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Klimapolitik / Klimawandel

Spätestens seit der Einigung der wichtigsten Industrieländer auf ein weltweites Klimaabkommen steigt die Hoffnung, dass es doch noch gelingen könnte, den Temperaturanstieg auf der Erde so zu begrenzen, dass es nicht zu einer weltweiten Fluchtbewegung durch Klimaflüchtlinge und einer Katastrophe für die Menschheit kommen wird. Die Hoffnung stirbt zuletzt ...

 

Schulze: Keine Angst vor Abgabe - Umweltministerin plant bereits CO2-Steuer

Das Klima retten, aber wie? Aus der Bundesregierung gibt es eine Fürsprecherin für die Einführung einer CO2-Steuer. Umweltministerin Svenja Schulze macht bereits Pläne, bei denen untere Einkommensschichten entlastet werden sollen. Auch zur Höhe der Steuer äußert sie sich.

Das Thema Klimawandel beschäftigt die deutsche Politik - und vor allem die Suche nach geeigneten Maßnahmen, um die Ziele aus dem Pariser Klimaschutzabkommen doch noch zu erreichen. Vor allem die Debatte über einen Preis für das Treibhausgas CO2 nimmt dabei immer mehr an Fahrt auf. Auch Umweltministerin Svenja Schulze befürwortet den Vorschlag, den Ausstoß von Kohlendioxid mit einer Steuer zu belegen.   mehr ...

Forderungskatalog - "Fridays for Future" legt Grundsatzforderungen vor

Schneller Kohleausstieg, 100 Prozent Erneuerbare, Steuern auf Treibhausgase und ein Stopp der Subventionen für Kohle, Öl und Gas: Die jungen Aktivisten von "Fridays for Future" formulieren erstmals, welche Klimapolitik sie von der Bundesregierung erwarten.   mehr ...

Streit um 20 Millionen Tonnen CO2

  • Die Kommission für mehr Klimaschutz im Verkehr legt den Entwurf eines Berichts vor. Ob sie sich aber auf ein gemeinsames Papier einigen können wird, ist unklar.
  • Noch immer gibt es Streit um die nötigen Maßnahmen, mit denen der CO₂-Ausstoß eingedämmt werden soll.
  • Umweltschützer fordern ein Tempolimit, höhere Spritkosten und harte E-Auto-Quoten. Das Verkehrsministerium und Autoverbände sind dagegen.   mehr ...
 
 
Weiteres FAZ: "CO2-Steuer und Zertifikate - Klimaschutz muss nicht teuer sein."
n-tv: ""Wir sind die Profis" - 12.000 Forscher unterstützen Klimaproteste."
Klimareporter: "Klimaschutz in der Luftfahrt - ICAO schließt ein Schlupfloch bei der Klimakompensation."
Klimareporter: "COP 25 - Nächste Weltklimakonferenz im Dezember in Chile."
Golem: "Ölförderung - Wie Google, Amazon und Microsoft das Klima anheizen."
Heise: "Klimaschutz in der EU - Busse und Lkw sollen 30 Prozent weniger CO2 ausstoßen."
Klimareporter: "Rolle der Eisschilde im Klimasystem - Eisschmelze befördert Extremwetter."
SZ: "Erderwärmung - Das Klima, der Krieg und die Flucht."
Klimareporter: "Übersicht - Das steht in Schulzes Entwurf zum Klimaschutzgesetz."
n-tv: "Kurz vor der Katastrophe - "Weltuntergangsuhr" steht auf zwei vor zwölf."
Klimareporter: "2018 hat sich das Gesicht des Klimawandels gezeigt."
Wirtschaftswoche: "Klimaziele - Bundestag verabschiedet Energiepaket."
SZ: "Eisverlust in der Antarktis vervielfacht sich."
SZ: "Klimaschutz - 133 Seiten gegen die Erderwärmung."
Klimareporter: "COP 24 in Katowice - "Signifikante Lücke"."
Spiegel: "Konferenz in Katowice - Finanzkonzerne wollen Regierungen zu mehr Klimaschutz zwingen."
FAZ: "Kohlendioxid-Emissionen - Hiobsbotschaft für den Klimagipfel."
Handelsblatt: "Studie zum Klimawandel Sachschäden in Milliardenhöhe – 2017 bricht Rekorde bei Wetterextremen."
Zeit: "Klimagipfel in Katowice - 10 Fakten zum Klimawandel, die wirklich stimmen."
Handelsblatt: "Im Würgegriff der Kohle – Kraftwerksbau gefährdet Klimaziele von Paris akut."
Heise: "EU-Kommission - Europa soll bis 2050 ohne Klimagase."
Zeit: "National Climate Assessment - US-Behörden warnen vor Schäden durch Klimawandel."
Zeit: "KlimaklageKlimapolitik der Bundesregierung vor Gericht."
n-tv: "Weltklimarat schlägt Alarm - Erderwärmung um 1,5 Grad kaum aufzuhalten."
SZ: "Mehr Treibhausgase in der Atmosphäre als je zuvor."
SZ: "Umweltschutz - EU-Staaten einigen sich auf schärfere Abgas-Grenzwerte."
Zeit: "Svenja Schulze - Alle gegen Svenja."
Klimareporter: "New Yorker Klimawoche - Großkonzerne gehen beim Klimaschutz voan."
Klimareporter: "Ramsar-Konvention ohne Wirkung - Feuchtgebiete gehen dem Klima verloren."
Klimareporter: "Alternativer Nobelpreis - "Nicht mit dem Vorschlaghammer auf die Natur einschlagen."
Klimareporter: "EU-Klimaziel 2030 - Wie Lobbyisten höhere Klimaziele verhindern wollen."
Klimareporter: "Nach Finanzpaket für Bauern - Waldbesitzer fordern Staatshilfe für Klimaanpassung."
SZ: "EU will mehr gegen Erderwärmung tun."
Klimareporter: "EU-Klimaziele - Klimaklage von EU-Gericht zugelassen."
SZ: "Kippendes Weltklima - Wie Domino-Effekte die Erde in eine Heißzeit treiben könnten."
SZ: "Studie - Vorgeschmack auf die Sommer der Zukunft."
Goethe.de: "Klimawandel - Bis 2033 saufen Teile des Internets ab, warnen US-Forscher."
Tagesschau: "Merkel auf Klimadialog - "Zugeben, dass wir besser werden müssen"."

