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Müll / Recycling

Neue FAZ.NET-Serie - Können wir ohne Plastik leben?

Ein Leben ohne Kunststoff – fast unvorstellbar. Doch er wird zunehmend zu einem Problem für die Umwelt. Wir beleuchten Plastik einen Monat lang: Wie sollen wir in Zukunft damit umgehen?

Kunststoff ist ein Erfolgsprodukt seit über 100 Jahren. Es wiegt wenig, ist vielfältig und günstig einsetzbar und ziemlich praktisch. Aber es ist auch schmutzig. Schmutzig in der Herstellung, weil die begrenzte Ressource Rohöl verbraucht wird; und schmutzig, weil kein unerheblicher Teil am Ende des Plastik-Lebens in der Natur landet – Meere, Strände und Flüsse zu unsauberen Orten entzaubert und dort Hunderte Jahre lang den Kreislauf stört; Tiere qualvoll verenden lässt, weil sie Plastikteilchen für Nahrung halten; und potentiell auch uns Menschen gefährden kann, wenn Mikroplastik über das Trinkwasser oder die Nahrungsaufnahme in unseren Körpern gelangt.   mehr ...

Plastikmüll im Meer - Alles muss raus

Die gewaltigen Mengen von Plastikmüll in den Weltmeeren sind eines der großen Umweltprobleme der Menschheit. Die Fachwelt hat aufgegeben. Ein junger Niederländer nimmt das nicht hin - und wagt, unterstützt von Tausenden, das angeblich Unmögliche:
 
Slats Schulidee war weiter gereift. Warum, fragt er, sollen Sammelschiffe teuer durch die Meere fahren? Die Plastikwirbel folgen festen Strömungen. Ankert in ihrem Weg ein Hindernis, sammelt sich der Müll von selbst. Sein Vorschlag: ein liegendes, schwimmendes V, wie Fangarme, mit Seilen Tausende Meter tief im Meeresgrund verankert. Es muss hundert Kilometer breit sein und sich als Trichter verjüngen. Ein beweglicher Vorhang unter Wasser filtert das Plastik heraus, ohne Fische zu fangen, und leitet es in einen Container. Achtmal im Jahr kommt eine Schiffsmüllabfuhr vorbei.   mehr ...

Plastikmüll - Grüne wollen Pfand auf alle Flaschen

Im Kampf gegen den Plastikmüll fordert die kleinste Oppositionspartei, den Flaschenpfand auszuweiten. Auch sollen fast alle Läden alle Flaschen zurücknehmen.   mehr ...

 

FAZ: "Lösung des Müllproblems? Kleine Raupe Nimmersatt als Plastikmüll-Schlucker: Könnte eine kleine Raupe das Problem des weltweiten Plastikmülls lösen? Eine zufällige Entdeckung lässt hoffen."
Klimaretter: "Die Wegwerfgesellschaft beenden - Sie wollen nicht weniger als die dritte industrielle Revolution anstoßen: Weg von der rohstoff- und energieintensiven und umweltschädlichen Wirtschaft - hin zu nachhaltigen Produkten."
Der Freitag: "Ressourcenschonung - Im Kreis gedacht: Wie wäre es, wenn ein Produkt niemals zu Abfall wird?"
Der Freitag: "Der Grüne Schund."

Klimapolitik / Klimawandel

Spätestens seit der Einigung der wichtigsten Industrieländer auf ein weltweites Klimaabkommen steigt die Hoffnung, dass es doch noch gelingen könnte, den Temperaturanstieg auf der Erde so zu begrenzen, dass es nicht zu einer weltweiten Fluchtbewegung durch Klimaflüchtlinge und einer Katastrophe für die Menschheit kommen wird ...

 

Nach Finanzpaket für Bauern - Waldbesitzer fordern Staatshilfe für Klimaanpassung

Die Dürre hat den Großteil der jungen Waldbäume eingehen lassen. Vertreter der Forstwirtschaft schätzen, dass die Kosten dafür die Milliardenmarke übersteigen. Mit solcher Trockenheit werden die Wälder künftig wohl häufiger zu kämpfen haben. Sie daran anzupassen ist wichtig – auch weil gesunde Wälder beim Klimaschutz helfen.   mehr ...

