Grüne Technik

Es wird viel gesprochen und geschrieben über Umweltprobleme, Klimawandel, Abfallproblematik usw. Dabei gibt es viele Ansatzpunkte der Wissenschaft, unsere Welt ein bisschen besser, d.h. umweltfreundlicher und nachhaltiger, zu machen und den menschlichen Lebensraum zu erhalten ...

 

Solarenergie - Die Sonne kehrt zurück

Das Unternehmen Oxford PV bereitet in Brandenburg den Einstieg in die Massenproduktion von Perowskit-Solarzellen vor. Halten die Briten ihre Versprechen, könnten langfristig selbst die Photovoltaik-Giganten aus China ins Wanken geraten:

Knapp 160 Meter lang und 80 Meter breit ist die Industriehalle in Brandenburg an der Havel, 60 Kilometer ­westlich von Berlin. Hier will das britische Unternehmen Oxford PV die nächste Solar-Revolution starten. Noch ist unter dem gewaltigen Flachdach neben Hochregallagern, einem kleinem Labor und einer rund 20 Meter langen Pilotanlage allerdings sehr viel Platz. Frank Averdung, Chef von Oxford PV, bittet ­daher um etwas Fantasie, als er bei einem Rundgang auf die rechte Hallenhälfte deutet: "In diesem Teil bauen wir die erste Ausbaustufe unserer neuen Produktionslinie auf." In den kommenden Monaten soll der Schweizer Anlagenhersteller Meyer Burger, größter Einzelinvestor von Oxford PV, das erste Equipment liefern. Bereits im nächsten Jahr soll die Produktion ­beginnen – zunächst mit einer jährlichen Kapazität von 100 Megawatt, später mit 250 Megawatt. Im Vergleich zu den zweistelligen Gigawatt-Produktionen aus China ist das unbedeutend. Dennoch hat die Fertigung Umsturzpotenzial. Sie wäre die weltweit erste für eine ganz neue Zellengeneration mit konkurrenzloser Effizienz: Perowskit-­Silizium-Tandemzellen. Wenn es nach Oxford PV geht, sollen sie klassische Siliziumzellen über kurz oder lang ersetzen.   mehr ...

Gigantischer Stromspeicher : Die Wasserbatterie im Hambacher Loch

Diese Idee klingt verwegen: Das seit 1978 durch den Abbau von jährlich rund 40 Millionen Tonnen Braunkohle entstandene „Hambacher Loch“ soll in Zukunft eine Art gigantische Wasserbatterie werden. Mit ihr soll überschüssiger Wind- und Solarstrom gespeichert und damit ein Nachteil dieser regenerativen Techniken zur Stromgewinnung, Elektrizität nicht kontinuierlich zur Verfügung zu stellen, ausgeglichen werden.   mehr ...

Zeroavia - Brennstoffzellenflugzeug mit 800 km Reichweite

Das aktuell größte Flugzeug mit einem Brennstoffzellenantrieb fliegt in den USA: Das kalifornische Unternehmen Zeroavia hat einen sauberen Antriebsstrang für Flugzeuge entwickelt und erfolgreich getestet. In wenigen Jahren sollen kleinere Maschinen auf kurzen Strecken damit emissionsfrei fliegen.   mehr ...

 


Nobelpreise / Auszeichnungen

Nobelpreise 2019 - Chemie-Nobelpreis für die Entwicklung von Lithium-Ionen-Batterien

  • Der Nobelpreis für Chemie geht an drei Batterieforscher.
  • John Goodenough, Stanley Whittingham und Akira Yoshino werden für ihre Beiträge zur Entwicklung von Lithium-Ionen-Speichern geehrt.
  • Die Technik ermögliche eine Welt frei von fossilen Kraftstoffen, hieß es zur Begründung:

Der Nobelpreis für Chemie geht in diesem Jahr an den in Jena geborenen US-Amerikaner John Goodenough, Stanley Whittingham (in Großbritannien geboren) und Akira Yoshino (Japan) für die Entwicklung von Lithium-Ionen-Batterien. Das gab die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften am Mittwoch in Stockholm bekannt.   mehr ...