Müll / Recycling

Für die Tonne - Kartellamt verbietet Übernahme des Grünen Punktes

Die umstrittene Übernahme des Grünen Punktes ist sehr wahrscheinlich vom Tisch. Das Bundeskartellamt teilte am Montag mit, dass es den Kauf durch den Abfallriesen Remondis untersagen wolle. Remondis und die Firma DSD als Markenrechtinhaber des Recyclingzeichens Grüner Punkt haben nun zwei Wochen Zeit zu Stellungnahmen. DSD steht für Duales System Deutschland:

"Nach vorläufiger Bewertung würde die Übernahme von DSD durch Remondis zu einer Behinderung des Wettbewerbs bei den dualen Systemen in Deutschland führen", erklärte Kartellamtschef Andreas Mundt. "Zu befürchten wären höhere Kosten für DSD-Wettbewerber, erhebliche Marktanteilsgewinne von DSD und letztlich höhere Preise auf dem Markt für duale Systeme."   mehr ...

Müll-Kreislauf - Das deutsche Recycling-Märchen

Deutschland feiert sich als Recycling-Meister - doch Experten halten die offiziellen Angaben für Augenwischerei. Einige nennen die Fixierung aufs Recycling sogar umweltschädlich.   mehr ...

Plastikmüll - Allein Coca Cola produziert 3. Mio. Tonnen Plastikmüll

Plastik ist in aller Munde. Was normalerweise eine ziemlich abgedroschen Phrase wäre, ist hier näher an der Realität als wir uns das wünschen. Plastik ist überall und gelangt als Mikroplastik über unsere Nahrung auch in unsere Körper. Wie enorm viel Kunststoff die Menschheit produziert zeigt nun der durch die Allen MacArthur Foundation veröffentlichte GC-Spring Report. Demnach verursacht allein die Coca Cola-Company eigenen Angaben zufolge jährlich drei Millionen Tonnen Plastikverpackungsmaterial. Zum Vergleich: Aus einer Tonne Plastik lassen sich rund 13.700 1,0 Liter PET-Mehrwegflaschen herstellen. Neben dem Brause-Riesen haben auch noch andere Schwergewichte der Branche ihren Plastikverbrauch öffentlich gemacht. So sind es bei Nestlé 1,7 Millionen Tonnen. Danone beziffert den Verbrauch auf 750.000.   mehr ...
 
Infografik: Allein Coca Cola produziert 3. Mio. Tonnen Plastikmüll | Statista
 
 
 

Umwelt - Rohstoffe 

Ryanair macht deutschen Kohlemeilern Konkurrenz - Dsind die größten CO2-Dreckschleudern Europas

Sieben deutsche Kohlekraftwerke in den Top Ten - und erstmals auch eine Airline: Ryanair hat sich in das Ranking der größten CO2-Emittenten Europas vorgeschoben.   mehr ...

Beton ohne Zement

Mit dem CO2 aus der Verbrennung fossiler Ressourcen heizen wir die Atmosphäre und die Ozeane auf. Aber Kohlendioxid lässt sich auch sinnvoll einsetzen. Mit dem Gas kann man Beton, Treibstoff oder Chemikalien herstellen. Allerdings nicht in einer Größenordnung, um bei der Klimapolitik nachzulassen.   mehr ...