EU will mehr gegen Erderwärmung tun

- Klimakommissar Cañete will, dass die EU bis 2030 ihre Emissionen um 45 Prozent unter das Niveau von 1990 drückt.

- Aus Sicht Cañetes werden die Europäer beim Klimaschutz in den nächsten Jahren schneller vorankommen als erwartet.

- Deutschland peilt bereits bis 2020 einen Rückgang der Emissionen um 40 Prozent an, droht dieses Ziel allerdings zu verfehlen: 

Die EU-Kommission will Europa wieder zum Vorreiter im Klimaschutz machen. Bis 2030 solle die Union ihre klimaschädlichen Emissionen um 45 Prozent unter das Niveau von 1990 drücken, verlangt Klimakommissar Miguel Arias Cañete. Bisher peilte die EU nur ein Minus um 40 Prozent an. "Es ist meine Absicht, diese Frage demnächst den Mitgliedsstaaten vorzulegen", sagte Cañete. Bis zum nächsten regulären EU-Gipfel im Oktober will der Kommissar einen offiziellen Beschluss der Mitgliedsstaaten erreichen - wenige Wochen vor der UN-Klimakonferenz im polnischen Kattowitz. Dort wollen die Staaten auch beraten, wie sehr sie ihre Klimaziele anheben müssen.   mehr ...

EU-Klimaziele - Klimaklage von EU-Gericht zugelassen

Dass die EU-Staaten ihre gemeinsamen Klimaziele für das Jahr 2030 nochmal überarbeiten müssen, ist ein bisschen wahrscheinlicher geworden. Denn eine Klage von zehn Familien, dass die EU-Klimapolitik nicht ausreiche, wurde vom Gericht der Europäischen Union angenommen. Heute wurde die Klage im EU-Amtsblatt veröffentlicht.   mehr ...

Kippendes Weltklima - Wie Domino-Effekte die Erde in eine Heißzeit treiben könnten

- Sogenannte Kippelemente im Klimasystem können unwiderruflich in einen instabilen Zustand fallen und so Lebensbedingungen der Menschheit bedrohen.

- Das globale Klimasystem gleicht demnach einer Kette von Dominosteinen - wehe, der erste fällt.

- Der schwindende Amazonas-Regenwald, der auftauenden Permafrostboden im hohen Norden oder die schmelzenden Eispanzer Grönlands sind einige dieser Domino-Elemente, die eine Kettenreaktion mit globalen Folgen auslösen können:

Für Johan Rockström ist es an der Zeit, die Metapher kippender Dominosteine wiederzubeleben. Im Kalten Krieg prägten die USA das Bild, um vor der Ausbreitung des Kommunismus in Asien zu warnen. Rockström sieht darin nun eine Bedrohung der gesamten Zivilisation.   mehr ...

 
 
Weiteres SZ: "Studie - Vorgeschmack auf die Sommer der Zukunft."
Goethe.de: "Klimawandel - Bis 2033 saufen Teile des Internets ab, warnen US-Forscher."
Tagesschau: "Merkel auf Klimadialog - "Zugeben, dass wir besser werden müssen"."

Umwelt - Rohstoffe

"Aida Nova" - Erstes Kreuzfahrtschiff mit Flüssiggasantrieb ausgedockt

Die "Aida Nova" hat das Baudock der Meyer Werft verlassen. Das erste vollständig mit Flüssigerdgas betriebene Kreuzfahrtschiff wird das sauberste unter den Ozeanlinern sein:

Das erste mit Flüssigerdgas (LNG) betriebene Kreuzfahrtschaft von Aida Cruises steht kurz vor der Auslieferung. Die "Aida Nova" hat am Dienstagabend das Baudock der Papenburger Meyer Werft verlassen. Das neue Flaggschiff der Rostocker Reederei soll am 31. August noch in Papenburg getauft werden.   mehr ...

