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Müll / Recycling

Plastikmüll - Asean-Staaten setzen Zeichen für den Meeresschutz

  • In Bangkok haben die Mitglieder der südostasiatischen Staatengemeinschaft Asean einem Aktionsbündnis gegen Plastikmüll zugestimmt.
  • Gemeinsam wollen sie gegen die Vermüllung der Meere angehen.
  • Verbindliche Ziele oder feste Vorgaben sind zunächst nicht vorgesehen. Dennoch kann der Pakt als Erfolg betrachtet werden:

Gewöhnlich rücken die Müllmänner erst an, wenn die Gäste eines Gipfeltreffens abgereist sind. Einsammeln, aufladen, wegkippen: Nach Großkonferenzen ist das Routine. Nur in Bangkok lief es vergangene Woche etwas anders. Dort war der Müll schon aufgehäuft, bevor das Treffen der südostasiatischen Asean-Staaten überhaupt begann. Aktivisten hatten einen Berg Plastik auf die Straße gekippt. Der Protest einer kleinen Gruppe sollte ein großes Problem aufzeigen: Asiens Umweltschützer prangern Mülltransporte aus reichen Ländern an und drängen ihre Regierungen, ein Importverbot durchzusetzen.   mehr ...

Umweltschutz - G20-Länder wollen gegen Plastikmüll im Meer vorgehen

Die Umweltminister der G20-Länder haben einem Maßnahmenplan gegen die Verunreinigung der Gewässer durch Plastikmüll zugestimmt. Dies teilte die beim Gipfel gastgebende japanische Regierung nach dem zweitägigen Treffen mit. Es handelt sich dabei um die erste umfassende internationale Vereinbarung zur Verringerung des Plastikmülls in den Weltmeeren.   mehr ...

Online-Handel - Grüne wollen verbieten, Retouren auf den Müll zu werfen

In Frankreich soll es Onlinehändlern ab Sommer verboten werden, zurückgesandte Waren zu vernichten. Die Grünen in Deutschland schauen sich die Idee nun ab. Sie wollen die „Perversion der Wegwerfgesellschaft“ stoppen.   mehr ...

 
 

Klimapolitik / Klimawandel

Spätestens seit der Einigung der wichtigsten Industrieländer auf ein weltweites Klimaabkommen steigt die Hoffnung, dass es doch noch gelingen könnte, den Temperaturanstieg auf der Erde so zu begrenzen, dass es nicht zu einer weltweiten Fluchtbewegung durch Klimaflüchtlinge und einer Katastrophe für die Menschheit kommen wird. Die Hoffnung stirbt zuletzt ...

 

EU-Gipfel - Festlegung auf neues Klimaziel 2050 scheitert

Die EU-Staaten konnten sich nicht auf eine CO2-Neutralität bis 2050 einigen. Das Datum wurde aus dem Entwurf zur Gipfelerklärung gestrichen:
 
Die 28 EU-Staats- und Regierungschefs haben sich auf dem EU-Gipfel einem Entwurf zufolge vorerst nicht auf die CO2-Neutralität bis 2050 geeinigt. Bei dem Punkt gebe es nicht die erforderliche Einstimmigkeit, hieß es in dem Entwurf für die Abschlusserklärung. Vor allem Polen, Ungarn und Tschechien hätten sich gesträubt. Für eine große Mehrheit der Mitgliedstaaten sei die Klimaneutralität bis 2050 aber weiter ein Ziel.   mehr ...

Neuer Klimaschutzplan - Irland will Autos mit Verbrennungsmotor die Zulassung entziehen

In elf Jahren soll der Verkauf von neuen Diesel- oder Benzinautos in Irland verboten werden. So sieht es der neue Klimaschutzplan des Landes vor. Später sollen die Verbrenner sogar ihre Zulassung verlieren.   mehr ...