Rotschlamm-Katastrophe in Ungarn - Gefängnisstrafen für zwei Topmanager

Zehn Menschen starben, als nach einem Dammbruch in Ungarn mehrere Dörfer von giftigem Rotschlamm überschwemmt wurden. Zwei Manager eines Aluminiumherstellers müssen ins Gefängnis.   mehr ...

 

Weiteres Volksbegehren Artenvielfalt: "Biene in Bayern bald nicht mehr dahoam!"
Zeit: "Klimaschutz - Trinkwasser für alle statt schmutzige Energie."

Wasser

UN-Weltwasserbericht - Mehr als zwei Milliarden Menschen ohne Zugang zu sauberem Wasser

Die Vereinten Nationen haben in einem Bericht vor zunehmender Wasserknappheit gewarnt. Besonders betroffen sind demnach Menschen in den ärmsten Regionen der Erde:
 
Mehr als zwei Milliarden Menschen haben laut den Vereinten Nationen keinen verlässlichen Zugang zu Trinkwasser. 844 Millionen Menschen müssten zudem mindestens eine halbe Stunde täglich für die Wasserversorgung aufwenden oder haben gar keinen Zugang, teilten die UN in ihrem jährlichen Weltwasserbericht mit. Durch den Klimawandel drohe die Wasserknappheit demnach weiter zuzunehmen. Der weltweite Wasserbedarf werde bis zum Jahr 2050 um 20 bis 30 Prozent steigen, hieß es.   mehr ...

Statistisches Bundesamt - Preise für Trinkwasser

Die Preise für Trinkwasser sind in den vergangenen zehn Jahren etwa so schnell gestiegen wie die Preise allgemein. Das teilte das Statistische Bundesamt mit, nachdem berichtet worden war, die Preise für Trinkwasser seien zwischen 2005 und 2016 um 25 Prozent gestiegen.* Diesen Wert hatte die Grünen-Fraktion im Bundestag gemeldet.   mehr ...

Trinkwasser wird teurer - das ist wirklich dran!

Das Trinkwasser in Deutschland wird immer teurer – und das hat mehr mit Landwirtschaft zu tun, als wir im ersten Moment denken würden. Aber eben nicht nur.   mehr ...

 

DWN: "UN fordern höhere Preise für Wasser in reichen Ländern."
Wirtschaftswoche: "Menschengemachte Wasserknappheit - Ein Drittel aller chinesischen Gewässer verseucht."
Oxfam: "Konzerne machen Wasser zum Luxusgut."
Spiegel: "Uno-Bericht: Es droht verheerende Wasserknappheit."
Kopp-Verlag: "Nestlè-Chef will die Kontrolle über die Wasserversorgung der Welt."
WWF: "WWF-Studie warnt vor „importiertem Wasserrisiko“ in Zeiten der Globalisierung."
Arte: "Bottled Life - Nestles Geschäfte mit Wasser."
Netzfrauen: "Die Wahrheit über Nestlès Geschäfte mit dem Wasser."
Spiegel: "Protest gegen Wasser-Privatisierung: EU kapituliert vor Bürgerinitiative."
Campact: "Wasser - Rösler zeigt 242.000 Bürgerinnen und Bürgern die kalte Schulter."
Attac: "Erfolg der ersten EU-Bürgerinitiative: Wasser ist Menschenrecht."
ARD: "Wasserprivatisierung Marsch! Wie EU und Bundesregierung Politik für Großkonzerne betreiben."

Meere

Anstieg des Meeresspiegels - Vor uns die Sintflut

Der Klimawandel könnte den Meeresspiegel deutlich höher ansteigen lassen als bislang angenommen, zeigt ein geleakter Entwurf des Sonderberichts, den der Weltklimarat IPCC im September vorlegen will:

Mitte September wird der Weltklimarat IPCC einen weiteren Sonderbericht vorlegen, diesmal zu den Folgen des Klimawandels für die Ozeane. Ein wichtiges Thema wird dabei die Frage sein, wie stark der Meeresspiegel bis zum Ende des Jahrhunderts voraussichtlich ansteigen und damit das Leben von Millionen in den Küstenregionen lebenden Menschen gefährden wird.   mehr ...

Umweltverschmutzung - Wie geht es dem Wasser?

Was wir wissen: Den Ozeanen geht buchstäblich die Luft aus, die Todeszonen werden immer größer. Und unter Wasser regeneriert sich das Ökosystem besonders langsamrher.   mehr ... 

Ozeanerwärmung - Weltmeere heizen sich schneller auf als bisher angenommen

Um weitere 30 Zentimeter könnte der Meeresspiegel bis 2100 zusätzlich ansteigen. Grund ist die schnellere Erhitzung der Ozeane, wie eine viel beachtete neue Studie zeigt.   mehr ...