Physik-Nobelpreis für Entdeckung von Exoplaneten

  • Der diesjährige Physik-Nobelpreis wird für die Erforschung des Universums verliehen.
  • Die Schweizer Michel Mayor und Didier Queloz teilen sich eine Hälfte des Preises. Sie entdeckten 1995 den ersten Planeten außerhalb des Sonnensystems.
  • James Peebles von der Universität Princeton fand heraus, dass der Kosmos zum Großteil aus dunkler Materie und dunkler Energie besteht.   mehr ...

Auszeichnung in Medizin - Nobelpreis geht an Zellforscher in Amerika und Großbritannien

Die beiden Amerikaner William Kaelin und Gregg Semenza sowie der Brite Peter Ratcliffe sind mit dem Medizinnobelpreis ausgezeichnet worden. Geehrt wurden sie für ihre Entdeckung molekularer Mechanismen, die für den Sauerstoffhaushalt wichtig sind.   mehr ...

 


3D-Druck

Studie - 3D-Druck-Markt wächst um 25 Prozent jährlich

Flugzeuge werden leichter, Transportkosten fallen weg – schon heute erleichtert 3D-Druck das Leben. Experten erwarten in den nächsten Jahren mehr Verbreitung:

Flugzeugteile und maßgefertigte Brillengestelle, künstliche Hüftgelenke und Zahnkronen kommen heute schon vielfach aus dem 3D-Drucker. Damit werden nach einer Studie der Unternehmensberatung Ernst & Young dieses Jahr bereits rund 11 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet. Um 25 Prozent jährlich dürfte der Markt weiter wachsen und 2023 bereits gut 25 Milliarden Euro groß sein. Und "in Zukunft werden Menschen auch ihr Schnitzel drucken", sagte Professor Nikolaus Adams am Mittwoch zum Auftakt einer 3D-Druck-Konferenz der TU München.   mehr ...

KI und 3D-Drucker fertigen täuschend echte Ölgemälde an

Mit Scannern und 3D-Druckern erschaffen Spezialfirmen und Wissenschaftler berühmte Gemälde neu – samt dickem Farbauftrag.   mehr ...

Israelische Forscher drucken Herz aus menschlichem Gewebe

Forscher hoffen, mit dem 3D-Drucker funktionierende menschliche Organe zu produzieren. Erstmals soll es geklappt haben, ein Herz mit Blutgefäßen und Zellen zu drucken.   mehr ...

Medizinforschung / Genetik

Ärzte halten Leber außerhalb des Körpers am Leben

Mittels "Supercooling" könnten Leben von Menschen auf den Transplantationslisten gerettet werden:

Forschern ist es gelungen, menschliche Lebertransplantate unter den Gefrierpunkt herunter zu kühlen und sie dann erfolgreich wieder zu erwärmen, ohne dass sie größeren Schaden nehmen. Die "Supercooled"-Organe blieben auch nach 27 Stunden noch in guter Verfassung – das ist fast ein Tag länger, als Lebern normalerweise außerhalb des Körpers überstehen.   mehr ...

Für immer jung!

Der Harvard-Professor David Sinclair entwickelt Medikamente gegen das Altern. Bislang testet er sie an sich selbst, in absehbarer Zeit sollen sie auf den Markt kommen. Über ein Milliardengeschäft, das unser Leben verändern wird – und verlängern.   mehr ...

Die Gehirn-Darm-Achse

Im Kampf gegen schwere Krankheiten blicken Mediziner auf ein unterschätztes Phänomen im Körper des Menschen: die Verknüpfung zwischen Darm und Gehirn.   mehr ...

 


Evolution / Hirnforschung

Alles Kopfsache – Was Hirnforschern noch Rätsel aufgibt

KI-Forschung will Maschinen entwickeln, die wie Menschen entscheiden – dabei ist das menschliche Gehirn für die Wissenschaft selbst noch ein großes Mysterium:

Das Problem heißt Teamwork. Wissenschaftler wissen heute, welcher Teil des Gehirns dem Menschen das Sehen ermöglicht. Oder das Bewegen seiner Finger. Oder wo Erinnerungen entstehen. Doch mitunter arbeiten die verschiedenen Teile des Gehirns zusammen – auch in ganz unerwarteten Konstellationen. "Von diesen Netzwerken wissen wir wahnsinnig wenig", sagt der Tübinger Hirnforscher Nikos Logothetis.   mehr ...