Indonesiens Hauptstadt droht im Meer zu versinken

Der Meeresspiegel steigt, während der Boden unter der Stadt sinkt: Bis 2030 könnte der Norden Jakartas permanent unter Wasser stehen. Während die nationale Politik über grosse Küstenschutzpläne diskutiert, jagt der Gouverneur Wasserdiebe.   mehr ...

Welterschöpfungstag früh wie nie - Ressourcen für 2018 schon jetzt verbraucht

Die Menschheit führt einen Lebenswandel, als hätte sie mehr als eine Erde zur Verfügung. Bereits heute sind alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die innerhalb eines Jahres auch wieder nachwachsen könnten. So früh lebte die Weltbevölkerung noch nie auf Pump:

Die Menschheit hat die natürlich verfügbaren Ressourcen für dieses Jahr bereits an diesem Mittwoch komplett aufgebraucht. Der sogenannte Erdüberlastungstag fällt nach Berechnung der Forschungsorganisation Global Footprint diesmal schon auf den 1. August - so früh lebte die Weltbevölkerung noch nie auf Öko-Pump.   mehr ...

 

Zeit: "Klimaschutz - Trinkwasser für alle statt schmutzige Energie."

Meere

Tiefseebergbau - Kahlschlag im Ozean

- Die Weltnaturschutzunion IUCN kritisiert den geplanten Abbau von Mineralien am Meeresboden. Dabei könnten Lebensräume unwiederbringlich zerstört werden.

- Zahlreiche Staaten, darunter auch Deutschland, erkunden den Ozean derzeit nach Lagerstätten von Erzen. Am Meeresboden werden große Reichtümer vermutet.

- Die Förderung der Ressourcen könnte die sensiblen Ökosysteme jedoch zerstören. So sollen große Maschinen zum Einsatz kommen, die den Meeresboden umpflügen: 

Nickel, Kupfer, Kobalt, Lithium oder Molybdän: Am Boden der Tiefsee lagern viele Ressourcen, die an Land dringend gebraucht werden - ob für Smartphones oder als Bestandteile für Elektrobatterien. Nach Schätzungen übersteigt die in der Tiefsee lagernde Menge einiger seltener Rohstoffe wie Yttrium oder Tellur die Reserven an Land um ein Vielfaches. Zahlreiche Staaten und Firmen wetteifern mittlerweile darum, die Lagerstätten zu erkunden und bald auch auszubeuten.   mehr ...

Fischereibehörden müssen Meeresschutz umsetzen - EuGH urteilt über Verbändeklage zu deutschen Meeresschutzgebieten

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute entschieden, dass die Einhaltung der europäischen Naturschutzvorschriften in Meeresschutzgebieten weitgehend über die im Fischereirecht vorgesehenen Verfahren gewährleistet werden muss. Demzufolge dürfen die nationalen Naturschutzbehörden in vielen Fällen keine eigenständigen Naturschutzmaßnahmen anordnen, die auch zu Einschränkungen der Fischerei führen würden (EuGH, Urteil vom 13.06.2018, C-683/16.   mehr ... 

Müllrekord auf hoher See - Ertrinkt das Mittelmeer in Plastik?

Plastikmüll breitet sich immer mehr in alle Winkel der Welt und auch bis in letzte unberührte Regionen aus. Selbst die Lebensräume der Antarktis sind bereits mit kleinsten Plastikteilchen und umweltschädlichen Chemikalien belastet, wie Untersuchungen der Umweltorganisation Greenpeace ergaben.   mehr ...

 


Elektroschrott / Obsoleszenz

Nicht erst seit den Fragen zum aktuellen Klimawandel beschäftigt die Branche die Frage: Wohin mit dem zunehmenden Elektroschrott? Die Auslagerung in die dritte Welt, wo sie regelmäßig zu Umweltskandalen führt, ist keine Lösung. Und die verbauten wertvollen Metalle (z.B. Seltene Erden) gibt es zum einen nicht im Überfluss - und zum anderen sind es eben keine nachwachsenden Rohstoffe.

