Lebensmittel / Ernährung

Nachhaltige Ernährung - Ein neuer Speiseplan, der Menschen und die Erde rettet

Viel Gemüse, viele Nüsse, wenig Fleisch: Mit der richtigen Ernährung könnten wir als Menschheit Millionen Tote jährlich verhindern – und die Zerstörung des Planeten:
 
Wie viel wiegt eigentlich ein Ei? Oder anders gefragt: Wie viel Ei sind 13 Gramm? Diese Menge sollten alle Menschen der Welt täglich ungefähr zu sich nehmen, um gesund zu bleiben und die Umwelt zu schonen. Dazu 50 Gramm Nüsse, 75 Gramm Hülsenfrüchte, 28 Gramm Fisch, 14 Gramm rotes Fleisch, 29 Gramm Hühnchen, 250 Gramm Milchprodukte, 232 Gramm Getreide. Und vor allem: 500 Gramm Obst und Gemüse.   mehr ...

Arbeitsbedingungen in Schlachthöfen - Kabinett beschließt Verbot von Werkverträgen in der Fleischindustrie

Die Bundesregierung will gegen die Fleischindustrie durchgreifen - und hat ein Verbot von Werkverträgen und Leiharbeit auf den Weg gebracht. Die Branche sieht sich "diskriminiert" und deutet Klagen an.   mehr ...

Grüne - Schluss mit Billigfleisch

Trotz der Befürchtung, wieder als Verbotspartei zu gelten, wollen die Grünen per Gesetzesänderung neue Standards und höhere Fleischpreise erzwingen.   mehr ...

 


Tierschutz / Massentierhaltung in Deutschland

Nicht zuletzt durch Umweltthemen gerät die in Deutschland praktizierte Massentierhaltung immer mehr in Verruf. Und die dramatische Abnahme von Arten generell und Insekten im Besonderen gibt Anlass zu Besorgnis.

Entspricht unser Umgang mit Lebewesen und Natur heute noch den Normen einer modernen Zivilisation? Ordnen wir nicht unsere Werte einem hemmungslosen Profit- und Wachstumsstreben unter auf Kosten der Tiere?

Derzeit kann gut beobachtet werden, wie sich immer mehr NGOs dagegen wehren und Politik und Wirtschaft herumeiern ...

 

Tierversuche - Pro und Contra

Sind Tierversuche unnötige Tierquälerei oder ein notwendiges Übel? Wir stellen die Pro- und Contra-Argumente gegenüber:

Seit einigen Jahren ist der Verkauf von Kosmetika, die an Tieren getestet wurden, verboten. Dennoch steigt die Zahl der Tierversuche an. Vor allem in der Grundlagenforschung arbeiten viele Wissenschaftler mit Versuchstieren. Der Grund: Medikamente MÜSSEN in Deutschland bisher an Tieren getestet werden, bevor sie in die klinische Phase gehen und an Menschen getestet werden dürfen.   mehr ...

Kastrieren ohne Betäubung - Ferkel ziehen vor Gericht

Die Verfassungsbeschwerde, die die Tierrechtsorganisation Peta an diesem Dienstag einreichen wird, ist mehr als ungewöhnlich. Beschwerdeführer sind nämlich alle männlichen Ferkel, die betäubungslos kastriert werden. Peta würde mit dieser Klage gerne Rechtsgeschichte schreiben.   mehr ...

Ziel der Geflügelwirtschaft - Kükentöten ohne Ende

Die Geflügelbranche will die Zahl der kurz nach dem Schlüpfen getöteten Hahnenküken bis 2022 nur halbieren. Das geht aus einem Schreiben des Zentralverbands der deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) hervor, das der taz vorliegt. Die Ankündigung stieß auf scharfe Kritik von Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) und dem Verbraucherverband Foodwatch. Der ZDG wollte sich nicht äußern.   mehr ...

 

Albert-Schweitzer-Stiftung.de: "Julia Klöckners Tierleid-Bilanz."
Technologie Review: "Tierwohl - Huhn oder Hahn?"

Landwirtschaft

Erntehelfer -"Pro kaputter Rübe ist ein Euro weg!"

Auf den Feldern fehlen die Saisonarbeitskräfte. Eine neue Plattform versorgt Landwirte mit Helfern, bislang haben sich schon fast 30 000 registriert. Was steckt dahinter?

Pro Jahr arbeiten bis zu 300 000 Saisonarbeitskräfte auf deutschen Feldern, 90 Prozent stammen aus Rumänien und Polen. Wegen der Corona-Krise bleiben sie jetzt weg. Um Landwirte mit Helfern aus Deutschland zusammenzubringen, starteten der Bundesverband der Maschinenringe e. V. und das Bundeslandwirtschaftsministerium die Vermittlungsplattform "Das Land hilft". Bislang haben sich fast 30 000 Helfer registriert. Die ersten hätten sich schon beim Praxistest im Hopfengarten bewährt, sagt Verbandsgeschäftsführer Erwin Ballis.   mehr ...

Neue Regeln zum Schutz des Wassers - Bauern müssen weniger düngen

Bundesrat billigt umkämpfte Verordnung: In belasteten Gebieten muss 20 Prozent weniger gedüngt werden. Bauern und Wasserwerke sind unzufrieden:

Deutschland verschärft zum Schutz des Wassers vor der potenziell gesundheitschädlichen Stickstoffverbindung Nitrat die Regeln gegen Überdüngung. Der Bundesrat stimmte am Freitag trotz erbitterten Protests von Bauern der Reform der Düngeverordnung zu. Sie sieht vor allem vor, dass in besonders nitratbelasteten Gebieten 20 Prozent weniger gedüngt werden muss, als bislang erlaubt war. Zudem werden die Schutzstreifen an Gewässern und die Zeiträume vergrößert, in denen nicht gedüngt werden darf.   mehr ...

Wegen Corona-Pandemie - Einreisestopp für Erntehelfer

Damit sich weniger Menschen infizieren, dürfen 300.000 Saisonarbeiter in der Landwirtschaft nicht mehr einreisen. Spargel dürfte teurer werden.   mehr ...

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Weiteres Weltexporte.de: "TOP 10 Länder: Export von Fleisch."