Deutschland lenkt bei Klimaschutz ein

  • "Klimaneutralität" bedeutet nicht den Verzicht auf jegliche Treibhausgas-Emissionen.
  • Unter dem Strich darf das Land jedoch keine klimaschädlichen Gase mehr verursachen. Emissionen müssen dann kompensiert oder technisch aufgefangen werden.
  • Mitte Mai hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel noch gezögert, die Verpflichtung zu akzeptieren.   mehr
 
 
Weiteres Klimareporter: "Ambitionierte Klimapolitik - Finnland legt den Klima-Turbo ein."
Zeit: "Klimaschutz - Darf's noch ein bisschen Teer sein?"
dw.com: "Wirtschaft - Südafrika führt CO2-Steuer ein."
Klimareporter: "Sozial-ökologische Transformation - "Es kann keine konfliktfreie Transformation geben"."
Zeit: "CO2-Ausstoß: Umweltminister der Länder fordern Prüfung von CO2-Preis."
Zeit: "Klimaschutzgesetz - Zum Klimaschutz gezwungen."
FAZ: "Merkel fordert europäische Lösung für CO2-Steuer - Kanzlerin will Koalition der Willigen bilden – Union legt Gegenentwurf vor."
SZ: "Diese Frau erklärt, wie die schwedische CO2-Steuer funktioniert."
FAZ: "Klimaversprechen - Bosch sendet ein starkes Signal."
Tagesschau: "Zweites EU-Mitglied Auch Irland erklärt Klimanotstand."
ePetionen Bundestag: "Petition 92294: Klimaschutz - Verabschiedung eines verbindlichen, sektorübergreifenden Klimaschutzgesetzes vom 17.03.2019."
Klimareporter: "Serie Finanzwende - Offenlegung von Klimarisiken: Vorbild Frankreich."
n-tv: "Schulze: Keine Angst vor Abgabe - Umweltministerin plant bereits CO2-Steuer."
Klimareporter: "Forderungskatalog - "Fridays for Future" legt Grundsatzforderungen vor."
SZ: "Streit um 20 Millionen Tonnen CO2."
FAZ: "CO2-Steuer und Zertifikate - Klimaschutz muss nicht teuer sein."
n-tv: ""Wir sind die Profis" - 12.000 Forscher unterstützen Klimaproteste."
Klimareporter: "Klimaschutz in der Luftfahrt - ICAO schließt ein Schlupfloch bei der Klimakompensation."
Klimareporter: "COP 25 - Nächste Weltklimakonferenz im Dezember in Chile."
Golem: "Ölförderung - Wie Google, Amazon und Microsoft das Klima anheizen."
Heise: "Klimaschutz in der EU - Busse und Lkw sollen 30 Prozent weniger CO2 ausstoßen."
Klimareporter: "Rolle der Eisschilde im Klimasystem - Eisschmelze befördert Extremwetter."
SZ: "Erderwärmung - Das Klima, der Krieg und die Flucht."
Klimareporter: "Übersicht - Das steht in Schulzes Entwurf zum Klimaschutzgesetz."
n-tv: "Kurz vor der Katastrophe - "Weltuntergangsuhr" steht auf zwei vor zwölf."
Klimareporter: "2018 hat sich das Gesicht des Klimawandels gezeigt."
Wirtschaftswoche: "Klimaziele - Bundestag verabschiedet Energiepaket."
SZ: "Eisverlust in der Antarktis vervielfacht sich."
SZ: "Klimaschutz - 133 Seiten gegen die Erderwärmung."
Klimareporter: "COP 24 in Katowice - "Signifikante Lücke"."
Spiegel: "Konferenz in Katowice - Finanzkonzerne wollen Regierungen zu mehr Klimaschutz zwingen."
FAZ: "Kohlendioxid-Emissionen - Hiobsbotschaft für den Klimagipfel."
Handelsblatt: "Studie zum Klimawandel Sachschäden in Milliardenhöhe – 2017 bricht Rekorde bei Wetterextremen."
Zeit: "Klimagipfel in Katowice - 10 Fakten zum Klimawandel, die wirklich stimmen."
Handelsblatt: "Im Würgegriff der Kohle – Kraftwerksbau gefährdet Klimaziele von Paris akut."
Heise: "EU-Kommission - Europa soll bis 2050 ohne Klimagase."