Neurobiologie - Hirn aus dem Labor

  • Die Forscher züchteten die Mini-Hirne aus Stammzellen und ließen sie zehn Monate im Labor wachsen.
  • Nach vier Monaten sollen diese Organoide elektrische Aktivität gezeigt haben, die Hirnströmen frühgeborener Kinder ähnelt.
  • Unbeteiligte Forscher hegen Zweife an dieser Interpretatioin der Daten.   mehr ...

210.000 Jahre alter Schädel - Homo sapiens früher in Europa als gedacht

Dass Afrika die Wiege der Menschheit ist und sich der Homo sapiens von dort aus auf den Weg nach Europa machte, ist unbestritten. Die Untersuchung eines Schädels deutet nun allerdings darauf hin, dass er dort schon 150.000 Jahre früher ankam als gedacht. Es gibt allerdings auch Zweifel.   mehr ...

 

Heise: "Out of Afrika und zurück: Die Entzifferung des Erbguts eines vor 4.500 Jahren verstorbenen Afrikaners beweist, dass es eine große Auswanderungswelle von Eurasien nach Afrika gab."

Elektronik / Computertechnik

Neuer Nanoröhrchen-Chip könnte Moores Gesetz retten

Neue Herstellungstechniken sollen die gewohnte Transistor-Verdopplungsrate auch für die schnelleren und effizienteren Prozessoren ermöglichen:

Ein Team um Max Shulaker vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat Ende August den weltweit modernsten Chip mit 16 Bit vorgestellt, der aus 14.000 Kohlenstoffnanoröhren besteht. Er gilt als wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Suche nach Alternativen für Silizium-basierte Computerprozessoren, wie Technology Review online in "Kann der modernste Nanoröhrchen-Chip Moores Gesetz erhalten?" schreibt.

Die Elektronikindustrie knabbert zunehmend daran, dass das Moore'schen Gesetz, also die Verdoppelung der Transistoren-Anzahl auf einen Siliziumprozessor alle paar Jahre, inzwischen an seine physikalischen Grenzen stößt: Da die Größe der Bauelemente auf wenige Atome geschrumpft ist, beginnt elektrischer Strom aus den metallischen Kanälen zu lecken, die ihn durch die Transistoren transportieren. Die freigesetzte Wärme beeinträchtigt die Energieeffizienz der Halbleiter und kann sogar zu ihrem Ausfall führen.    mehr ...

Künstliche Intelligenz - Per Velo zur Superintelligenz?

Chinesische Forscher haben einen Computerchip entwickelt, der an unser Gehirn erinnert, und behaupten, einen Durchbruch in Sachen KI erzielt zu haben. Das ist gewagt.   mehr ...

Quantenverschlüsselung mit Drohnen

Chinesische Wissenschaftler nutzen unbemannte Fluggeräte, um nichtabhörbare Verbindungen zu schaffen.   mehr ...

 
 

Astronomie / Raumfahrt

Mondmission - Indischer Lander außer Kontrolle geraten und abgestürzt

Es fing gut an, doch in der zweiten Bremsphase hat die indische Raumfahrtorganisation die Kontrolle über ihren Mondlander Vikram verloren - er war nicht mehr zu retten. Es folgten Stille und demonstrative Versuche, doch noch eine Verbindung mit dem Lander herzustellen:

 Es war ein guter Versuch. Die indische Raumfahrtorganisation ISRO startete im Juli die indische Mondmission Chandrayaan-2, zu der auch der Vikram Lander gehörte. Am Freitag war die Landung geplant und sie begann pünktlich um 22:09 mitteleuropäischer Zeit, 22 Minuten vor dem Landezeitpunkt, 30 Kilometer über der Mondoberfläche. Die erste von vier Bremsphasen verlief nominell.   mehr ...