 

Weiteres Klimareporter: "Die Kreuzfahrer geben Gas."

Elektroschrott / Obsoleszenz

Nicht erst seit den Fragen zum aktuellen Klimawandel beschäftigt die Branche die Frage: Wohin mit dem zunehmenden Elektroschrott? Die Auslagerung in die dritte Welt, wo sie regelmäßig zu Umweltskandalen führt, ist keine Lösung. Und die verbauten wertvollen Metalle (z.B. Seltene Erden) gibt es zum einen nicht im Überfluss - und zum anderen sind es eben keine nachwachsenden Rohstoffe.

Dazu kommt der Verdacht der Verbraucher, dass - nicht nur Handys und Computer - gezielt von den Herstellern so ausgelegt sind, dass es zu einer geplanten Obsoleszenz kommt und immer wieder Neugeräte gekauft werden müssen, weil die alten den Geist aufgeben. Eine immer wieder ins Auge gefasste Selbstverpflichtung der Hersteller scheint ein Holzweg zu sein; es müssen Gesetze her.

Es bleibt spannend, zu beobachten, wohin der Weg der Hersteller führt und wie sie die genannte Problematik lösen wollen ...

 

Neuregelung beim Recycling - Wenn Blinkschuhe zu Elektroschrott werden

Ab Mitte August zählen wegen einer Gesetzesänderung viele Gebrauchsgegenstände zum Elektroschrott und müssen getrennt entsorgt werden.

Sammelstelle für Elektroschrott statt Sperrmüll oder Altkleidersack: Eine Neuregelung des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG) bringt vom 15. August an Änderungen auch für Verbraucher mit sich. Mit der Einführung des offenen Anwendungsbereichs "Open Scope" fallen künftig alle elektrischen und elektronischen Geräte unter das Gesetz, sofern sie nicht ausdrücklich ausgeschlossen sind.   mehr ...

Seltene Erden - Beim Metallrecycling gibt es viele Probleme

Seltene Erden sind im technischen Fortschritt heiß begehrt. Damit wächst die Abhängigkeit von Importen aus China. Recycling könnte Europa helfen, unabhängiger zu werden.

Vorsichtig gibt Sabrina Schwarz Magnetpulver in ein Glas Salzsäure. Eine Stunde reagieren die Stoffe bei 80 Grad miteinander. „Wir könnten auch ganze Magnete nehmen, dann würde der Prozess aber länger dauern“, sagt die Mitarbeiterin des Projekts „Seltenerd-Magnet-Recycling“ an der Technischen Universität Clausthal. Am Ende gewinnt sie ein pulvriges Seltenerd-Mischoxid, ein Gemisch in Verbindung mit Sauerstoff.

Das Forschungsvorhaben der Hochschule ist eines der wenigen Projekte, das sich mit der Wiedergewinnung von Seltenen Erden wie Neodym aus Abfällen beschäftigt. Aus einer Tonne Neodym-Eisen-Bor-Magnetschrott gewinnt Schwarz rund 330 Kilogramm Seltenerd-Mischoxide. „Die Mischoxide können anschließend beispielsweise für die Herstellung neuer Magnete verwendet werden“, sagt sie. Ziel sei es, die Industrie etwas unabhängiger von Importen zu machen.
Die 17 Seltenen Erden, zu denen Neodym, Lanthan und Cer gehören, werden wegen ihrer chemischen und physikalischen Ähnlichkeit oft als Stofffamilie betrachtet - und sind sehr gefragt. Genutzt werden sie etwa für LCD-Bildschirme, Windkraftanlagen oder Magnete.  
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Globaler Berg an Elektromüll wächst

- Derzeit fallen weltweit etwa 44,7 Millionen Tonnen Elektroschrott pro Jahr an, haben Forscher ermittelt.

- Die Studie geht davon aus, dass die Menge weiter wächst, auf mehr als 50 Millionen Tonnen bis 2021.

- Mangelndes Recycling von E-Müll ist ein großes Problem. Der Großteil landet auf Müllkippen oder wird verbrannt.   mehr ... 

 

Greenpeace: "GUTE NACHRICHT: hat sich gerade verpflichtet seine Produkte zu 100% aus Recycling-Material herzustellen."

SZ: "Verbraucherschutz - Grüne fordern Mindestlebensdauer für Industrieprodukte."

SZ: "Samsung Galaxy Note 7 - All die Seltenen Erden für die Katz."

Golem: "Umwelthilfe: Handel ignoriert Rücknahmepflicht von Elektrogeräten."

Heise: "Geplante Obsoleszenz als Betrugsdelikt: Frankreich bestraft künftig die absichtliche Verringerung der Lebensdauer von Produkten."