Dazu kommt der Verdacht der Verbraucher, dass - nicht nur Handys und Computer - gezielt von den Herstellern so ausgelegt sind, dass es zu einer geplanten Obsoleszenz kommt und immer wieder Neugeräte gekauft werden müssen, weil die alten den Geist aufgeben. Eine immer wieder ins Auge gefasste Selbstverpflichtung der Hersteller scheint ein Holzweg zu sein; es müssen Gesetze her.

Es bleibt spannend, zu beobachten, wohin der Weg der Hersteller führt und wie sie die genannte Problematik lösen wollen ...

 

Neuregelung beim Recycling - Wenn Blinkschuhe zu Elektroschrott werden

Ab Mitte August zählen wegen einer Gesetzesänderung viele Gebrauchsgegenstände zum Elektroschrott und müssen getrennt entsorgt werden.

Sammelstelle für Elektroschrott statt Sperrmüll oder Altkleidersack: Eine Neuregelung des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG) bringt vom 15. August an Änderungen auch für Verbraucher mit sich. Mit der Einführung des offenen Anwendungsbereichs "Open Scope" fallen künftig alle elektrischen und elektronischen Geräte unter das Gesetz, sofern sie nicht ausdrücklich ausgeschlossen sind.   mehr ...

Seltene Erden - Beim Metallrecycling gibt es viele Probleme

Seltene Erden sind im technischen Fortschritt heiß begehrt. Damit wächst die Abhängigkeit von Importen aus China. Recycling könnte Europa helfen, unabhängiger zu werden.

Vorsichtig gibt Sabrina Schwarz Magnetpulver in ein Glas Salzsäure. Eine Stunde reagieren die Stoffe bei 80 Grad miteinander. „Wir könnten auch ganze Magnete nehmen, dann würde der Prozess aber länger dauern“, sagt die Mitarbeiterin des Projekts „Seltenerd-Magnet-Recycling“ an der Technischen Universität Clausthal. Am Ende gewinnt sie ein pulvriges Seltenerd-Mischoxid, ein Gemisch in Verbindung mit Sauerstoff.

Das Forschungsvorhaben der Hochschule ist eines der wenigen Projekte, das sich mit der Wiedergewinnung von Seltenen Erden wie Neodym aus Abfällen beschäftigt. Aus einer Tonne Neodym-Eisen-Bor-Magnetschrott gewinnt Schwarz rund 330 Kilogramm Seltenerd-Mischoxide. „Die Mischoxide können anschließend beispielsweise für die Herstellung neuer Magnete verwendet werden“, sagt sie. Ziel sei es, die Industrie etwas unabhängiger von Importen zu machen.
Die 17 Seltenen Erden, zu denen Neodym, Lanthan und Cer gehören, werden wegen ihrer chemischen und physikalischen Ähnlichkeit oft als Stofffamilie betrachtet - und sind sehr gefragt. Genutzt werden sie etwa für LCD-Bildschirme, Windkraftanlagen oder Magnete.  
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Globaler Berg an Elektromüll wächst

- Derzeit fallen weltweit etwa 44,7 Millionen Tonnen Elektroschrott pro Jahr an, haben Forscher ermittelt.

- Die Studie geht davon aus, dass die Menge weiter wächst, auf mehr als 50 Millionen Tonnen bis 2021.

- Mangelndes Recycling von E-Müll ist ein großes Problem. Der Großteil landet auf Müllkippen oder wird verbrannt.   mehr ... 

 

Greenpeace: "GUTE NACHRICHT: hat sich gerade verpflichtet seine Produkte zu 100% aus Recycling-Material herzustellen."

SZ: "Verbraucherschutz - Grüne fordern Mindestlebensdauer für Industrieprodukte."

SZ: "Samsung Galaxy Note 7 - All die Seltenen Erden für die Katz."

Golem: "Umwelthilfe: Handel ignoriert Rücknahmepflicht von Elektrogeräten."

