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Social Media / Fake News

Stärkung der Nutzerrechte - Social Networks: Bundesregierung beschließt neue Regeln

Die Bundesregierung will Nutzern von sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram oder Twitter mehr Rechte einräumen. Dafür soll eine Änderung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes beschlossen werden:
 
Nutzer von sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Instagram sollen mehr Rechte bekommen - etwa wenn sie im Netz massiv attackiert werden. Dafür will das Kabinett am Mittwoch eine Änderung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes beschließen. Der Entwurf sieht unter anderem vor, dass Nutzer leichter dagegen vorgehen können, wenn gemeldete Beiträge nicht gelöscht wurden. Die Details.   mehr ...

Medienforscher - Corona-Krise verleiht Fake News hohe Verbreitung

Die Corona-Pandemie hat in sozialen Medien eine Vielzahl von Fake News hervorgerufen. "Falschinformationen gibt es im Prinzip immer", sagte der Jenaer Medienpsychologe Tobias Rothmund der Deutschen Presse-Agentur. Aber wenn Menschen verunsichert seien oder sich bedroht fühlten, würden sie besonders stark weiterverbreitet.   mehr ...

Ibuprofen und Coronavirus - Wissenschaftler warnen vor falscher WhatsApp-Sprachnachricht

Angeblich habe die Uniklinik Wien herausgefunden, Ibuprofen beschleunige die Ausbreitung des Virus. Das ist falsch – wie so viele Meldungen, die sich derzeit verbreiten.   mehr ...
 
 
 
Weiteres Spiegel: "Falschinformationen im Netz - So reagieren Facebook, Google und TikTok auf das Coronavirus."
Wirtschaftswoche: "So stoppen Sie die Schnüffelei von Facebook, Google & Co.."
Internetworld: "Digitalstudie - Social Media: User sorgen sich um Datennutzung und Privatsphäre."
Golem: "Facebook-Urteil - Gericht erkennt "Drecks Fotze" nun doch als Beleidigung an."
Heise: "YouTube ändert Umgang mit Videos für Kinder."
SZ: "Gekaufte Likes - Die Like-Fabrik."
Heise: "Abwehr gegen Deepfakes - Offizieller Wettbewerb gestartet."
Spiegel: "Probleme mit Beleidigungen und Belästigungen - YouTube verschärft seine Richtlinien."
Heise: "UN-Bericht: Staaten und Netzkonzerne versagen im Kampf gegen Online-Hass."
Golem: "Jimmy Wales macht aus Wikitribune soziales Netzwerk."
Heise: "Deep Fakes - "Wow, das entwickelt sich schneller als ich dachte"."
Golem: "Anschlag von Halle - Wie die Verbreitung des Terrorvideos gestoppt wurde."
SZ: "EuGH - Facebook kann zur Suche nach Beleidigungen gezwungen werden."
SZ: "Justizministerin Lambrecht will Gesetz gegen Online-Hetze verschärfen."
Spiegel: "Appell gegen digitale Gewalt - Künast wehrt sich."
SZ: "Kampf gegen Hate Speech - Spezialdezernat Shitstorm."
Spiegel: "AfD-Livestream auf Facebook - Fast 260 Verfahren und 100 Strafbefehle wegen illegaler Hasskommentare."
SZ: "Hassplattform 8chan - Gründer fordert Aus für das "Megafon für Massenmörder"."
FAZ: "Populäre Videoplattform - Tiktoks Problem mit jungen Nutzern."
Heise: "Hasskommentare im Netz - Sonderermittler bringt Internet-Hetzer vor Gericht."
FAZ: "Bedeutung der Videoplattform - Was auf Youtube zu sehen ist."
Heise: "LKA NRW will Facebook & Co. durchsuchen können."
SZ: "Hatespeech-Debatte - Youtube verschärft Upload-Regeln."
Heise: "Manipulierte Videos - Neue Debatte über Verantwortung von Facebook & Co.."
FAZ: "Nach Christchurch-Attentat - Digitalkonzerne gegen Gewalt im Internet."
SZ: "Christchurch-Video - Die Plattformen kommen mit dem Löschen nicht hinterher."
Heise: "Studie - YouTube verantwortlich für Verbreitung von Flat-Earth-Bewegung."