Umwelt - Rohstoffe 

Erderwärmung - Wie im Sommer 2090

  • Der arktische Permafrost weicht schneller auf, als bislang angenommen wurde.
  • Mikroben zersetzen das auftauenden Pflanzenmaterial und setzen ungeheure Mengen Treibhausgase frei.
  • So entsteht ein Kreislauf, der sich selbst verstärkt.   mehr ...

Der Wald ist in akuter Gefahr

Der Klimawandel begünstigt die Ausbreitung von Schädlingen. Einige Arten wie die Esche werden wohl bald verschwinden - für München ist das Baumsterben eine echte Bedrohung:

Der Wald ist bedroht, er ist in akuter Gefahr. Seit 2015 melden Wetterforscher einen Hitzerekord nach dem anderen, es ist fast unablässig viel zu trocken, starke Stürme reißen Schneisen in die Wälder der Münchner Schotterebene und des Voralpenlands, dazu kommen Hagelschäden wie am Montagabend und extreme Schneefälle wie Anfang Januar, als an den Hängen des Taubenbergs eineinhalb Meter hoher, tonnenschwerer Nassschnee Tausende Bäume knickte wie Streichhölzer. Das Ergebnis betrachtet Linder mit Sorge. "Wir haben genau sechs Wochen Zeit, um alles raus zu räumen", sagt er. Wenn er und seine Leute es nicht schaffen, bis Mitte Juli die toten Fichten zu entfernen, passiert eine Katastrophe. Dann schwärmt die zweite Generation Borkenkäfer aus. Danach die dritte und womöglich die vierte. Es ist eine einfache Rechnung: Ein Borkenkäfer befällt einen Baum, seine Nachkommen schon zwanzig, die dritte Generation im Sommer bereits vierhundert. Und Linder muss den Bäumen beim Sterben zusehen.   mehr ...

Diese Länder stoßen am meisten CO2 aus

China ist der weltweit größte CO₂-Sünder, sowohl absolut als auch gemessen an der Veränderung der Emissionen von 1990 bis 2017. In dieser Zeitspanne stieg der CO₂-Ausstoß des Landes um rund 307 Prozent - maßgeblich verursacht durch das gigantische Wirtschaftswachstum. So stieg das reale BIP Chinas in derselben Zeit um über 1.100 Prozent. China hat zwar die Energiewende begonnen, baut aber Medienberichten zufolge weiter Kohlekraftwerke und exportiert diese Technologie auch in andere Länder. Die indische Wirtschaft wuchs zwar nur halb so schnell wie die chinesische, trotzdem stiegen die CO2-Emissionen ebenfalls deutlich. Indien ist stark mit dem Kampf gegen die hohe Armut in weiten Teilen der Bevölkerung beschäftigt, Klimaschutz hat dort nicht oberste Priorität.   mehr ...
 
Infografik: Diese Länder stoßen am meisten CO₂ aus | Statista
 
 
 
Klimareporter: "Beton ohne Zement."
Volksbegehren Artenvielfalt: "Biene in Bayern bald nicht mehr dahoam!"

Wasser

UN-Weltwasserbericht - Mehr als zwei Milliarden Menschen ohne Zugang zu sauberem Wasser

Die Vereinten Nationen haben in einem Bericht vor zunehmender Wasserknappheit gewarnt. Besonders betroffen sind demnach Menschen in den ärmsten Regionen der Erde:
 
Mehr als zwei Milliarden Menschen haben laut den Vereinten Nationen keinen verlässlichen Zugang zu Trinkwasser. 844 Millionen Menschen müssten zudem mindestens eine halbe Stunde täglich für die Wasserversorgung aufwenden oder haben gar keinen Zugang, teilten die UN in ihrem jährlichen Weltwasserbericht mit. Durch den Klimawandel drohe die Wasserknappheit demnach weiter zuzunehmen. Der weltweite Wasserbedarf werde bis zum Jahr 2050 um 20 bis 30 Prozent steigen, hieß es.   mehr ...