Heise: "Geplante Obsoleszenz als Betrugsdelikt: Frankreich bestraft künftig die absichtliche Verringerung der Lebensdauer von Produkten."

Wasser

Statistisches Bundesamt - Preise für Trinkwasser

Die Preise für Trinkwasser sind in den vergangenen zehn Jahren etwa so schnell gestiegen wie die Preise allgemein. Das teilte das Statistische Bundesamt mit, nachdem berichtet worden war, die Preise für Trinkwasser seien zwischen 2005 und 2016 um 25 Prozent gestiegen.* Diesen Wert hatte die Grünen-Fraktion im Bundestag gemeldet:

In den Jahren 2014 bis 2016 stiegen die Wasserpreise stärker als die Inflation. Sie nahmen um 4,1 Prozent zu, während die Verbraucherpreise generell um nur 0,8 Prozent stiegen. In dem Zeitraum wurde Trinkwasser also tatsächlich teurer. Dabei gibt es auch regionale Unterschiede. In Bayern beispielsweise stiegen die Preise zwischen 2014 und 2016 um rund 6,7 Prozent.   mehr ...

Trinkwasser wird teurer - das ist wirklich dran!

Das Trinkwasser in Deutschland wird immer teurer – und das hat mehr mit Landwirtschaft zu tun, als wir im ersten Moment denken würden. Aber eben nicht nur.

„Alles wird teurer – nicht nur Wasser“

Es ist nicht nur das Nitrat im Wasser: Für das teurere Wasser gibt es gleich mehrere Gründe. Umweltbundesamt, Grüne und auch der Bundesverband der Energie- und Wasserversorger sind sich einig, dass ein wichtiger Grund für die Preissteigerung die hohe Nitratbelastung im Grundwasser ist.   mehr ...

EU-Bericht zu Deutschland - Grundwasser weiter stark mit Nitrat belastet

Ein aktueller EU-Bericht belegt erneut: Deutschlands Grundwasser hat ein Nitratproblem. Schuld ist vor allem die Landwirtschaft. Es wird teils Jahrzehnte dauern, bis sich die Lage bessert.   mehr ...

Weltweite Untersuchung - Die meisten Markenwasser enthalten Mikroplastik

Es ist die bislang umfassendste Untersuchung zu Mikroplastik in Flaschenwasser: Die Non-Profit-Organisation „Orb Media“ hat gemeinsam mit der State University of New York 250 Wasserflaschen von elf führenden Wasser-Marken analysieren lassen. Die Flaschen stammten aus den USA, Brasilien, China, Indien, Indonesien, Kenia, Mexiko, Thailand und dem Libanon. Mit dabei waren Marken wie Gerolsteiner, Evian, St. Pellegrino oder Aquafina.   mehr ...

 

DWN: "UN fordern höhere Preise für Wasser in reichen Ländern."
Wirtschaftswoche: "Menschengemachte Wasserknappheit - Ein Drittel aller chinesischen Gewässer verseucht."
Oxfam: "Konzerne machen Wasser zum Luxusgut."
Spiegel: "Uno-Bericht: Es droht verheerende Wasserknappheit."
Kopp-Verlag: "Nestlè-Chef will die Kontrolle über die Wasserversorgung der Welt."
WWF: "WWF-Studie warnt vor „importiertem Wasserrisiko“ in Zeiten der Globalisierung."
Arte: "Bottled Life - Nestles Geschäfte mit Wasser."
Netzfrauen: "Die Wahrheit über Nestlès Geschäfte mit dem Wasser."
Spiegel: "Protest gegen Wasser-Privatisierung: EU kapituliert vor Bürgerinitiative."
Campact: "Wasser - Rösler zeigt 242.000 Bürgerinnen und Bürgern die kalte Schulter."
Attac: "Erfolg der ersten EU-Bürgerinitiative: Wasser ist Menschenrecht."
ARD: "Wasserprivatisierung Marsch! Wie EU und Bundesregierung Politik für Großkonzerne betreiben."