Digitalisierung

Zoombombing - Trolle übernehmen Zoom-Konferenzen

Die New Yorker Generalstaatsanwältin hinterfragt die Sicherheitsmaßnahmen von Zoom:

Wegen der Coronapandemie finden plötzlich Schulunterricht, Vorlesungen, Besprechungen, ja selbst Wahlkampfveranstaltungen über die Videokonferenzsoftware Zoom statt. Doch Trolle übernehmen die häufig schlecht geschützten Konferenzen, um beispielsweise pornografische Inhalte oder rassistische Beleidigungen einzuspielen. Das Phänomen wird als Zoombombing bezeichnet, vor dem selbst das FBI Boston kürzlich gewarnt hat. Nun überprüft die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James die Datenschutz- und Sicherheitspraktiken von Zoom.   mehr ...

Team-Plattformanbieter - Folgen der Pandemie verändern Arbeitswelt nachhaltig

Die Corona-Krise zwingt Unternehmen zu digitalem Wandel. Statt Dienstreisen steht Homeoffice an. Anbieter neuer Arbeitswerkzeuge sehen eine Trendwende.   mehr ...

Mit digitalen Anwendungen die Verbreitung der Corona-Pandemie verlangsamen

Vom Chatbot über Videosprechstunde bis zur Tracking-App: Unterschiedliche Ansätze für digitale Lösungen könnten den Verlauf der Corona-Pandemie verlangsamen.   mehr ...

 

Ottogroup.com: "Von den Werten der Zukunft."

Internet - Werbung

Google und Facebook investieren in Anzeigenmarkt

Während Facebook Medienhäuser unterstützen will, in dem das Unternehmen Anzeigen kauft, stellt Google Plätze gratis zur Verfügung:

 In Zeiten der Krise wollen die großen Tech-Konzerne weiter ihre Hilfsbereitschaft unter Beweis stellen. Facebook hat angekündigt regionale Medien mit insgesamt 100 Millionen US-Dollar zu unterstützen. Davon sollen 25 Millionen Dollar als Förderung verteilt werden. Google verschenkt Anzeigenplätze im Wert von 590 Millionen Dollar.   mehr ...

Influencer Marketing - Wenn die KI die passenden Influencer sucht

Künstliche Intelligenz könnte das Influencer Marketing massiv verändern. Die soeben gegründete Agentur Foxymatch arbeitet mit einem neuartigen Ansatz.   mehr ...

Google will Werbe-Cookies abschaffen

Google will die Unterstützung für eine der gegenwärtig wichtigsten Techniken zur Werbeauslieferung beenden: Wie das Unternehmen in einem Blog-Beitrag mitteilt, soll Googles eigener Browser Chrome in zwei Jahren Third Party Cookies schon nicht mehr unterstützen. Damit dies gelinge, benötige der Konzern aber Unterstützung.   mehr ...

 
 

Internet - Politik

E-Government - IT-Planungsrat dampft Bürgerportal-Verbund ein

Der geplante Portalverbund für Online-Dienste der Verwaltung von Bund, Ländern und Kommunen wird keine eigene Plattform, sondern nur über eine Suche vernetzt:

Es sei verabredet worden, "die Komponente 'Suchen & Finden' zu priorisieren", teilt das Innenressort weiter mit. Diese werde nun mit einiger Verspätung "bis 30. Juni 2020 bereitgestellt". Im Klartext: Aus dem Großvorhaben, die Bürgerportale der gesamten öffentlichen Verwaltung über eine gemeinsame Plattform mit eigenen Registern und vielen Kategorien zu vernetzten, wird vorerst und vermutlich auf Dauer nichts. Stattdessen gibt es eine gemeinsame Startseite mit einer übergeordneten Suchmaske, über die auch E-Government-Verzeichnisse der Länder und Gemeinden zumindest virtuell erschlossen und verlinkt werden sollen.   mehr ...