Statistisches Bundesamt - Preise für Trinkwasser

Die Preise für Trinkwasser sind in den vergangenen zehn Jahren etwa so schnell gestiegen wie die Preise allgemein. Das teilte das Statistische Bundesamt mit, nachdem berichtet worden war, die Preise für Trinkwasser seien zwischen 2005 und 2016 um 25 Prozent gestiegen.* Diesen Wert hatte die Grünen-Fraktion im Bundestag gemeldet.   mehr ...

Trinkwasser wird teurer - das ist wirklich dran!

Das Trinkwasser in Deutschland wird immer teurer – und das hat mehr mit Landwirtschaft zu tun, als wir im ersten Moment denken würden. Aber eben nicht nur.   mehr ...

 

DWN: "UN fordern höhere Preise für Wasser in reichen Ländern."
Wirtschaftswoche: "Menschengemachte Wasserknappheit - Ein Drittel aller chinesischen Gewässer verseucht."
Oxfam: "Konzerne machen Wasser zum Luxusgut."
Spiegel: "Uno-Bericht: Es droht verheerende Wasserknappheit."
Kopp-Verlag: "Nestlè-Chef will die Kontrolle über die Wasserversorgung der Welt."
WWF: "WWF-Studie warnt vor „importiertem Wasserrisiko“ in Zeiten der Globalisierung."
Arte: "Bottled Life - Nestles Geschäfte mit Wasser."
Netzfrauen: "Die Wahrheit über Nestlès Geschäfte mit dem Wasser."
Spiegel: "Protest gegen Wasser-Privatisierung: EU kapituliert vor Bürgerinitiative."
Campact: "Wasser - Rösler zeigt 242.000 Bürgerinnen und Bürgern die kalte Schulter."
Attac: "Erfolg der ersten EU-Bürgerinitiative: Wasser ist Menschenrecht."
ARD: "Wasserprivatisierung Marsch! Wie EU und Bundesregierung Politik für Großkonzerne betreiben."

Meere

Anstieg des Meeresspiegels - Vor uns die Sintflut

Der Klimawandel könnte den Meeresspiegel deutlich höher ansteigen lassen als bislang angenommen, zeigt ein geleakter Entwurf des Sonderberichts, den der Weltklimarat IPCC im September vorlegen will:

Mitte September wird der Weltklimarat IPCC einen weiteren Sonderbericht vorlegen, diesmal zu den Folgen des Klimawandels für die Ozeane. Ein wichtiges Thema wird dabei die Frage sein, wie stark der Meeresspiegel bis zum Ende des Jahrhunderts voraussichtlich ansteigen und damit das Leben von Millionen in den Küstenregionen lebenden Menschen gefährden wird.   mehr ...

Umweltverschmutzung - Wie geht es dem Wasser?

Was wir wissen: Den Ozeanen geht buchstäblich die Luft aus, die Todeszonen werden immer größer. Und unter Wasser regeneriert sich das Ökosystem besonders langsamrher.   mehr ... 

Ozeanerwärmung - Weltmeere heizen sich schneller auf als bisher angenommen

Um weitere 30 Zentimeter könnte der Meeresspiegel bis 2100 zusätzlich ansteigen. Grund ist die schnellere Erhitzung der Ozeane, wie eine viel beachtete neue Studie zeigt.   mehr ...

 

Weiteres Klimareporter: "Die Kreuzfahrer geben Gas."

Elektroschrott / Obsoleszenz

Nicht erst seit den Fragen zum aktuellen Klimawandel beschäftigt die Branche die Frage: Wohin mit dem zunehmenden Elektroschrott? Die Auslagerung in die dritte Welt, wo sie regelmäßig zu Umweltskandalen führt, ist keine Lösung. Und die verbauten wertvollen Metalle (z.B. Seltene Erden) gibt es zum einen nicht im Überfluss - und zum anderen sind es eben keine nachwachsenden Rohstoffe.

