits mit dem Versuch gescheitert, Patente für Erfindungen des KI-Systems "DABUS" zu erhalten. Nun hat auch das US-Patentamt sein Ansinnen abgelehnt.

Als Begründung führte das USPTO in seiner Entscheidung an, DABUS sei keine natürliche Person. Ebenso hatte im Januar 2020 bereits das Europäische Patentamt argumentiert. Sowohl das Europäische Patentabkommen als auch das US-Bundesrecht sehen vor, dass Erfinder nur Individuen sein können.   mehr ...

Künstliche Intelligenz - Wann ist Forschung zu gefährlich für die Öffentlichkeit?

Wissenschaftliche Forschung kann unabsehbar fatale Folgen für ganze Gesellschaften haben - gerade im Bereich der KI. Der Umgang mit solchen Ergebnissen ist nicht geregelt: Höchste Zeit, das zu ändern.   mehr ...

Studie - Googles KI bei Brustkrebserkennung besser als Ärzte

Einer neuen Studie zufolge erkennt Googles Künstliche Intelligenz Brustkrebs besser als Radiologen. Sie soll jedoch nur ergänzend eingesetzt werden.   mehr ...

 


Evolution / Hirnforschung

"Human Brain Project" - Hirnforschers Mondfahrt

Ein "Apollo-Projekt des Geistes" sollte das Human Brain Project werden. Nun wird es im Bundestag gefeiert. Doch von seinem ursprünglichen Ziel ist es weit entfernt:
 
Nun, nach gut der Hälfte der zehnjährigen Laufzeit, stellt sich das Human Brain Project mit einer großen Ausstellung im Deutschen Bundestag vor: Faszination Gehirn heißt es von dieser Woche an im Berliner Paul-Löbe-Haus. Die Abgeordneten sollen "die atemberaubende Komplexität des Gehirns in spektakulären wissenschaftlichen Bildern und Filmen" erleben. Schließlich ist das HBP mit 131 europäischen Partnerinstitutionen aus 19 Ländern eines der größten je von der EU finanzierten Projekte. Staatssekretär Thomas Rachel vom Bundesforschungsministerium schwärmt gar von einem "Meilenstein in der europäischen Forschungsgeschichte".   mehr ...

Anthropologie - Wo die Menschen laufen lernten

  • Vor sieben Millionen Jahren dominierten wahrscheinlich große Pflanzenfresser, sogenannte Megaherbivoren, die Ökosysteme in Ostafrika.
  • Bislang ging man davon aus, dass die Region, in der das berühmte Skelett der Australopithecus-afarensis-Frau "Lucy" gefunden wurde, eine Savannenlandschaft war.
  • Forscher glauben jedoch: Wo heute weite Savannen das Landschaftsbild prägen, standen vor sieben Millionen Jahren vermutlich viel mehr Bäume und Sträucher.   mehr ...

Alles Kopfsache – Was Hirnforschern noch Rätsel aufgibt

KI-Forschung will Maschinen entwickeln, die wie Menschen entscheiden – dabei ist das menschliche Gehirn für die Wissenschaft selbst noch ein großes Mysterium.   mehr ...

 

Heise: "Out of Afrika und zurück: Die Entzifferung des Erbguts eines vor 4.500 Jahren verstorbenen Afrikaners beweist, dass es eine große Auswanderungswelle von Eurasien nach Afrika gab."

Nobelpreise / Auszeichnungen

Nobelpreise 2019 - Chemie-Nobelpreis für die Entwicklung von Lithium-Ionen-Batterien

  • Der Nobelpreis für Chemie geht an drei Batterieforscher.
  • John Goodenough, Stanley Whittingham und Akira Yoshino werden für ihre Beiträge zur Entwicklung von Lithium-Ionen-Speichern geehrt.
  • Die Technik ermögliche eine Welt frei von fossilen Kraftstoffen, hieß es zur Begründung:

Der Nobelpreis für Chemie geht in diesem Jahr an den in Jena geborenen US-Amerikaner John Goodenough, Stanley Whittingham (in Großbritannien geboren) und Akira Yoshino (Japan) für die Entwicklung von Lithium-Ionen-Batterien. Das gab die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften am Mittwoch in Stockholm bekannt.   mehr ...

Physik-Nobelpreis für Entdeckung von Exoplaneten

  • Der diesjährige Physik-Nobelpreis wird für die Erforschung des Universums verliehen.
  • Die Schweizer Michel Mayor und Didier Queloz teilen sich eine Hälfte des Preises. Sie entdeckten 1995 den ersten Planeten außerhalb des Sonnensystems.
  • James Peebles von der Universität Princeton fand heraus, dass der Kosmos zum Großteil aus dunkler Materie und dunkler Energie besteht.   mehr ...

Auszeichnung in Medizin - Nobelpreis geht an Zellforscher in Amerika und Großbritannien

Die beiden Amerikaner William Kaelin und Gregg Semenza sowie der Brite Peter Ratcliffe sind mit dem Medizinnobelpreis ausgezeichnet worden. Geehrt wurden sie für ihre Entdeckung molekularer Mechanismen, die für den Sauerstoffhaushalt wichtig sind.   mehr ...