TraceTogether - Singapur plant Öffnung der staatlichen Coronavirus-Tracking-App

Die staatliche Tracking-App soll Open Source werden – Singapur kontrolliert damit die Kontakte von Coronavirus-Infizierten:

Singapur hat angekündigt, den Quellcode der staatlichen Tracking-App "TraceTogether" als Open Source zur Verfügung zu stellen. Die App zeichnet auf, wem Träger des Coronavirus begegnet sind – Gesundheitsbehörden des autoritären Stadtstaats nutzen die Informationen, um gezielt Kontaktpersonen ausfindig zu machen und in Quarantäne zu schicken.    mehr ...

Künstliche Intelligenz - EU-Parlament will nachvollziehbare Algorithmen

Das EU-Parlament hat eine Resolution angenommen, mit der es Verbraucher besser vor Fehlurteilen durch automatisierte Systeme und Künstliche Intelligenz (KI) schützen will. KI-Verfahren dürften nur "nachvollziehbare und tendenzfreie Algorithmen" verwenden. Eingesetzt werden dürften nur Datensets von hoher Qualität, die nicht bestehende Vorurteile noch verstärken und Menschen diskriminieren könnten.   mehr ...

 


Alphabet / Google

Alphabet - Google-Beschäftigte setzen europäischen Betriebsrat durch

Viele Google-Beschäftige wollen einen Betriebsrat. Die Zeiten, in denen so etwas als veraltet abgelehnt wurde, sind vorbei:

Die Beschäftigten von Google haben in Europa einen Betriebsrat durchgesetzt. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf drei informierte Personen. Anfang März schrieb demnach eine Gruppe von 153 Google-Beschäftigten aus elf europäischen Niederlassungen an das Management und forderte die Einrichtung des Europabetriebsrates. Vergangene Woche stimmte das Google-Management zu, die ersten Schritte zur Schaffung des Europarates zu unternehmen, und wird bald mit den Beschäftigten über dessen Umfang verhandeln.   mehr ...

Google investiert 10 Milliarden US-Dollar in eigene US-Infrastruktur

Google kündigt an, in diesem Jahr 10 Milliarden US-Dollar in Datencenter und Büros in den USA zu investieren.   mehr ...

Millionen gefälschte Beiträge und Profile aus Google Maps gelöscht

Google Maps hat 2019 mehr als 75 Millionen gefälschte Bewertungen, 4 Millionen Unternehmen und mehr als 10 Millionen Fotos gelöscht.   mehr ...

 


Datenschutz / DSGVO / Cybersicherheit

Robert-Koch-Institut - Warum die Telekom Bewegungsdaten von Handynutzern weitergibt

  • Die Deutsche Telekom stellt dem Robert-Koch-Institut Bewegungsdaten von Handynutzern zu Verfügung, um die Ausbreitung von Covid-19 zu verlangsamen.
  • Die Daten sind angeblich anonymisiert und lassen keinen Rückschluss auf einzelne Nutzer zu.
  • Im Kampf gegen das Coronavirus leidet die Privatsphäre: Einige Länder greifen auf detaillierte Standortdaten zu.
  • Auch in Deutschland plant das RKI eine App für individuelle Daten:

Die Appelle an die Deutschen, zu Hause zu bleiben, wurden in den vergangenen Tagen immer drängender. Am Mittwoch warnte auch das Robert-Koch-Institut die Bürger eindringlich: "Wenn die Menschen sich weiterhin so mobil verhalten, dann wird es schwer, das Virus einzudämmen", sagte RKI-Chef Lothar Wieler. Ab sofort will das Institut nun auf ganz neuem Weg überwachen, ob die Deutschen sich an die Mahnung halten. Das Institut greift auf Handydaten zurück, um die Mobilität der Bürger zu kontrollieren.   mehr ...

Datenschutz - Firmen dürfen Coronavirus-Daten erheben

Der Datenschutz soll der Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie nicht im Wege stehen. Infizierte Mitarbeiter dürfen jedoch nicht namentlich genannt werden.   mehr ...

US-Netzbetreiber sollen für Handel mit Kundendaten büßen

Den US-Mobilfunknetzbetreibern droht eine saftige Strafe wegen der Weitergabe von ortsbezogenen Kundendaten an Datenhändler. Die für Telekommunikation zuständige US-Aufsichtsbehörde Federal Communications Commission (FCC) hat einem US-Medienbericht zufolge die Unternehmen AT&T, T-Mobile, Sprint und Verizon über festgestellte Verstöße und mögliche Bußgelder informiert. Über die Höhe der Bußgelder, die zusammen über 200 Millionen US-Dollar betragen könnten, entscheidet das US-Justizministerium.   mehr ...