Dazu kommt der Verdacht der Verbraucher, dass - nicht nur Handys und Computer - gezielt von den Herstellern so ausgelegt sind, dass es zu einer geplanten Obsoleszenz kommt und immer wieder Neugeräte gekauft werden müssen, weil die alten den Geist aufgeben. Eine immer wieder ins Auge gefasste Selbstverpflichtung der Hersteller scheint ein Holzweg zu sein; es müssen Gesetze her.

Es bleibt spannend, zu beobachten, wohin der Weg der Hersteller führt und wie sie die genannte Problematik lösen wollen ...

 

Neuregelung beim Recycling - Wenn Blinkschuhe zu Elektroschrott werden

Ab Mitte August zählen wegen einer Gesetzesänderung viele Gebrauchsgegenstände zum Elektroschrott und müssen getrennt entsorgt werden.

Sammelstelle für Elektroschrott statt Sperrmüll oder Altkleidersack: Eine Neuregelung des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG) bringt vom 15. August an Änderungen auch für Verbraucher mit sich. Mit der Einführung des offenen Anwendungsbereichs "Open Scope" fallen künftig alle elektrischen und elektronischen Geräte unter das Gesetz, sofern sie nicht ausdrücklich ausgeschlossen sind.   mehr ...

Seltene Erden - Beim Metallrecycling gibt es viele Probleme

Seltene Erden sind im technischen Fortschritt heiß begehrt. Damit wächst die Abhängigkeit von Importen aus China. Recycling könnte Europa helfen, unabhängiger zu werden.

Vorsichtig gibt Sabrina Schwarz Magnetpulver in ein Glas Salzsäure. Eine Stunde reagieren die Stoffe bei 80 Grad miteinander. „Wir könnten auch ganze Magnete nehmen, dann würde der Prozess aber länger dauern“, sagt die Mitarbeiterin des Projekts „Seltenerd-Magnet-Recycling“ an der Technischen Universität Clausthal. Am Ende gewinnt sie ein pulvriges Seltenerd-Mischoxid, ein Gemisch in Verbindung mit Sauerstoff.

Das Forschungsvorhaben der Hochschule ist eines der wenigen Projekte, das sich mit der Wiedergewinnung von Seltenen Erden wie Neodym aus Abfällen beschäftigt. Aus einer Tonne Neodym-Eisen-Bor-Magnetschrott gewinnt Schwarz rund 330 Kilogramm Seltenerd-Mischoxide. „Die Mischoxide können anschließend beispielsweise für die Herstellung neuer Magnete verwendet werden“, sagt sie. Ziel sei es, die Industrie etwas unabhängiger von Importen zu machen.
Die 17 Seltenen Erden, zu denen Neodym, Lanthan und Cer gehören, werden wegen ihrer chemischen und physikalischen Ähnlichkeit oft als Stofffamilie betrachtet - und sind sehr gefragt. Genutzt werden sie etwa für LCD-Bildschirme, Windkraftanlagen oder Magnete.  
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Globaler Berg an Elektromüll wächst

- Derzeit fallen weltweit etwa 44,7 Millionen Tonnen Elektroschrott pro Jahr an, haben Forscher ermittelt.

- Die Studie geht davon aus, dass die Menge weiter wächst, auf mehr als 50 Millionen Tonnen bis 2021.

- Mangelndes Recycling von E-Müll ist ein großes Problem. Der Großteil landet auf Müllkippen oder wird verbrannt.   mehr ... 

 

Greenpeace: "GUTE NACHRICHT: hat sich gerade verpflichtet seine Produkte zu 100% aus Recycling-Material herzustellen."

SZ: "Verbraucherschutz - Grüne fordern Mindestlebensdauer für Industrieprodukte."

SZ: "Samsung Galaxy Note 7 - All die Seltenen Erden für die Katz."

Golem: "Umwelthilfe: Handel ignoriert Rücknahmepflicht von Elektrogeräten."