Mars 2020 - Nasa macht die Mars-Drohne reisefertig

Im kommenden Jahr will die US-Raumfahrtbehörde Nasa erstmals ein fliegendes Erkundungssystem zum Mars schicken. Die Mars-Drohne wurde gerade auf dem neuen Rover montiert und ist damit klar für den Flug zum Nachbarplaneten.   mehr ...

Leben im All - Planetenjäger

Die Suche nach Leben außerhalb unseres Sonnensystems ist in neue Dimensionen vorgerückt. Die Entdeckung des ersten Exoplaneten – also eines Planeten in einem anderen Sonnensystem – veränderte 1995 die Sicht des Menschen auf den Kosmos. Wird man eines Tages einen Exoplaneten betreten können? Die vierteilige Dokureihe wirft einen Blick in die Zukunft der Weltraumforschung.   mehr ...

 


Künstliche Intelligenz

"Algorithmen diskriminieren eher Leute in machtlosen Positionen"

Maschinen entscheiden längst über Menschen. Wie verhindern wir, dass sie ungerecht urteilen? Regulierung allein helfe kaum, sagt Matthias Spielkamp von Algorithmwatch:

Zahlreiche Entscheidungen und Einschätzungen werden in unserem Alltag heute bereits von Algorithmen und künstlicher Intelligenz mitgetroffen: Sie sind es, die den Newsfeed auf Facebook sortieren, sie sind es aber auch, die die Plausibilität von Steuererklärungen in Deutschland prüfen oder Jobbewerber vorsortieren. Das klingt zunächst einmal effizient, modern und neutral – bis sich zeigt, dass auch Maschinen Menschen diskriminieren können. Oder eben Entscheidungen treffen sollen, die auch uns Menschen schwerfallen – etwa beim autonomen Fahren.   mehr ...

Neuralink - Elon Musk will Mensch und KI vereinen

Elon Musks Unternehmen Neuralink hat einen Chip entwickelt, der als Schnittstelle zu einem Computer (Brain-Machine-Interface, BCI) ins Gehirn implantiert werden soll. Damit sollen zunächst Menschen mit Bewegungseinschränkungen wie einer Querschnittlähmung einen Computer bedienen. Langfristig hat Neuralink aber größere Ziele.   mehr ...

Der große Umbruch - Wie künstliche Intelligenz unser Leben verändert

Ranga Yogeshwar reist zu den Hotspots der Forschung auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz in Europa, den USA und China. Was kommt auf uns zu? Wie wird Künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt und unseren Alltag verändern?   mehr ...

 

ZD-Net: "Studie - Deutschland ist KI-Vorreiter: Beim KI-Einsatz übertrumpfen deutsche Unternehmen aktuell die US-amerikanische Wirtschaft, die in Digitalisierungsfragen sonst eigentlich die Nase vorne hat."

Automobil- / Antriebstechnik

Brennstoffzellenauto - Wasserstoff aus Wasserkraft

In der Schweiz wird eine Anlage gebaut, in der Wasserstoff mit Strom aus Wasserkraft gewonnen werden soll. Mit dem Wasserstoff sollen Brennstoffzellen-Lkw betrieben werden:

Sauberer Wasserstoff für Brennstoffzellenlaster: Das Schweizer Unternehmen Hydrospider will in der Schweiz eine Anlage zur Gewinnung von grünem Wasserstoff bauen. Sie soll Treibstoff für Schwerfahrzeuge mit Brennstoffzelle liefern.   mehr ...

Post aus Japan - Auf zur nächsten Batterie-Generation

Nach Lithium-Ionen-Akkus widmen sich Forscher nun Natrium und Kalium als Materialien. Sie sollen Batterien für die Massenspeicherung von Strom preiswert ermöglichen.   mehr ...

CO2-Emissionen und Lithium - Ist das Elektroauto wirklich ein Irrweg?

In den vergangenen Monaten ist die Kritik an batteriebetriebenen Elektroautos stärker geworden. Golem.de hat sich die Argumente der vielen Kritiker zur CO2-Bilanz und zum Rohstoff-Abbau einmal genauer angeschaut.   mehr ...

 
 
Klimareporter: "Kerosin aus der Klimaanlage."