 
 
Weiteres SZ: "Gesichtserkennung - Clearview AI lässt sich Kundenliste stehlen."
SZ: "Forscher decken Sicherheitslücke in Wlan-Chips auf."

Facebook

Irreführend - Facebook löscht mehr als 1000 Werbeanzeigen von Trump

Donald Trumps Wahlkampagne hat Hunderte Anzeigen bei Facebook geschaltet, die auf den US-Zensus Bezug zu nehmen schienen. Das hat Facebook nicht toleriert:

Facebook hat mehr als 1000 Werbeanzeigen der Wahlkampagne von US-Präsident Donald Trump gelöscht, weil sie Regeln gegen die Verbreitung von Falschinformation verletzt haben. Das hat ein Unternehmenssprecher bestätigt und damit auf Bericht reagiert, in denen die irreführenden Anzeigen erstmals thematisiert wurden.   mehr ...

DSGVO - Iren sollen Facebook an EU-Datenschützer abgeben

Bei der irischen Datenschutzbehörde laufen seit 2018 elf Untersuchungen gegen Facebook. Dass noch keine Entscheidungen gefallen sind, bemängeln Politiker und Datenschützer gleichermaßen:

Europa hat seit 2018 ein machtvolles Instrument, um Datenschutzverstöße von Internetunternehmen wie Facebook, Twitter oder Google zu ahnden: die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Diese sieht bei Verstößen Geldbuße von bis zu vier Prozent des Jahresumsatzes eines Unternehmens vor.   mehr ...

US-Steuerbehörde verklagt Facebook - Neun Milliarden Dollar Strafe droht

Die US-Steuerbehörde klagt gegen Facebook, weil das Unternehmen bei der Übertragung von Gewinnen nach Irland Steuerzahlungen umgangen haben soll.   mehr ...

 
 

Internet / Nutzer

Klarnamenpflicht - Jugendliche fliegen aus Foren und Spieleplattformen

Der Entwurf zur Klarnamenpflicht wirft durch die darin enthaltene Forderung nach Identifikation Jugendliche unter 16 aus Netzwerken und Gaming-Plattformen:

Der am heutigen Freitag im Bundesrat nach einer Länderinitiative aus Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern diskutierte Entwurf zu einer Verschärfung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) sperrt Jugendliche unter 16 Jahren praktisch aus allen mitgliederstarken Foren und Spieleplattformen aus.

Die Vorlage (Drucksache 70/20) enthält in Paragraph 3 Klarstellungen zu den vorab in Medien-Interviews verharmlosend nur "Klarnamenpflicht" genannten Begrifflichkeiten. Demnach sollen soziale Netzwerke und - neu - auch Spieleplattformen mit mehr als zwei Millionen inländischen Nutzern die Namen und die Anschrift ihrer Nutzer nicht nur erfassen, sondern sie auch verifizieren.   mehr ...

Neue Regeln für soziale Netzwerke - So will Giffey junge Nutzer besser schützen

Viele Vorgaben im geltenden Gesetz zum Jugendschutz sind veraltet. Die Familienministerin will die Regeln nun dem Smartphone-Zeitalter anpassen - und zielt auf Youtube, Tiktok und andere Plattformen.   mehr ...

Warum der Cookie auch 2020 eine wichtige Rolle spielt

Das EuGH-Urteil zur notwendigen aktiven Zustimmung bei Cookies hat die Werbebranche in Aufruhr versetzt. Warum der Cookie dennoch auch 2020 nicht tot ist und welche Rolle er im Online-Marketing-Ökosystem einnehmen wird, erklärt Claas Voigt von emetriq.   mehr ...
 
 
 
Demokratiezentrum Baden-Württemberg: "Vorfall melden!"

Twitter

NetzDG - Transparenzbericht zeigt mehr Beschwerden bei Twitter

Twitter hat seinen Transparenzbericht für das zweite Halbjahr 2019 veröffentlicht. Die meisten Beschwerden gab es wegen "Volksverhetzung":

Zwischen Juli und Dezember 2019 sind in Deutschland bei Twitter insgesamt 798.161 Beschwerden von Nutzern und 45.366 von Beschwerdestellen eingegangen. Bei 134.007 beziehungsweise 3164 sind Maßnahmen ergriffen worden. Das bedeutet, Inhalte verstießen gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die Twitter-Regeln oder Gesetze und wurden in Deutschland von der Plattform daraufhin entfernt.   mehr ...

CES - Twitter will bessere Kontrolle über Kommentare ermöglichen

Twitter hat neue Funktionen angekündigt, mit denen Nutzerinnen und Nutzer mehr Kontrolle über die Kommentare unter ihren Tweets erhalten sollen. Dies teilte die Direktorin des Produktmanagements, Suzanne Xie, auf der Technikkonferenz CES in Las Vegas mit. Demnach kann mit dem neuen Feature "Gesprächsteilnehmer" die Reichweite eingestellt werden, die bestimmt, wer Tweets kommentieren kann. Außerdem will Twitter die Übersichtlichkeit von Unterhaltungsverläufen verbessern.   mehr ...

Twitter sperrt Tausende Accounts mit Verbindungen zu Saudi-Arabien

Mehr als 80.000 Twitter-Konten hat das Unternehmen gesperrt. Sie sollen gezielt Einfluss auf Diskussionen mit Bezug zu Saudi-Arabien genommen haben.   mehr ...

 
 

Betrug / Abmahnungen / Abzocke

Postbank warnt vor Video-Ident-Betrug

Kriminelle nutzen das Video-Ident-Verfahren, um in fremdem Namen Bankkonten zu eröffnen. Opfer seien beispielsweise Job- und Wohnungssuchende, warnt die Postbank:

Bankkonten lassen sich seit einiger Zeit komplett online einrichten. Die Identität wird über das Video-Ident-Verfahren festgestellt, bei welchem mittels einem Videoanruf Ausweis und Gesicht des Kunden überprüft werden. Das Verfahren nutzen auch Internetbetrüger aus, um mit einer fremden Identität Bankkonten zu eröffnen. Die Postbank hat deshalb eine Warnung veröffentlicht.   mehr ...

Bundesnetzagentur "blind" für Abofallen im Mobilfunk

Ein Abofallenbetrug bei Vodafone, Mobilcom-Debitel und Klarmobil sei seit langer Zeit gelaufen, ohne dass die Bundesnetzagentur aktiv wurde, kritisiert die Stiftung Warentest. Kunden sollten zahlen, obwohl der Anbieter auf der Vodafone-Sperrliste unseriöser Drittanbieter steht.   mehr ...

Neuartiger Ansatz - Phishing-Mails mit QR-Code

Sicherheitsforscher sind auf eine neue Methode gestoßen, mit der Betrüger erfolgreich Spam-Filter austricksen. Derzeit sollen im Finanzbereich Phishing-Mails unterwegs sein, die erfolgreich durch Spam-Filter schlüpfen. Die Betrüger sind auf der Jagd nach Log-in-Daten von beispielsweise AOL und Microsoft.   mehr ...

 

Weiteres Spiegel: "Telefonvorwahl-Trick - Behörde legt 52.000 irreführende Nummern still."

Golem: "Bundesnetzagentur - 1,1 Millionen Bußgeld für unerlaubte Telefonwerbung."

SZ: "Wettbewerb - Regierung macht Ernst gegen Abmahnmissbrauch."

SZ: "Online-Betrug - Wie Kriminelle über Ebay Kunden abzocken."

FAZ: "Verbraucherschutz - Handy-Abzocke mit Abofallen."

Golem: "Bestätigungslösung - Bundesjustizministerin will endlich Telefon-Abzocke beenden."

Heise: "Bundesnetzagentur beendet Abzocke mit weißrussischen Ping-Anrufen."

Tagesschau: "Datenschutzgrundverordnung - Cyberkriminelle nutzen Unsicherheit."

n-tv: "Studie zu steigenden Gebühren - Inkassounternehmen zocken Schuldner ab   mehr

Spiegel: "Betrugsmasche in den USA - Neue Bankkarte, alter Chip."

Golem: "Mobilfunk - Bundesnetzagentur erweitert Preisansage für Auslandsnummern."