Energietechnik

Kernfusion - Iter soll 2025 fertig werden

Auf der Baustelle des Fusionsreaktors Iter in Südfrankreich ist ein wichtiger Bauabschnitt fertiggestellt worden. Jetzt kann mit dem Bau der Fusionskammer begonnen werden. Ende 2025 soll die Anlage erstmals in Betrieb genommen werden:

Wichtiges Etappenziel auf Europas größter Baustelle: Zwei Teile des Kryostaten des Fusionsforschungsreaktors International Thermonuclear Experimental Reactor, kurz Iter, sind fertig. Ende 2025 soll die Anlage ihren Betrieb aufnehmen.   mehr ...

Energiespeicher - Heiße Steine sind effizienter als Brennstoffzellen

30 Megawattstunden Strom soll ein Speicher in 1.000 Tonnen Vulkangestein speichern können. Die einfache Technologie ist mit 45 Prozent Effizienz besser als die Speicherung mit Wasserstoff und Brennstoffzelle. Was würde das für die Energiewende bedeuten?   mehr ...

Fusionsforschung - Forscher erzielen Rekorde am Wendelstein 7-X

Es wird wieder gebaut am Wendelstein 7-X. In zwei Jahren sollen die nächsten Experimente an der Fusionsforschungsanlage in Greifswald durchgeführt werden. Es gilt dann, die Bestmarken für Stellaratoren, die in diesem Jahr aufgestellt wurden, zu übertreffen.   mehr ...

 

Weiteres SZ: "Iter - Sonne auf Erden."

Wissenschaft / Technik

ISS - Tierbeobachtungssystem Icarus startet

Wissenschaftler wollen Tiere weltweit mit Sensoren und Sendern ausstatten, um ihre Wanderungen und Lebensgewohnheiten besser kennenzulernen. Die Daten werden zur ISS gefunkt und von dort auf die Erde zu den Forschern. Am 10. Juli geht das System, eine Kooperation von DLR und Roskosmos, in Betrieb:

Wohin ziehen die Vögel im Winter? Was machen die Ziegen am Ätna? Das und einiges mehr wollen Forscher über ein weltumspannendes Beobachtungssystem herausfinden, an dem auch die Internationale Raumstation (International Space Station, ISS) beteiligt ist. Am 10. Juli wird das System in Betrieb genommen.   mehr ...

 
Die Koalition will mit steuerlichen Anreizen die Wissenschaft stärken. Forschende Betriebe sollen ab 2020 Prämien von bis zu 500.000 Euro im Jahr erhalten.    mehr ...

Zum Weltmeterologietag - Die Welt wird seit heute neu vermessen

Das physikalische Bezugssystem, mit dem wir die Masse, den elektrischen Strom oder die Temperatur vermessen, ist überarbeitet worden. Es hat ein neues, besonders stabiles Fundament bekommen: Naturkonstanten.   mehr ...

 
 

Gentechnik

Es CRISPRt in Russland

Russland möchte für seine Landwirtschaft 30 gentechnisch veränderte – optimierte – Organismen erzeugen und weicht dafür sein Gentechnikgesetz auf:

  • In einem Offenen Brief kritisieren mehr als 130 deutsche Pflanzenforscher die veraltete Gesetzgebung in Europa.
  • Der Brief bezieht sich auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom Juli. Es ging darin um die neuen molekularbiologischen Techniken.
  • Schon im Oktober hatten Wissenschaftler aus mehr als 75 europäischen Forschungseinrichtungen an die EU-Politik appelliert, Innovationen in den Pflanzenwissenschaften zu schützen.   mehr ...

Sanfte Biotechnologie - Die Gentechnik im Hoffnungslauf

Kommt schon bald die Kehrtwende für die sanfte Biotechnologie? Eine Chinesin zeigt bei ihrem Besuch in Deutschland, wie mit Crispr-Pflanzen die Agrarwende gelingen soll.   mehr ...

 

Weiteres Umweltinstitut: "Neues Gentechnik-Gesetz gescheitert."
Keine-gentechnik.de: "Opt-Out für Deutschland und Zypern."