Golem: "Abschaltung von über 260 falschen Ortsnetzrufnummern."

PAZ: "Telefonabzocke im Landkreis Peine - Angebliche Microsoft-Mitarbeiter terrorisieren Peinerin."

SZ: "Ping-Anrufe - Netzbetreiber müssen vor teuren Lock-Anrufen warnen."

Spiegel: "Abzocke im Netz - Verbraucherschützer warnen vor Betrug durch falsche Routenplaner."

Golem: "Beschwerden über unerlaubte Telefonwerbung steigen drastisch."

Spiegel: "Jahresbilanz der Netzagentur - Beschwerden über Telefonwerbung auf Rekordniveau."

PlusMinus: "Wie Kunden per Handy abgezockt werden - WAP-Billing."


Zensur / Internetsperre

Verstoß gegen die Meinungsfreiheit - Türkisches Verfassungsgericht ordnet Ende der Wikipedia-Sperre an

Seit 2017 ist das Onlinelexikon Wikipedia in der Türkei nicht zugänglich. Nun hat das höchste Gericht des Landes entschieden, die Sperre sei rechtswidrig. Geklagt hatte die Wikimedia Foundation:

Das oberste türkische Gericht hält die seit rund zweieinhalb Jahren geltende Sperre von Wikipedia in der Türkei für nicht mit der Verfassung vereinbar und fordert ihre Aufhebung. Das berichteten mehrere Medien wie die Zeitung "Cumhuriyet" und die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu.   mehr ...

Anti-Apple-Gesetz - Russland plant Zwangsinstallation russischer Apps

Nicht nur das Internet, auch Smartphones und Computer sollen in Russland einheimischer werden. Dahinter könnte nicht nur das Interesse stehen, die lokale Softwareindustrie zu schützen. Apple will angeblich nicht mitmachen.   mehr ...

RuNet - Russland schafft sein eigenes "Staatsinternet"

Russland schafft sein eigenes Internet. Menschenrechtler befürchten Zensur und totale Kontrolle, die Regierung argumentiert mit "nationaler Sicherheit.   mehr ...

 
 

Internetwährungen / Blockchain

Neues Kryptogeld Libra - Facebook plant die Weltwährung

Facebooks Kryptogeld Libra soll eine globale Digitalwährung werden. Dabei versichert das Online-Netzwerk, dass Finanzdaten der Nutzer geschützt sein sollen:

Facebook will die Finanzwelt umkrempeln: Das Online-Netzwerk hat eine neue globale Währung erfunden. Das Digitalgeld mit dem Namen Libra basiert ähnlich wie der Bitcoin auf der sogenannten Blockchain-Technologie, soll aber ohne Kursschwankungen auskommen. Facebook werde dabei auch auf Datenschutz achten, versicherte der für das Projekt zuständige Manager David Marcus.

In der Anfangszeit dürfte das Digitalgeld vor allem für Überweisungen zwischen verschiedenen Währungen eingesetzt werden, sagte Marcus der dpa. Damit würde Libra mit Diensten wie Western Union oder Moneygram konkurrieren, die für internationale Überweisungen hohe Gebühren verlangen. Die Vision sei aber, Libra schließlich zu einem vollwertigen Zahlungsmittel für alle Situationen zu machen.   mehr ...

Digitalwährung - Bitcoin verursacht so viel CO2 wie Jordanien

  • Forscher des MIT und der TU München beziffern den Energiebedarf der Kryptowährung Bitcoin auf rund 46 Terawattstunden pro Jahr.
  • Bitcoin verursache damit mindestens 22 Millionen Tonnen CO₂-Emissionen, schreiben die Wissenschaftler in einer Studie.
  • Einheiten der Digitalwährung werden in einem rechenintensiven Prozess "geschürft" - ähnlich wie Edelmetall in einer Mine.   mehr ...

Tether-Reserve geplündert - Bitcoin-Börse saugt 900 Millionen Dollar ab

Die US-Justiz liefert erstmals Belege, dass es beim Bitcoin-Hype womöglich nicht mit rechten Dingen zugeht: Milliardenschwere Dollar-Reserven, die als Sicherheitspfand für die Krypto-Kurse dienen, sind offenbar veruntreut worden.   mehr ...